Das weiße Gold (Kapitel 1 bis 4)

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Das weiße Gold (Kapitel 1 bis 4)- Das weiße Gold -© 0212PKKapitel 1 – Das kleine SchwarzeEin wolkenloser Himmel liegt über der Stadt und strahlt in einem satten Blau. Die Mittagssonne schaut von hoch oben herab und erwärmt die Luft in den Häuserschluchten auf rekordverdächtige Temperaturen. Wind weht keiner – nicht einmal eine leichte Prise.Ich liege, so wie mich die Natur schuf, mit einer Liege auf meiner Dachterrasse und lasse mir die Sonne auf meinen nackten Körper scheinen. Niemand kann mich sehen, denn meine Terrasse ist der höchste Punkt in einem weiten Umkreis. Meine Augen sind geschlossen und ich atme tief ein und aus. Ich genieße diesen Moment der Ruhe sehr. Die ganze Anspannung der letzten zwei Monate ist mit einem Schlag hinfort. Zu wissen, dass die Prüfungszeit an der Uni für dieses Sommersemester vorbei ist und anderthalb Monate der Erholung vor mir liegen, zaubert mir ein kleines Lächeln ins Gesicht. Pläne für einen Urlaub habe ich noch nicht gemacht. Ich möchte ganz spontan und je nach Laune meine Zeit verbringen.Langsam bilden sich kleine Schweißtropfen auf meiner Stirn. Mir wird zunehmend immer heißer und so lenke ich, immer noch liegend und mit geschlossenen Augen, meinen linken Arm in Richtung Beistelltisch, um an meinen Eistee zu gelangen. Nach ein paar Griffen ins Leere berühre ich mit meinen Fingerspitzen das Glas und umschließe es mit allen Fingern vollends. Ich hebe den Nacken leicht an und führe dieses nach Zitrone duftende, wohlschmeckende Erfrischungsgetränk an meine Lippen und nehme einen großen Schluck. Der Schweiß auf meiner Stirn, begünstigt durch meinen gehobenen Kopf, läuft jetzt bis zu den Augenbrauen und bleibt in ihnen hängen. Mit meiner rechten Hand wische ich über dieselben und bekomme einen klitsch nassen Handrücken. Ich stellte das Glas wieder auf den Tisch und beschließe aufzustehen und zu duschen.In meiner Wohnung lebe ich nicht allein – als Student ja auch ziemlich schwierig. Ich bin lediglich alleiniger Hauptmieter dieser großartigen Wohnung und lebe mit zwei netten Frauen, die ebenfalls studieren, zusammen in dieser WG. Wir sind auf einer Wellenlänge und verstehen uns prächtig. Daraus resultieren viele gemeinsame Freizeitaktivitäten und ein gewisses Gespür dafür, wenn einer von uns schlecht drauf ist und seinen Freiraum braucht oder aufgemuntert werden muss.Ich selbst, 23 Jahre alt und männlich, lebe eher minimalistisch. Mein WG-Zimmer ist mit den nötigsten Gegenständen ausgestattet, es gibt klare Linien und nicht viel Buntes. Die Wände sind in Weiß und Braun gestrichen, alle Möbel in Weiß gehalten. Es gibt keine Bilder oder Regale an der Wand. Was ich an diesem Zimmer sehr schätze ist, dass es über zwei Fenster verfügt. Das erste, nach Norden ausgerichtet, bietet immer einen klaren Blick auf die Umgebung. Das zweite, in Richtung Westen gelegen, verspricht gegen Abend großartige Sonnenuntergänge und ein wohltuendes Licht im ganzen Raum. Ich beschreibe mich eher als introvertierten Menschen, der aber in Gesellschaft mit den richtigen Leuten schnell aufblüht und ein geselliges, unkompliziertes Mitglied ist. Musikalisch bin ich der Independent Music zugeneigt, bin aber auch ein Freund der klassischen Musik. Als meine größte Schwäche sehe ich meine starke Ungeduld, die sich in vielen Lebenslagen äußert.Ganz anders meine Mitbewohnerin Julia. Sie ist 22 Jahre und die Ruhe in Person. Sie hat blonde Haare, die sie meist über ihre rechte Schulter leicht gewellt nach vorne legt. Sie ist schlank und hat so gut wie immer ein Lächeln im Gesicht. Sie liebt es zu lachen und findet auch ständig einen Grund dafür. Ihre positive Ausstrahlung baut mich häufig auf, was ich sehr an ihr schätze. Sie spielt Klavier und hat ein E-Piano in ihrem Zimmer stehen. Wenn man an ihrem Zimmer vorbeiläuft, hört man sie des Öfteren spielen, was sehr beruhigend wirkt. Sie hat ihr Zimmer mit viel Liebe und einem guten Stilbewusstsein eingerichtet. Alles in Cremefarben gehalten, sorgen lediglich Pflanzen und Bilder für die nötigen Kontraste.Sandra bildet das letzte Mitglied unserer kleinen Gemeinschaft. Mit 21 Jahren ist sie die jüngste aber auch mutigste. Wirklich peinlich ist ihr nur weniges. Sie hat braune und sehr lange Haare, welche meist zu einem Zopf gebunden sind. Sie ist Sportlerin und liebt ihr Rennrad. Das einzige was sie davon abhält mit dem Rad zu fahren, sind Starkregen, Sturm und Schnee. Ansonsten ist sie bei allen Wetterlagen unterwegs. Sandra ist verdammt ehrgeizig, was dafür sorgt, dass sie ohne Planung und Kontrolle nicht leben kann. Dieses Charakterbild spiegelt sich auch in ihrem Zimmer wider. Kalender, Planer und motivierende Zitate sind die auffälligsten Merkmale in ihren vier Wänden. Ordnung und System sind das A und O.Ich steuere nun langsam auf die Terrassentür zu, öffne und schließe sie schnell wieder, damit die Hitze bleibt wo sie ist- nämlich draußen. Die Wohnung ist hervorragend isoliert und bietet in ihrem Inneren angenehme klimatische Bedingungen. Sandra ist mal wieder mit ihrem Rad unterwegs und Julia ist mit ihrer Musikschule auf einem Konzert, wo sie verschiedene Stücke quer durch die Klassik vorführen. Ich hatte also bis spätestens zum Abendessen meine Ruhe. Nach der Terrassentür kam sofort eine Treppe, die runter in die Wohnung führt. Zielstrebig steuere ich auf das Bad zu, mache Licht, da kein Fenster vorhanden ist und will zur Dusche laufen, als ich auf irgendein Kleidungsstück trete. Ich nehme es ohne darüber nachzudenken und lege es in den Wäschekorb.Endlich in der Dusche stehend, lasse ich mir das kalte Wasser vom Kopf beginnend über den ganzen Körper laufen. Herrlich, wie wohltuend doch so eine Dusche sein kann. Nach wenigen Augenblicken drehe ich das Wasser aber auch schon ab und seife mich ein. An meinem Penis angekommen merke ich eine Erregung, die meine volle Aufmerksamkeit verdient hat. Ich nehme etwas mehr Seife in meine linke Hand und lege mein schon steif werdendes Rohr in die Handfläche. Mit leichten Bewegungen ziehe ich die Vorhaut nach hinten und massiere mit meinem rechten Mittelfinger meine Eichelspitze. Die ersten Tropfen Vorsaft spüre ich sehr schnell an meinem Mittelfinger und ziehe diesen langsam von der Eichel nach vorn weg. Ein Faden aus diesem Sekret bildet sich und mit rotierenden Bewegungen wickle ich den Faden um meinen Mittelfinger, sehe ihn an und stecke mir den Finger in den Mund. Mit meiner Zunge umspiele ich ihn und koste mich selbst. Parallel wichse ich mit der linken Hand meinen Schaft und lasse meinen Blick durch den Raum schwenken. Zufällig sehe ich so das Kleidungsstück, welches ich vorhin in den Wäschekorb gelegt hatte, wieder. Mir kommt auf einmal ein Gedanke, dessen Inhalt ich so güngören escort schnell wie möglich wieder verdrängen möchte. Es gelingt mir aber nicht. Ich ziehe den Finger aus meinem Mund und lege Daumen und Zeigefinger der rechten Hand um meine Eichel, drücke leicht und bewege die Finger auf und ab, während die linke Hand meinen Penis an der Wurzel fest umschließt. Ein paar Minuten gehe ich dieser Tätigkeit nach, bis ich dem Gedanken nicht mehr wiederstehen kann.Ich nehme beide Hände von meinem Rohr und verlasse die Duschkabine. Mein Penis selbst bleibt steil stehen. Ich laufe zum Wäschekorb und schaue mir das Kleidungsstück von vorhin genauer an. Es ist ein Slip. Wem er gehört kann ich nicht herausfinden. Innerlich rüge ich mich für das, was ich gerade mache. Der gegenseitige Respekt gegenüber dem Eigentum der WG-Mitglieder war für ein friedlichen und harmonisches Zusammenleben essenziell. Ich bin im Moment aber so Triebgesteuert, dass ich den Slip an mich nehme und zurück in die Dusche gehe.Dort angekommen betrachte ich mir das gute Stück genauer. Der Slip ist schwarz und an seinem Saum ist vorn eine kleine Schleife angebracht. Im ersten Moment kommt mir Julia in den Sinn, wie sie ihn trägt und wie gut er ihr passen würde. Ich kann nicht anders und lege ihn mir auf die Nase, kann allerdings nur den Geruch von Waschmittel wahrnehmen. Vermutlich hat ihn eine der Mädels nach dem Trocknen fallen gelassen und übersehen. Noch nie hatte ich solche Gedanken wie jetzt. Ich stelle mir Julia nackt, nur mit diesem Slip bekleidet, vor. Mit meinem rechten Daumen und Zeigerfinger nehme ich ihn aus meinem Gesicht und lege ihn mir auf die Eichel. In derselben Bewegung wie zuvor massiere ich mir meinen Penis. Immer schneller und schneller vollziehe ich die Bewegungen bis das Kribbeln in meiner Eichel so stark wird, dass ich in den Slip spritze. In mehreren Schüben entlade ich mich und stöhne laut auf. Nur noch ganz langsam bewege ich meine Finger auf der Penisspitze und ein Zucken durchläuft meinen Körper. Ich lehne mich an die Wand der Duschkabine, erschrecke aber leicht, da die Fliesen verdammt kalt sind. Ich nehme den Slip von meinem erschlafften Glied und sehe mir das Werk meiner Arbeit an. Über das gesamte Kleidungsstück habe ich meine Sahne verschossen. Es ist so viel, dass es schon in meine Handfläche läuft und sich dort sammelt.Plötzlich höre ich einen Schlüssel im Türschloss. Eine der Mädels muss gerade nach Hause kommen sein – viel eher als erwartet. Mit leichter Nervosität trete ich aus der Dusche und überlege, wie ich alle Spuren meiner Tätigkeit vernichten kann, ohne dass es auch nur eine der beiden mitbekommt. Schnell lege ich den Slip ins Waschbecken, nehme etwas Waschmittel und säubere ihn. Doch wo hin mit dem klitschnassen Teil?Im Bad allein trocknen lassen geht ja wohl schlecht. Ich entscheide mich dafür, dass Teil mit in mein Zimmer zu nehmen und dort zu trocknen. Dafür lege ich mir mein Handtuch um die Hüfte und klemme den Slip darunter, in der Hoffnung, dass er nicht aus dem Handtuch rutscht und ihn jemand sieht. Auf Erklärungen habe ich echt keine Lust.Im Flur ist es ruhig geworden und so öffne ich die Badtür, schleiche in Richtung meines Zimmers und verschwinde darin.Kapitel 2 – Die OffenbarungGegen 15 Uhr war ich wieder bereit mein Zimmer zu verlassen und meinen Mitbewohnerinnen gegenüber zu treten. Den Slip habe ich über meine Stuhllehne gelegt und ans Fenster zum Trocknen hingestellt. Ich entscheide mich wieder auf die Terrasse zu gehen und noch die Nachmittagssonne zu genießen. Oben angekommen sehe ich Sandra auf einer Liege liegen und sich sonnen. Sie war also diejenige, die viel zu früh wieder da war und mich in eine unangenehme Situation brachte. Ich betrete die Terrasse und begrüße sie standesgemäß mit einer Umarmung und einem netten Lächeln.>> So zeitig schon wieder hier? <<, sage ich.>> Hm, im Vorderrad ist der Schlauch geplatzt <<, antwortet sie. >> Ich musste also mit dem Bus zurückkommen und werde morgen erstmal einen neuen Schlauch besorgen, bevor ich … <> Hörst du mir überhaupt noch zu? Hallo!? <<, fragt Sandra etwas gereizt. Sie holt mich mit dieser Frage wieder zurück in die Realität.>> Ja, sorry. Ich höre dir zu. <<, bringe ich noch über meine Lippen, obwohl ich keine Ahnung habe, was sie eigentlich sagte.Ich habe immer noch die Beule im Schritt. Die muss schnell weg, bevor Sandra noch etwas bemerkt. Ich frage sie nach einem Eistee und sie reagierte mit einem Nicken. Ihre Augen sind dabei wieder geschlossen und der Sonne zugewandt. Meine Chance! Ich stehe auf, gehe runter in die Küche und mache zwei Eistee. Die Beule in meiner Hose verabschiedet sich endlich wieder und ich gehe mit den Getränken zurück nach oben. An der Tür angekommen betrachte ich Sandra nochmal ausführlich. Sexuelle Gedanken hatte ich auch vor dem Ereignis in der Dusche schon über meine zwei Mitbewohnerinnen, jedoch waren diese Gedankenspiele genauso schnell weg wie sie auch kamen. Anders als jetzt, wo ich an nichts anderes mehr denken kann.Ich öffne schließlich die Tür und betrete die Terrasse.>> Hier, dein Eistee. <<, sage ich und lege mich auf die zweite Liege.>> Ich danke dir. Auf diesen Eistee habe ich mich schon gefreut. Wenn du eine Sache kannst, dann dieses Getränk zuzubereiten. << Dieses Kompliment nehme ich dankend an, schließe die Augen und schlafe nach einer Weile ein.Das Wetter bleibt auch den Nachmittag und frühen Abend über unverändert. Lediglich Flugzeuge unterbrechen das klare Bild und zeichnen mit ihren Kondensstreifen die verschiedensten Formen in den Himmel. Die Sonne senkt sich derweilen ganz langsam dem Horizont entgegen und die Schatten der Stadt werden länger.>> Wach auf! Wach auf! <<, schreit Sandra mich an und klopft mit ihrer Hand auf meine Schulter. Langsam komme ich zu mir und sehe sie fragend an: >> Was ist denn los? <<, sage ich. >> Ich glaube, wir müssen mal über etwas reden. <> Was macht denn meine Unterwäsche in deinem Zimmer? << Halt! Hat sie diese Frage gerade wirklich gestellt? Schlagartig bin ich wach und realisiere was hier los ist. Mein Herz fängt an schneller zu schlagen und ich habe keine Antwort auf ihre Frage. Aus escort güngören Panik heraus stelle ich die Gegenfrage, was sie denn in meinem Zimmer überhaupt zu suchen hat, was mir etwas Zeit für eine Antwort meinerseits verschaffen sollte.>> Ich wollte mein Vorderrad ausbauen und hatte kein passendes Werkzeug zur Hand. Weil du geschlafen hast und ich weiß, dass du alles Notwendige in deinem Zimmer hast, bin ich einfach rein und habe da meine Unterwäsche gesehen … also? <> Bist du so ein Perverser, oder was? <<>> Pervers? Nein, wie kommst du denn darauf? Ich, äh … <<, entgegne ich ihr extrem verlegen.>> Was denn nun? <<, fragt sie und setzt sich auf die Liege neben mir.Ich sehe einfach keinen plausiblen Ausweg und entschließe mich dazu, die Wahrheit zu sagen.>> Er lag einfach so auf dem Badezimmerboden. Ich habe ihn erst in den Wäschekorb gelegt aber habe ihn später wieder rausgenommen und mir einfach näher angeschaut. <<>> Und warum ist er nass? << >> Ich musste ihn sauber machen, weil … << Ich hole tief Luft für das nun kommende. >> weil ich mich damit befriedigt habe. <<>> Wie bist du denn drauf? Das ist abartig. << wirft sie mir mit gerunzelter Stirn entgegen.Sandra steht auf, geht zur Tür, öffnet diese und schmeißt mir noch ein >> Schäme dich! << entgegen und verlässt die Terrasse. Ich bin fertig mit der Welt. Wütend auf mich, da diese Aktion unglaublich respektlos war und ich mich nicht einmal entschuldigt habe. Ich stehe auf und laufe auf der Terrasse hin und her. Diese aber verlassen? Keine Chance. Ich bin hier wie angewurzelt. Gegen 18 Uhr kommt auch Julia nach Hause. Wie ich höre, bereitet sie für uns alle das Abendessen vor. Na das kann ja was werden, denke ich mir und hoffe inständig, dass Sandra nicht gleich alles herausposaunt.Kapitel 3 – Das AbendessenUngefähr eine halbe Stunde später kommt Julia auf die Dachterrasse.>> Hallo, Sonnenanbeter. <<, sagt sie mit ihrem typischen herzlichen Lächeln. Ich schaue sie an und sage einfach nur >> Hey. <<.>> Das Abendessen ist fertig. Es gibt Spaghetti. Kommst du runter? <<, sagt sie immer noch lächelnd. Anscheinend hat ihr Sandra nichts erzählt. Mir ist der Appetit eigentlich richtig vergangen und ich will Sandra einfach nicht begegnen. Andererseits soll Julia nicht merken, dass irgendetwas nicht stimmt. Also nicke ich nur und sie entgegnet mir melodisch: >> Sehr schön, bis gleich. <<.Es kostet mich wahnsinnige Überwindung in die Küche zum Essen zu gehen. Als ich in dieser ankomme, sitzen die beiden schon am Tisch. Julia hat es sich an der Stirnseite bequem gemacht und so bleibt mir nichts anderes übrig, als mich Sandra gegenüber zu setzen. Vollständig versammelt, beginnen wir gemeinsam zu essen. Während ich die Nudeln auf meine Gabel aufdrehe, riskiere ich ein paar Blicke zu Sandra. Sie ignoriert mich aber gekonnt und hört Julia zu, die von ihrem heutigen Konzert erzählt. Sie beschreibt das überwältigende Gefühl, welches sie umgab, als all die Besucher ihr zuhörten. Diese unglaubliche Stille und wie diese durch die Klänge ihres Flügels gefüllt wurde. Jeder Ton saß und zum Ende applaudierten ihr die Zuhörer und sie hatte das Gefühl, sie würde getragen werden- von der Stimmung und den Menschen. >> Dieser Moment war alles andere als vergänglich. <<, sagt Julia und sie strahlt. Diese positive Einstellung, die sie durch den ganzen Tag trägt, ist abermals beeindruckend. Sandra und ich können uns ein Lächeln nicht verkneifen. Wir müssen uns einfach mit Julia freuen. Für einen Augenblick hatte ich die Spannung zwischen Sandra und mir völlig vergessen. Das ändert sich aber schlagartig als sich unsere Blicke treffen. Sofort ist mein Lachen weg und ich schaue auf meinen Teller und esse weiter die Nudeln.Die ersten Strahlen der Abendsonne durchstreifen die Stadt und erhalten auch Eintritt in unsere Wohnung. Die Küche fängt an, in einem wohltuenden Orange zu leuchten und strahlt eine wohlige Wärme aus.Während wir zu dritt weiteressen, bemerke ich plötzlich ein Gefühl warmer und weicher Haut an meinem linken Bein. Bevor ich realisiere, welche Quelle für dieses Gefühl verantwortlich ist, verschiebt sich jene Empfindung in Richtung meines Schrittes. Ich schaue in meinen Schoß uns erblicke einen Fuß. Er liegt vollständig in meiner Mitte. Die Ferse berührt meine Hoden und die Zehenspitzen reiben an meinem Penis. Verschreckt schaue ich auf und sehe in Sandras Augen. Sie glitzern leicht und ein zartes Lächeln liegt auf ihrem Mund. Ich sehe sie sehr verwundert an und frage mich, was sie da macht. Bevor ich mich sammeln kann und vollends auf dem Boden der Realität aufschlagen zu drohe, ergreift Sandra das Wort und fängt an zu reden.>> Heute habe ich etwas über Vertrauen gelernt, wie zerbrechlich es doch ist und wie leicht es verloren gehen kann. << Mir rutscht das Herz in die Hose. Was hat sie nur vor? Sie schaut Julia und mich an und sagt: >> Vertrauen ist das Gefühl, einem Menschen sogar dann glauben zu können, wenn man weiß, dass man an seiner Stelle lügen würde. Das wollte ich euch bloß sagen. <<>> Schöner Satz, den werde ich mir merken. <<, sagt Julia und lächelt. Ich begreife sofort, dass Sandra meine Aufrichtigkeit heute Nachmittag zu schätzen wusste und mir aus unerfindlichen Gründen nicht böse ist. Da wird mir auch wieder der Fuß in meinem Schritt bewusst, der dort schon die ganze Zeit über verharrte. Nun fing Sandra an ihre Zehen zu bewegen. Wellenartig, beginnend beim kleinen Zeh und endend bei meim großen, massiert sie meinen Penis. Ich merke mein Herz schneller schlagen und wie sich Blut in meiner Mitte ansammelt. Mein Penis wird steinhart und ich lasse langsam meine Hüfte an diesem Fuß kreisen. Ich sitze zum Glück nahe genug am Tisch, sodass Julia nichts bemerken kann. Ich sehe Sandra kurz in die Augen und erkenne immer noch das Lächeln.Als Julia aufsteht, um sich etwas zu trinken zu holen, zieht Sandra ihren Fuß schlagartig zurück und isst weiter. Mit einer heruntergezogenen Unterlippe schaut sie mich an und lacht. Immer noch ganz überfordert von der Situation esse auch ich weiter und wir sind alle drei kurz darauf fertig, stehen auf und kümmern uns um den Abwasch. Sandra ist die erste, die sich verabschiedet und auf ihr Zimmer geht. Julia und ich setzten uns aber noch auf die Dachterrasse und reden noch etwas über Gott und die Welt.Es ist bereits dunkel und eine sternenklare Nacht liegt über uns. Einige Sterne pulsieren und versuchen so Aufmerksamkeit zu erlangen, andere wiederum leuchten aus voller Kraft und bilden phantastische Sternenbilder.Auch ich werde langsam müde und verabschiede güngören escort bayan mich von Julia mit einer festen Umarmung. Ich gehe ins Badezimmer und anschließend ins Bett. Dort schießt mir sofort Sandra in den Kopf. Was war das denn heute beim Abendessen? Warum ist sie nicht mehr sauer? Warum hat sie meinen Penis massiert? Und warum habe ich das überhaupt zugelassen? Fragen über Fragen, auf die ich alle keine Antwort habe. Mir zieht es mit der Zeit des Grübelns die Augen zu und ich schlafe ein.Kapitel 4 – Die NachtIch werde durch ein Kribbeln an meinen Füßen aus dem Schlaf gerissen. Ich ziehe sie schlagartig an mich ran und öffne die Augen. Im Licht der Laterne vor meinem Fenster sehe ich eine Silhouette, die eines Menschen zugehörig ist.>> Hey, Entschuldigung fürs Wecken. <<, flüstert die Stimme, die wie die von Sandra klingt. >> Aber ich kann nicht schlafen. Ich muss mit dir reden. << Sie setzt sich auf die Bettkante und sieht in Richtung Fenster, den Blick fern ab von mir. >> Was du heute getan hast, hat mich im ersten Moment sehr erschreckt. Ich meine, was hast du dir dabei gedacht? Aber ich habe mich versucht in dich hineinzuversetzen, was du in diesem Moment fühlen musstest und aus irgendeinem Grund musste ich mir vorstellen, wie du dich mit meinem Slip befriedigt haben musst. <> Ich hoffe, dass ich am Küchentisch nicht zu weit gegangen bin, aber irgendwie wollte ich spüren, wie du dich anfühlst; irgendwie fühlen, was du gefühlt haben musst – verstehst du? <> Es tut mir unfassbar leid. Ich bin zu weit gegangen. Ich habe nicht mit dem Kopf gedacht. <<>> Aber mit dem Schwanz. <<, sagt sie geradeheraus, lässt meine Hand los und legt sie auf meine Körpermitte. Ausschließlich eine dünne Sommerdecke trennt meinen ‚Schwanz‘ und ihre Hand.>> Soll ich da weitermachen, wo ich beim Abendbrot aufgehört habe? <<, fragt sie mich leicht verschmitzt. Ich sehe ihr gefühlt eine halbe Ewigkeit in die Augen bis ich einfach nur nicke. Sie reagiert sofort, zieht die Decke bis zu meinem Bauchnabel herunter und legt ihren rechten Zeigefinger auf mein Brustbein. Mit einer unglaublichen Ruhe und Souveränität lässt sie ihren Finger meinen Körper heruntergleiten und ich spüre ein heftiges Kitzeln auf meinem Bauch. Am Bauchnabel bleibt sie stehen, umkreist diesen und ein kühler Schauer läuft mir über den Rücken. >> Gefällt dir das? <<, fragt sie mich flüsternd. Ich nicke wieder nur und schließe die Augen. Mein Glied registriert die anbahnende Begegnung mit ihrem Finger und richtet sich zu voller Größe auf.>> Hier steht aber ein mächtiges Zelt. <<, stellt sie fest, als sie die Beule in der Decke bemerkt. >> Wollen wir doch mal sehen, was sich dagegen machen lässt. <> Entspann dich! <<, fordert sie mich auf, legt ihre linke Hand auf meine Brust und drückt meinen Oberkörper wieder aufs Bett. Nun hebt sie meinen Penis an, der immer noch auf meinem Bauch liegt und setzt ihre Lippen an meiner Eichel an. Ich seufze wieder und lege meine linke Hand auf ihren Hinterkopf. Mit etwas Druck schiebe ich ihren Kopf meinem Körper entgegen und mein Schwanz versinkt in ihrem Mund. Ich merke, wie sie mit ihrer Zunge immer noch meinen Schafft umspielt und dass das Kribbeln in meiner Eichel stärker wird. >> Ich komme gleich, wenn du so weiter machst. <<, sage ich hier hastig entgegen. >> Willst du denn schon abspritzen? Oder soll ich noch etwas weiter gehen? <<, fragt sie. >> Was hast du denn noch vor? << Sie steht auf und befreit sich von ihrem T-Shirt und den Shorts. Freudig stelle ich fest, dass unter diesen zwei Kleidungsstücken sich nichts mehr befindet – außer ihr unglaublich schöner Körper. Ihre zarten Brüste passen perfekt zu ihrem sportlichen schlanken Körper. Ihre Brustwarzen stehen seil ab und in ihrer Mitte kann ich einen glatten Venushügel erkennen. Sie setzt sich auf meine Hüfte und ihre Schamlippen legen sich auf mein Glied. Ihren Oberkörper lässt sie nach vorne fallen und ihre Brüste liegen auf meiner Brust und ich spüre sie am ganzen Körper. Ein wundervolles Gefühl, diese weiche Haut zu spüren. Wir sehen uns in die Augen und sie beginnt ihre Hüfte nach oben und unten zu bewegen, um so meinen Schwanz an ihrer Scheide zu reiben. Ich dringe dabei nicht in sie ein. Das Gefühl ihrer Feuchte und Wärme lassen alle Geister in mir wecken und ich beginne ebenfalls mich an ihr zu reiben. Ihre Schamlippen umschließen meinen Schafft und ich gleite durch ihnen hindurch. Meine linke Hand lege ich auf ihren runden Po und greife fest in die linke Backe, während ich mit der rechten Hand ihren Kopf auf meinen drücke und wir uns leidenschaftlich küssen. Dabei stöhnen wir beide jetzt schon lauter. Auch meine zweite Hand greift jetzt in ihren Po und ich drücke ihr Becken somit heftig gegen meines. Immer schneller reiben wir uns aneinander, bis sie sich von meinen Lippen löst und mir sagt: >> Bei mir ist es gleich so weit. << Ich lächle sie an und reibe sie noch stärker an mir. Fast zeitgleich explodieren wir und es wird immer feuchter und glitschiger zwischen uns. Unsere aneinander gepressten Körper schwitzen leicht und es fühlt sich herrlich an. Ich komme zum Orgasmus und spritze eine enorme Ladung zwischen unsere Körper. In fünf Schüben ergieße ich mich und es schmatzt ordentlich zwischen uns. Auch Sandra hat ihren Höhepunkt erlebt und zuckte nur noch auf mir.So fest umschlungen wie wir sind, bleiben wir liegen. Sie legt ihren Kopf auf meine Brust und wir schließen die Augen. Ich streife ihr noch etwas durch ihr Haar und schlafe dann ebenfalls ein.Kapitel 5 – Der Morgen danachWie es weiter geht, könnt ihr beim nächsten Mal erfahren, sofern die Geschichte euer Interesse geweckt hat.

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