Eine unheilvolle Affäre – Teil 1

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Alexis Ren

Eine unheilvolle Affäre – Teil 1Eine unheilvolle Affäre, Teil 1Die folgende Geschichte ist ein Rollenspiel-Chat zwischen mir undhttps://de.xhamster.com/users/das_geraet1. Der ErstkontaktHerrUnsere erste Begegnung findet in der Damenunterwäsche-Abteilung statt. Ich habe eine freie Umkleidekabine gesucht, es ist ziemlich voll, und bin eher zufällig hier gelandet, was mir aber egal ist und war – auch wenn die eine oder andere Dame mich missbilligend angesehen hat. Ich bin gerade fertig mit meinen Klamotten und verlasse die Kabine, da kommst du mir entgegen, massig Unterwäsche auf Bügeln in der Hand die du augenscheinlich anprobieren möchtest.”Das ist alles nichts für dich” sage ich (groß, sportlich, blond mit engem T-Shirt und Sonnenbrille) iim Vorbeigehen. NutteMein monatlicher Wohlfühltag … einmal vom Gehalt shoppen gehen, mich mit schönen Klamotten eindecken …. heute ist es mal wieder so weit. Ich habe schon Douglas gefühlt leergekauft und auch ein neues Paar Schuhe steckt in meiner Einkaufstasche. Jetzt will ich mir noch schöne neue Unterwäsche kaufen und anschliessend den Nachmittag mit einem Latte Macchiato ausklingen lassen. Da quatscht mich dieser Typ einfach von der Seite an. Ich mustere ihn von oben bis unten. Typ attraktiv, sportlich, groß, aber unglaublich von sich eingenommen … läuft mit einer Sonnenbrille im Geschäft herum. Was für ein Gockel. Ich hasse diese Kerle, die meinen, ihnen scheint die Sonne aus dem Arsch. „So ?“, antworte ich schnippisch. „Sie müssen es ja wissen.“ Er bleibt einfach stehen und versperrt mir mit seinem Typ-Arschloch-Body den Weg zu den Umkleidekabinen. Ich müsste mich an ihm vorbei drängeln, doch dieser Körperkontakt wäre mir sehr unangenehm und sicher genau das, was er gerne hätte. „Würden Sie mich bitte durchlassen ?“, fordere ich leicht genervt. HerrSexy! Geht es mir durch den Kopf. Geile Figur. Etwas zickig, aber hat trotzdem was. Oder gerade deswegen? Vielleicht halt sie mich ja auch für einen Deppen. Wer trägt schon im Kaufhaus eine Sonnenbrille. Kann sie ja nicht wissen, dass mir meine Alltagsbrille kaputtgegangen ist, ich nur die Sonnenbrille als Ersatz im Auto hatte und ohne Brille nunmal etwas „unbeholfen“ bin. Aber egal. Ihre zickige Art reizt mich und ich habe schon lange Lust auf eine Bettpartnerin. Warum also nicht… Versuchen wir unser Glück sage ich, außerdem habe ich eh das Gefühl, das heute mein Tag ist. Abgesehen von der Brille hat alles bestens geklappt. “Na sie müssen es ja wissen“ kommt da von ihr und sie will an mir vorbei. So einfach geht das nicht, sexy, denke ich mir und lasse sie nicht vorbei. „Richtig“, sage ich.. „weiß ich auch“ und halte ihr zum Gruß die Hand hin. „Tom“, ich grinse breit, „Outfit und Dessous-Berater“. „Und das Zeug da auf den Bügeln, das ist viel zu brav und bieder. An deinen sexy Body passt was ganz anderes.“Nutte„So ?“, antworte ich etwas gepresst. „Was für ein Zufall.“ Ich ignoriere die unverlangt ausgestreckte Hand. Er macht keine Anstalten, mich vorbei in die Kabine zu lassen, also wende ich mich der Kabine daneben zu. Mist. Besetzt. Entweder quetsch ich mich an ihm vorbei oder ich muss aufgeben. Ich versuche etwas auf Zeit zu spielen. „Und was zum Beispiel ?“Herr“Ja”, sage ich, “Zufälle gibt es; unverhofft kommt oft, nicht wahr?” Ich könnte Zahnpasta-Werbung machen, so breit grinse ich. Platz mache ich keinen – dass die Nachbarkabine besetzt ist weiss ich und die freie liegt direkt hinter mir. Gut so, soll die süsse Maus doch bitte sagen; oder mich beiseite schieben. Macht sie eh nicht, beides – aber würde sich bestimmt anregend anfühlen, ihre Hände auf meinen Armen.Ein Moment des Schweigens, dann geht sie auf meine “Dessous-Beratung” ein. “So, was denn zum Beispiel,” sagt sie genervt und schnippisch. “Der Slip mehr String, nicht gleich ein Hauch von nichts -kannst du aber auch gut tragen- aber mehr so dass deine Hintern mehr in Szene gesetzt wird. Den darfst du nicht verstecken,  knackig wie der ist. Und der BH: nicht so viel Push-Up, das hast du nicht nötig. Lieber weniger Stoff und mehr Natur durchblitzen lassen. Nein, und kein weiss. Dunkelrot ist sexy, schwarz sieht an dir bestimmt super aus. Na?” Fragend blicke ich sie an. (Gefällt mir der Ansatz erst eine Nummer zu “schieben” und dann quasi verrückt nach dir zu werden und mit dem Stalking zu beginnen. Was denkst du: Bist du schon verheiratet oder steht die Heirat noch bevor und wir landen deswegen im Bett, als letze Möglichkeit die Freiheit zu geniessen. Oder soll es ein Ausrutscher aus dem Ehealltag sein, mit entsprechend schlechtem Gewissen u.a.?) NutteEinen Moment lang bleibt mir die Spucke weg. Was für eine Unverfrorenheit. Der Moment dehnt sich. Der Typ grinst. Der Moment wird länger. Ein unverschämtes Grinsen. Und länger. In Gedanken sehe ich, wie ich ihm eine Ohrfeige verpasse und ihn mit wütenden Worten beiseite schubse. Ein verdammt attraktives Grinsen … Ich löse mich von seinem Blick und starre auf die Dessous in meiner Hand … „Na wenn Sie soviel Ahnung haben, dann suchen Sie mir doch was Passenderes raus !“, höre ich mich sagen. Verdammt, was ist denn da passiert ? Ich spüre wie ich erröte. Dann sage ich mir, dass das gar nicht so schlecht war, denn wenn er drauf eingeht, ist der Weg in die Kabine frei.Herr„Dann komm mal mit“, sage ich, innerlich freue ich mich über den Triumph, meine ich doch da ein ziemliches Ringen mit sich und der Selbstbeherrschung hinter diesen hübschen Augen gesehen zu haben. Sie guckt mich ungläubig an, irgendwas in ihrem Plan passt nicht mehr. „ja nun“, sage ich, „diese Sachen da müssen zurück und ich wähle aus, da brauche ich beide Hände. Tragen musst schon du.“ NutteWas für ein Mist. Was hab ich da nur angestellt ? Und … wie komme ich aus dieser Nummer bloss wieder raus ? Mir wird ganz warm. „Dazu hab ich keine Zeit. Mein Mann wartet unten auf mich.“ Hilflos schaue ich mich um, aber niemand achtet auf uns. Und eine Verkäuferin die ich um Hilfe bitten könnte ist auch nicht in Sicht. Ich atme noch einmal tief durch. „Also, wenn Sie so freundlich sein würden, mich endlich vorbei zu lassen …“ Mit bangem klopfendem Herzen hoffe ich, dass er mir die Notlüge abnimmt und mich endlich in Ruhe lässt.HerrDein Mann lässt dich alleine Dessous kaufen gehen? Kein Wunder dass du nur langweiliges Zeugs aussuchst.“ Ich bin ernsthaft erstaunt. „Eine sexy Lady wie dich, die würde ich DABEI nicht aus den Augen lassen.“ Wie auch immer das gemeint war, ich bin ernsthaft entsetzt. Ja klar, Beziehungen, Ehen haben alle so ihre Probleme. Aber unten warten während meine Frau Unterwäsche kauft, würde ich nie. Dann schon eher gar nicht mitkommen. “Wenn du es so eilig hast, bitte…“, ich mache den Weg frei. „Gerne ein anderes Mal“ ich grinse wieder breit. „Oder hast du Angst vor mir? Oder … ist es was anderes?“ ich lecke über meine Lippen.  „Okay, wenn du weg musst…“, ich kritzle auf einem Zettel herum. „Hier meine Nummer.“ reiche sie Dir. “Für alle Fälle“, jetzt grinse ich dreckig, blicke Dir durchdringend abwechselnd auf deine Brust und in die Augen und ziehe Dir Augenbrauen hoch. Halte Dir den Zettel hin. Nutte„Jetzt hält er dich für blöd“, schiesst mir durch den Kopf. Sylvie du bist aus der Übung. Wie schnell er mich in die Defensive gedrängt hat. Anstatt ihn rigoros abzuweisen hab ich mich auf Debatten eingelassen. Wie auch immer, er hat einen wunden Punkt getroffen. Mein Mann interessiert sich schon lange nicht mehr wirklich für mich. 20 Jahre verheiratet, ein schleichender Prozess. Plötzlich sehe ich mich mit dem Sonnyboy heftigst in einem Hotelzimmer ficken, mir wird warm und wieder kalt … und wieder warm …Verdammt, was soll das mit dem Zettel ? Gibt er etwas schon auf ? Der verarscht mich nur, was kann der schon von mir wollen, wo meine Dessous doch angeblich so langweilig sind. „Nun gut“, rudere ich zurück, den Zettel völlig ignorierend. „Dann zeigen Sie mal, was Sie draufhaben.“ Ich nicke Richtung Wäscheabteilung. Herr“Nach dir”, sage ich ganz Gentleman und folge dir. Wir gehen die Wäscheständer entlang und ich deute auf das eine oder andere, was meiner anfänglichen Empfehlung entspricht (und in deiner Größe ist, auch wenn du mir die noch nicht verraten hattest) und gebe entsprechende Kommentare dazu ab, a la: “Lässt den Po gut zur Geltung kommen, Macht deinen Hintern noch knackiger und sexy als eh schon, Fällt unter einer Hose kaum auf und lässt dich zum Blickfang werden, lässt die Brüste natürlich wirken und ist doch ein BH, schwarz steht dir einfach ziemlich gut, das rot ist verführerisch, etc.” Die Auswahl überlasse ich dir und zu meiner Verwunderung, dein Zögern, vor allem aber deine Skepsis mir gegenüber, hatte ich durchaus bemerkt, nimmst du eine ganze Menge der vorgeschlagenen Dessous, darunter auch einige sehr verwegene “Nichtigkeiten”. Dann gehen wir wieder Richtung Kabine. “Kannst du eigentlich alle mitnehmen, die brauchst du gar nicht anprobieren.” Wieder grinse ich – was fühle ich mich heute gut und selbstbewusst. NutteAlles in mir drängt danach, ihn stehen zu lassen und zu gehen, doch stattdessen höre ich mich sagen „Vielen Dank für die Blumen.“ Ich erröte, sowohl über die willkommenen Komplimente als auch über mein merkwürdig devotes Verhalten. Was ist nur mit mir los ? Ich bin hin und her gerissen und erwische mich ei dem Gedanken, wie ich die neuen, verruchteren Dessous anprobiere, darin vor ihm posiere und mich seinem Urteil stelle. Er … er sieht verdammt gut aus und ich merke plötzlich, wie ausgehungert ich mittlerweile bin. Ich zögere, stehe da wie ein unentschlossenes, naives Mädchen. „Soll ich sie nicht doch mal anprobieren ?“, frage ich schliesslich mit nervösen, klimpernden Augenlidern. Bin ich etwa dabei mit ihm zu flirten ? HerrGleich springt sie dich an, denke ich mir noch, Junge, du warst schon mal besser. Naja, okay – so schlecht jetzt auch wieder nicht, aber irgendwie bin ich nervös. Die Frau hat was, und so langsam beginnt mir der Gedanke, dass der Tag sehr aufregend enden könnte, zu gefallen. Bloß keinen Fehler machen, Fingerspitzengefühl – ermahne ich mich noch, da fragt sie überraschend Keck: “soll ich sie nicht doch mal anprobieren?“ “Schaden kann das bestimmt nicht.“ sage ich möglichst neutral, werde aber ziemlich aufgeregt. „sonst gibt es am Ende doch noch zu große Klassenunterschiede. Auf deinen Körper sollte schließlich nur beste Qualität.“ wieder lasse ich dir den Vortritt in Richtung Umkleidekabine und versuche mich so gut es geht zurückzuhalten. Den Vorhang halte ich dir auf… NutteWas tust du da ? Was tust du da ? Immer wieder durchfährt mich der gleiche Gedanke. Verwirrt betrete ich die Umkleidekabine, ziehe den Vorhang zu und beginne mich auszuziehen. Mein Herz klopft. Klopft … klopft laut und bis zum Hals. Schliesslich stehe ich da bis auf meine Nylons vollkommen nackt vor dem Spiegel. Ich greife nach dem ersten Teil, einen knappen schwarzen Body, und ziehe ihn an … was mach ich nur was mach ich nur … ich merke wie meine Möse reagiert …HerrSie geht selbstsicher in die Kabine, ihre Hand scheint etwas zu zittern. Aufregung? Erregung? Wut oder Nervosität? Ich höre wie sie sich auszieht. Wie weit wohl? Nackt? Meine Gedanken beginnen zu kreisen, mir wird langsam warm. Stell dich nicht so an, sage ich mir. Als ob du nich nie ein Mädel nackt gesehen hättest. Doch klar, führe ich meinen inneren Dialog weiter. Aber die hier, die…„Und? Wie ist es? Passt wie angegossen, oder?“ frage ich laut NutteIch zucke zusammen, als ich von draussen seine Stimme höre. „Ja, passt“, nuschele ich und könnte mich vor Ärger auf mich selbst ohrfeigen. Warum stelle ich mich bloss an wie ein naiver Teenie ? Ob er wohl so dreist ist und von selbst herein guckt ? Ich traue mich nicht, ihn aufzufordern. Das Teil passt tatsächlich bis auf die Haut und ich gebe widerstrebend zu, dass er anscheinend Ahnung von der Materie hat. HerrIhre Stimme… Aufregung? Bestimmt. Aber auch Erregung? Ich will es wissen. „Soll ich nochmal gegen checken?“ NutteNein nein, schon gut nicht nötig …. Gedanken …„Äh…“ Was kann es schon schaden, wenn er einen Blick drauf wirft ? Er hat sicher gar keine sexuellen Absichten, sondern fühlt sich beruflich von der Situation angesprochen. „Also gut.“ Ich nestele nervös an dem Vorhang und schiebe ihn einen Spalt auf, so dass er hinein sehen kann.HerrDas wird nix, denke ich noch und schon öffnet sich der Vorhang einen Spalt. Ich kann einen Blick reinwerfen und mir stockt der Atem. Dieser schwarze Body, von dem ich mir schon gedacht hatte, dass er zu eng wäre passt wie eine zweite Haut, betont an den richtigen Stellen und sieht einfach nur sexy aus. Und was da für ein toller Körper drinnen steckt. Sie trägt nichts drunter, hat aber noch Nylons an den Beinen, was die Sache nur noch ansehnlicher und mehr sexy macht. Der Hintern knackig, die Brüste eine verlockende Handvoll und sonst… ein Traum. Ziemlich knapp in der Bikinizone rasiert, wie es scheint – wenn überhaupt. NutteEr mustert mich von oben bis unten und ich warte nervös auf sein Urteil. Wird es abwertend sein oder gefalle ich ihm ? (Was denkst du denn da, Sylvie ? Er guckt nur ob dir die verdammte Wäsche passt). Unbewusst versuche ich mich möglichst attraktiv zu präsentieren. Wie schnell das ging … vor wenigen Minuten hat er mich noch genervt und jetzt …HerrWow. Entfährt es mir. Das steht dir prima – und mich erregt es, wobei ich mir den letzten Teil nur denke. Sag mal: wollen wir den Rest nicht woanders anprobieren? Die Luft hier ist mies und ich konnte einen Kaffee gebrauchen. Also, wenn du möchtest. zurückgeben wenn’s nicht passt kannst du die Sachen morgen auch noch. Ich blicke dich fragen an  Nutte„Äh …“ Nein ja nein ja nein ja nein … meine Gedanken rasen wild durcheinander. „Warum nicht ?“, höre ich mich dann tatsächlich sagen. Sylvie, was machst du da ? Worauf lässt du dich da nur ein ? Er nickt nur und macht keine Anstalten, sich aus dem Spalt zurückzuziehen, um mich die Dessous wieder aus- und meine Kleidung wieder anzuziehen. HerrSie wirkt etwas nervös, unschlüssig und wieder habe ich das Gefühl, gleich brüllt sie mich an ich solle verschwinden und was mir einfiele ihr so auf die Pelle zu rücken. Aber auch dieser kurze Moment in ihrem Gesicht vergeht und stattdessen kommt ein “Warum nicht.” von ihr.Ich nicke nur, innerlich triumphieren. Wir sind auf einem guten Weg, denke ich mir .Bestimmt erwartet sie jetzt, dass ich sie sich alleine umziehen lasse und wir dann gehen. Aber da geht noch mehr das spüre ich und ich bleibe in der Kabinentür stehen, schliesse den Vorhang nicht. Ein Moment Stille, Blickkontakt. Dann sage ich: “Komm ich helfe dir beim ausziehen. Der dünne Stoff, da muss man vorsichtig sein dass nichts kaputt geht.” Meine Stimme ist freundlich und ruhig aber bestimmt. Das was eindeutig keine Frage. Und mache einen Schritt auf dich zu. NutteIch bin wie gelähmt und lasse es zu, dass er in die Umkleidekabine rein kommt und den Vorhang hinter sich zu zieht. Ich bin allein mit einem fremden Mann, halbnackt und wenn ich nichts dagegen unternehme bald auch völlig nackt vor seinen Augen und unter seinen Händen. Er ignoriert meine Lähmung und öffnet mir vor hinten den schwarzen hautengen Body. Langsam gleitet er zu Boden und ich stehe nackt mit dem Rücken vor ihm. Er atmet schwer und ich fühle seine (und meine) Erregung wie Elektrizität in dem engen Raum. HerrSie bewegt sich nicht und sagt auch nichts, als ich die Kabine betrete und den Vorhang schließe. Ich trete hinter sie und öffne den Body von hinten, langsam zwar aber ‚unerbittlich‘. Keine Reaktion von ihrer Seite, keine abwehrende Haltung, keine Widerworte, kein flehender Blick. Sie lässt es geschehen, lässt es einfach zu. Sie will es, sage ich zu mir, sie will es, aber bloß nicht aktiv werden. Dafür gibt es einen Grund. Dann fällt der Body, dieses dünne schwarze nichts zu Boden und ich blicke von hinten auf ihren nackten Körper. Ein Traum. Ich verharre einen Moment bewundernd, genießend, fühle Erregung in mir. Dann blicke ich höher und in den Spiegel. Ich sehe sie von vorn, ihre Brüste, ihren Bauch, ihre Scham und ihre Schenkel. Mein Atem geht schwer, Erregung könnte ich noch nie gut verstecken oder herunterspielen. Warum auch. Und warum jetzt. Die Luft ist zum greifen gespannt, Elektrizität baut sich zwischen uns auf.  In meiner Hose wird es eng, ich sehe auch sie schwerer atmen als vorhin. Langsam hebe ich meine Hand und berühre ihre Schulter, spüre ihre nackte Haut, fühle ihre Wärme, ihre Hitze.  NutteSeine Hand liegt plötzlich auf meiner Schulter .. ein warmer Schauer durchfährt mich und ich spüre, wie sich eine Gänsehaut auf meinen Armen ausbreitet … ich kann nicht anders, als ihm zu zeigen, wie sehr ich seine Nähe willkommen heisse und strecke mein nacktes Gesäß einige Zentimeter nach hinten aus, seinem Körper entgegen … bis ich die gewaltige, harte Erektion an meinem Po spüre … ich kann ein lustvolles Keuchen nicht mehr unterdrücken. Ich sehe in den Spiegel … wie sich sein Blick mit meinem verbindet … sehe die gleiche Gier, das gleiche Verlangen darin … seine andere Hand legt sich von hinten auf meinen Bauch, streichelt meine Haut und wandert langsam Richtung Brust …  HerrDie Luft brennt! Ein Wahnsinn. Meine Hand liegt auf ihrer Schulter, ich spüre wie sie vor Erregung zittert, sehe die Gänsehaut auf ihren ach so verlockenden und anregenden Körper. Kein widerstand, keine Ablehnung, stattdessen nähert sie sich, streckt ihren Hintern mir entgegen, reibt sich an meiner deutlichen und heftigen Erektion. Meine Sinne explodieren beinahe schon.  Ich lasse meine Hand wandern, sie liegt auf ihrem Bauch, wir sehen uns durch den Spiegel direkt an, ihre Lippen leicht geöffnet, sie stöhnt leise – vor  Lust. Langsam wandert meine Hand über ihren Bauch, aufwärts, streichelt sanft über die Rundung ihrer rechten Brust. Ich umfasse die Brust  mit der ganzen Hand, drücke mich an ihren sexy, zitternden  Körper lasse sie meine Erregung vollends durch meine Kleidung hindurch spüren; mein Atem geht schwer.  Mit meinem Daumen spiele ich an ihrer Brustwarze, jage einen Schauer durch ihren Körper. Mit dem Kopf nähere mich ihrem Hals, rieche ihren Duft – eine Mischung aus Parfum und Erregung, Lust. Vorsichtig lecke ich über ihr Ohr. „Lass uns gehen“ ich Knete ihre Brust, meine andere Hand liegt auf ihrem Oberschenkel. „Ich will dich…“ NutteAls er an meiner Brustwarze spielt merke ich, das sie total steif wird. Hart und spitz ragt sie hervor, und um sie herum wird die Gänsehaut stärker. „Lass uns gehen“, flüstert er leise in mein Ohr. Ich … seine andere Hand wandert langsam von meinem Oberschenkel in Richtung Spalt. Warum es nicht gleich hier und jetzt …. „Wie lange dauert das denn noch ?“, ertönt plötzlich eine entnervte Frauenstimme von draußen, direkt vorm Vorhang. Ich zucke zusammen und spüre dabei, wie sich der Schwanz des Fremden zwischen meine Pobacken drückt. „Manche haben Zeit, das ist kaum zu glauben“, nörgelt die dumme Kuh draussen weiter vor sich hin. Ich schaue ihn ein letztes Mal im Spiegel an, voller Bedauern über die unpassende Störung, dann nicke ich, löse mich von seinem heissen Körper und beginne, mich wieder anzuziehen. „Okay“, flüstere ich leise, so dass die blöde Fotze draussen es nicht hören kann. „Wohin ?“ Herr„Ich wohne 15 Minuten von hier, wir wären ungestört“, sage ich, schwer atmend, erregt und bemüht ruhig zu bleiben. Jetzt und hier, das wäre was. Sie nehmen, genießen, sie vor Lust zum brüllen zu bringen. Jetzt. Hier. Inmitten aller anderen. Doch genieße ich gern, lasse mir Zeit, erlebe gerne intensiv und lasse ebenso gerne erleben; ganz ungelegen kommt die Unterbrechung und die in Aussicht stehende Fortsetzung nicht. Die Störung ist eine Unverschämtheit.  Nur ungern aber löse ich mich von ihr, ihr Körper verlockt, ihre spürbare Gier erregt mich ungemein. Einen Moment noch genießen, dann löst sie sich von mir und zieht sich an.  Nutte„Nein, das geht …“ nicht, will ich sagen … es ist mir zu schnell …. zu persönlich, zu intim … in seiner eigenen Wohnung. Ich weiss nicht mal seinen Namen. Ein anderer Ort … was ist …„Was ist mit einem Hotel ?“, höre ich mich sagen. Er zieht gerade den Vorhang auf und bestraft die ungeduldige Frau mit einem bösen Funkeln. Ihr überraschter Blick ist unbezahlbar. Er hilft mir dabei, mich wieder runterzufahren. Ich komme mir wie ein Schulmädchen vor, dass einen Streich ausgeheckt hat und kichere albern vor mich hin. Sie zieht die Augenbrauen zusammen. „Also wirklich …“ Ich erröte.Herr„Moment noch, die Beratung ist gleich zu Ende“, sage ich laut. Dann küsse ich sanft ihre Schulter, mehr ein Hauch als ein Kuss, „bis gleich.“ und verlasse die Kabine. Frech grinse ich die Frau vor der Kabine an. „Sorry, ich habe unseren Termin vergessen?“ vielleicht bin ich etwas übermütig. „Das was sie sich ausgesucht haben ist Ihnen eine halbe Nummer zu klein. Und beige steht ihnen nicht. Probieren Sie mal dunkelblau.“ es ist mir eigentlich scheissegal was die Trulla trägt oder was sie denkt, aber es waren genug andere Kabinen frei gewesen, wenn sie sich etwas umgesehen hätte und so finde ich, geht ihr gequatschte so gar nicht in Ordnung.  Ich grinse weiter die Dame mittleren Alters an und warte auf meine schöne Unbekannte, sie in Gedanken wieder ausziehend, ihren Körper berührend… Etwas unsicher, leicht zögerlich verlässt sie die Kabine, die Dessous trägt sie über dem Arm. „Eine gute Wahl“, çukurambar escort sage ich laut, zwinkere der Frau vor der Kabine zu die immer noch nicht weiß was sie sagen soll oder ob sie nicht vielleicht doch vor Empörung eine Art Szene beginnen soll und lege meiner sexy Bekanntschaft eine Hand  auf den hintern. „besser zu mir“, sage ich. Hotel ist ungemütlich, die Aussicht bei mir ist besser und die Getränke stehen schon kalt. Ich blicke sie an. „Champagner, oder ?“NutteWas soll ich antworten ? Wenn ich auf das Hotel bestehe, könnte er verärgert sein und das Date würde platzen … andererseits … was sprach wirklich gegen seine Wohnung ? Ich war so aufgegeilt, dass ich nicht mehr klar denken konnte und ich wollte diesen Fick, also sagte ich „Okay, dann deine Wohnung.“ Ich ging hinter ihm her, zur Kasse und bezahlte die neuen Dessous mit der Kreditkarte meines Mannes. Er wartete geduldig neben mir und lächelte. Ich schmolz dahin.Herr„Wird Dir gefallen,“ sage ich als sie zustimmt und innerlich feiere ich gerade ein Fest. Geduld, sage ich mir immer wieder, Geduld. Nicht überstürzen, aber vor meinem inneren Auge sehe ich sie nackt vor mir kniend, meinen schwanz im Mund, sehe mich zwischen ihren Beinen liegen, ihre muschi lecken, sehe uns, verschwitzt, aufeinander übereinander nebeneinander hintereinander… Die Kasse piepst, ich lächle sie an, die Dessous sind bezahlt. Und dann gehen wir zum Parkhaus, zu ihrem Wagen, mit jedem Schritt steigert sich meine Erregung noch weiter. Wo soll das hinführen? Warum erregt mich diese Frau so sehr? Zu mir ist es nicht weit und parken ist kein Problem. Meine Wohnung liegt im Dachgeschoss eines 5 stockigen Hauses, war, als ich sieh kaufte eine Bruchbude, heute beneiden mich viele darum. Es steckt viel Arbeit drin, aber die hat sich gelohnt. Die Aussicht über die Stadt ist wirklich fantastisch, große Fensterfronten in wohn und Schlafzimmer laden zum Staunen und geniessen ein. Während sie sich dem Ausblick hingibt, verschwinde ich kurz in der Küche und komme mit zwei Gläsern zurück. „Champagner?“ frage ich? Nutte„Ja gern“, entgegne ich, wie aus einem Traum erwachend. Die Ausblick über die Stadt ist wirklich atemberaubend. Ich beneide ihn wegen dieser großen komfortablen und modern eingerichteten Wohnung. Ich muss unbedingt mit Michael reden, ob wir uns nicht auch so eine Wohnung leisten können. Als ich bemerke, wie sehr meine Gedanken abgeschweift waren, erröte ich unwillkürlich. Ich nehme das schön geschwungene, gut ausbalancierte Glas entgegen. Wir prosten uns zu und ich nippe vorsichtig daran. Hui, ein edler Tropfen. Und er hat es in sich … Es prickelt … nicht nur im Champagnerglas … auch zwischen uns … am Liebsten würde ich mich sofort wieder ausziehen und … da presst er schon seine Lippen auf die meinigen und fordert mit seiner Zunge vehementen Einlass … ich halte das Glas etwas von mir ab und heisse ihn willkommen … unsere Zungen umspielen sich in meinem Mund …HerrDie Gläser klingen, der Champus prickelt im Mund. Ich bewundere ihre Lippen, wie sie sich ans Glas schmiegen, ihre Zunge, wie sie nach dem Schluck die Lippen entlang fährt. Sagenhaft sexy. Wie überhaupt alles an dieser Frau. Die Luft fängt wieder Feuer, zwischen uns beginnt es wieder zu knistern als sie mit ihrem Blick an meinem hängen bleibt. Ein Lächeln von ihr, offen, freundlich – keine Zurückhaltung, kein Zögern, kein Vielleicht. Auch bei mir nicht und so nähere ich mich ihr ohne weiter nachzudenken und beginne sie zu küssen. Meine Zunge wandert in ihren Mund, es gibt keinen Widerstand, ihre Lippen öffnen sich automatisch; unsere Zungen berühren sich und beginnen miteinander zu tanzen.Ich schaffe es noch ihr das Sektglas abzunehmen und zusammen mit meinem auf den nahen Tisch zu stellen; eine kurze Verrenkung  ohne dass sich unsere Münder und Zungen voneinander lösen, dann halte ich ihren Körper in den Händen und beginne diesen zu erforschen. Unser Kuss wird immer gieriger, meine Hose spannt sich wieder gewaltig und ich drücke sie feste an mich, damit sie merkt, wie sehr sie mich erregt. NutteIch presse meinen schwitzigen, erregten Körper an ihn wie eine Ertrinkende. Seine Hände scheinen überall zu sein, als ob nicht zwei sondern vier und mehr meine Haut erkunden. Der Kuss ist endlos lang, immer wilder, immer gieriger auf das Gegenüber. Ohne Nachzudenken greife ich in seinen Schritt und fummele an dem Reissverschluss herum. Es gelingt mir ihn aufzuziehen und sofort umfasse ich durch seinen Slip sein gewaltig angeschwollenes Gemächt. Ich weiss immer noch nicht wie er heisst, auf der kurzen Autofahrt hierher hab ich nicht gefragt und er hat ebenfalls nichts dazu gesagt. Nun gut, wird es ein anonymer One Night Stand am helllichten Tag. All das geht mir in Sekundenbruchteilen durch den Kopf bevor ich mich flüstern höre. „Willst du mich ficken ? Bitte, fick mich.“HerrIhre Hand an meiner Hose, dann auch schon darin, direkt auf meinem harten Schwanz. Nur der Stoff des Slips trennt uns noch. Ihre Wärme direkt auf meiner Erektion lässt mich zucken und stöhnen. Der Kuss dauert noch immer an, Blitze durchzucken meine Nervenbahnen, ihr heisser Körper an meinem , ihrer Brüste, ihr Hintern unter meinem Händen und wieder ihre Hand an meinem Schwanz. Eine Hand wandert unter ihr Shirt, wandert ihren Rücken entlang, die andere Hand lasse ich in ihre Hose und gleich unter ihren Slip wandern, ich knete ihre Pobacke; entlocke ihr ein Stöhnen. “Willst du mich ficken?” höre ich sie sagen und lasse meinen Finger sanft durch ihre Po-Ritze fahren. Was für eine Frage brülle ich innerlich triumphierend. Und wie ich dich gleich ficke… “Bitte fick mich” höre ich sie wieder. Dann umfasse ich wortlos mit beiden Händen ihren Hintern und hebe sie hoch. Sie schlingt ihre Beine um mich, klammert sich fest, unsere Münder und Lippen wie miteinander verschweisst.Noch immer ohne Antwort trage ich sie ins Badezimmer… NutteAls seine Hand in meinen Slip fasst, flutscht einer seiner Finger wie von selbst in meine feuchte, heisse Spalte, bohrt sich erst langsam, dann fordernder werdend in mein Loch hinein. Er antwortet nicht auf meine Frage, sondern hebt mich hoch. Ich umklammere ihn mit meinen Beinen und drücke mich fest an ihn. Alles an und in mir schreit danach, gefickt zu werden und er spürt es, spürt es an meinem Verlangen, an meiner Läufigkeit, an meiner kaum noch zu steigernden Geilheit. Sein Schwanz drückt jetzt von unten gegen meinen nassen Spalt. Verdammte Kleider. Wir müssen sie loswerden. Meine Brüste drücken sich an seinen Brustkorb und ich versuche ihm das Shirt über den Kopf zu ziehen, während er mich durch die Wohnung trägt … in Richtung Badezimmer.HerrIhre Lust ist deutlich spürbar, ihre Muschi läuft beinahe aus. Die Hitze drückt sich durch unsere Kleider, sie drückt ihr Geschlecht auf meinen Schwanz während ich sie ins Badezimmer trage. Tageslicht, hell, große Dusche; wir küssen und noch immer. Sie versucht mir mein T-Shirt auszuziehen, so richtig geht das natürlich nicht aber sie fasst mir an die (trainierte) Brust und streichelt mich.Vor der Dusche setze ich sie ab, ziehe mir das Shirt aus, reisse es mir beinahe vom Leib und drücke ihren Kopf an meine Brust, lasse sie meine Nippel küssen  -gierig kommt sie dem nach. Ich stöhne und ziehe meine Hose aus, stosse sie dann sanft zurück und trete in die Dusche. “Komm” sage ich während ich das Wasser fliessen lasse. Warmes Wasser fließt über meinen nackten und erregten Köper, mein Schwanz ist steinhart. Ich sehe zu wie sie sich hastig  entkleidet, sie reißt sich beinahe die Klamotten vom Leib. Das Feuer in ihr brennt, das Spiel kann beginnen – wie weit werden wir gehen? Die Möglichkeiten sind beinahe endlos, ich beginne im Kopf zu sortieren- nicht den Überblick verlieren. Ich höre aber gleich wieder damit auf, die Tür zur Dusche öffnet sich und sie steht vor mir. Nackt, erregt, willig, sexy, geil. ‚Ich heiße übrigens Tom‘ sage ich.  NutteIch vergeude keine Zeit damit, mich abzutrocknen. Zu verlockend und aufregend steht sein harter schöner Penis empor … bereit, mich zu durchbohren und zu stoßen. Meine Möse ist so ausgetrocknet, dass ihr Schleim mir beinahe heraus und auf die Schenkel läuft. Wie gut, dass die Tropfen des Duschwassers sie ein wenig verstecken. „Ich heiße übrigens Tom“, sagt er und ich springe ihn förmlich an, werfe mich ihm an den Hals und schlinge erneut meine schlanken Beine um seine Hüften … diesmal nicht mehr durch störende Kleidung getrennt. Das Gefühl seines prallen Schwanzes an meinen Arschbacken ist extrem erregend. Ich dränge mich an ihn, schwenke meine Hüften um meine Brüste an seinem Oberkörper rotieren zu lassen. Meine Nippel stehen steif ab und gleiten über seine Haut. Ich bedecke seinen Hals, seine Wangen mit Küssen, dann flüstere ich in sein Ohr: „Sylvie … ich bin die Sylvie …“Herr„Hallo Sylvie, freut mich“, bekomme ich noch heraus, wieder und wieder küssen wir uns, sie reibt sich wollüstig an mir, ihre Brüste an meiner Brust, ihre Beine um meine Hüften geschwungen, ihr Becken kreist, ihre Arschbacken wandern an meinem Schwanz auf und ab. Das Wasser prasselt auf uns herab, zwei Liebende im Regen. Nein, das hier Gier und Lust, Verlangen. Pures Verlangen. Sanft setzte ich sie ab, beuge mich zu ihr, küsse ihren Hals, die Schulter, dann herunter zu ihren Brüsten. Meine Lippen finden ihre steifen Nippel, küssen, saugen, lecken, liebkosen. Ich beiße sachte während meine Hände tiefer wandern. Eine umfasst eine ihrer Arschbacken, die andere nähert sich ihrer Muschi. Langsam, streichelnd, tastend. Sie stöhnt, sie zittert, Erregung und Lust. Dann lasse ich meine flache Hand sanft aber bestimmt auf ihre Pussy klatschen. „Was sagtest du vorhin, vorm duschen?“ frage ich und habe schon wieder ihren Nippel zwischen den Zähnen und spiele mit meiner Zunge daran.  NutteDas Spiel berauscht mich immer mehr, unsere Leiber schlingen sich immer wieder ineinander, erkunden sich gegenseitig, mit Händen, Haut und Zunge … Der sanfte Schlag auf meine Pussy macht mich wuschig und ich keuche voller Erwartung. „Ich sagte willst du mich ficken !“ Dabei lecke ich seine Brust von unten bis nach oben zum Mund und versenke dann meine Zunge wieder in seinem Mund. Nach endlosen Sekunden lösen sich unsere Münder wieder für einen Moment. „Bitte fick mich jetzt, ich halt es nicht mehr aus.“Meine Hand fasst nach unten, umschliesst deinen harten Fickschwanz … und ich versuche, ihn mit nervösen Fingern in meine nasse Spalte einzuführen.Herr„Bitte fick mich jetzt, keucht sie und greift meinen Schwanz. Sie ist nervös, deutlich zu sehen als sie versucht meinen harten Speer in ihre nasse Grotte zu dirigieren; mein kleiner Schlag zwischen ihre Beine scheint sie zusätzlich angefeuert zu haben. Mit einer Hand umfasse ich ihren Hals und drücke leicht zu. Die andere bewegt sich schnell, klatscht auf ihre Rechte Titte und legt sich dann auf ihren Kopf. Ohne Gewalt, aber sehr bestimmt drücke ich die geile Sylvie auf die Knie und schiebe ihr dann meinen harten Prügel zwischen die Lippen. Oh, ja – denke ich, du geiles Stück, ich ficke dich gleich noch richtig durch. Aber erst sollst du wissen wo du bei mir hingehörst: auf die Knie. Alles andere wir für dich Zugabe sein. Was auch immer dein Freund oder Mann (habe ich einen Ring gesehen) so mit klein-Sylvie im Schlafzimmer macht, Blümchensex gibt es bei mir nicht.  NutteSein zupackender Griff an meinen Hals steigert meine Lust, und ich erwarte, dass er seinen harten Schwanz jetzt in mich reinschiebt, doch ehe ich es mich versehe, drückt er mich auf die Knie und schiebt mir seinen Schwanz zwischen die Lippen … wie einfach und nahe es gewesen wäre, mich in der Haltung einfach aufzuspiessen und tief in meine Spalte einzudringen. SO ist mein Mann nie mit mir umgegangen .. so leidenschaftlich, dominant und a****lisch … ich arrangiere mich schnell mit den neuen Gegebenheiten und umspiele seinen Schaft mit züngelnden Bewegungen . Dann öffne ich bereitwillig meinen Mund und nehme die Eichel seines Schwanzes darin auf, mit der Zunge weiter am unteren Schaft leckend. Ich fasse unbewusst an meine Möse, spüre wie nass und gierig sie sich anfühlt. Mit der anderen Hand greife ich an seine Hoden und liebkose sie mit streichelnden Bewegungen.HerrMein Schwanz zwischen ihren Lippen, das sieht unendlich geil aus. Und sie wehrt sich nicht, nicht nennenswert. Im Gegenteil, sie fasst sich zwischen die Beine und beginnt ihre Pussy zu streicheln, was mich zusätzlich erregt. Ihre Zunge umspielt meinen Schaft, ihre Lippen umschließen meine Eichel und dann beginnt sie auch noch mit meinen Eiern zu spielen. Ich stöhne laut, dränge meinen Fickprügel weiter und tiefer in ihren Mund und fange dann an ihren Mund zu ficken. Meine eine Hand liegt noch immer auf ihrem Kopf, mit der anderen stütze ich mich an der Duschwand ab. Dann lasse ich meinen einen Fuß zwischen ihre Beine wandern und drücke ihn auf ihre Muschi. NutteIch bin es nicht gewohnt aktiv in den Mund gefickt zu werden. Mein Mann hält mir wenn überhaupt nur seinen Schwanz hin und lässt sich von mir bedienen. Aber Tom … Tom … er bewegt seinen Schaft in meinem Mund hin und her, fickt mich dort, als wäre er schon in meiner Möse. Erst muss ich würgen, und ich merke dass mir ein paar Tränchen kommen. Speichel läuft aus meinen Mundwinkeln. Ich reibe weiter meine Spalte und geniesse den ungewohnten Fick in mein Gesicht. Plötzlich spüre ich einen Zeh an meiner feuchten Höhle und ich winde mich ihm entgegen, so dass er in mich eindringen kann. Es geht ganz einfach, da ist er schon in mir drin. Ich reite auf dem Zeh auf und ab, während Tom mich immer tiefer und schneller in den Mund fickt. Ich fühle meine Schminke verlaufen. Sie vermischt sich mit dem Speichel und den Tränen zu einem schmierigen Gemisch. Sicher sehe ich jetzt ziemlich nuttig aus, denke ich und gucke schüchtern zu ihm hoch. Ob es ihm so gut gefällt wie mir ?HerrKaum drückt mein Fuß gegen ihr geiles Fötzchen (rasiert?), da setzt sie sich auch schon so, dass mein großer Zeh in sie eindringt. Sie ist unglaublich nass. Dann beginnt sie sich zu bewegen, reitet meinen Zeh, fickt sich selber damit während ich immer wieder in ihren Mund stoße. Richtig gewohnt ist sie es nicht, obwohl ich noch nicht besonders tief bin, wehrt sich ihr Körper gegen den Eindringling im Mund, sie muss etwas würgen, bekommt sich aber schnell wieder unter Kontrolle. Ein paar Tränen laufen aus ihren Augen, kaum zu sehen im prasselnden Wasser der Dusche, aber ihre Schminke beginnt zu verlaufen und zieht Spuren durch ihr hübsches Gesicht was für ein sexy Anblick und wieder kann ich’s ein stöhnen nicht verkneifen. Unsere Blicke treffen sich, schüchtern beinahe blickt sie zu mir auf. Ich lächle sie an, muss immer wieder aufstöhnen, so geil fühlt es sich an: „Oh Sylvie, bist du eine geile Bläserin“ ich packe in ihr nasses Haar, drücke ihr meinen Fuß enger an ihre gierige Möse und ziehe ihren Kopf weiter zu mir, weiter auf meinen prallen geäderten Schwengel. Was für ein geile Gefühl, was für ein maulfick, denke ich mir. Ich muss aufpassen, dass ich nicht bald komme. … obwohl? Warum nicht? Mehr als einmal kann ich locker hintereinander kommen, solange sowie ich nicht mehr mehr gefickt habe auch drei oder viermal. Und so wie Sylvie abgeht, braucht sie endlich mal eine gute Ladung in den Hals. Mich geilt mein Gedankenspiel sehr auf. NutteEr fickt mein Gesicht immer tiefer, stößt fast bis zum Rachen hinein und ich muss mehr als einmal würgen und absetzen. Aber ich will diesen Schwanz, ich will ihn in mir haben, will ihn in meinem Hals spüren. Er ist so hart, und so lang. Zu lang für meinen Mund ? Sein Kompliment, ich sei eine gute Bläserin geilt mich noch weiter auf und ich ficke seinen Zeh immer schneller und tiefer. Irgendwie drückt Tom mir einen weiteren Zeh hinein. Es wird enger und noch empfindsamer. Langsam gewöhnt sich mein Loch an die größere Dehnung und ich reite auf seinem Fuß als wäre es ein geiler Fickprügel. Mein Mund schmatzt bei jedem seiner Stöße und ich muss mich an der Wand der Dusche abstützen, damit ich davon nicht aus dem Gleichgewicht gerate. Was wenn er jetzt schon kommt ? Jetzt, in meinen Mund ? Meine Möse würde traurig sein, unbefriedigt wie meist, wenn Michael sich frühzeitig in mir ergiesst. ich schliesse meine Augen und schiebe diese Gedanken von mir weg, geniesse statt dessen den Maulfick und den geilen Ritt auf seinem Fuß. Der dritte Zeh fordert mittlerweile Einlass.Herrzwei Zehen waren kein Problem, sie stecken in Sylvies Lustgrotte und bringen dieses geile Weib zum stöhnen. Was für Potential hier in meiner Dusche kniet. Immer weiter, immer schneller reitet sie meine Zehen, ich muss gar nichts machen und wie von selbst drückt sich mein dritter Zeh in ihr Loch. Mit langen Stößen ficke ich ihren Mund, habe Mühe mich zu beherrschen. Meine Eier sind prall, mein Schwanz ist hart und pulsiert, lange halte ich das nicht mehr aus. „Was bist du für ein geiles Stück!“ keuche ich. „Deine Maulfotze ist wie gemacht für meinen Fickriemen.“  NutteDie seltsamen unbekannten Worte rufen zunächst antrainierten Ekel in mir hervor, aber während dieses geilen Ficks üben sie auch eine gewisse Faszination auf mich aus. Maulfotze …. Fickriemen … ich komm mir plötzlich nuttig, aber auch völlig erregt dadurch vor. Meine Augen verdrehen sich irgendwie nach oben, zu ihm hin. Seine Hand zieht an meinen Haaren, dann krallen sich beide Hände hinein und pressen mich ganz hart und dicht auf seinen Schwanz. Ich würge und ein Gemisch aus Speichel, Magensäure und Fickflüssigkeit läuft aus meinen Mundwinkeln heraus, über meine Brust, meine Titten und dann auf meinen Bauch.HerrIch stecke ganz in ihr, tief in ihrem Rachen. Ich kann nicht anders als laut stöhnen und ich spüre wie die Lust mich völlig mitreißt. Relativ brutal habe ich ihren Kopf gepackt und auf meinen schwanz gezogen, sie würgte und stieß auf, Flüssigkeit läuft aus ihren Mundwinkeln über ihren Körper, ihre Augen sehen mich an. Unterwerfung? Sind wir schon soweit? Keine Zeit darüber nachzudenken  Ich beginne zu Zucken, ich komme! Laut stöhne ich, brülle beinahe, schaffe es noch „Und jetzt schluck meine Ficksahne“ zu sagen, da beginnt mein Schwanz zu pumpen und Ladung um Ladung spritze ich ihr in den Rachen.  NutteWas ? Er kommt ? Echt jetzt ? Ich versuche meine Enttäuschung zu unterdrücken, dann hab ich keine Zeit mehr um irgendwas zu denken. Er stößt tief in meinen Hals und spritzt darin ab, zwei drei vier Mal … „Schluck meine Ficksahne“, höre ich ihn keuchen und ich bemühe mich tatsächlich alles in mir aufzunehmen. Es rinnt mir warm und klebrig die Speiseröhre runter und erfüllt meinen Magen sofort mit aufregender, wohltuender Hitze. Er zieht seinen Schwanz aus meiner „Maulfotze“ … er ist ganz feucht und mit Sperma verklebt. Ohne Nachzudenken lecke ich daran, schlürfe die Ficksahne ab und schlucke sie ebenfalls runter. In der Armatur der Dusche spiegelt sich mein Gesicht. Ich bin total verschmiert und das Ejakulat hängt mir in den Augenbrauen, ja sogar etwas in meinen Haaren. Wann ist das denn passiert, überlege ich, während ich versuche, auf dem Fuß ebenfalls zu einem Orgasmus zu kommen.HerrIch komme heftig, Spritze mindestens vier mal in ihren Rachen – und sie gehorcht. Sie schluckt. Alles. Was für eine brave Schlampe, denke ich mir und ziehe meinen immer noch zuckenden Prügel aus ihr heraus. Zwei Spritzer landen in ihrem Gesicht, sie scheint es nicht zu bemerken sondern beginnt meinen immer noch harten Ständer abzulecken. Ihr verschmiertes Gesicht sieht so geil nuttig aus. Wer hätte gedacht, dass sich der Tag so entwickeln würde. Meine kleine Fickschlampe, immer noch auf ihren Knien, bekommt Panik nicht mehr an die Reihe zu kommen, reitet meinen Fuß inzwischen wie eine wilde Amazone ihren Hengst. Als ob wir schon durch sind. Ich greife wieder in ihr wirres, nasses Haar und ziehe sie vorsichtig hoch bis sie vor mir steht. Sie bekommt einen festen Klaps auf ihre Muschi, dann greife ich sie wieder am Hals. „Nur keine Angst“ – ich trete wieder ganz nah an sie heran; mein Schwanz stößt an ihren Bauch. „Heute ficke ich nicht nur deine Maulfotze, du Schluckluder“ Irgendwie habe ich das Gefühl, Dirty Talk macht sie völlig wild. „Wir sind noch lange nicht fertig“ und sie bekommt einen harten Klaps auf ihren geilen Arsch, ich dusche sie und mich schnell ab und beginne sie währenddessen wieder intensiv zu küssen. „Lass uns ins Schlafzimmer gehen.“ NutteErfreut stelle ich fest, dass es anscheinend doch noch nicht vorbei ist. Ob er ein weiteres Mal … Maulfotze… Schluckluder … ich komme mir geil und verrucht bei diesen Wörtern vor. Gib mir mehr mehr mehr davon, denke ich und traue es mich nicht auszusprechen. Ich bin doch keine Schlampe … Er säubert mich und führt mich in den Nebenraum… das Schlafzimmer. Sein grober Griff an meinen Hals gibt mir ein Gefühl des völlig Ausgeliefertseins. Was der Tag noch bringen wird ? Nur in einem entfernten Winkel meines Geistes denke ich daran, dass ich vielleicht zu spät mach Hause kommen könnte … dass mein Mann sich fragen wird, wo ich stecke … ein Klaps auf meinen Arsch bringt mich wieder zu Besinnung … ich bin hier, bei Tom … meiner Affäre …HerrUnsere Zungen lösen sich und ich halte sie noch immer mit einer Hand am Hals. Ein bisschen fester drücke ich zu und dirigiere sie so zum Bett. Einen Schubs gebe ich ihr, sie fällt aufs Laken und gleich bin demetevler escort ich neben ihr, meine Hand wieder an ihrem Hals, die andere gibt diesem geilen Fickschlitten einen Klaps auf die tTitten. „Du weißt noch um was du mich gebeten hattest?“ Nutte„Hnnnjahhh“, hauche ich entzückt. „Das weiss ich noch genau. Ich hatte dich gebeten mich zu ficken !“ Ich strahle ihn mit großen Augen an, ein erwartungsvolles Lächeln macht sich auf meinen Lippen breit. Erstaunt stelle ich fest, dass es mir gefällt, etwas härter angepackt zu werden. Was für eine Langeweile in meiner Ehe … hier und jetzt merke ich erst, wie sehr ich am wirklichen Leben vorbei gerauscht bin … Tom schaut mich verlangend an … da ist noch ein Glitzern in seinen Augen … was … ich kann es nicht genau einordnen, doch sicher ist es geiles Verlangen … nach mir … das lässt mein Fötzchen schon wieder glühen. Was für schöne Worte er für diesen Körperteil wohl haben würde ? Mit einem lasziven Augenaufschlag wiederhole ich meine Bitte. „Bitte fick mich, Tom !“ Ich räkle mich lustvoll auf seinem Bett.HerrSie bittet mich darum sie zu ficken, dann wird das auch so passieren. Ich hätte sie mir eh genommen, aber so bekommt das Ganze noch wieder einen neuen, spannenden Dreh. Aber eins nach dem anderen, mein Schwanz will in diese geile Muschi. Ich drehe sie auf den Rücken, knie mich zwischen ihre Beine und drücke diese hoch, bis an ihre Brust.  Ihr Paradies liegt offen vor mir. Ich lege meinen Schwanz zwischen ihre gespreizten Schamlippen, dringe aber noch nicht in sie ein. Stattdessen beginne ich mit Fickbewegungen, sodass mein Ständer sich zwischen ihren Lippen, in ihrer Nässe hin und her bewegt. „Du willst gefickt werden? Du willst, dass ich dir meinen Schwanz in dein triefendes geiles Fickloch stecke?“NutteTriefendes geiles Fickloch … so wurde es noch nie genannt. „Jahh, das will ich“, entgegnete ich sofort. „Wohin soll ich ihn dir stecken ?“, treibt er es auf die Spitze. Er will dass ich diese unsäglichen Worte ebenfalls ausspreche … Worte, die noch nie über meine Lippen gekommen sind … Fickloch Fickloch Fickloch … lasse ich das schmutzige Ding in meinem Kopf rotieren. Er bemerkt mein Zögern, die Überwindung, die es mich kosten wird es auszusprechen. „Sag es. Sag: ich will dass du deinen Schwanz in mein triefendes Fickloch steckst.“ Ich erröte, aber der geile voll erigierte Fickschwanz an meinem nassen Loch nötigt mich … „Ich will dass du deinen Schwanz in … in …“ „Ja ?“ „In mein triefendes …. geiles …“ Pause. Er reibt seine Erektion weiter an meinen Schamlippen. Das Verlangen wird übermächtig. „ … Fickloch steckst.“ Endlich ist es raus. „Siehst du ? Das war doch gar nicht so schwer oder ?“ Ich schüttele verlegen meinen Kopf.HerrSo richtig gehen lassen kann sie sich noch nicht, aber das bekommen wir schon noch hin. Der erste Druck bei mir ist weg, jetzt können wir richtig genießen, ausprobieren oder erziehen. Ich freue mich sehr auf reichlich Spaß mit der willigen und geilen Sylvie. Sie stammelt, zögert, traut sich nicht, schließlich aber schafft sie es doch in Satzteilen anständig zu fragen. „ Siehst du? Das war doch gar nicht so schwer, oder? Sage ich noch und reibe meinen harten Ständer in gleichmäßigen, ruhigen Bewegungen an ihrer Pussy. Dann klatscht meine Hand auf ihre Arschbacke: „Und jetzt nochmal im ganzen Satz.“ Sie guckt mich erschrocken an. Wieder ein klapps „Du hast mich verstanden.“ Nutte„Ja, Tom ja, das hab ich.“ Ich komme mir so prüde vor … so … spiessig … was für ein dummes Landei … ich will endlich diesen Schwanz in meinem „Fickloch“ spüren also reisse ich mich zusammen und wiederhole meine Bitte. „Ich will dass du mir deinen Schwanz in mein triefendes geiles … Fickloch steckst.“ In meinen Ohren klinge ich wie eine Hure. Bange schaue ich ihn an. Ob er mich jetzt für nuttig hält ? Ist es ein Test und er wirft mich in ein paar Sekunden raus, weil ich zu schlampig für ihn bin ? Was für eine Erniedrigung erlebe ich da grade ? Und … warum fühlt es sich trotzdem so geil an, diesen verruchten Satz zu sagen ? HerrSie sagt es, bittet mich in einem Satz, wirkt unsicher, bereit um Verzeihung zu bitten. Verzeihung dafür, dass sie sich so dreckig verhält, dass sie redet wie eine Schlampe, die sie im Inneren schon lange einmal sein wollte. „Brav“, sage ich zu ihr und ansatzlos erfülle ich ihre Bitte, stoße meinen gut geschmierten, harten Schwanz tief in ihr „Fickloch“. Was für ein herrliches Gefühl. Dann beginne ich sie mit harten, gleichmäßigen Stößen zu ficken. „Ist es das was du willst, du kleine notgeile Schlampe?“ wieder lasse ich eine Hand auf ihren Arsch klatschen. NutteEndlich… endlich ist er in meinem Fickloch drin …und beginnt es sofort mit harten festen Stößen zu bearbeiten. Es schmatzt und ich spüre wie sich meine Schamlippen um seinen harten Schaft legen. Sein Fickschwanz füllt mich richtig aus, tiefer und befriedigender als der von meinem Mann. „Ist es das was du willst, du kleine notgeile Schlampe?“ höre ich ihn flüstern. Sein Atem ist schwer. Niemand hat mich bisher so genannt … kleine notgeile Schlampe … aber irgendwie fühle ich mich gerade wie eine … kleine notgeile Schlampe … Die Worte feuern mich ziemlich an. „Jahh Jahh das will ich jahh“, keuche ich vergessen vor mich hin. „Jahh jahh jahh fick mich fick mich fick mich!“HerrGar so groß ist mein Freudenspender eigentlich nicht – beklagt hat sich bisher allerdings auch keine, aber dieses geile Fötzchen schmiegt sich unsagbar eng um meinen Schwanz. Ein herrliches Gefühl, noch dazu weil sie so geil und gierig ist. So nass vor Geilheit und Lust, dass mein Schwanz ohne Widerstand in sie geglitten war und ihre Muschi nun jeden meiner harten Stösse mit einem Schmatzen quittiert. Sie geniesst jeden Stoss, ist voller Gier nach meinem Zauberstab. Sie stöhnte und bettelt „Jahh jahh jahh fick mich fick mich fick mich!“Und ich komme dem nur zu gerne nach. Ihr wohlgeformten Beine drücke ich nach wie vor an ihre Brüste, so gespreizt kann ich sehr tief in sie stossen. Der Anblick ist einfach zu geil, sie sieht so willig aus und ihre Brüste wippen im Takt meiner Fickstösse. Sie kommt richtig auf Touren, stöhnt immer lauter. Mir gefällt das, sie soll es geniessen weil ich auch es geniessen will, weil auch ich sie geniessen will, auf ziemlich viele Arten und Weisen. Ihr Fötzchen zu bearbeiten ist nur der Anfang und ich bin mal gespannt wie lange wir brauchen, bis sie mich darum bettelt, sie in den Arsch zu ficken. Und es gibt noch so vieles mehr.Ich beuge mich weiter über sie, intensiviere meine Stösse, greife mit einer Hand nach ihrer Brust und knete diese feste durch, entlocke ihr damit ein weiteres lautes Stöhnen. Dann packe ich ihren Nippel feste, steigere das Ficktempo.”Hart angefasst zu werden ist dein Ding, oder, du williges Bückstück? Hart angefasst und hart gefickt – das willst du und das brauchst du, oder?” NutteIch verliere den Verstand, anders kann ich es nicht erklären, dass ich mich durch seine schmutzigen Worte immer mehr aufgegeilt fühle …. was ist nur los mit mir ? Ich kenne mich so gar nicht … er behandelt mich wie eine Schlampe, und ich fahre drauf ab … hart angefasst … williges Bückstück …. Bückstück … hart gefickt … ich brauche das … ich will das … „Jahh …“ keuche ich …. etwas lahm angesichts seiner erregenden Worte …Sein Fickschwanz stößt immer schneller, immer härter in meine bereitwillig geöffnete, klatschnasse Fotze …HerrMeine Hand verlässt ihre Brust. Ein müdes „Jahh“ ist alles was sie zustande bringt? Es fehlt wohl die Motivation. Ich stoppe, stecke tief in ihr, drücke sie mit meinem Gewicht auf das Bett. „Klatsch“ meine Hand landet in ihrem Gesicht. „Antworte anständig, wenn du was gefragt wirst. Ich kann dich nicht verstehen.“  NutteWas soll das ? Warum schlägt er mich ? Ins Gesicht ? Hallo ?? Ich spüre wie sich der Schmerz auf meiner Wange ausbreitet, und ich spüre die Scham, so gedemütigt zu werden. Und doch … er hört dabei nicht auf, mich weiter durchzuficken … und … es … es ist so geil … Ich keuche … keuche erneut … „Jahh … fick mich … fick mich hart … ich … ich brauch das … Tom …“Ich komme mir schmutzig … dann verrucht vor … und geil … total geil …HerrIhre Augen, ihre Augen sagen alles. Der kurze Moment Pause, ich bis zum Anschlag in ihr, meine Hand in ihrem Gesicht. Ihre Augen… Entsetzen, Wut gleich in dem Moment. Ich halte ihrem Blick stand, bewege mich wieder in ihr, ficke dieses geile Stück Frau mit meinem Schwanz weiter und steigere langsam das Tempo. Dann: Scham in ihren Augen, so als frage sie sich, ob ihr eine solche Behandlung gefallen darf. Dann, ich steigere Tempo und Intensität meiner Stöße weiter: Lust, Geilheit, Gier.  Da ist es wieder, ihr Verlangen wie eine Schlampe behandelt zu werden. Genommen und gefickt zu werden, ohne Romantik, ohne Kerzenschein. Kurz frage ich mich selber: seit wann bin ich so? Schon immer? Sicher nicht, denn … egal, es zählt das hier und jetzt. Ihre Schamlippen fühlen sich geil an meinem Schwanz an, ihr Körper macht mich einfach an und ihre Lustlaute geilen mich auf. Ich streichle ihre Wange, stoße hart und ruckartig in ihre Spalte. Dann schiebe ich ihr zwei Finger in den Mund. NutteSofort beginne ich an den Fingern zu saugen … in meinem Innern entsteht sofort ein Bild … zwei Schwänze, Sylvie … du verdorbene Schlampe … Scham über diesen verruchten, verbotenen Gedanken hält sich mit hemmungsloser Lust die Waage … dann … überwiegt die Lust … den Gedanken an den zweiten Schwanz werde ich nicht mehr los … ich sauge … schliesse meine Augen …lasse die Finger meinen Mund ficken … gebe mich der Vorstellung hin …HerrKaum hat sie meine Finger im Mund, beginnt sie zu saugen. Herrlich verdorben ist diese Stute. Ich kann nicht anders, schiebe einen dritten Finger hinterher und lege mich jetzt auf sie, ihre Beine können sich nun frei bewegen; gleich umklammern sie mich. Eng liegen wir aufeinander, ich ficke sie nur noch sanft in kurzen langsamen Stößen. Meine andere Hand greift nach ihrer Pobacke, mein drei Finger in ihrem Mund bewege ich langsam zwischen ihren saugenden Lippen hin und her.  NutteKaum habe ich meine Beine wieder frei schlinge ich sie um seinen Körper und ziehe ihn damit ganz nah und fest an mich ran … so dass sein Fickschwanz immer tiefer in mich eindringen kann. Mein Mund füllt sich mit den drei Fingern und kommt so dem Gefühl eines weiteren Schwanzes schon sehr nah. Als seine Hand an meinen Hintern greift, entfährt mir ein weiteres tiefes Stöhnen. Ich will ihn anfeuern, aber mit den Fingern im Mund gelingt mir nur ein undeutliches Genuschel …“Hmmm…. hmmm … ahhh… ahhh“ .. Bei jedem Stoß … ahhh … ahhh…HerrSie drückt sich mir entgegen, will mich noch tiefer in sich spüren, will mein Gerät ganz tief in sich haben; nur zu gerne komme ich dem nach. Gierig umschlingen ihre Beine mich, gierig saugen ihre Lippen meine Finger ein und gierig schmatzt ihr Fötzchen bei jedem noch so sanften Stoß. Meine Hand auf ihrem Arsch zündet eine weitere Stufe, sie stöhnt und murmelt gedämpft durch meine Finger in ihrem Blasmund. Möchte sie sprechen, mir was sagen? Zeit für eine Aussprache? Ich ziehe die Finger aus ihrem Mund. Meine Finger an ihrem Arsch streicheln sanft ihre Pospalte, bevor diese Hand sich verabschiedet und mit beiden Händen packe ich ihre Handgelenke und drücke ihre Arme neben ihrem Kopf aufs Bett. Beinahe im Liegestütz bin ich nun auf ihr, immer noch in ihr, und blicke sie an. Unsere Gesichter nicht mal 20 cm voneinander entfernt. Sie stöhnt immer noch.  NutteIch fühle mich erlegt … erlegt wie ein wildes Reh bei der Jagd .. meine Handgelenke auf das Bett gedrückt .. sein Körper auf mir liegend .. hilflos … ich kann nur noch meine Beine bewegen, die ich weiterhin um ihn geschlungen habe. Ich reibe meine Füße an seinen Waden … auf und ab … und auf und ab …dann hake ich sie in seine Unterschenkel ein … Er schaut mich an .. schaut mir direkt in die Augen … so nah … „Hör nicht auf, Tom … fick mich bitte … weiter … jahh … es ist so geil … so unbeschreiblich … fick mich tief … jahhh… tief … tiefer …“ Was ist nur mit mir los ? So etwas habe ich noch nie gemacht …HerrIch beginne wieder rhythmisch in sie zu stoßen. Langsam, aber fest und tief. Nähere mich dann ihrem Gesicht und lecke erst über ihre Lippen, dann einmal quer durchs Gesicht. Diese Macht über sie, vor allem jetzt, da ich ihre Arme quasi fixiert habe, gibt mir einen zusätzlichen Kick. Wieder blicke ich in ihre Augen. „Du hast schon lange von einem richtig guten Fick geträumt, von einem Superficker, der es dir richtig hart besorgt, der dich gnadenlos durchfickt mit seinem harten Fickprügel, der deine Schlampenfotze richtig ausfüllt und dir zeigt, was man im Bett so alles machen kann, außer Kuscheln und Blümchensex, oder etwa nicht?“ Hart und tief gehen meine Stöße, jeder schüttelt sie durch, ihre Titten tanzen. NutteEs fällt mir schwer, mich bei diesem heissen, nie für möglich gehaltenen Fick auf ein Gespräch zu konzentrieren, auch wenn es nur so elementar ist wie dieses. Es geht um Unterwerfung … es geht um Erniedrigung, das ist mir alles klar, und dennoch … wenn Unterwerfung und Erniedrigung er Preis dafür sind, so wunderbar genommen und gefickt zu werden, dann ist es eben so. Der Gedanke erschreckt mich einen Moment … aber nur bis zum nächsten tiefen Stoß … dieser spült alle Zweifel, alle Bedenken einfach wieder weg. „Jahh“, gebe ich zu meiner Schande zu und weiss dass es die Wahrheit ist. Schlampenfotze … ich winde mich unter ihm und die Hilflosigkeit, die ich dabei empfinde, macht mich rasend vor Lust. „Jahh“, bekräftige ich noch einmal, „zeig mir, was man so alles machen kann, bitte.“ HerrIst das richtig? Frage ich mich, die Frau unter mir so zu behandeln, so zu demütigen. Reicht es nicht sie zu ficken? Ist das wichtig? Frage ich mich gleich darauf. Zwinge ich sie? Hat sie einmal nein gesagt, hat sie einmal auch nur den geringsten Widerstand geleistet? Ich mache das weil ich es will, und sie akzeptiert es, weil sie es will. Sie genießt es, weil sie es will. Oder braucht. Dann stöhnt sie wieder laut, windet sich unter mir und bittet mich, ihr alles zu zeigen, was man machen kann. Vorbei mein Dialog mit mir, ich bewege meine Hüfte rückwärts und wieder stößt mein Lustknüppel in ihre Fickspalte. Wieder stöhnt sie auf, gekommen ist sie bis jetzt noch gar nicht. „Alles willst du gezeigt bekommen?“ frage ich sie und lecke ihr wieder übers Gesicht. „Alles was ich mit meinem harten Fickkolben anstellen kann?“ NutteIch bin nahe dran zu kommen … zu kommen wie noch nie zuvor in meinem Leben … die ersten Wellen des Orgasmus branden heran … ich schreie jetzt … kann nicht mehr richtig denken … bin nur noch ein geficktes Reh … „Alles, Tom …“ Was kann er denn schon meinen ? Ich merke, wie die Wellen höher werden, wie sie mich mehr und mehr erfassen und hinweg spülen … ich zucke und ficke mich fast selbst mit seinem Schwanz … reite ihn, obwohl ich unter ihm liege … wie eine rossige Stute ihren Hengst …HerrIhr Körper beginnt zu zittern und zu zucken, ich ficke sie gerade in den Orgasmus hinein. Ihr enges Fötzchen umklammert meinen Schwanz rhythmisch, saugt ihn in sich. Sylvie schreit – vor Lust und Ekstase. Ich lasse sie nicht los, halte sie fest auf das Bett gedrückt, lasse sie sich winden und drehen. Kurz halte ich inne, schon beginnt sie ihr Becken zu bewegen und sich selber auf meinem Schwanz zu ficken. Immer wieder hebt ihr Arsch vom Bett ab, immer wieder spießt sie sich förmlich auf mir auf, schreit und stöhnt wie ein wildes, geiles Tier. Ich lasse einen ihrer Arme los, stecke mir meinen Daumen in den Mund und wandere mit dieser Hand herunter, unter ihren tanzenden Unterleib. Orientiert habe ich mich schnell und kaum liegt meine Hand auf ihrer Arschbacke und mein Daumen ist in Position, da bekomme ich einen noch intensiveren Eindruck davon, wie heftig meine neue Fickstute hier ihren Höhepunkt austobt. Mein Daumen massiert kurz ihre Rosette, dann dringt er gut geschmiert durch meine Spucke und ihren Mösensaft  in ihren Hintereingang ein.  NutteIch spüre, wie er an meinem Anus spielt, ihn mit seinem Daumen umkreist und dann spielerisch eindringt. Ich gebe ein überraschtes Quieken von mir und versuche halbherzig, meinen Hintern etwas wegzuziehen, dann weicht der anfängliche Schmerz dem Gefühl des Unbehagens und nur kurz darauf dem der Wollust. Ich starre Tom mit aufgerissenen Augen an und lasse mich jetzt in beide Löcher von ihm ficken. Die Enge in meinem Unterleib ist unbeschreiblich. Ich fühle Schwanz und Daumen, nur durch eine dünne Haut voneinander entfernt, in mich stoßen. „Ich … ich komme jetzt, Tom“, keuche ich voller Gier und bewege mich immer schneller unter ihm, unterstütze seine Fickbewegungen, sodass er tief, ganz tief in mich ficken kann.HerrMein Daumen fickt diese geile Stute unter mir in den Arsch, während mein Schwanz es ihrer Fickfotze besorgt. Ich lasse die Bewegungen soweit das geht abgestimmt ablaufen sodass sie nicht zu Ruhe kommt. Ihr Arsch ist eng und sensibel, viel Training hat sie wohl noch nicht. Macht nichts, das bekommen wir auch noch hin, denke ich kurz, bevor mich ihr gieriges Stöhnen wieder ganz zu ihr bringt.  „Ich … ich komme jetzt, Tom“ schafft sie es zwischen Keuchen, Stöhnen, Urlauten mich wissen zu lassen und sie bewegt sich immer schneller unter mir, lässt sich ficken und fickt sich zur gleichen Zeit selber. Ein Wahnsinn. Ich selber bin vom (zweiten) Höhepunkt noch etwas entfernt, aber ich will sie schliesslich auch erleben – mit allen Sinnen dieses geile, lodernde, wilde Weib beim Höhepunkt spüren und geniessen.”Dann komm, meine geile Sylvie, meine Fickstute. Zeig mir wie sehr du meinen Schwanz geniesst und brauchst. Zeig mir wie geil ich dich dich mache. Hole dir was du brauchst und … komm!” Dann bei jedem harten und unerbittlichen Stoß “Komm!”, “Komm!”, “Komm!” …. NutteDie Wellen branden immer höher, immer gewaltiger und lassen meinen ganzen Körper erbeben. Dann kommt sie … die Monsterwelle, die mich überrollt, die mich verschlingt, mich unter sich begräbt … ich zucke und winde mich voller Geilheit und geniesse es, mich völlig hinzugeben, mich aufzulösen und nur noch zu spüren … ich atme japsend, keuche, stöhne, stoße spitze Schreie aus … dann ist sie über mich hinweggefegt, gefolgt von langsam kleiner werdenden Ausläufern … der Sturm ebbt ab und ich komme nur langsam wieder zur Besinnung. Erst jetzt fällt mir auf, dass noch etwas gefehlt hat … die Explosion, das Füllen meines Gefäßes … aus verquollenen Augen blicke ich ihn an. „Komm noch mal, Tom … komm in mir … bitte komm in mir …“HerrSie lässt sich völlig gehen, lässt meine Anfeuerungen unbeantwortet und beginnt unkontrolliert zu zucken, sich dem Höhepunkt völlig hinzugeben. Sie schreit, keucht, stöhnt, japst – ich brauche nichts weiter zu tun als da zu sein und aufzupassen, dass mein Schwanz nicht aus ihre Pussy rutscht. Den Rest besorgt sie – sich. Ihr Becken zuckt, ihr Fötzchen bearbeitet meinen Schwanz, ihre Rosette pulsiert um meinen Daumen. Das alles eine Gefühlte kleine Ewigkeit die ich geniesse, die meine Erregung weiter und weiter steigert, die mich mich selber mächtig und geil fühlen lässt. Das Beben lässt langsam nach, sie beruhigt sich, liegt völlig fertig auf meinem (meinem!) Bett, die Augen geschlossen, schwer atmend.Ich richte mich etwas auf, knie vor ihr, stecke in ihr und sehe sie an. Werk meiner Mühe, Lohn meiner Anstrengung. War das ein geiler Ritt – und noch ist er nicht vorbei. Einen Moment Ruhe gönne ich ihr noch, selber noch am geniessen, versuche die Eindrücke dieses geilen Ficks zu realisieren, während ich aus den Augenwinkeln mein Handy auf dem Nachttisch leuchten sehe; eine Armlänge entfernt. Ein Anruf, jetzt?. Könnte mir im Moment nicht mehr egal sein als ein Sack Reis der in China umfällt, wenngleich es erst früher Abend ist; Anrufe also nicht besonders unwahrscheinlich. Und schon bin ich wieder ganz bei ihr.Sie öffnet ihre Augen, blickt mich an “Komm noch mal. Tom komm in mir … bitte komm in mir …“und automatisch beginne ich mich wieder in ihr zu bewegen. Hart ist mein Schwengel sowieso noch und an meiner Lust auf sie soll und wird es nicht scheitern. Ich beuge mich wieder über sie, blicke sie an ficke sie langsam und sanft. “Du willst noch mehr? Noch mehr Tom? Noch mehr von meinem Schwanz? Noch mehr Action, hier und jetzt, du gieriges, kleines, geiles Fickstück?” Nutte„Ja ja ja, mehr … fick mich mehr, Tom“, keuche ich. Mein Verstand ist benebelt, mein Denken hat vollkommen ausgesetzt. Ich will nur noch seinen warmen Samen in meiner Fotze spüren …. spüren wie er in mich schiesst, mich erfüllt mit seiner Saat. „Dann dreh dich rum, Sylvie. Ich werde dich jetzt von hinten nehmen, wie würde dir das gefallen ?“ Er gibt mich frei und ich kann mich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder frei bewegen. Meine Handgelenke schmerzen ein wenig. „Ja, mein geiler Hengst … fick deine Stute von hinten.“ Und damit drehe ich mich auf seinem Bett um, präsentiere ihm meine Rückenansicht … ziehe mit beiden Händen meine Arschbacken auseinander und strecke ihm meinen Hintern wollüstig und fickbereit entgegen.HerrIch sage ihr was ich vorhabe, Doggy will ich sie und bereitwillig dreht sie sich um und geht auf die Knie. Ihren geilen Arsch präsentiert sie mir willig, Lust und Verlangen lässt ihre Stimme beben als sie mich bittet: „Ja, mein geiler Hengst … fick deine Stute von hinten.“ Ich knie mich ankara escort hinter sie, und bringe mich in Position, sie bereitet sich vor, zieht ihre Arschbacken auseinander, macht sich bereit für meinen Schwanz.  Steil steht der von mir ab, steil und hart und glänzend von ihrem Fotzenschleim, ihrem Liebesnektar. Ich lasse mein Fickgerät auf ihren Arsch klatschen, streichle dann ihre Poritze entlang, hinunter bis zu ihrer bereitwillig geöffneten Lustspalte und versenke mich mit einem einzigen mächtigen Stoß darin. Ich stöhne auf, sie stöhnt lauter und schnell finden wir beide einen schnellen harten Fick-Rhythmus. Meine Hände umklammern erst ihre Hüfte und ziehen sie bei jedem Stoß an mich ran. Die Heftigkeit meiner Stöße lässt uns wandern, wir kommen dem Kopfende des Bettes immer näher. Dann lege ich meine Hand auf ihren Nacken und drücke ihren Oberkörper  runter aufs Bett. Ich ficke hart schnell und tief, greife grinsend nach dem Handy auf dem Nachttisch. Während sie ihrem Kopf im Kissen vergräbt und laut und wild stöhnt, mache ich Fotos. Fotos wie sie sich unter meinen Stößen windet, Fotos wie sie sich meinem Freudenspender vor Lust entgegenwirft. Selbst ein kleines kurzes Video ist dabei, ihre Luftschreie muss ich einfach ‚konservieren‘. „Ist es das was du willst, du schwanzgeiles Fötzchen ?“ frage ich sie, immer wieder, immer weiter in sie stoßend. „Oder willst du nicht mehr?“ und meine andere Hand klatscht hart auf ihren Arsch. Nutte„Jahh jahhh ich will das … hör nicht auf … fick mich … ohh jahhh fick mich…“, keuche ich immer wieder jauchzend in das Kopfkissen. Immer höher sind wir gerutscht … durch das wilde Spiel bin ich immer weiter nach oben gerückt worden, so dass mein Kopf jetzt bei jedem Stoß gegen die harte Bettkante gedrückt wird. Ich nehme den damit verbundenen Schmerz kaum wahr, bin nur noch ein Fickloch, dass es geniesst, gestossen und gefüllt zu werden. Tom´s Schläge auf meinen Hintern tun ihr übriges dazu. So hab ich mich noch nie im Leben gehen lassen … dies ist wohl der beste Fick meines Lebens …HerrDas volle Programm, heute geht bestimmt alles. Sie jauchzt und stöhnt bei jedem Schlag und jedem Stoß, Sylvie meine Fickstute will mehr und mehr. Ich dokumentierte das, genieße der Herr ihrer Orgasmen zu sein, genieße ihr mit Hand und Schwanz unendliche Lust zu breiten. Ich stöhne wieder laut, bin unendlich geil. Ich lecke meinen Daumen nass und schiebe ihn ihr wieder -zwischen zwei Stößen- in den Arsch. Nach kurzer Eingewöhnung tausche ich den Daumen gegen Zeige- und Mittelfinger aus und ficke diese geile und gierige Bumsbraut in zwei  ihrer Löcher. „Jaaaa, so brauchst du das, oder?“ Ich filme wieder „Nur ich besorge es dir so richtig gut, oder? Oder?“ Ihr Kopf drückt sich gegen das Kopfende, das sieht unbequem aus. Williges Fickfleisch hin oder her, bequem sollte es schon sein… NutteDie Finger in meinem Anus machen mich immer heisser … ich winde mich unter ihm und lasse mich von seinen Anfeuerungen antreiben wie eine rallige Stute beim Ausritt. Erst viel später sollte ich erfahren, was er da hinter meinem Rücken machte, aber da war es schon zu spät … zu diesem Zeitpunkt genoss ich einfach jede einzelne Sekunde, kostete sie richtig aus und freute mich meiner Geilheit und meines Lebens… was für eine Abwechslung aus meinem tristen Alltag. Ich winselte und was ich keuchte, röchelte und jauchzte wurde mir kurze Zeit danach zum Verhängnis. Ich kapierte nicht, dass Tom´s Anfeuerungen auch dazu dienten, meine Bereitwilligkeit und Verdorbenheit auf Film und Foto zu bannen. ich hätte nie für möglich gehalten, so hinters Licht geführt zu werden. Also kniete ich da vor ihm, naiv und geil bis zum Umfallen und gab mich ihm völlig preis … wissentlich …. und unwissentlich … so ritt ich die neuen Wellen auf meinen zweiten Orgasmus zu …HerrIch lege das Handy zur Seite, so ganz richtig finde ich es nicht, heimlich  Fotos zu machen. Aber, so sage ich mir, nur als Erinnerung an diesen geilen Fick; wer weiß wann wir uns das nächste Mal sehen. Dass ich diese Aufnahmen jemals anderweitig verwenden würde, wer konnte das ahnen. Sicherlich nicht ich; noch war die Welt ja in Ordnung. Und so stoppte ich diesen Bumsmarathon kurz um Sylvie zu mir zu ziehen, sie innig zu küssen, ihre geilen Titten zu streicheln und zu kneten und sie dann wieder, etwas bequemer, ohne Kopfendenquetschungen auf das Bett zu stoßen, gleiche Pose wie vorhin, Arsch in die Höhe, Kopf tief in die Bettwäsche gedrückt. Ich schlage ihr ein bisschen mit meinem harten Schwengel auf den Hintern, streichle mit meinem Schwanz durch ihre Poritze und wieder präsentiert sie sich mir schamlos und willig. Streckt mir ihren Hintern entgegen, wartet auf mein Eindringen. Ich erfülle ihre Erwartungen, dringe langsam in sie ein. In ihren Arsch… NutteIrgendwie wusste ich schon, dass Tom mich in den Arsch ficken würde, bevor er seinen harten Schwanz tatsächlich in meinem Hintern versenkte. Ja, ich wollte es schon die ganze Zeit, hatte es erwartet, es erhofft. Es ist so anrüchig, so verboten … alle Freundinnen, mit denen ich jemals über Sex gesprochen hatte, verpönten diese sexuelle Variante … doch ich … ich hatte oft davon geträumt, mal wieder so genommen zu werden. Die ganzen Ehejahre wollte Michael nicht ein einziges Mal in meinen Anus … er fand es schmutzig, pervers … und so blieb mein heimlicher Wunsch unerfüllt. Das Erlebnis mit einem meiner früheren Freunde sollte mein Einziges bleiben …. bis heute … endlich … ich stöhnte voller Lust laut auf. „JAAAHHH, das ist so geil, fick mich , los fick mich in den Arsch …. JAHHH!“HerrIch dringe langsam aber bestimmt in sie ein, in ihren Arsch; schieben meinen Schwanz immer weiter in den engen, geilen, auch so verlockenden Hintereingang: kein Protest, kein sich Wehren, kein Schmerzenslaut. Stattdessen stöhnt sie laut auf, vor Lust und gierig und wollüstig klingt ihre Stimme durch mein Schlafzimmer: “JAAAHHH, das ist so geil, fick mich , los fick mich in den Arsch …. JAHHH!“. Schade dass ich das Handy schon weggelegt habe, das wäre eine obergeile Erinnerung. Ficksylvie als willige Analstute – sie klingt so geil. In einsamen Nächten hätte ich mir nur dieses Video ansehen müssen, ich wäre bestimmt heftig gekommen ohne auch nur Hand anzulegen. Aber die anderen Aufnahmen müssen reichen; dieser Moment brennt sich von ganz alleine in mein Gedächtnis ein.Wer hätte das heute morgen noch gedacht. So ein Monsterfick am Nachmittag. Sylvies Arsch ist so endlos geil eng, der Anblick meines Schwanzes in ihr ist schlichtweg der Hammer und ihr sexy Body mir willig ausgeliefert. Ich spüre ein vertrautes Kribbeln in meinen Eiern, lange kann ich nicht mehr ohne wieder zu kommen. Das muss nicht das Ende sein, stimmt aber es ist so herrlich diesen Fickschlitten in die Besinnungslosigkeit zu vögeln. Willig wirft sie sich mir auch beim Analfick entgegen, lässt sich nehmen, fick sich selber, stöhnt und ächzt, jauchzt und keucht. Ihr Fötzchen läuft über. “So, du Stück Fickfleisch. Die geile Analstute. Tom pumpt dich gleich mit seiner Ficksahne voll; gleich komme ich in deinem Arsch. Kommst du mit mir? Schaffst du willige Fickschlampe das? Willst du das?” Nutte„Jajajajahhhh, komm mit mir …ahh ahh“, fahre ich auf seine Worte und den geilen Fickschwanz in meinem Hintern ab. Noch nie, ich schwöre, noch nie bin ich mit einem Mann in meinem Leib gemeinsam gekommen. Mein Mann war immer schon vor mir fertig, er brauchte immer nur ein paar Minuten … und an die Zeit bevor ich ihn kennenlernte kann ich mich kaum erinnern … jedenfalls sexuell gesehen. Da waren ein zwei heisse Ficknummern … aber niemals war ich im Einklang, sondern immer im besten Falle asynchron … „Willst du das ? Willst du das ? In deinen Arsch ? In deinen prächtigen Fickarsch ?“ „Jahhh jahh jahh … spritz es rein in meinen Fickarsch. Gibs mir gibts mir GIBS MIR !!“ Die Wellen türmen sich auf, überrollen mich … Tom fickt mich immer härter immer fester immer geiler immer tiefer immer … „Jahh …. Fickarsch Fickarsch … Fick fick fick fick …“ Mein Verstand setzt aus … fick fick fick …HerrSie tobt. Meine Stösse und Worte lassen sie überkochen – ihre Hitze strahlt durchs Zimmer, verbrennt auch mich fast. Ich schwitze, arbeite, geniesse, ficke. Fick sie immer weiter, immer härter, ich ramme ihr meinen Schwanz in den Arsch wie ein Presslufthammer einen Betonklotz bearbeitet. Und sie geniesst es. „Jahhh jahh jahh … spritz es rein in meinen Fickarsch. Gibs mir gibts mir GIBS MIR !!“ brüllt sie und mein Verstand beginnt auszusetzen? Ist sie noch bei Sinnen oder wirklich nur noch Fickfleisch, so wie ich sie vorhin nannte? Mein Schwanz schwillt noch mal weiter an in ihrem engen Arsch, klar denken war heute mittag. Ich stosse und ficke, unsere Leiber klatschen nass und heiss wie sie sind aufeinander, zusammen mit unseren Stöhnlauten der Soundtrack der reinen Wolllust und Gier. Ungefiltert, unbeschönigt. Ich ficke und ficke und ficke – Sylvie in den Arsch. Das Kribbeln in meinen Eiern weitet sich aus und mein Schwanz beginnt zu zucken. Ich stöhne laut, dann schreie ich, schreie meine Lust auf sie, ins Zimmer, ins Universum. Ich zittere, zucke, stosse und pumpe und spritze dann Ladung um Ladung heisses Sperma in ihren Arsch. NutteFick fick fick fick … es gibt nichts anderes mehr im Universum außer seinem Schwanz und meinem Loch .. meinem Arschloch … er zittert, zuckt, stößt und pumpt in mich hinein und endlich … endlich ist es soweit und ich spüre wie sich Wärme und Feuchtigkeit in meinem Unterleib ausbreitet, mich überflutet und Ladung um Ladung … ich bin sein Gefäß sein Gefäß …. sein Fickgefäß und ich bin so geil so geil und fick fick fick … was für eine Explosion …. die letzte Monsterwelle … ich komme wie ich noch nie zuvor gekommen war … fühle nur noch mein Loch …. mein Loch Loch Loch … und die warme Füllung in meinem Darm … und das wunderbare Prachtstück das diesen Orgasmus verursacht hat … ich fasse mit einer Hand zwischen meine Beine, greife seine Hoden und massiere die letzten Tropfen aus ihnen heraus … gierig, nichts verschwendend .. alles alles aufnehmend ….HerrIch komme und komme und spritze und Pumpe und sie kommt auch. Zuckt, schreit, schüttelt sich, brüllte und stöhnt, krallt sich ins Bettzeug. Meine Nerven explodieren zum zweiten Mal an diesem Tag, im Arsch dieser geilen, unglaublich sexy Frau, den sie mir auch so willig und gierig entgegenstreckt und deren Einladung ich nur zu gerne folge und mir nehme was ich will. Noch stecke ich ihn ihr, noch zuckt mein  Prügel in ihrem Allerwertesten. Ich halte inne schnappe nach Luft, mein Fickkolben bis zum Anschlag in ihr. Sie fasst unter sich durch, ich spüre wie ihre Hand meine Eier zu massieren beginnt und ich zucke bei dieser Berührung zusammen. Mein Schwanz bäumt sich auf, bekommt dieses geile Weib denn nie genug? Ich hoffe nicht, aber eine kleine Pause wäre nicht so verkehrt. Ihre Hüften halte ich noch fest umklammert, wie ich bemerke; ich lockere meinen Griff, knie immer noch keuchend hinter ihr und genieße ihre Fingerfertigkeit. „Oh, ja. Sylvie, das fühlt sich aber geil an. Hmmmm.“ bringe ich heraus und gebe ihr einen Klapps auf den Po. Dann beuge mich über sie und greife nach ihren Titten, beginne eine sanfte Massage. NutteErschöpft sinke ich aufs Bett … total verschwitzt und mit laut pochendem Herzen … atemlos … während er mir meine Titten massiert versuche ich langsam wieder zur Besinnung zu kommen. Was war das für ein geiler Fick .. gut, dass ich mich doch noch drauf eingelassen habe, denke ich ermattet. Es dauert, bis mein Verstand wieder zu arbeiten beginnt. Ich atme ein paar mal tief ein und aus … beruhige meinen aufgewühlten Körper … „Das war schön, Tom“, flüstere ich, ohne dich ansehen zu können. Du hast dich hinter mich gelegt, den pulsierenden Schwanz klebrig feucht an meinem Hintern.HerrIch liege hinter ihr, wir sind einfach umgekippt. Verschwitzt, erschöpft, müde, ausgepumpt und befriedigt. Meine Hände massieren immer noch ihre Titten, ich kann einfach meine Finger nicht von ihr lassen. Ich bemühe mich zu Atem zu kommen, versuche meinen Körper wieder zu kontrollieren doch noch immer schiesst ein Feuerwerk durch meinen Nervenbahnen und auch mein Schwanz, inzwischen aus ihr rausgerutscht und nicht mehr stahlhart aber bereit wieder seinen Dienst zu versehen, wenn es darauf ankommt (gleichwohl etwas müder als vorher) pulsiert immer noch.”Das war schön, Tom”, sagt sie und ich grinse. “Das war kurz vor Wahnsinn, Sylvie. Eine richtig geile Nummer. Man bist du ein geiles Bückstück”. Sage ich, noch nicht gewahr, dass die Nummer, der Fick, die Bumsarie inzwischen vorbei ist und besser eine gewisse Normalität im Vokabular einkehren sollte, gerade weil so vieles für Sylvie neu war. NutteIch drehe mich etwas herum, so dass ich ihn ansehen kann. Er liegt jetzt seitlich auf mir, umspielt meine rechte Titte und streichelt meinen Hals. Ich erröte. Bückstück … das hat noch nie jemand zu mir gesagt … Er beugt sich vor und küsst mich auf den Mund … den ich bereitwillig seiner Zunge öffne. Unser Speichel vermischt sich und es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis wir keuchend wieder voneinander lassen. Ich spüre an meinem Bein, wie seine Männlichkeit sich wieder regt. Er will mehr, will mich weiter küssen … drückt seinen verschwitzten, muskulösen Leib an mich. Mein verlorener Blick fällt auf das Fenster … dunkel … es wird schon dunkel. „Sylvie, du musst langsam nach Hause, sonst gibts Ärger“, höre ich eine innere Stimme drängend sagen. Mir wird siedend heiss … verdammt .. wie spät … ich schiebe ihn von mir … versuche es zumindest. „Du Tom … es war sehr schön .. aber ich muss gleich los …“ Ich löse mich von ihm und sehe die Enttäuschung in seinen Augen. HerrWir küssen uns, ein Traum. Sie fühlt sich einfach himmlisch an. Ihre Lippen, ihre Zunge, dazu ihren erhitzten Körper ganz nah, meine Hand spielt mir ihrer Brust. Langsam wieder strömt Energie und Erregung in mich, mein Schwanz regt sich, wächst und macht sich bereit. Ich umfasse sie mit der anderen Hand, ziehe sie näher an mich, überlege mir: wie am Besten beginnen damit auch ihre Leidenschaft und Lust wieder entfacht.Stattdessen: „Es war sehr schön, aber ich muss gleich los.” Mist. Nein, Schade. Ja. Aber kein Drama. Der Nachmittag war der Wahnsinn, man(n) soll das Glück ja auch nicht überstrapazieren. Ich sehe sie an, irgendwas in ihrem Blick stimmt nicht. Vielleicht ist es das dämmrige Licht? Wird es wirklich schon dunkel, wie spät ist es?”Hmmmmm”, sage ich unschlüssig. “Schon schade.” Ich grinse. “Vielleicht noch eine schnelle Runde zum abgewöhnen?”Ich sammle mich. Sei nicht blöd. Vielleicht ist sie noch mit einer Freundin verabredet? “Kein Problem Sylvie.” ich versuche abgeklärt zu wirken. “Magst du noch duschen?” NutteIch richte mich auf, gehe zu meinen achtlos auf einen Stuhl liegenden Klamotten und schaue auf mein Handy .. 18 Uhr … mein Gott, schon so spät .. Michael wird schon zu Hause sein .. aufs Essen warten … „Nee, keine Zeit. Muss sofort los.“ Ich schlüpfe durch die Tür ins Bad und setze mich nackt wie ich bin auf die Klobrille. Er erhebt sich vom Bett und folgt mir bis in den Türrahmen. Dort bleibt er stehen und mustert mich. Ich lasse es einfach laufen, habe keine Zeit für irgendwelche Hemmungen. Seine erneute Erektion sieht prächtig aus und fast werde ich wieder schwach … fast …HerrSie hat es eilig, ich irgendwie nicht und so folge ich ihr ins Bad und gehe auch nicht, als sie sich aufs Klo setzt. Mein Schwanz wächst weiter ist schon beinahe wieder voll erigiert. Ich schäme mich nicht, blicke sie an, mustere sie. “Du bist einfach supersexy, Sylvie”. Ich fühle mich in diesem Moment, nach unserem intensiven Bettsport, dieser gemeinsamen Zeit ultimativer körperlicher Nähe, ihr irgendwie sehr nah. Ganz so als kennen wir uns schon länger als bloss seit dem frühen Nachmittag und ihre Anwesenheit ist vertraut – angenehm sowieso. Dass sie mich (in meinem Bad!) als störend empfinden könnte, keinen Gedanken verschwende ich daran. NutteIch lasse es strullern, dann erhebe ich mich und will mich wieder anziehen. Er stellt sich mir in den Weg. „Sylvie ..“ „Bitte lass mich, Tom … keine Zeit mehr … wenn ich nicht sofort verdufte bekomm ich Ärger.“ Er schaut mich undefinierbar an .. ist das … Wut ? Plötzlich glaube ich einen anderen Mann vor mir zu sehen als den, der mich vor Kurzem noch nach Strich und Faden durchgefickt und mich damit in den siebten Himmel befördert hat. HerrSie redet was von “keine Zeit” und “Ärger” den sie bekommen würde, will sich an mir vorbei drücken. All die Nähe und Zuneigung ist plötzlich weg, sie wirkt hochnäsig und arrogant. Eine typische Zicke, sexy Body, geil zu ficken aber sonst nichts dahinter. Wo ist sie hin, die leidenschaftliche Sylvie, die meinen Schwanz so sehr begehrte, die jeden Stoß genossen und mit brünftigem Stöhnen quittierte? Was ist hier los? “Ärger”, “ich bekomme Ärger” hallt es immer wieder durch meinen Kopf und ein unguter Gedanke bahnt sich seinen Weg. “Unten wartet mein Mann” sagte sie im Kaufhaus, damals (vor ein paar Stunden) klang das für mich noch unrealistisch. Doch jetzt? “Ärger”, “Ärger”,”keine Zeit mehr”, “Ärger”, “sofort verduften”. Es wird lauter in meinem Kopf. “Wie du bekommst Ärger ?“ frage ich, selber auf dem besten Weg verärgert zu werden, wütend zu werden, die Enttäuschung nicht verarbeiten zu können. Ich will sie für mich, will sie nicht teilen, will sie wiedersehen. NutteSeine Züge entgleisen irgendwie. „Verdammt, das läuft aus dem Ruder, Sylvie“, dröhnt es in mir. Ruhig … bleib ruhig und mach ihm keine Szene. Ich atme einmal tief durch. Noch immer versperrt er mir den Weg zu meinen Sachen. „Mein …“ ich lasse das Wort im Raum versanden … traue mich nicht weiter zu sprechen. „Ja ?“ Es gibt kein Entrinnen. Eine Notlüge ? Oder die Wahrheit ? „Ich … ich bin verheiratet, Tom … und mein Mann erwartet mich schon längst wieder zu Hause.“ Jetzt ist es raus. Ich starre ihn furchtsam an. Wie wird er darauf reagieren ?Herr„Ich bin verheiratet, Tom” sagt sie. Es ist nicht der Inhalt ihrer Aussage, der den Boden unter mir öffnet. Es ist die Art, wie sie das sagt. Schnippisch, zickig, arrogant. Verheiratet wäre mir erstmal egal, verheiratet sein bedeutet nicht zwangsläufig, dass wir uns nicht wiedersehen würden. Dass wir uns nicht wieder in die Besinnungslosigkeit vögeln könnten. Aber diesen Wandel, den kann ich nicht verarbeiten, nicht auf die Schnelle -wer weiss wann- und ich will ihn auch nicht wahrhaben. Das war ein außergewöhnlicher Fick, so intensiv, so nah so furchtbar intim – ihr Verhalten jetzt das passt nicht, widerspricht dem Erlebten und Gefühltem. Was tun, was sagen, wie die Kontrolle über die Situation bekommen?”Du trägst keinen Ring” Super Tom, ganz grosses Gespräch. NutteEr macht eine Szene … na super, Sylvie … das hast du prima hingekriegt. Sehr einfühlsam, wirklich. Ich könnte mich in den Allerwertesten treten. Meine Sorge vor einem Ehedrama hat mich überreagieren lassen. Er tut mir Leid, aber er macht mir auch etwas Angst. Plötzlich denke ich an Konsequenzen und mir wird mulmig. „Mein Ring ?“, zögere ich die unvermeidbare Konfrontation heraus. Wie dämlich das klingt. Dabei hatte ich das dumme Ding heute Mittag noch gesucht. Ich musste ihn heute vormittag nach der Maniküre im Nagelstudio vergessen und liegen gelassen haben. Was für ein dummer Zufall. Hätte er mich angegraben, wenn ich ihn wie sonst immer getragen hätte ? Eine müßige Frage. „Den hab ich heute morgen liegen gelassen. Musste ihn im Kosmetikstudio ausziehen.“ Verzweifelt schaue ich ihn an. Das klingt so schräg, Sylvie … das wird er mir niemals glauben, auch wenn es die Wahrheit ist. HerrIhr Antwort klingt seltsam, sie wirkt überhaupt seltsam. Gerade noch schnippisch und zickig erkenne ich jetzt wieder Zögern, Zweifel und einen leichten Anflug von Bedauern in ihr. Vielleicht ist die Sylvie, die die pure Leidenschaft versprühte und mich beinahe mit ihrer Geilheit verschlang, doch nicht einfach so weg? Vielleicht…„Sehen wir uns wieder?” Ich versuche ganz normal  zu klingen. NutteEr sagt gar nichts zu meiner Ringgeschichte. Hat er es geschluckt oder kommt da noch was ? Ich bin total verunsichert. Ich mache mir klar, dass ich eben mit einem völlig fremden Mann ins Bett gestiegen bin … es war geil … aber was, wenn er menschlich anders tickt als es gut für mich wäre ? Sein abrupter Themenwechsel bringt mich sofort in die nächste Bredouille. Was soll ich ihm nur darauf antworten ? Ich weiss es ja selber nicht. Sicher, der Fick war unbeschreiblich gut, und alles in mir schreit danach zu sagen „Ja ja ja, morgen wieder!“ Und dann sagt ein anderes Teufelchen „Du spinnst, Sylvie. Du setzt dein ganzes Leben aufs Spiel nur weil du mal richtig durchgevögelt wurdest. Geh nach Hause zu deinem Mann, in die Sicherheit, und buch es ab als unverhofftes Glück.“ Der ganze Stress … die lieblosen letzten Jahre mit Michael, alles rauschte mir durcheinander durch den Verstand.„Ich …“ Er sieht mich bittend, beinahe flehend an und es bricht mir irgendwie das Herz. „Ich glaube nicht, Tom.“ Es ist raus. Verflucht. Ich hasse mich ihm so wehtun zu müssen. Hätte ich nicht einfach ja oder vielleicht sagen können ? Meine verdammte Ehrlichkeit. Ich konnte früher schon nicht richtig lügen.Herr”Okay” ist alles was ich rausbringe, dann drehe ich mich um. In meinem Kopf rast es hin und her. “Nein” hat sie gesagt, aber nicht gemeint. Zumindest nicht richtig, nicht voll von sich überzeugt, ich kann das spüren – ich bin recht gut darin. Menschenkenntnis, Einfühlungsvermögen – irgend so ein Quatsch.. Vielleicht heisst das… Hoffnung. Stop Tom, sage ich mir. Höre mit dem Denken auf, hake sie ab. Lauf ihr bloss nicht nach, l

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