Das Schloss Teil 1

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Babes

Das Schloss Teil 1Ich schritt den langen Gang entlang, der zu dem Büro meines Chefs führte. Ich freute mich auf meinen neuen Auftrag. 4 lange Wochen hatte ich nur an meinem Schreibtisch gesessen. Ich öffnete die Tür und blickte in das Gesicht meines Chefs, der sich angestrengt mit einem Kunden unterhielt. “Darf ich ihnen vorstellen, Pia Schneider. Meine beste Agentin””Dieses junge Ding….””hat eine Aufklärungsquote von 100%”Mein Chef legte mir eine Dossier auf den Tisch. “Das erste Foto zeigt Graf Dela. Bei ihm vermuten wir die vermisste Person.””Wer wird vermisst?””Er hat meine Tochter entführt””Der Graf ist zur Zeit hier in der Stadt. Hefte dich an seine Fersen. Alles was wir über ihn und sein Anwesen wissen steht hier drin. Bring das Mädchen wieder nach Hause.”Ich nickte und steckte mir das Dossier in meine Handtasche. Dann wendete ich mich dem Geschäftsmann zu.”Ich werde sie ihnen wiederbringen”Dann ging ich. Einer meiner Kollegen hatte bereits an dem Auto mit dem er Unterwegs war einen GPS Sender montiert. Auf diese Weise wusste ich immer wo er gerade war. Gut eine Woche heftete ich mich an seine Fersen. Bis zu diesem Samstag Abend. Er, der Graf, war in einem Club gegangen. Erst gegen 4 Uhr morgens kam er, in Begleitung von 2 sehr jung wirkenden Blondinen, aus dem Club. Die beiden hatten einen absolut leeren Blick, fast so als wären sie auf Droge.Die beiden folgtem ihm bis zu seinem Hotel. Erst am Morgen, kam dann Bewegung in die Sache. Der Graf fuhr zum Bahnhof. Seine Tickets hatte er vom Hotel aus gebucht und somit wusste ich das er zurück nach Medias wollte. Zurück in die tiefsten Karparten. 18 Stunden würden wir im Zug sitzen. Ja im Zug, denn laut dem Dossier hasste er das Fliegen. Ich war bereits etwas eher dort und sah mir dieses Schauspiel an. Der Graf, bekleidet mit einer schwarze Anzughose und einem offenen weißen Hemd, welches einen Blick auf seine leicht behaarte Brust und das Sixpack freigab, stieg zuerst aus dem Auto aus. Gefolgt von den beiden blonden Schönheiten. Gerade als ich mich umdrehen wollte kam ein sehr kleiner und recht korpulenter Mann aus dem Auto. Er wuchtete die Koffer auf einen kleinen Handwagen und hastete den dreien hinterher. Er fuhr selbst mir fast über den Fuß, ja rammte mich fast um. Fast so als würde er mich nicht sehen.Im Zug trennte uns dann ein Wagon. Ich hatte mein eigenes Abteil und hatte nun endlich Zeit das Dossier genau zu lesen. canlı bahis Ich stand noch vor dem Fenster als plötzlich der Gnom vor meinem Abteil stand. Sein Blick durchdrang mich. So als würde er mich scannen. Dann ging er weiter.Ich Riss die Tür auf. “Hey, hey, bleib stehen. Was sollte das vorhin?”Ich wollte ihn aus der Reserve locken. Eine Reaktion sehen. Doch er drehte sich einfach nur um und grinste mich an. Dann ging er unbeirrt weiter seinen Weg. Ich stand noch weiter fluchend auf dem Gang, bis er dann entgültig in dem anderen Wagon verschwand.Ich machte die 2 Schritte zurück in mein Abteil und zog die Gardinen zu. Dann verriegelte ich meine Tür. Die folgenden Stunden saß ich über den Berichten, den Fotos und den vermuteten Grundriss des Schlosses. Irgendwann schlief ich, mitsammt den Unterlagen ein. Als ich wieder wach wurde war es bereits 10 Uhr Morgens. Unsere Endstation in Medias war bereits in einer halben Stunde. Die letzten 2 Tage ohne Schlaf haben mich wegdriften lassen. Fast 15 Stunden lag ich in meinen Träumen. Träume die ich noch nicht zuordnen konnte. Gerade als ich aus dem Abteil wollte stand wieder dieser Gnom vor meiner Tür. Gefolgt von den beiden Blondinen die er inzwischen an Hundeleinen, die an Hundehalsbändern endeten, hinter sich herzog. Für mich sah das Freiwillig aus, bis zu dem Moment wo ich ihre leeren Augen sah. Nahezu als wären sie immer noch auf einem Tripp.Ich ging langsam zum Ausgang des Bahnhofes. Wo ich den Grafen finden würde war mir ja anhand des Dossiers bekannt. Dort wartete bereits ein Mann mit meinem Namenssc***d. Noch auffälliger hätte man das nicht machen können. Mein Chef hatte wieder einmal völlig übertrieben. Das er übertrieben hatte sah ich aber auch, als ich mein Hotelzimmer sah. Eine Suite mit eigener Terrasse, einem großen rundem Bett in der Mitte des Raumes, sowie eine Bad mit vergoldeten Wasserhähnen. Einfach wahnsinnig für diese Kleinstadt. Nachdem ich meine wenigen Sachen in den Schränken verstaut hatte ging ich das erste mal auf die Terrasse. Ich hatte einen traumhaften Blick auf die Umgebung und das nahe Schloss, das bei Tageslicht, einen richtig gut restaurierten Zustand zu haben schien. Vielleicht aber auch gerade deswegen zog mich das Schloss an. Es schien mir so als würde es meinen Namen rufen. “Miss, sie sollten nicht zu lange zum Schloss sehen”Ich erschrak und lies mein Glas mit Wasser fallen. Schlagartig drehte ich bahis siteleri mich um und sah in das Gesicht eines der Dienstboten. Er mag vielleicht 20 Jahre alt gewesen sein, vielleicht aber auch jünger. “Da haben sie sich aber ganz schön angeschlichen”Ich hatte meine Fassung wieder und mein Puls war wieder auf normalem Pulsschlag.”Entschuldigen sie bitte, Fräulein Schneider, es war nicht meine Absicht sie zu erschrecken. Mein Name ist Gregor. Ich bin hier um ihnen ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.””Das bedeutet sie sind nur für mich zuständig?”Er nickte. “Ich habe in der Lobby unten eine Art Shopping Mall gesehen. Kann man da gut einkaufen?””Ja Miss, sehr gut und sehr günstig””Fein”Ich nahm meine kleine Handtasche und begab mich nach unten. Nach wenigen Minuten war mein Geldbeutel leer, aber meine Taschen prall gefüllt. Ich hatte von Gucci bis D&G einige schöne Stücke eingekauft. Gerade als ich dann aus dem letzten Laden kam lief mir wieder dieser Gnom über den Weg. Und das erste mal konnte ich auch in seine, diesmal ebenfalls leeren Augen, sehen. Ich versuchte ihn anzusprechen, aber er reagierte nicht einmal. Wieder auf meinem Zimmer warf ich auch erstmals einen Blick auf meine Uhr. Ich legte nach und nach meine Sachen ab und ging unter die Dusche. Danach zog ich den Hauseigenen Satinbademantel an und ging zur Terrasse. Jetzt wo die Sonne ihre letzten Strahlen über die bergige Landschaft warf sah das Schloss ganz anders aus. Geheimnisvoll und alt. Ich muss dort einige Zeit verbracht haben denn als sich Gregor hinter mir mit einem Räuspern ankündigte, war das Schloss bereits in ein grünes Licht getaucht, das wohl von großen Scheinwerfern erzeugt wurde. “Miss, bitte hereinkommen. Schloss nicht gut für junge Damen.”Ich drehte mich um, ohne darauf zu achten das der Bademantel nicht zu war. Ich gab Gregor also einen frontalen Einblick von den Schultern bis zu den Sohlen. Als ich es merkte konnte ich bereits seine schlagartig entstandene Beule in seiner Hose sehen. “Du sollst mir also jeden Wunsch erfüllen, habe ich das richtig verstanden?””Ja Miss””Auch besondere?”Ich ließ den Bademantel nach hinten wegfallen, ging zu einem kleinen Beistelltisch an dem ein kleiner Stuhl stand. Dort stellte ich ein Bein drauf und beugte mich zu dem Tisch herunter. Ich präsentierte ihm jetzt alles. Meine blanke Scham, mein Poloch und der Blick durch meine Beine hindurch zu bahis şirketleri meinen Brüsten, die aufgrund meiner schnellen Bewegung, noch etwas wippten.”Ja Miss, auch besondere.”Ich hörte seine Schritte. Er kam langsam auf mich zu. Ein Klicken. Er hatte seinen Gürtel aufgemacht und seine Hose fiel anschließend zu Boden. Dann strich seine Hand über meinen Hintern. Dann seine 2. Hand. Zärtlich knetete er meine Pobacken durch. Doch ich spürte auch seine Eichel, die bereits gegen meine Scham drückte und mich dann in einem langsamen Hub eroberte. Seine Lenden lagen an meinem Po und dann fing er an, mit leichten aber doch festen Stößen mein innerstes zu reizen. Mit tat dieser Bursche gut. Er trieb mich zu einem gewalltigen Höhepunkt an dessen Ende auch er in mehreren kleinen Schüben kam. Ich drehte mich etwas, aber so das er noch in mir war.”Ich bin noch einige Tage hier. Das wiederholen wir noch mal”Erst jetzt entließ ich ihn. Seine Creme lief mir die Innenseiten meiner Schenkel herunter. Ich würde nochmal duschen gehen müssen.Eine weitere halbe Stunde später stand ich wieder, dieses mal jedoch nackt, vor dem Fenster zu der Terrasse. Ich hörte wieder diese Stimmen in meinem Kopf.`Komm zu mir. Ich warte auf dich. Komm zu mir´Die Stimmen waren für ich so real das ich auf die Terrasse hinaus ging. Der warme Wind umspielte meinen Körper. Eine leichte Gänsehaut entstand auf meiner Haut und meine Nippel stachen steil in die Nacht hinein. Ich hatte sogar das Gefühl als wenn mein kleiner Lustgnubbel etwas dicker wurde und aus seiner Ummantelung heraus wollte. Mein Blick schien leerer zu werden. Wie fremd geleitet ging ich wieder rein. Ich zog mir ein frisches Paar halterlose schwarze Strümpfe an. Dazu ein Strandkleid und Peeptoes mit einem 6cm Absatz. Die klimatisierte Luft im Fahrstuhl sorgte wieder für eine Gänsehaut bei mir. Ich trug ja weder einen Slip noch einen BH. Meine gepiercten Nippel waren im Spiegel mehr als deutlich zu erkennen. Unten in der Lobby sah mich einer der Hotelangestellten an. Er sagte etwas, doch ich konnte, bzw. wollte ihn nicht hören. Dann war ich im Freien. Langsam ging ich zum Schloss. Vorbei an den Scheinwerfern, über eine kleine Zugbrücke hinweg. Das Schloss war von einem etwa 8 Meter breitem Wassergraben umgeben. Dann stand ich vor einem etwa 4 Meter hohem, zweigeteilten Tor. Als wenn mir jemand einen Schlag auf den Hinterkopf gegeben hätte war ich plötzlich wieder bei klarem Verstand. Was machte ich hier? Wie bin ich hier hergekommen und warum habe ich solche aufreizenden Klamotten an. Vor mir öffnete sich das Tor und mir blieb nur noch entweder die Flucht oder das Hineingehen.

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bir cevap yazın