About Gerrit & CAROLIN Part 01

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About Gerrit & CAROLIN Part 01X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XAbout Gerrit & CAROLIN Part 01X÷÷÷÷÷÷÷> NETTE BÄRIN <÷÷÷÷÷÷÷XXMontag, den 13.Juni 1988Der Zufall wollte es so, dass ich in einer für mich wichtigen, finanziellen Angelegenheit einen Termin bei meiner Bank in der Bahnhofstraße hatte. Den Termin hatte ich denn ausgerechnet an einem Freitag, den 13ten abgemacht. Da mein früherer Sachbearbeiter in den "wohlverdienten" Ruhestand gegangen ist, bekam ich einen neuen "Aufpasser" zugeteilt. Ausgerechnet am Montag, den 13.06.1988 sollte es sein, dass ich die Geschäftsstelle um 16:00 Uhr aufsu-chen sollte. An diesem Tag sollte ich meinen neuen "finanziellen Aufpasser" denn gegenübertreten bzw. auch ken-nenlernen. Dass ich an diesem Tag eigentlich etwas anderes zu tun hatte, sei nur nebenbei erwähnt. Denn an dem Tag bestritt ich denn auch noch meinen 25ten Geburtstag, welchen ich denn irgendwie auch noch feiern wollte. Dies sei nur nebenläufig erwähnt. Aber man muss halt Prioritäten setzen... Grins!!! So einfach und so lapidar muss man die Situation betrachten. XAlso machte ich gegen 15:30 Uhr Feierabend und verabschiedete mich von Kollegen Jörn Schönberg. Von Wehring-hausen in die City ist es ja nicht so weit und ich musste nicht einmal unbedingt am Hauptbahnhof vorbei. Parkplätze sind in der Bahnhofstraße etwas rar, aber ich hatte Glück und in der Nähe der Bank etwas gefunden. Auf dem Weg zur Bank holte ich mir im Kiosk noch ein Snickers, da der Magen recht laut "...hallo!" rief. War nichts Ganzes und nichts Halbes, aber der Magen war beschäftigt. Es ging denn langsam auf 16:00 Uhr zu, als ich die wenigen Stufen hochging und die Geschäftsstelle betrat. Zielstrebig ging ich zum nächsten freien Mitarbeiter und erklärte ihm meinen Wunsch und Anliegen. Er bat mich kurz, einen Augenblick zu warten, während er in den hinteren Bereich der Filiale ver-schwand. Wenige Augenblicke später kam er wieder zurück und bat mich, dass ich einen Augenblick in der Wartezone verweilen sollte, bis mein Gesprächspartner mich dort begrüßte. Den angebotenen Kaffee nahm ich trotz der war-men Außentemperaturen gern an. XEs vergingen weitere 10 min, bis sich vor mir eine junge Frau aufbaute und sich als "...mein Name ist Carolin Ehren-berg!" Als ich denn nach oben blickte, musste ich weit nach oben schauen, denn die Frau war nicht gerade klein. Groß gewachsen wäre eher die richtige Umschreibung für jenes, was vor mir stand. Und schlank war sie, die da in einem schwarzen Hosenanzug steckte. Der Blazer wurde von zwei Knöpfen geschlossen und besaß einen Körper betonen-den Schnitt. Unter dem Blazer trug die Frau eine weiße Bluse, deren oberen Knöpfe geöffnet waren und einen Blick auf ihre Halskette ermöglichten. Noch etwas fiel auf, denn diese Person hatte verdammt lange Beine! Es waren Bei-ne, die bis sonst wo hinreichten! Sie erinnerten mich an die langen Beine meiner Schwester Connie. Was gerade vor mir stand, war ein wahrer Augenschmaus, der am unteren Ende der Beine in hochhackigen, glänzenden, schwarzen Pumps endete. Ihre langen, blonden Haare hatte sie per Haarklammer zum Pferdeschwanz gebündelt. Last but not least entdeckte ich denn noch eine Brille auf ihrer Nase.X"...ich bin ihre neue und zukünftige Betreuerin! Darf ich sie bitten, mir zu folgen!" Dieser charmanten Aufforderung konnte ich mich denn nicht wirklich entziehen. Also folgte ich ihr und genoss dabei den sich mir bietenden, hinreißen-den Anblick der Kehrseite der Frau. Wir gingen in ihr Büro, wo sie mir den Vortritt ließ und die Zimmertür hinter sich zumachte. Bevor sie sich selbst setzte, ging sie zum Schrank und öffnete die Tür. Die rechte Hand tauchte in den Schrank ab und griff sich ein Schreibset, wobei die Verpackung mit einer orangefarbigen Schleife versehen war. Dass der Kugelschreiber und der Füller das Logo der Bank trugen, war in der Hinsicht vollkommen gleichgültig. Es ging ein-fach nur um das Prinzip der Geste! Als sie es mir reichte, gratulierte sie mir denn auch zu meinem Geburtstag. Nach-dem dies abgeschlossen war, ging sie zu ihrem Stuhl und machte, bevor sie sich hinsetzte, die beiden Knöpfe ihres Blazers auf. XDanach saßen wir uns einen Augenblick schweigend gegenüber, wo ich überlegen musste, ob ich bei meinen letzten Besuchen in dieser Geschäftsstelle irgendetwas ÜBERSEHEN oder VERPASST hatte, insbesondere jenes, was mir denn gegenübersaß. Übersehen ist gut, diese Frau konnte man allein wegen ihrer Größe nicht einfach übersehen. Statt nur zu denken, sprach ich meinen Gedanken aus. "...wo haben sie sich denn eigentlich die letzten Male versteckt, wo ich hier zu Besuch war. Man kann sie ja doch nicht übersehen!" Mein gegenüber begann zu schmunzeln bei der Aussage, für welche ich mich gerade selbst in den Hintern trat! Aber sie nahm es locker auf und dies war gut so. "...ich bin erst seit zwei Monaten hier. Zuvor war ich in der Hauptgeschäftsstelle der Bank in Iserlohn tätig, wo ich auch meine Aus-bildung erfolgreich absolvierte. Als die Position hier frei wurde, bewarb ich mich und wurde angenommen. Nun sitze ich hier und möchte mich zukünftig um ihre Angelegenheiten kümmern, sofern ihnen dies recht ist!" Innerlich meinte ich so zu mir, dass du dich auch um ganz andere Belange bei mir kümmern kannst, darfst und könntest. Bei diesem sich mir gegenüber bietenden Anblick setzte die Vernunft aus und ging über in die schwanzgesteuerte Unvernunft und Fantasie. Doch nach außen hin stimmte ich ihr nur kopfnickend zu, zumal ich sie ja dann auch mehr als einmal im Jahr zu sehen bekämen würde.XIn den kommenden 40 Minuten wurde über alles Mögliche gesprochen. Sie erklärte mir etwas und ich stellte eigent-lich vollkommen überflüssige Fragen dazu. Es ging eigentlich nur darum, um Zeit zu gewinnen, um andererseits ihr irgendetwas Privates zu entlocken. Ihre beiden Ringfinger waren blank, sprich ohne metallischen Makel bzw. Schmuckfrei. Aber ansonsten völlig makellos lang und modern gestylt. Inwieweit dies mit dem bankeninternen und typischen Dresscode vereinbar war mir schleierhaft, sah aber gut aus. Auf dem Schreibtisch erblickte ich hingegen ein Bild von einem kleinen Mädchen, vermutlich ihrer Tochter. Ich blickte sie an und ließ die Frage gleich folgen. "...ihre Tochter? Mein Neffe Cedric ist vor kurzem 6 geworden. Kommt bald in die Schule! Er freut sich schon darauf!" Mein Gegenüber schaute mich an. "...haben sie selbst Kinder?" Dies verneinte ich denn und im Gegenzug bejahte sie mei-ne Frage wegen des Fotos. „…dies ist meine Tochter Sylvie. Sie geht noch zwei Jahre in den Kindergarten. Und freut sich schon auf die Schule. Die Kleine ist mein Sonnenschein!“ Und bei dem letzten Satz zog ein strahlendes Lächeln durch ihr hübsches Gesicht, allerdings wich dies gleich wieder dem geschäftstüchtigen Gesicht! Die nächsten Minuten waren wieder auf geschäftlicher Basis zurückgewichen und die privaten Dinge gingen in den Hintergrund. XErst als wir unseren Termin zu Ende gebracht hatten, kam wieder etwas Privates dazu. Sagen wir es einmal so, ich ging massiv in die Offensive. Wir standen an der Bürotür, als ich sie fragte, „…darf ich etwas Privates fragen?“ Frau Ehren-berg schaute ein wenig überrascht und antworte mit einem „…bitte, wenn ich ihnen damit helfen kann!“ Sie blickte ernst und ich lächelte passend dazu. „…nun ja, ich habe mich gerade gefragt, wie sie zu der Frage stehen würden, ob wir am nächsten Wochenende vielleicht zusammen essen gehen könnten!“ Zumindest war die Katze nun aus dem Sack und ich wartete nun gespannt auf ihre Antwort. Entweder ein JA oder ein NEIN. „... ich muss ihnen auf diese Frage leider mit einem NEIN antworten. Ich trenne grundsätzlich geschäftliche und private Angelegenheiten! Sorry!“ Klatsch, die Ohrfeige saß! Aber was hatte ich denn zu verlieren… Die Bürotür wurde geöffnet und sie begleitete mich noch zum Ausgang, wo sie mir noch einen schönen Tag wünschte. XMittwoch, den 15.06.1988Der Feierabend wurde heute mehr denn je herbeigewünscht und begrüßt, denn ich hatte irgendwie keine Lust mehr und vor allem auch eine schlechte Laune, was natürlich meinem Kollegen Jörn Schönberg nicht verborgen blieb. Der Grund war darin zu suchen, dass ich mit einem anderen Mitarbeiter unserer Abteilung eine hitzige und heftige Diskus-sion führen musste. Dass er älter war als ich und daher auch schon einige Jahre mehr auf dem Buckel hier in der Firma hatte, sei nur nebenher erwähnt. In der Diskussion ging es nicht um den Sinn und Zweck des Lebens, sondern viel-mehr um die mangelnden, fachlichen Kompetenzen des Kollegen. Dies gipfelte dann in einem gemeinsamen Ge-spräch mit unserer Abteilungsleiterin. Mit Frau Kayser verstand ich mich ja nun auch bestens, woraus wir auch kein Geheimnis machten. Dass dieser gute Kontakt niğde escort nicht nur auf geschäftlicher Ebene bestand, sondern auch auf privater Ebene, dies war ein gut gehütetes Geheimnis. So standen besagter Kollege und ich an ihrem Schreibtisch und er be-klagte sich über mich und mein Verhalten. Gleiches Recht für alle, also auch für mich. So gab ich auch meine Meinung kund und da schnitt er aus meiner Sicht verdammt schlecht ab. Der Kollege “versteckte” sich nämlich hinter allerlei angestaubtem Wissen, während ich mir die Freude machte und jegliche Chance einer Fort- und Weiterbildung nutzte. Dazu gehörte denn auch schon die Vorfreude zu der nächsten Fort- und Weiterbildung, welche in knapp vier Wochen in Hannover stattfinden würde. Ende vom Lied, der Kollege fing sich denn auch noch eine Ansage von der Chefin ein. Sie stellte ihm denn auch in Aussicht, bei nächster Gelegenheit sein Wissen aufzufrischen! Und zwar fast „freiwillig“!!!XIch war denn gerade erst wenige Minuten zur Tür herein, als es an der Wohnungstür klopfte. Okay, der geplante Kaf-fee musste sich einen Augenblick gedulden und würde gleich zubereitet werden. Ging zur Wohnungstür, in der An-nahme, dass dort wohl Erika stehen würde. Doch weit gefehlt, denn als ich die Tür öffnete, musste ich denn zweimal hinschauen, wer dort stand. Es war die verdammt gutaussehende und attraktive Frau Ehrenberg von meiner Haus-bank! Ich musste denn zweimal hinschauen, um zu erkennen, dass sie es war. Sie trug keinen Hosenanzug wie am Montag, sondern Rock samt dazugehörigen dem Blazer in grau-melange, sowie eine bordeauxfarbige Bluse. Dazu dann noch Strümpfe und passende hochhackige Pumps. Damit aber nicht genug, trug sie ihr langes blondes Haar die-ses Mal offen und auf ihrer Nase befand sich eine Brille mit schwarzem Rahmen. All jenes, was ihr heutiges Aussehen anging, stand dem Auftreten von Montag in nichts nach. Als Krönung rutschte mir denn ein “…wow!” über die Lippen und zauberte der schönen Frau ein Lächeln ins Gesicht. Ich nahm ihr Lächeln wohlwollend zur Kenntnis und bat sie denn herein. XNachdem ich die Tür zu gemacht und aus reiner Gewohnheit auch verschlossen hatte, drehte ich mich mit der Absicht zu ihr um. Dabei wollte ich sie denn fragen, was der Anlass ihres Besuches sei. Als ich sie anschaute, hatte sie ihren Blazer schon ausgezogen und reichte ihn mir. Ohne dass ein Wort gewechselt wurde, nahm ich ihn und hängte ihn an der Garderobe auf. Nach der Erledigung wollte ich meine Frage denn loswerden, doch soweit kam ich nicht wirklich, denn bevor ich mich versah, schritt sie zur Tat. Legte ihre Arme um mich herum und augenblicklich klebten ihre Lippen an meinen Lippen. Ohne Zweifel, dies war ein geglückter Überraschungsangriff ihrerseits. Als ihr erster Drang nach Aufdringlichkeiten ein Ende gefunden hatte, ließ sie kurzfristig von mir ab und richtete ihre Bluse wieder her. Es folgte ein kurzer Blick durch die Küche, wobei sie auch meine Vorbereitungen an der Kaffeemaschine entdeckte. “…beurteile ich die Situation dahingehend richtig, dass sie gerade im Begriff waren, sich einen Kaffee machen woll-ten? Wenn ich auch einen bekommen könnte, würde ich mich sehr darüber freuen und zu Dank verpflichtet!” Nach-dem ich mich denn an ihr vorbei gezwängt hatte, setzte ich einen Kaffee meiner Machart auf, der ihr hoffentlich auch schmecken würde. Keiner, wo man den Tassengrund sehen konnte, sondern schwarz wie die Nacht. Einen Kaffee mit Sichtung Tassengrund fand ich erst vor wenigen Tagen bei einer Besprechung im Büro vor. Die Tasse wurde mit Miss-achtung bestraft und nicht von mir geleert. Der Ausguss im Waschbecken freute sich denn darüber, dass es nicht Wasser war, sondern etwas mit Geschmack!!!XWährend ich die Kaffeemaschine zum Einsatz brachte, brachte sie sich selbst auch wieder in die für sie beste Aus-gangsposition. Will heißen, sie kuschelte sich von hinten an mich und ließ ihre Arme an den Seiten entlang nach vorn wandern. Vorn zog sie das T-Shirt aus der Hose und ließ folglich ihre Hände unter gleiches gleiten. Dort angekommen, wanderten ihre Hände im Untergrund aufwärts und lagen wenige Augenblicke später auf meiner Brust. Die gnädige Frau lehnte ihren Kopf gegen meinen Nacken und ihre Hände umkreisten spielerisch um meine Nippel. An sich auch ein tolles Gefühl, so von einer eigentlich vollkommen fremden und unbekannten Frau begehrt zu werden!!! Damit waren die Aktivitäten der jungen Frau aber keineswegs abgeschlossen. Oh nein, sie fing denn dann erst einmal an. Die Kaffeemaschine tropfte nicht zu über hören vor sich hin. Der Kopf von Frau Ehrenberg lag nun eine geraume Zeit dort und ihre Hände taten ihr übrigens, um die Stimmung noch anzuheizen. Genug ist genug, also nahm ich ihre Hän-de vorn vorsichtig weg und drehte mich ihr wieder zu. Schaute ihr in die Augen und wartete auf ihre nächste Aktion, welche denn doch überraschte. Wie aus dem berühmt berüchtigten Nichts verpasste sie mir denn eine schallende Ohrfeige. Wieso und weshalb, dies konnte ich denn gerade nur vermuten. Wortlos begann sie denn nun damit, mir das T-Shirt auszuziehen. Aber als dies über den Kopf gezogen wurde, verzog sie keine Miene. Sie mimte die Coole und ließ ihre Hände wiederum ziemlich locker auf Entdeckungstour gehen. Streichelten fast tröstend meine Wange, welche gerade die unfreundliche Begegnung hatte und gingen dann abwärts in Richtung Nippel, welche denn zu ihrer Freude auch schon erste Reaktionen verzeichneten. XSo wie sie sich gab und präsentierte, könnte man doch glattweg auf die Idee kommen, dass wir uns schon ewige Zei-ten kennen würden. Aber dem war ja nicht einmal so, denn wir sind uns ja erst am vergangenen Montag, also vor gerade einmal 48 Stunden, das erste Mal bewusst begegnet. Und nun stand sie mir in meiner eigenen Wohnung ge-genüber und …. ich war sprachlos! Sprachlos schon, aber ich hatte genug Energie in mir, dass ich zum Gegenangriff auf ihren Körper antreten würde. Dies aber auch erst, nachdem sie ihre nächste Angriffswelle gegen mich, meine Klei-dung und meinen Körper startete. Ihre Hände wanderten langsam aber zielstrebig abwärts. Beim Eintreffen an der Gürtelschnalle schritt ich denn erstmals ein und hielt sie fest. Das Ergebnis war recht einfach und simpel, es folgte eine körperliche Reaktion ihrerseits. Jene welche sah denn so aus, dass ein grimmiges Gesicht zeigte und ansatzweise mit dem rechten Knie in mein Vergnügungsviertel zielte, als sie dieses denn anhob. Während sie nun mit der Gürtel-schnalle und dem Knopf am Hosenbund beschäftigt war, tat ich die im Gegenzug mit ihrer Bluse, als ich deren Knopf-leiste von oben nach unten öffnete und dabei auf keinen nennenswerten bis gar keinen Widerstand traf. Nachdem sie die letzten beiden Bastionen auf eingenommen hatte, ließ sie eine Hand über den Bauch abwärts in Richtung Mäxchen gleiten, allerdings nur ansatzweise, denn sie hatte nur eines im Sinn. Und dies sah denn so aus, dass mein liebes Mäxchen völlig entblößt und schutzlos ihren Ideen ausgeliefert war. Frau Ehrenberg stand denn mit geöffneter Bluse vor mir, als sie nicht nur der Hose nach unten verhalf, um etwas komplett entblößt zu sehen, wonach ihr denn gerade war. XGing in die Hocke und streifte die Hose von den Beinen. Nachdem dies geschafft war, erhob sie sich und stand in vol-ler Herrlichkeit vor mir. Zog dann noch freiwillig die geöffnete Bluse aus und präsentierte meinen neugierigen Augen einen wunderschön anzuschauenden schwarzen BH. Und nachdem sie dann noch ihren Rock ausgezogen hatte, er-blickte ich auch das entsprechende Höschen dazu bzw. es war denn doch eher ein String-Tanga. Letzteres war zu er-ahnen, aber als vor mir stehend eine Pirouette drehte, bekam ich denn auch die rückwärtige Ansicht zur Begutach-tung präsentiert. Wie man allgemein so feststellen konnte, auch ein schöner Rücken wusste zu entzücken. Ebenso schwarz wie der BH und der String waren auch die halterlosen Strümpfe, in welchen ihre langen Beine „eingepackt“ waren. Eine Traumfrau stand hier in meiner kleinen und niedlichen Küche und garantiert auf jede nur erdenkliche Sünde wert! Und dessen war sie sich garantiert auch mehr als nur bewusst. In meinem klugen Köpfchen stellte sich gerade die Frage aller Fragen. Wieso tut sie dies? Wieso tut sich diese heiße Frau so etwas an? Wieso präsentiert sie sich so bzw. stellt sich in so eindeutiger Situation in der Wohnung eines eigentlich wildfremden Menschen? Es gab nicht viele Möglichkeiten, was denn da als Antwort im Raum stand! Im Hintergrund blubberte der Kaffee durch und sie ging wieder auf die nächste Nahkampfrunde ein. Ließ nicht nur ihren verführerischen Körper sprechen, sondern auch ihre Arme sprachen eine deutliche, einnehmende Sprache, als sie sich wieder escort niğde um meinen Hals legten. Damit aber nicht genug, griffen auch ihre Lippen ins Geschehen ein. Und meine Arme denn auch, als diese sich um ihren Körper windeten. Ein Zustand, der für Madame vollkommen okay zu sein schien. Mittendrin im Nahkampf, hörte sie denn für mich überraschend auf. Schaute mich an und zog mich wortlos ins Wohnzimmer.XWie von allein, blieb sie am Ottomanen stehen, drehte sich zu mir um und setzte sich recht breitbeinig vor mir hin. Saß denn nun da und suchte immer wieder den direkten Blickkontakt zu mir. Mäxchen fand sich denn auch recht schnell in ihren Händen wieder, wo sie ihn liebevoll verwöhnte. Aber auch sein Anhängsel bekam ihre Aufmerksamkeit zu spü-ren. Ganz gleich, ob sie mit ihren Lippen, ihrer Zunge oder ihren Händen vorging. Als Mäxchen dann auf ihre Bemü-hungen ansprach und im Format zunahm, ließ sie sich auf den Rücken fallen und spreizte ihre Beine v-förmig. Blickte mich denn frech grinsend an und verkündete froh gelaunt, “…fick mich du geiler Bastard! Ich brauch dich und deinen Schwanz jetzt sofort!” Gesagt und getan, klatschte meine rechte Hand locker leicht auf ihren süßen Arsch, bevor ich ihr denn unverschämter Weise ihr Höschen über die langen Beine hinweg auszog. Kniete mich vor den Ottomanen nieder und strich mit der flachen Hand zwischen ihre Schenkel und über Venushügel. Zu meiner Freude, waren diese vollständig frei, frei von irgendwelchen Haaren. Ich zog ihren Arsch zur Kante und senkte meinen Kopf zwischen ihre Schenkel, um die Venushügel mit der Zunge zu streicheln. Die Zunge wanderte weiter zum Zugang des vorderen Emp-fangszimmers, wo sie liebevoll über ihre Schamlippen strich. Griff mir dann ihre Füße und küsste die beiden großen Zehen. Frau Ehrenberg schaute gespannt zu, wie ich dann noch an ihren Zehen nuckelte, was aber hier und jetzt die letzte Aktivität sein sollte. Alles andere wollte ich denn im Zimmer nebenan vollziehen, was ich ihr denn auch sagte, als vor ihr stand.XNachdem ich ihr hochgeholfen hatte, folgte sie mir denn ins Schlafzimmer, wo ich mich denn rücklings auf das Bett fallen ließ. Sie stand am Fußende des Bettes und zog in provozierender Art und Weise erst den BH aus. Anschließend stellte sie erst den rechten und dann den linken Fuß auf die Bettkante, um die Strümpfe von ihren langen Beinen zu schälen. Damit nicht genug, warf sie mir jeden einzelnen an den Kopf, wohl wissend, was sie gerade plante. Beide Strümpfe ausgezogen, kam sie wie eine Raubkatze über mich gekrabbelt. Nachdem sie sich über meinen Bauch ge-kniet hatte, griff sie eine Hand und fixierte diese Alibimäßig mit dem Strumpf am Bettpfosten. Und die zweite folgte denn auch sogleich danach. Neigte sich soweit herunter, so dass sich unsere Lippen berühren konnten und auch ta-ten. Wieder kniete sie über mir und ließ ihre flinken und gierigen Finger über meine Brust kreisen. Und mit den Fin-gernägeln wollte sie sich dem Anschein nach verewigen, so wie sie über die Brust kratzte. Eine Freude war ihr denn auch die separate Behandlung der Knospen, an denen sie sich geradezu auszutoben schien. Sei es mit den Fingern und/oder mit den Zähnen.XMittendrin in ihre Bemühungen kam dann die Anmerkung, “…keine Sorge, deinen Freudenspender habe ich nicht vergessen. Du hast bis jetzt mein Äußeres kennengelernt. Er wird mein geheimes Innere antreffen, wenn er denn in mich und mein intimstes Ich abtauchen wird.” Ließ mich mit diesen Gedanken einen Augenblick allein, um zum nächs-ten Schlag auszuholen. “…als geiler Deckhengst wirst du ja wohl auch im Besitz von Kotzbeutel für deinen Freuden-spender verfügen. Habe nicht die Absicht, gleich beim ersten Fick von dir geschwängert zu werden. Dafür wirst du ja wohl mehr als Verständnis haben!” Allein der Gedanke war an sich verlockend, aber dies hatte noch Zeit. Ich verriet ihr, wo sie fündig werden würde. Wie nicht anders zu erwarten, machte sie verdammt große Augen, als sie den Vorrat entdeckte und mich anschaute. “…hast noch etwas Größeres vor?” Und lächelte diebisch und bediente sich am Vor-rat. Doch zum Einsatz bringen wollte sie den Kotzbeutel noch lange nicht. In ihren Plänen gab es noch eine andere Vorgehensweise. Und die war es aus meiner Sicht betrachtet, doch recht heiß, geil und vielversprechend. Madame stieg auf das Bett und stellte sich breitbeinig über mich hin. Damit aber nicht genug, blickte sie mich provozierend an und begann ihre intimste Körperregion liebevoll zu verwöhnen. Aus meiner Position betrachtet war es ein verdammt heißer Anblick, wie sie sich selbst streichelte und ihre Finger auch eintauchen ließ. Sie wusste nur zu gut, wie sie mei-nen Überdruckkessel zum Explodieren bringen konnte. Sie kniete sich über mein Gesicht und forderte meine Mitar-beit ein. Aber im Gegensatz dazu, widmete sie sich Mäxchen.XWährend ich, so gut es denn ging, mich mit ihrem vorderen Empfangszimmer auseinandersetzte, tat sie dies mit mei-nem langjährigen Weggefährten Mäxchen. Und dies tat sie denn nicht einmal schlecht machen, denn Mäxchen zeigte sich recht schnell von seiner besten Seite präsentieren, je intensiver sie sich mit ihm beschäftigte. Ganz gleich, ob sie ihn genussvoll ableckte, sein Anhängsel liebevoll, aber bestimmend durchknetete oder ihn kraftvoll wichste. Aber all ihre Bemühungen endeten dann darin, dass sie Mäxchen diesen Kotzbeutel überstülpte, dies aber sehr liebevoll aber bestimmend! Madame verließ mein Gesicht und krabbelte vorwärts zum strammen Mäxchen und hockte sich so über ihn, dass er fast von allein den Zugang zum vorderen Empfangszimmer nahm. Sie verleibte ihn komplett in sich und brannte ein heißes Feuerwerk der geilen Nächstenliebe ab. Während sie das Feuerwerk abbrannte, entfernte ich die Fesseln von meinen Händen, da diese ja eh nur als Alibi dienten, selbst entfernen konnte. Es war ein schöner Anblick, wie sich der Arsch von Frau Ehrenberg über Mäxchen hermachte. Aber alles Spiel hatte mal ein Ende, als ich sie denn nach hinten zog und sie sich wenige Sekunden später unter mir befand.XEs folgte noch ein recht lapidarer Kommentar von mir zur Situation. “…es wurde denn mal Zeit für das weltberühmte Bäumchen-Wechsle-Dich-Spiel!” Sie blickte mich denn erst etwas überrascht an, was wohl auch an der Wortwahl lag. Nachdem sie sich aber gefangen hatte, kam ihr entsprechende Reaktion auf meine Ansage. “…dann spiele gefälligst nicht mit mir! Sondern fick mich endlich!” Dem gab es nichts anderes entgegen zu setzen, als ihrem Wunsch nach zu gehen! Gesagt und getan, ließen wir uns von ihrem Verlangen leiten und so bestieg ich sie zu unserem beiden Ver-gnügen. Hört sich jetzt vielleicht etwas Platt an, aber ich tat doch nichts anderes, als ihr ihren Wunsch zu erfüllen. Und je intensiver die Angelegenheit wurde, um so heftiger wurden ihre Reaktionen. Ich war ja nun auch kein unbeschol-tenes Wesen, was Sex anging. Hatte auch schon zahlreiche Erfahrungen dabei sammeln dürfen und müssen. Ein jeder Mensch reagierte in solch einer Stresssituation anders. So auch meine Mitspielerin, Frau Ehrenberg!XAber dass man mich mit einer Reihe von Ohrfeigen auf Trab bringen wollte und dann dort halten wollte, war mir denn neu. Zumindest hatte ich es noch nicht am eigenen Körper erlebt. Und ich kann wohl sagen, dass ich in den zurücklie-genden Jahren schon einige Frauen mehr beglückt hatte, als mein wenig geschätzter Bruder Frederick jemals schaffen wird. Frau Ehrenberg ließ keine Chance aus, mich mit ihrer zweifelhaften Methode anzutreiben. Anderseits, je mehr ihr Körper an Glückshormonen produzierte, umso heftiger wurden ihre Ohrfeigen. Als sie denn das erste Mal ihr Freudenerlebnis genoss, schau sie mich an und holte kraftvoll aus, um dann rechtzeitig noch die Bremse zu tätigen. So wurde aus einem Schlag viel eher eine Streicheleinheit. Und dazu lächelte sie vergnügt. „…fick weiter du geiler Bas-tard. Oder bist du schon erschöpft? Ich hatte dich eigentlich anders eingeschätzt!“ Ups, dieser unerlaubte Tiefschlag saß denn. Damit nicht genug, war es aber auch ein Fehde-Handschuh, welchen sie damit in den Ring geworfen hatte! So etwas konnte ich natürlich nicht auf mir sitzen lassen und so legte ich noch nach!XDas nachfolgende Trommelfeuer an männlicher Beweiskraft, ließ sie trocken über sich ergehen. Aber trocken war sie bestimmt nicht, denn ihr Körper sprach mehr als einmal ein mächtiges Machtwort und führte eine entsprechende innere Explosion herbei. Vor der letzten Detonation hatte sie ihre Arme um mich gelegt und zog mich so auch zu sich herunter. Im Zulauf auf die letzte Detonation rammte sie ihre Fingernägel in meinen Rücken und hinterließ dabei auch mächtige Kratzspuren. Nachdem Mäxchen sich auch kraftvoll in den Kotzbeutel niğde escort bayan übergeben hatte, ließ ich mich ge-mächlich neben Madame auf das Bett nieder. Sekunden verstrichen und unsere Blicke trafen sich zum Dialog. “…es ist verdammt lange her, dass ich so etwas erleben durfte!” Ich schaute sie etwas irritiert an. “…wie ist dies gemeint? So lange keinen Sex gehabt?” Sie blickte an die Zimmerdecke. “…ist jetzt bestimmt drei Jahre her, dass ich mit einem Mann im Bett war.” Ich war denn etwas entsetzt über diese Aussage. “…wie kann es sein, dass eine so attraktive Frau keinen Mann abbekommen hat. Kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.” Madame lächelte verlegen. “…du bist süß! Von wegen süß, wie spät ist es denn eigentlich? Wollte gegen 18:00 Uhr meine Tochter bei meinen Eltern abholen.” Es folgte ein Blick auf den Wecker und sie bekam große Augen. Lag wohl auch daran, dass die Uhr locker auf 18:25 Uhr zu ging. “…zwei Bitten hätte ich an dich. Erstens kann ich mal telefonieren? Zweitens kann ich mal schnell unter die Dusche springen?”XEs war denn nicht wirklich verwunderlich, dass ich ihren Bitten zustimmte. Nach dem Telefongespräch ging sie direkt ins Badezimmer, während ich ihr zwei Handtücher holte. Es war ein schöner Anblick, sie dort in der Wanne stehend zu sehen, wie sie ihren Körper am Waschen war. Die Verlockung war natürlich riesig groß, da auch noch Hand anzulegen, doch allein das Zuschauen machte schon mächtig Spaß. Natürlich auch meinem Mäxchen, der sich über diesen Anblick und die neu gewonnene Freiheit freute. Als sie aus der Wanne herausstieg, trocknete ich sie denn auch ab. Beim An-ziehen nahm sie denn allen Mut zusammen und ließ die Frage aller Fragen vom Stapel. “…hast du morgen Abend schon etwas vor oder besteht die Gelegenheit, dass man sich wiedertrifft? Ich meine nicht geschäftlich, sondern auf privater Ebene. Persönlich würde ich es denn sehr begrüßen und mich freuen, wenn dem so sein sollte.” Damit nicht genug, gab sie noch etwas bekannt. “…du brauchst mich jetzt nicht mit SIE und Frau Ehrenberg ansprechen. Ein Einfa-ches DU und Caro reicht auch. Nur wenn du in der Bank anrufen solltest, dann bitte die Formalitäten bewahren!” Was ihre Frage wegen Wiedersehen anging, konnte ich ihr denn freundlich zustimmen, dass ich auch nichts dagegen ein-zuwenden hätte, wenn man sich noch einmal treffen sollte. Ihre Reaktion war kurz und heftig, denn es folgte ein Kuss-Überfall erster Güte. Legte ihre Arme um mich und die Lippen fanden sich recht schnell auf meinen wieder. XNachdem sie ihre Freude in den Griff bekommen hatte, nahm sie ihre Sachen, schaute mich an und meinte noch, “…ich geh dann jetzt!” Innerlich hätte ich sie gern gebeten zu bleiben, doch sie hatte da noch eine andere Verantwor-tung, welcher sie nachkommen musste! Damit sie denn auch gehen konnte, machte ich ihr die Wohnungstür auf und verfolgte ihren Abstieg im Treppenhaus. Als die Haustür zugefallen war, ging ich zum Küchenfenster und öffnete dies. Nur mit einem T-Shirt bekleidet lümmelte ich mich auf die Fensterbank und verfolgte den Weg der schönen Frau Eh-renberg. Sie ging denn zu einem silberfarbigen VW Passat Variant, einem typischen Familienauto. Nun gut, sie hatte ja auch eine Tochter und da kann man auch mal einen Kombi gebrauchen. Sie öffnete erst die hintere Tür und legte ih-ren Blazer sowie ihre Tasche dort hinein. Nachdem sie die Fahrertür geöffnet hatte, schaute sie in meine Richtung und winkte mir zu, was ich denn erwiderte. Und wenige Momente später war sie eingestiegen und fuhr weg.XMittwoch, den 15.06.1988Carolin besaß nun im Gegensatz zu mir den Vorteil, dass sie Zugriff auf sämtliche Kontaktdaten zu meiner Person hat-te, ganz gleich ob es die privaten oder die geschäftlichen Daten waren. Sie brauchte ja nur in ihrer Kundendatei nach-schauen und hatte alles, was sie brauchte und benötigte. Okay, die persönlichen Daten von Mäxchen waren da nicht vermerkt, aber ihn hatte sie ja nun auch vor wenigen Stunden höchstpersönlich kennenlernen dürfen. Ich freute mich ja auf ein Wiedersehen mit ihr, aber wir hatten nicht einmal die Sache im Detail geklärt. Aber auch dies würden wir denn noch hinbekommen. Ich hatte es mir denn auf der Couch bequem gemacht und im Fernsehen lief gerade das zweite Gruppenspiel der Gruppe 2, Irland gegen die UdSSR, welches gerade in Hannover über den Rasen lief. Zur Pause stand es 1:0 für Irland. Was ich da noch nicht wusste, ich würde den Ausgleich und das Spielende nicht mehr erleben. Der Grund hatte einen Namen: CARO!!!XDie Uhr ging gerade auf 21:15 zu, als das Telefon klingelte. Ich hatte gerade noch die Chance, mich mit einem abendli-chen “…guten Abend!” zu melden, denn weiter kam ich denn nicht mehr. Mittendrin wurde ich knallhart unterbro-chen. “…halt doch mal den Mund. Ich weiß wo ich angerufen habe! Ich will, dass du so schnell wie nur irgendwie mög-lich, zu mir kommst! Mach voran!” Ein kleines Detail schien sie dabei allerdings zu vergessen. Nämlich jenes, dass ich nicht wusste, wo sie wohnte. Als ich sie denn darauf hinwies, huschte ihr ein leises “…scheiße, habe ich ganz verges-sen!” über die Lippen. Danach folgte eine kurze Wegbeschreibung. Die A46 bis Iserlohn–Zentrum, dann Richtung In-nenstadt über die Dortmunder Straße, Hugo-Böckler-Straße, Theodor-Heuss-Ring und Mendener Straße. Vor der Shell-Tankstelle dann links. Und dort die zweite Straße links. Wie meinte sie so süß, “…dein Ziel liegt dann auf der lin-ken Seite.” Nun gut, mein Verständnis für Straßennamen in Iserlohn hielt sich in engen, sehr engen Grenzen. Man kannte seine Straßen, die man immer befuhr und gut ist. Für alles andere gab es Informationsmaterial! Aber Caro’s Wegbeschreibung war schon äußerst präzise und so verwunderte es wohl niemanden, dass ich rund 22 Minuten spä-ter vor ihrer Haustür ankam, genau in dem Augenblick, wo diese sich auch öffnete. Im Türrahmen der Haustür stand niemand anderes als meine Anruferin, aber es war ein anderes Outfit als noch am Nachmittag, wo sie bei mir vor der Tür stand. Statt bordeauxfarbige Bluse, Rock und Blazer stand sie nun barfüßig in kurzer Hotpants mit ausgefransten Beinausschnitten und einem weißem Träger-Top vor mir. Dass sie unter dem Träger-Top keinen BH trug, konnte man denn schnell erkennen, da sich ihre Brustwarzen durch den Stoff drückten! Ich wusste gerade nicht, wo ich zuerst hinschauen sollte. Dies drückte sich denn auch in einer momentanen Sprachlosigkeit aus.XWar dies die Frau von heute Nachmittag? Und ja, sie war es! Hätte ich es nicht gewusst, ich hätte sie nicht wiederer-kannt! Caro reichte mir die Hand und zog mich augenblicklich in den dunklen Hausflur hinein, wo sie denn sogleich zur ersten Begrüßung schritt. Drückte mich gegen die Wand und presste ihre Lippen auf meine. Damit aber nicht genug, ließ sie ihre Zunge auf energisch zum Angriff vorgehen. “…wo hast dich eigentlich so lange herumgetrieben? Hab schon fast 10 Minuten hier auf dich gewartet!” Die Chance auf eine passende Antwort auf ihre Aussage wurde mir denn genommen, weil sie nach meiner Hand griff und mich in ihre Wohnung im Erdgeschoss zog. “…wir müssen leise sein, die Kleine schläft schon!” Wie schön von ihr, dass sie extra darauf hinwies, denn ich hätte mich denn auch ge-wundert, wenn dies um diese Uhrzeit nicht der Fall gewesen wäre. Die Tür zu ihrer Wohnung ging auf und wurde leise wieder verschlossen. Was danach geschah, war mit Worten nicht zu beschreiben. Caro legte noch den Schlüssel eben beiseite und danach brachen sämtliche Dämme der guten Benimmregeln! Ich schob sie sachte gegen die Wand und suchte den intensiven Lippenkontakt zu ihr, wobei sie auch wieder ihre gierige Zunge ins Spiel brachte. Während dies geschah, ließ ich meine Hände genussvoll über ihre niedliche Oberweite gleiten. Dabei erfuhren ihre Knospen, welche sich auch sehr schön und unübersehbar durch den Stoff drückten, auch sehr gern und intensiv eine gesonderte Be-handlung, was ihr denn wohl sehr zusagte und wohl gefiel.XWährend ich an ihren Knospen mein Vergnügen suchte, begann sie damit und öffnete erst den Gürtel und dann den Hosenbund. In einer kleinen Fummelpause flogen die Klamotten im hohen Bogen auf den Fußboden, bis wir denn beide uns textilfrei gegenüberstanden, was bei ihr denn recht schnell ging, da sie nur das Top und die Hotpants anhat-te. Nach einer kleinen Kussattacke schaute sie mich grinsend an. “…es wird dir doch bestimmt ein leichtes sein, mich nun in mein himmlisches Bett zu tragen, um dort mit dir zusammen himmlische Momente zu erleben, nicht wahr?” Sie war zwar groß, besaß aber einen recht schlanken Körper, was ein Indiz für eine Sportskanone wäre oder alternativ auf ihre Ernährung achtend! Wie dem auch sei, ich nahm sie hoch und sie dirigierte mich ins Schlafzimmer, wo sie Tür öff-nete und ich sie anschließend wieder zumachte, nachdem ich sie behutsam, wie ein Stück Meißener Porzellan auf das große Bett legte. Nachdem sie das Licht aus

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