Die Geschichte eines Swinger-Paares – Teil 7

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Die Geschichte eines Swinger-Paares – Teil 7Teil 7: BSDM Party auf einer BurgWir wollen uns nochmal kurz vorstellen, wer wir eigentlich sind. Wir heißen Micha und Peter. Ich, Peter, bin ende vierzig, 185 groß und muskulöse 110 kg schwer. Von Beruf bin ich Abteilungsleiter bei einem mittelständischen Betrieb. Micha ist 7 Jahre jünger als ich, wiegt bei 1.70m 58kg und hat ein C-Körbchen. Die brünetten Haare gehen ihr bis über die Schultern. Ich finde sie ist eine Granate. Wir haben eine gemeinsame Tochter, die jetzt 8 Jahre alt ist. Unser Sexleben hat sich im Lauf der Zeit immer mehr gesteigert. Durch einen Zufall haben wir ein Swingerpaar kennen gelernt. Durch sie ist unser Sexleben extremer geworden. Wer mehr wissen will, der soll die ersten sechs Teile lesen. Auch bei dieser Geschichte gibt es einen wahren Kern, den wir etwas mehr ausgeschmückt haben, als wir es in den ersten 5 Teilen unsere Geschichte getan haben. Wir haben aber nichts geschrieben, wozu wir nicht bereit wären. Wir hatten sehr viel Spaß beim Schreiben und mussten immer wieder unterbrechen und uns unserer Lust hingeben. PETEREines Abends bekamen wir einen Anruf von Nadine und Thomas. Das unglaublich attraktive Paar, das wir bei unseren ersten Gangbang-Erfahrungen kennen gelernt hatten (siehe Teile 4 und 5). Seit den ersten Begegnungen ist schon einige Zeit ins Land gegangen und wir haben uns zu viert immer wieder mal getroffen. Nicht nur zum Sex. Die beiden haben auch eine Tochter, die im gleichen Alter ist wie unsere. Da sie nicht weit weg wohnen und sich auch unsere Kinder sehr gut verstehen, ist daraus eine richtige Freundschaft geworden.Die beiden erzählten uns von Bekannten, die sich darauf angesprochen hätten, bei einer exklusiven BSDM/Latex-Party mitzumachen. Es handelt sich um einen illustren Kreis von gleichgesinnten, die ein bis zweimal im Jahr eine größere Party veranstalten. Für die nächste Veranstaltung suchen sie noch zwei Paar, bei beinen die Frauen bereit sind, sich bedingungslos auszuliefern. Nadine und Thomas hatten schon zugesagt. Wenn wir Interesse hätten, dann würden sie uns als zweites Paar vorschlagen. Wir stehen nicht auf Schläge, Peitschen oder Sachen, die in die Toilette gehören. Ansonsten sind wir aber belastbar und zu allem bereit. Wenn die Veranstalter das akzeptieren, wären wir gerne mit dabei. Nadine freute sich das zu hören, denn mit Micha an ihrer Seite wäre sie entspannter. Wir gaben den Beiden die Erlaubnis Fotos von uns zu zeigen und ein paar Tage später rief uns ein gewisser Alexander an, der sich als Organisator der Party vorstellte. Er bat um ein kurzfristiges Treffen, das noch am gleichen Tag bei uns daheim stattfand. Alexander war Anfang 50 und durchaus attraktiv. Er erzählte uns Details zu der Party. Sie sind ein Kreis von 20-30 Paaren, Männern und Frauen gemischten Alters, die die Liebe zu Latex und Gruppensex vereint. Da ein gewisser Männerüberschuss herrscht suchen sie immer geeignete Frauen und Paare. Mit unseren Limits konnten sie gut leben. Im Mittelpunkt steht das Tragen von Latexkleidung und hemmungsloses Ficken. Der BSDM-Part besteht aus Fesseln, Auslieferungen und Toys wie Pranger, Fickmaschinen oder Elektrostimulation. Er zeigte uns Bilder von den letzten Partys. Wir waren sofort Feuer und Flamme. Alle Personen auf dem Foto waren zumindest schlank und hatten sehr geile Outfits an. Gesichter waren keine zu erkennen. Es gab bei der Party einen professionellen Fotografen und Kameramann. Der Film wir aber nur an die Teilnehmer der Party verteilt. Die nächste Party soll auf einer Burg in der Fränkischen Schweiz stattfinden. Die Gruppe hatte die ganze Burg gemietet und der Saal würden von ihnen für die Party hergerichtet werden. Es gab genügend Zimmer zum Übernachten und für Speis und Trank war gesorgt. Für alle Teilnehmer gab es eine Unkostenpauschale für 300€ pro Person. Als „Sklavin des Abends“ musste Micha aber nichts zahlen. Sie würde ihre Teilnahme anders begleichen. Da auch der Termin für uns passte sagten wir spontan zu.Als der Tag gekommen war, waren wir doch etwas aufgeregt. Nadine und Thomas erging es nicht anders. In normaler Alltagskleidung machten wir uns auf den Weg und holten die beiden ab. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über die Kinder und den stressigen Alltag. Wir brauchten eine gute Stunde bis wir an der Burg ankamen. Davor parkten schon etliche Autos. Die meisten davon im oberen Preissegment. Wir nahmen unsere Koffer und gingen zum Eingang. Dort wurden wir von einer attraktiven Frau empfangen. Sie war Mitte 40, schlank und ganz in schwarz gekleidet. Wir gaben unseren Einladungen, die Teilnahmegebühr und die Aidstests ab. Dafür bekamen wir die Schlüssel für unsere Zimmern und je eine Mappe pro Paar. Außerdem mussten wir noch unser Einverständnis für die Filmaufnahme geben und zusichern das Material nur privat und vertraulich zu verwenden. Auf den Zimmern angekommen öffneten wir gleich die Mappen. Darin stand wie der Abend für uns beginnen sollten. Wir sollten unsere mitgebrachten Outfits anziehen. Auf dem Bett lag ein Packet. Darin würden wir einen Dildoslip finden. Den sollte Mich anziehen. Außerdem noch eine Maske die sie tragen sollten. Ich machte das Packet auf. Darin war der Slip mit zwei Dildos und Blasebälge. Nichts neues Für Micha. Die Maske war aus Latex und ließ nur die Augen und den Mund frei. Seitlich an der Maske waren aber Schnallen, an denen man eine Augenbinde und einen Knebel festmachen konnte. Ich wurde sofort geil als ich mir Micha damit vorstellte. Um Punkt 19 Uhr würden wir abgeholt werden. Darmspülung und Intimrasur würden als Selbstverständlichkeit erwartet.MICHAWir waren zeitig dran und ruhten uns auf dem Zimmer noch etwas aus. Rechtzeitig begangen wir uns vorzubereiten. Ich ging ins Bad und rasierte mich frisch und spülte meinen Darm gründlich durch. Alles nötige dazu lag schon bereit. Als ich fertig war half mir Peter beim Anziehen meines Catsuits. Nadine und ich hatten uns für den Abend neue Anzüge von Fantastic Rubber gegönnt. Meiner war im Schritt offen. Eigentlich wollte ich noch einen roten Slip drüberziehen, aber das war ja nicht gewünscht. Ich hatte mir vor kurzem auch ein neues rotes Korsett gekauft. Es schnürte meine Taille stark ein und machte ein Beugen des Rumpfes fast unmöglich. Zusätzlich drückte es meine Brüste stark nach oben. Peter half mir beim Zubinden. Es erschwerte das Atmen, aber das machte mich noch geiler. Als Schuhe hatte ich hohe Stiefeletten aus rotem Lack dabei. Die Schuhe lagen an den Knöcheln eng an und hatten eingearbeitet Ringe zum Fesseln daran. Ich legte noch meine Fesselbänder für die Hände an und war bis auf den Slip fertig.Peter duschte noch schnell und dann zog auch er sein Outfit an. Auch er hatte sich für einen Catsuit entschieden, der seinen muskulösen Körper noch mehr betonte. Für die Füße hatte er Zehensocken aus Latex dabei. Für die Hände noch Handschuhe. Gegenseitig schmierten wir uns noch mit Silikonöl ein bis alles schön glänzte. Wir waren bereit.In zehn Minuten würden cebeci escort wir abgeholt werden. Zeit den Dildoslip anzulegen. Peter schmiert die Dildos und meine Rosette mit Gleitgel ein und half mir beim Einführen der Gummibolzen. Ich hatte das Gefühl, das mein Körper die Teile richtig in sich rein saugte, so nötig hatte er es. Ich stöhnte schon vor Lust und hätte fast einen Orgasmus gehabt. Im Nebenzimmer hörte ich Nadine laut stöhnen. Ihr erging es vermutlich nicht anders.Um Punkt 19 Uhr klopfte es an unserer Tür und Alexander stand davor. Er betrachtet uns von oben bis unten und war offensichtlich angetan was er sah. In einer Hand hatte er noch ein Halsband mit einer dünnen Kette daran. In der andern den Knebel und die Augenbind für Michas Maske. Alexander legte mir das Halsband an, schob er den Knebel in den Mund und machte ihn mit Bändern an der Maske fest. Dann verband er mir noch die Augen. Ich konnte absolut nichts mehr sehen. PETERMicha sah wirklich unglaublich geil aus. Als Alexander mit ihr fertig war gab er mir die Leine in die Hand und klopfte an Nadine und Thomas Zimmer. Sie kam heraus und ich musste mich beherrschen nicht gleich abzuspritzen. Sie sah umwerfend aus. Nadine trug einen halbtransparenten Catsuit und Balletboots. Auch sie hatte den Dildoslip an und die Maske auf. Alexander machte das gleiche wie zuvor mit Micha und ging dann voran. Wir folgten mit unseren Frauen an der Leine. Ich war gespannt was uns erwarten würde.Vorsichtig führten wir unsere Frauen an der Leine nach unten und betraten schließlich den großen Saal der Burg. Der Raum war etwa 100 Quadratmeter groß. Im offenen Kamin brannte ein Feuer und war mit zahlreichen Kerzen und einigen Strahlern beleuchtet. Es standen mehrere 3x3m großen Podeste herum, die mir rotem Latex bespannt waren. In der Mitte des Raums befand sich ein länglicher Bock. Es waren etwa 30 Menschen anwesend. Alle waren in Latex gekleidet. Die meisten davon in schwarz.MICHASchon auf dem Weg nach unten wurde ich von Schritt zu Schritt geiler. Als aber die Tür geöffnet wurde hörte ich wie die Gespräche verstummten und ein Raunen durch den Raum ging. Mir wurde es ganz anders. Es war warm im Burgsaal und ich hörte das Knacken eines Feuers. Wir wurden in den Raum geführt und ich spürte wie ich gegen etwas stoß. Von hinten wurde mein Oberkörper nach vorne gedrückt bis ich auf etwas zu liegen kam. Meine Arme wurden noch unten gezogen und ich ließ es geschehen, dass meine Hände und Beine an etwas befestigt wurden. Ich vermutete es sein ein Bock oder so was ähnliches.Dann begann Alexander mit einer Ansprache. „Meine lieben Freunde. Das hier sind Thomas und Peter. Sie haben uns heute ihre Sklavinnen Nadine und Michaela zur Verfügung gestellt.“ Applaus. „Wie angekündigt stehen sie euch zu Diensten. Mögen sie euch viel Freude bereiten.“ Wieder Applaus.Es dauerte eine qualvoll lange Zeit, bis ich merkte wie mich zahlreiche Hände berührten. Vermutlich vergingen nur wenige Sekunden, aber mir kam es vor wie Stunden. Die Situation mit verbundenen Augen, gefesselt und geknebelt ausgeliefert zu sein erregte mich unglaublich. Ich spürte wie mir in den Schritt gegriffen wurde. An den Schenkel, den Waden, den Rücken, den Kopf. Jemand pumpte den Dildo in meiner Vagina ein paar Stöße auf. Dann den Dildo in meinem Arsch. Ich konnte nicht mehr anders und bekam einen heftigen Orgasmus. Das blieb natürlich nicht unbemerkt und wurde z.B. mit „Die geile Sklavin braucht es dingend“ kommentiert. Es folgten immer mehr Pumpstöße in die Dildos und ich hatte schon das Gefühl innerlich zu zerreißen als jemand die Luft raus lies und den Slip seitlich aufschnitt. Langsam wurden mir die Dildos aus den Löchern gezogen. Ich stöhnte lauf auf. Es dauerte nicht lange bis ich den ersten Schwanz des Abends an meiner Muschi spürte. Rücksichtslos dran er in mich ein und begann mich schnell und tief zu ficken. Ich stöhne und zerrte an meinen Fesseln, was aber nichts brachte, da sie sehr stramm festgezogen waren. Es vergingen nur ein bis zwei Minuten, bis mir der Schwanz rausgezogen und durch einen anderen ersetzt wurde. Der zweite Bolzen war deutlich größer und ich merkte wie sich mein nächster Höhepunkt ankündigte. Langsam nahm er immer mehr Raum in meinem Körper ein, bis ich schließlich die berühmten Sterne sah. Als der Orgasmus abklang merkte ich wie mir Augenbinde und Knebel entfernt wurden. Im Raum war es nicht besonders hell und es dauert nicht lange, bis sich meine Augen an das Licht gewöhnt hatten. Ich blickte genau in das Gesicht von Nadine. Sie war etwa einen halben Meter von mir entfernt an denselben Bock gebunden. Es erging ihr nicht anders als mir. Heftig wurde sie von hinten gerammelt was das Zeug hielt. Sie lächelt mich an und ihr Blick sagte mir, dass sie es genoss. Ich konzentrierte mich wieder auf meine Fotze. Der Typ machte seine Sache wirklich sehr gut und die Lust in mir stieg von neuem auf. Schließlich spritze er mir mit einem lauten Grunzen seinen Saft in mich. Der nächste war an der Reihe und er zwängte seinen Bolzen in meinen Arsch. Ich konnte nicht anders und schrie laut. Aber nicht vor Schmerzen, sondern vor Geilheit. Auch Nadine ging es jetzt an den Arsch. Der nächste Typ pfählte sie rücksichtslos in den Darm. Sie schrie und verdrehte die Augen. Wild rammelt er sie durch. Auch mein Ficker wurde immer schneller und spritze mir seine Ladung in den Arsch. Nachdem er sich gesammelt hatte machte er Platz für den nächsten. Ich merkte wie mir ein richtig dicker Schwanz in die Fotze geschoben wurde. Nadine lächelte mich an und sage „Das ist mein Mann“. Ansatzlos bekam ich den nächsten Orgasmus. Das kann noch was werden, dachte ich mir, als Thomas das Loch wechselte. Ich bekam seinen Bolzen in voller Länge in den Arsch. PETERAls Micha und Nadine an den Bock gebunden wurde sind mehrere Frauen zu Thomas und mir gekommen und haben uns regelrecht weggezerrt. Alle waren mit geilen Latexoutfits gekleidet. Von einigen konnte man das Gesicht erkennen. Andere trugen eine Maske, die nur die Augen, Nase und Mund frei ließen. Alle hatten aber durch die Bank sehr gute Körper. Ich wurde zu einem der Podeste geführt und ich legte mich drauf. Es dauert nur Sekunden bis eine der Damen meinen Schwanz aus seinem Gefängnis befreit hatte und mir einen blies, dass mir hören und sehen verging. Eine andere Frau setzte sich mit ihrer nackten Pussy auf mein Gesicht und ich begann sie zu lecken. Ich spürte wie sich eine Muschi um meinen Schwanz stülpte. Wild begann die geile Sau auf mir zu reiten. Nach ein paar Minuten kam sie laut. Die Frau, die die ganze Zeit über von mir geleckt wurde legte sich hin und befahl mir regelrecht sie zu ficken. Sie trug ein Kleid mit langen Ärmeln, das nur knapp bis über den Arsch ging. Dazu hatte sie Latexstrümpfe an, die mit Strapsen am Kleid befestigt waren. Als Schuhe trug sie hohe Plateau-Pumps. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und drang hart in sie ein. „Ja, genau so wie ich es brauche.“, stöhnte sie während ich çukurambar escort sie hemmungslos wild vögelte. Nach ein paar Minuten wollte sie einen Stellungswechsel und ich nahm sie Doggystyle. Zum ersten Mal hatte ich die Gelegenheit einen Blick auf unsere Frauen zu werfen. Beide wurden gerade hart genommen und ich hatte den Eindruck, dass Micha gerade einen Höhepunkt hatte. Ich war jetzt so erregt, dass ich meinen Abgang nicht weiter hinauszögern konnte und spritze meiner Gespielin tief in die Fotze. Als sie merkte, dass ich sie gerade abfüllte kam auch sie. Ich brauchte eine kleine Pause. Nicht, dass ich nicht mehr konnte, aber ich wollte erst mal die Umgebung und die Atmosphäre wahrnehmen. Überall sah ich kopulierende Menschen in den geilsten Latexoutfits, die man sich nur denken konnte. In den unterschiedlichsten Kombinationen wurde gefickt was das Zeug hielt. Ich sah mich nach Thomas um und entdeckte ihn wie er gerade meine Frau am Bock in den Arsch fickte. Ich bekam sofort Lust auf Nadine und ging zu ihnen. Zufälligerweise machte ihr Ficker Platz und ich begann sofort ihre göttliche Muschi zu ficken. MICHADas war die Höhe. Peter sah mir direkt in die Augen als er Nadine fickte. Ich sah ihm an, dass er unglaublich scharf auf sie war. Ich sagte zu Nadine „Jetzt fickt dich mein Mann. Macht er es gut? Dein Mann ist unglaublich.“ Ich sagte es so laut, dass Peter mich hören musste. Er reagiert auch sofort darauf und steigert sein Tempo. Nadine stöhnte laut auf. Das blieb natürlich auch nicht Thomas verborgen und auch er nagelt mich immer schneller. Nadine verdrehte die Augen und ich denke ich blickten nicht anders aus der Latex-Wäsche. Schließlich waren wie alle soweit und unsere Männer pumpten ihr Sperma in unsere Leiber. Als wir wieder bei Sinnen waren hörte ich Applaus. Der Gruppe schien unser Auftritt gefallen zu haben.Zwei Männer kamen zu uns und banden uns los. Es tat gut auf den Beinen zu stehen. Das hielt aber nicht lange an, denn sie führten uns zu einem Gestell, dass andere Helfer aus einem dunklen Eck des Saals rollten. So etwas hatte ich noch nie gesehen. Vermutlich war es eine Spezialanfertigung nur für diesen Anlass. Es war aus Metallrohren gefertigt. Nebeneinander waren zwei lederbespannte, halbrund Sättel. Aus den Sätteln ragten je ein Dild. Neben den Sätteln waren Halbschalen, die anscheinend dazu gedacht waren die Arme drauf zu legen. Vor dem Sattel und hinter dem Sattel waren schmale Podeste. Ich dachte mir das könnte spannend werden. Wir kletterten nacheinander auf die Sättel und führten uns den Dildo vaginal ein. Um die Arme auf die Auflagen legen zu können mussten wir uns nach vorne beugen. Mit Ledergurten wurden unsere Arme an dem Gestell fixiert. Unsere Beine, die frei hingen, wurden mit Gurten straff nach unten gezogen.Die Gruppe betrachtete das Schauspiel. Einige sahen fasziniert zu, andere hatten einen diabolischen Gesichtsausdruck. Vermutlich wussten sie schon was kommen würde. Nach einiger Zeit fingen die Dildos an sich vor zu zurück zu bewegen. In dem Sattel war also sogar noch eine Fickmaschine eingebaut. Geil. Nadine schaute zu mir rüber. Es schien ihr zu gefallen. Während ich mich an das sich langsam hin und her bewegende Teil gewöhnte schaute ich mich im Raum um. Mich faszinierte der Anblick der ganzen geilen Menschen, die ihrer Lust und ihrem Fetisch nachgingen. Wie viele es doch gibt, die unsere Leidenschaft teilen. Ich sah Peter, wie er gerade einer Frau die Muschi leckte. Und Thomas, der sich einen blasen lies. Und Alexander, der eine andere Frau auf dem Bock schnallte, an dem vor kurzem noch wir festgebunden waren. Andere brauchten anscheinend eine Pause und betrachteten uns fasziniert. Ich war noch ganz im Gedanken versunken, als sich eine Frau mit einem Umschnalldildo vor mich stellte und ihn mir in den Mund schob. „Damit werde ich dich gleich in deinen geilen Arsch ficken.“ Sagte sie und ging nach hinten. Ich spürte wie sie mir den Dildo an die Rosette drückte und sich eine Eichel durch meine Lippen schob. Ich öffnete den Mund und saugte daran. Die Frau fickte mich in den Arsch, während die die Fickmaschine tat wozu sie konstruiert wurde. Das war mein erster DP mit zwei Gummischwänzen. Nicht schlecht. Lange musste ich nicht blasen, bis der Typ seinen Schwanz raus zog und mir seine Sahne ins Gesicht wichste. Ich schaute zu meiner ‚Leidensgenossin‘ rüber. Auch sie kam in den Genuss alle Öffnungen gestopft zu bekommen. Lange konnte ich nicht zuschauen denn schon stand der nächste Typ vor mir und hielt mir seinen Steifen zum Blasen hin.PETERWährend mir die nächste Frau den Schwanz leckte schaute ich zu Micha rüber. Ich machte mir etwas Sorgen um sie, denn sie wurde ganz schön hart rangenommen. Wir hatten ein Codewort vereinbart. Wenn sie es sagte, dann würde das von allen respektiert werden. Bis jetzt hatte sie es nicht gesagt, also hatte sie ihre Grenze noch nicht erreicht. Ich entspannte mich wieder und genoss den Blowjob.Ich hörte einen Gong und alle verstummten und unterbrachen ihr Treiben. Alexander stellte sich in die Mitte des Raumes. „Im Vorfeld wurde der Wunsch von einigen Damen geäußert, dass vier Herren ausgelost werden sollen, die in den Genuss kommen, für den Rest des Abends einen Dildoslip zu tragen. Er griff in eine Vase und zog den ersten Namen. Ein Typ Namens Johannes trat hervor und wählte aus einem Stapel von Slips seine Größe. Als letztes wurde mein Name gezogen. Zu jedem von uns kam eine Frau, die uns beim Anziehen half. Ich hatte ein absolutes Gerät erwischt. In ihren hohen Stiefeln war sie so groß wie ich und hatte eine absolute Topfigur. Schlank aber mit den Rundungen an den richtigen Stellen. Ihr schwarzer Catsuit saß perfekt. Ob ihr Gesicht mit ihrem Körper mitkam konnte ich nicht sagen, denn sie trug eine Maske, bei der nur die Augen und der Mund offen waren. Ich stieg in den Slip und sie zog ihn nach oben. Sie schmierte mir die Rosette mit Gleitgel ein und setze die Spitze an. Der Dildo war eher ein Plug. Umso besser, dachte ich mir, dann hält er wenigstens. Langsam drückte sie mir das Teil in den Arsch und schob den Slip noch ganz nach oben. Sie trat hinter mich, langte um mir herum und griff in den Slip hinein. Sie nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und führte ihn durch ein Loch im Slip. „Komm mit“, sagte sie nur, packte mich am Schwanz und zog mich hinterher. Ihre Stimme und ihre Figur kamen mir irgendwie bekannt vor, aber ich konnte sie niemanden den ich kannte zuordnen. Ich sah einen Mann am Boden knien. Er war mit Metallbändern an Hand und Fußgelenken sowie am Hals an einem Rohrgestell fixiert. Er trug Latex-Japps und eine Maske „Das ist mein Ehesklave. Ich will, dass du mich vor ihm fickst. Ich will von dir gefesselt werden.“ Sie legte sich mit dem Rücken auf ein Podest, auf dass ihr Mann in seiner Position schauen konnte. Ich holte mir ein paar Seile, die überall herum lagen und befestigte jeweils ein Seil an ihren Hand- und Fußgelenken. Dann zog ich ihre Beine demetevler escort nach hinten, sodass ihre Kniee auf der Matte lagen und band die Seile am Podest fest. Anschließend zog ich ihre Arme unter ihren Beinen nach vorne und fixierte auch diese. Sie sah wahnsinnig geil aus und war es vermutlich auch. Ich kniete mich vor sie, öffnete den Reißverschluss ihres Catsuits und begann sie zu lecken. Sie war offensichtlich sehr erregt, denn sie kam schon nach kürzester Zeit. Ich steckte ihr meinen steifen Penis in dem Mund und ließ mir genüsslich von ihr verwöhnen bis ich sie vögeln wollte. Schnell und tief rammte ich ihr meinen Prügel in die offenstehende Spalte und nagelte sie hart. Sie schrie was das Zeug hielt. Der Plug in meinem Arsch stimulierte mich zusätzlich und ich musste mich konzentrieren um nicht zu spritzen. Ein weiterer Mann kam zu uns und steckte ihr seinen Schwanz in den Mund. Ich wechselte mich mit ihm ab. Mal fickte er sie, mal ich. Keine Ahnung wie lange wir sie so bearbeitet haben, aber ich glaube sie hatte dabei mindestens zwei Höhepunkte. Schließlich forderte sie uns auf sie loszubinden und ihrem Mann unser Sperma ins Gesicht zu wichsen. Er kniete immer noch an dem Gestell und wurde gerade von einem anderen Mann anal penetriert. Lange mussten wir nicht wichsen bis wir ihm unsere Soße auf den maskierten Kopf schossen. MICHADie Show die Peter und der andere Typ boten machte mich total an. Ein Mann nach dem anderen kam und fickte uns in den Arsch um uns anschließend ins Gesicht zu spritzen. Ich merkte wie mir die Soße nur so runter lief. Auch Nadine ging es nicht besser. Sie konnte schon gar nicht mehr aus den Augen schauen. Es ertönte wieder ein Gong. Alexander stellte sich in die Mitte des Raumes. „Unsere beiden neuen Sklavinnen haben sich bis jetzt wirklich gut geschlagen. Aber jetzt kommt der Test, um zu prüfen wie viel sie wirklich vertragen können.“ Mir wurde schon ganz flau im Magen. Eine Tür ging auf und herein kamen 6 stattliche, extrem gut gebaute Schwarze. Ihr Schwänze standen schon weit von ihnen ab. Vermutlich hatte die 3 Ladys, die zusammen mit ihnen den Raum betraten, ganze Arbeit geleistet. Wir wurden abgeschnallt, stiegen ab um zu je einem Podest geführt zu werden. Einer der schwarzen Riesen legte sich auf das Podest. „Zum Abschluss testen wir die Sklavinnen noch ob sie zur Dreilochstute taugen.“ Ich ergriff die Initiative und setzte mich auf den riesigen Negerschwanz. Ich schätzte ihn auf gut und gerne 26×6. Ich dirigierte die Eichel an meinen Hintereingang und setze mich langsam drauf. Centimeter für Zentimeter merkte ich wie er mich immer mehr ausfüllte. Als ich schon dachte zu platzen war er ganz drinnen. Die Meute applaudierte. Nicht ohne Grund hatte ich ihn in den Arsch eingeführt. So hatte ich zumindest noch die Kontrolle wie schnell das passierte. Ich hatte mich noch nicht richtig an das Teil gewöhnt da kam der nächste Negerschwanz. Glück gehabt, dachte ich mir, denn der zweite Prügel war nochmal größer als der erste. Er drückte sein Teil ganz in mich rein und ich dachte ohnmächtig zu werden. Gott war der riesig. Die Menge johlte. Ich schrie. Aber nicht lange denn dann kam der Dritte und schob mir seine dicke Eichel in den Mund. Die drei fickten mich herrlich und ich hatte einen unglaublich intensiven Orgasmus. Ich sah Sterne und dann gingen für ein paar Sekunden die Lichter aus. Anscheinend hatte es aber keiner bemerkt, denn als ich wieder was wahrnahm bumsten mich meine schwarzen Stecher immer noch wie besessen. Die wollten dann mal durchtauschen. Der, dem ich einen geblasen hatte legte sich auf das Podest und ich stieg über ihn uns pfählte mit seinem Hammer meine Fotze. Dann wurde mir ein riesiger Bolzen in den Arsch gedrückt. Mir blieb schon wieder die Luft weg. Sie fickten mich jetzt schnell und tief, während ich dem dritten mit den Händen und dem Mund einen runterholte. Ich merkte wie die ganze Bumserei auch bei meinen Fickern nicht spurlos blieb und spornte sie sogar noch an. „Los gebt alles. Füllt mich ab. Ich will euer Sperma.“ Später erfuhr ich, dass keiner der 6 Neger ein Wort deutsch sprach. Es waren alles Asylanten, die für den Abend ein paar Euro verdienen wollten. Aber sie hatten wohl verstanden was ich wollte denn sie steigerten nochmal ihr Tempo und stießen mich hart und tief in alle Löcher. Der erste der abspritze war der in meinem Mund. Er pumpte seine gigantische Ladung in mich rein und ich versuchte zu schlucken was ich konnte. Er stieg von dem Podest und ich konnte mich auf die anderen beiden und meinen Körper konzentrieren. Ich finde eh drei Schwänze auf einmal immer zu viel. Zwei ist ideal. Ich merkte wie es mir schon wieder kam. Zu dritt schreiten wir unsere Orgasmen heraus. Die als ich abstieg sah ihr zu Nadine rüber. Sie wurde noch von zwei Negern DP genommen. Ich ging zu ihr rüber und kniete mich über den einen Schwarzen und drücke ihn meine tropfende Fotze auf den Mund. Er begann zu lecken während ich Nadine küsste und ihr das Sperma vom Gesicht leckte. Mit einem Mega-Orgasmus und einer Ladung in Arsch und Muschi endete die Fickerei auch für sie.Uns wurde applaudiert und Alexander bedankte sich im Namen der Gruppe für den Abend. Wir wären alle würdig bei weiteren Treffen teil zu nehmen. Auch wir bedankten uns und erklärten viel Spaß gehabt zu haben. Etwas später kam das Paar auf uns zu, dessen Frau Peter gefickt hatte, während er gefesselt am Boden kniete. Sie nahmen die Masken ab und uns klappte die Kinnlade herunter. Es war unser Hausarzt Ralf und sein Frau Manuela. „Wir haben uns schon gefragt warum ihr seid ein paar Jahren so viele Aidstest braucht. Jetzt wissen wir es.“ Wir kennen die beiden privat. Ralf und Peter gehen ab und zu zusammen Golf spielen. Manuela und ich gehen in den gleich Fitnessclub und trinken immer wieder mal einen Kaffee miteinander. Nie hätten wir gedacht, dass sie für solche Abende zu haben wären. Aber vermutlich dachten sie das gleich von uns. Wir unterhielten uns noch etwas, verabredeten ein Treffen zu viert und gingen dann schließlich auf unsere Zimmer.Am nächsten Morgen klopfte es an unserer Tür und Thomas und Nadine kamen herein. „Na, ihr Schlafmützen? Habt ihr den gestrigen Abend gut überstanden?“, begrüßte uns Nadine und legte sich zu uns ins Bett. „Ich fühl mich zwar immer noch wie frisch durchgenudelt, aber es war ein unglaublich geiler Abend.“ Wir unterhielten uns wie es uns ergangen ist uns wie wir uns gefühlt hatten. Ich merkte wie ich feucht wurde und auch bei Thomas und Peter tat sich was. Nadine stand auf und nahm Peter bei der Hand. „Zu wenig Platz für einen Vierer. Komm wir gehen in unser Zimmer.“ Peter ließ sich nicht lange bitten, stand auf und folgte ihr. Sie waren noch nicht aus dem Raum, da hatte ich schon Thomas Schwanz im Mund. Über eine Stunde fickten wir was das Zeug hielt.Für 12 Uhr war noch ein gemeinsames Mittagessen geplant. Wir schafften es gerade noch rechtzeitig pünktlich zu erscheinen. Zum ersten Mal sahen wir alle in „Zivil“. Es war eine sehr angenehme Runde und wir unterhielten uns sehr gut. Schließlich verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause. Das war der 7.Teil unserer Geschichte. Die Party auf der Burg gab es wirklich. Die Handlung ist aber stark übertrieben. Aber wie schon am Anfang gesagt. Nichts was wir nicht machen würden.

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