Herz-Dame oder: Die Oligarchengöre

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Herz-Dame oder: Die Oligarchengöre(Probekapitel aus meinem bald erscheinenden Buch. Ich war dreieinhalb Jahre lang der SM-Sexsklave eines Pärchens, die schließlich anfingen, mich mit ausgewählten Freunden und Bekannten zu teilen. Als Putzsklave, bei Sexpartys, als ultimativer Kick und Mutprobe für aufgeschlossene Paare bei gemeinsamen SM-Partys.BITTE UM ZAHRLEICHES FEEDBACK VOR DER DRUCKLEGUNG – DANKE!! — Aus Gründen des Personenschutzes wurden alle Namen geändert!)++++++++++++++++++++++++++++++Herz-Dame oder: Die Oligarchen-GöreEigentlich hattest du, wie so oft, an besagtem Abend etwas anderes vor. Wolltest Freunde treffen. Doch deine Herrschaften haben kurzfristig angerufen, an einem Wochentag. Widerspruch wurde keiner geduldet. Wo ihr Wille, da dein Weg. Es war Winter, kalt, du wartest in der adventlichen Grazer Innenstadt vor einem bekannten Buchgeschäft. Um 19:15 Uhr pünktlich musst du dort sein, hat es geheißen. Warte auf uns!, hat es in der SMS geheißen.Du wartest. Noch immer. Es war bereits 19:40 Uhr. Nichts. Sicher Teil der Erniedrigung, dich warten zu lassen. Frieren zu lassen. Du hast zu warten. Am angegebenen Platz. Pünktlich. Punkt. Da siehst du aus einiger Entfernung zwei dir Bekannte durch die Herrengasse schlendern. Tatjana und Philipp. Sie in einem Mantel mit Pelzbesatz, helle Ugg Boots, Fellhaube, aus der seitlich ihre langen, braunen Haare lachen. Ausgebreitet über dem flauschigen Pelzkragen, zum Bestaunen. Durch die dicke Jacke und die Fellhaube sowie ihre üppige Oberweite wirkt sie auf dich irgendwie wie das Klischee einer russische Oligarchentochter. Einer verwöhnten Oligarchengöre. Das passt gut, du musst schmunzeln. Philipp trägt eine dunkle Jacke, schwarze Stiefel, keine Haube. Wie immer blickt er stur vor sich hin. Aber gut, für sein Gesicht kann er nichts. Da sehen sie dich. Sie tuscheln. Es kann kein Zufall sein. Die beiden hier, du hier. Die zwei bleiben auf ihrer Straßenseite und gehen weiter. Vorbei. Weg. Wenigstens bedenken sie dich mit einem genickten Gruß.Du wartest weiter. Es ist kurz nach Dreiviertel als die beiden kommen, die erspähst sie frühzeitig. Also Tatjana und Philipp, nicht deine Herrschaften. Diesmal auf deiner Straßenseite. Sie kommen zu dir. Zurück. Ihr grüßt euch, sie bleiben stehen, Arm in Arm eingehängt. Zwei junge, verliebte Studierende beim adventlichen Stadtbummel.Es folgt Smalltalk, was du hier machst. Ah, anscheinend haben deine Herrschaften heute noch was mit dir vor. Schön. Ob du dich schon von der letzten Party erholt hast? Natürlich, man ist ja viel zu gnädig gewesen mit dir, letztens. Sie spielen mit dir. Selbst wenn er grinst, schaut er stur und angefressen drein. Was für ein Typ?!Bald seht ihr euch wieder… Weinachten steht vor der Tür, grinst sie. Weil ihr Un-Orthodoxe seid, feiert ihr Anfang Jänner im kleinen Kreis Weihnachten – Peinnachten heißt es bei euch – diesmal unter dem Motto “Wein(nacht)en”, du hast die gedruckten Einladungen deiner Herrschaften schon gesehen. (Details im Kapitel “Das Fest der Hiebe”). Somit weißt du jetzt, dass wohl auch Tatjana und Philipp kommen werden. Anscheinend gehören sie jetzt zum inneren Kreis. Nach gerade mal fünf, sechs Treffen. Während eures kurzen Gesprächs hat dich Tatjana die ganze Zeit fixiert, angestarrt. Mit jeder Faser strahlt sie Überlegenheit aus, obwohl deutlich kleiner als du. Du konzentrierst dich absichtlich auf ihn. Und sein stures Gesicht. Was für ein Pärchen.Na, dann noch viel Spaß beim Warten! Ciao du Loser!, meint er.Euch noch einen schönen Abend. Bis bald!Ich würde ihm sooo gern eine scheuern!, sagt sie mit ihrer hellen Stimme.Mitten in der Grazer Innenstadt durchflutet dich in diesen Sekunden eine ganz starke Welle der Erniedrigung. Ihre Hand im Lederhandschuh kommt deinem Gesicht langsam nahe. Sie streichelt kurz deine Wange.Ciao Kleiner! canlı bahis Heute hat das Schweinchen nochmal Schwein gehabt! Ihr süßes Näschen verzieht sie, als die Schweinelaute imitiert. Sie drehen sich um und gehen weg. Etwa 50 Meter, dann kommen sie zurück. Breit grinsend.Ach, was soll’s!Schnell zieht sie ihre Hand aus der Jackentache, dein Atem stockt. Wird sie dir allen Ernstes hier in aller Öffentlichkeit eine runterhauen? Echt jetzt?!?Nein. Stolz grinsend hält sie dir eine Karte entgegen. Eine Spielkarte. Französisches Blatt. Die Herz Dame.Süffisant lächelnd spricht Tatjana die Zauberformel aus, zelebriert ihre Worte. Die Herz Dame sticht. Sie sticht immer. Und sie sticht besonders grausam!Deine Herrschaften genießen es, dich zu traktieren, aber beinahe noch mehr, anderen dabei zuzuschauen, wie sie dich traktieren. Wie andere sich an dir ausprobieren und ihren Sadismus erforschen. Trotzdem gilt immer: solltest du unter anderen Umständen zufällig auf Gäste treffen, in der Öffentlichkeit und würden diese unangemessene “Ansprüche” stellen, bist du bei Strafe angewiesen, auf deren Angebot nicht einzugehen. Ohne deine Herrschaften spielt sich nichts ab – du darfst nur vor ihren Augen leiden. Ausnahme: wenn jemand dir die Spielkarte der Herz Dame zeigt, gefolgt von den Worten, jener Formel, die Tatjana beinahe sakral aussprach. Dann gehörst du ihnen. Komplett und total. An jenem Tag wird die Herzdame erst zum zweiten Mal überhaupt eingesetzt, drei weitere Male sollen noch folgen. Komm schon, Kleiner, gemma jetzt! Verwirrt folgst du ihnen. Wortlos gehen du den beiden durch die Grazer Innenstadt zu einem Wohnhaus. Kaum im Stiegenhaus angekommen, knallt er dir ein paar. Dann sie. Auf dem Weg in den ersten Stock lassen sie sich die dreckigen Schuhsohlen lecken. Er spuckt gegen die Wand. Weglecken!Du tust, was dir befohlen wird. Was sonst. Die Energie der beiden – unglaublich.Zwei junge Menschen aufgegeilt, macht-geflasht, hochmotiviert. Beide sind die neuen Lieblingsgäste deiner Herrschaften und haben bereits sadistische Routine, sind auch abseits der Partys mit ihnen befreundet. Machen gemeinsame Ausflüge. Treffen sich öfters in Pubs. Brunchen gemeinsam. Ficken und quälen gemeinsam. Tatjana und Philip haben sich bereits bei mehreren Partys ohne schlechtes Gewissen ausgelebt. Ihre neue Leidenschaft: Leiden schaffen. Ihr geht ein Stockwerk hoch in eine kleine Wohnung. Altbau. Der chaotischen Einrichtung nach Studentenbude. Passt gut, die beiden sind etwa 20, 21. Ist nicht unsere Wohnung, brauchst gar net so blöd gaffen!, er schießt den Worten eine Watsche nach. Das kann stimmen oder auch nicht, du wirst nie mehr dorthin gehen. Warum auch?Kaum ist zugesperrt, boxt er dir in den Magen, steckt sein Revier ab. Als du hechelnd hochschaust, winkt Tatjana mit der Spielkarte vor deiner Nase herum. Grinsend.Schön brav mitspielen, sonst gibt’s Saures von deinen Herrschaften. Ausziehen! Du ziehst dich komplett aus, die beiden nur ihre Schuhe. Du folgst ihnen in ein studentisches Schlaf-/Arbeitszimmer mit Ikeabett. In ihm wird es schließlich passieren. Erneut. Als Tatjana sich entblößt, geht einmal mehr eine eiskalte Wintersonne auf. Ihr üppiger Busen, vor allem aber ihr restlicher Körper, gleißend, hellhäutigst. Makellos weiß, kein einziges Muttermal auf diesem wollüstigen Körper, der ihre großen Brüste tapfer stemmt. Tatjana ist nicht dünn, keine Lara Craft, sondern eine normale, echte Frau. Eine volllüsterne Wohlstandsgöre. Denn Dicke hätten bei deinen Herrschaften ohnehin keine Chance gehabt, zumindest nicht als Quälgeister. Philipp hingegen ist drahtig, richtig dünn, mit nicht allzu langem, aber fettem Schwanz. Seine Bauchmuskeln zeichnen sich leicht ab, trotz seines ewig sturen Blickes ein geiler Typ. Geiler Körper. Schauer überziehen dich. Das kalte, lauernde Lächeln bahis siteleri der Oligarchentochter, es erregt dich und macht dir Angst. Was haben sie vor?Von hinten schlägt er dir mit dem Gürtel auf den Hintern. Zack. Zack. Zack. Nach kurzem sadistischen Aufwärmen und Traktieren sowie Anlecken beider vorne und hinten geht es los. Keine Viertel Stunde nachdem ihr die Wohnung betreten habt.Ihr drei sitzt im Bett, sie hält dir ihre Hand hin. Lutsch meine Finger. Sind die nicht schön? Sie funkelt dich an. Tatjana hat schöne Hände. Aber seit ihrem letzten Besuch hat sich etwas verändert. Sie hat ihre gepflegten, natürlichen, schönen Fingernägel gegen die Fingernagelmode Nummer 1 unter Sadistinnen eingetauscht – etwas längere, kantig geschliffene (Kunst-)Nägel mit French-Lackierung. Komm, machma a bisserl Musik, sagt sie dann. Dir schwant Böses. Da nimmt sie eine Fernbedienung und schaltet die Stereoanlage ein. Progressive Rock. Du atmest durch.Erneut dreht sie sich zu dir. Du musst dich im Bett ausgestreckt auf den Rücken legen, dann fängt sie an deinen Brustkorb zu streicheln. Es geht in leichtes Kratzen über. Kannst dich an unseren zweiten Besuch erinnern? Wie i dich zum ersten Mal gfoltert hab? Die Orgasmusorgel geht mir seither nimmer ausm Kopf. Alles bei den Partys danach war nix verglichen damit. Ja, Foltern is arg, aber die Orgasmusorgel ist ärger! Hammergeil! Ich will das wieder machen. Hier, jetzt! Echte Panik bei dir.Du überlegst. Gehen oder bleiben? Lächerlich. Das hier ist von deinen Herrschaften abgesegnet, vielleicht tauchen sie sogar hier auf. Mal Spaß an einem anderen Ort.Gänsehaut überzieht deinen Körper, du bettelst, beide schmunzeln. Er setzt sich auf deine Unterschenkel, massiert sich. Sanft lächelnd kratzt sie dich weiter. Vielleicht lassen wir dich nachher sogar abspritzen… Sie schaltet die Musik lauter. Für diese Uhrzeit fast zu laut, aber gut, sie muss dein Schreien übertönen. Die Herzdame, diese junge Herzgöre, wird besonders grausam stechen. Warum heute Abend? Hier? Warum Folter? Warum nicht bloß die normalen Grausamkeiten? Wissen deine Herrschaften wirklich davon? Sicher…Es geht los. Die „Orgasmusorgel“, auch als „Teufelskrallen“ im schwarzen Büchlein deines Herren vermerkt. Registriert als Folter-Methode Nummer 14 von 25. Du musst dich auf den Rücken legen und deine Arme darunter verschränken. Dich selbst fixieren und beiden – vor allem ihr – deinen Bauch präsentieren. Erregt setzt sie sich auf deinen Unterbauch, schaut dich an um sogleich mit ihren schönen, langen, eckigen Nägeln kräftig deinen Oberkörper zu traktieren, die Brustwarzen, Oberarme und dein Gesicht. Letzteres vor allem durch Schläge. Dein schmerzverzerrter Blick – ihr Blickfang. Mehrmals ermahnt sie dich, leiser zu sein. Nach etwa 3 Minuten, in denen du immer wieder blinzelst, schaust, siehst du, wie höllwach und bewusst sie deine Schmerzen wahrnimmt, herbeikrallt und erzwickt. Und lächelt. Geil und gierig. Tatjana und Philipp haben kein Mitleid, sie wollen dich mit Leid. Sie erhebt sich von deinem Bauch, ein Bitte nicht… kommt dir über die Lippen, das sogleich erstickt wird. Sie setzt sich nackt auf dein Gesicht in Blickrichtung ihres Freundes. Passt Arsch und Möse ein, du bekommst kaum Luft, um dich herum salzig-malzige Hitze und Feuchte. Sie rinnt förmlich aus. Die Ruhe vor dem Sturm. Du spürst, wie Philipp oberhalb der Knie fester zupackt. Noch ein kurzes Wackeln ihres Unterleibs auf deinem Gesicht, dann geht es los. Mit ihren perfekten, scharfen Krallen gibt’s sie dir an Brust, Bauch und Genitalien zwickend, kratzend, reibend, drückend und schlagend den Rest. Du zuckst und brüllst. Hinein in ihre feuchte, gierige Möse. Alles vibriert, zittert, wackelt, sie krallt gnadenlos rein, noch mehr Brüllen, du bekommst kaum Luft, sie rutscht auf deinem Gesicht hin und her, güvenilir bahis setzt sich fester drauf, reitet dich wild… deine Brustwarzen fallen fast ab, sie hebt kurz ihren Arsch, eine halbe Sekunde Luft, dann weiter, noch fester drauf und rein. Kratzt und zwickt weiter, fester, tiefer, wilder. Sie vergewaltigt dein Gesicht, malträtiert brutal deine Warzen. Weiter und weiter, hinein in Rippen und Nabel. Sie bohrt, boxt, kratzt, zwickt. Du brüllst um dein Leben, zwei oder drei Minuten lang. Rasch hat sie jegliche Zurückhaltung vergessen. Sie will Stimulation. Sie will kommen. Sie spielt eine gnadenlose Toccata auf dir, ihrer Orgasmusorgel. Das Stück ist kurz, aber heftig. Schonungslos reitet sie ihren Höhepunkt aus, orgiastisch high steigt sie von deinem Gesicht. Außer Atem. Zahlreiche Striemen, Kratzer und Blutergüsse auf deinem Oberkörper zeugen von Tatjanas Orgasmus. Deine Warzen sind hypersensibel und brennen wie die Hölle! Die Foltererfahrung in diesem Ambiente hat beide Gäste aufgewühlt. Tatjana ist ekstatisch als sie von dir steigt und du bist feucht vom Kinn bis in die Haare. War es für dich auch so gut wie für mich?, fragt sie stöhnend. Dann begutachtet sie ihr Werk. Den bunten Perverserteppich auf deinem Bauch. Erst jetzt merkst du, dass Philipp auch gekommen ist. Das meiste ging daneben, weniges auf deinen Bauch. Sie wischt es mit der Decke weg. Lächelt ihn an, die beiden küssen sich leidenschaftlich. Ich liebe dich! Und ich liebe dich!Das nächste Mal werde ich das wieder machen, zwinkert dir die Oligarchengöre zu, das ist einfach zu gut. Kannst schon Bepanthen schmieren anfangen. Die Orgasmusorgel ist, zu deinem Leidwesen, die beliebteste Folter durch Frauen. Wie sagte Sally einst: von (m)einem Mann zum Orgasmus geleckt zu werden, ist geil. Von dem Scheißer hier zum Orgasmus gebrüllt zu werden dagegen end-end-end-geil…Interessant findest du heute, wie sehr du deinen Herrschaften vertraut hast. Anfangs konntest du dir nicht vorstellen, einem Pärchen auch nur die Zehen zu lutschen. Danach konnte du dir nicht vorstellen, deren Sexsklave zu werden. Dann konntest du dir nicht vorstellen, eine Attraktion für Fremde auf Sadistenpartys zu sein – und doch bist du es jetzt. Ein Missbrauchsgegenstand. Nicht konntest du dir vorstellen, dass tatsächlich jemand die Herz-Dame ins Spiel bringt. Für zu neugierig hast du deine Herrschaften gehalten, sie würden dabei sein wollen. Wieder falsch! Und wieder vertraust du dem Urteil deiner Herrschaften so sehr, dass du dich exklusiv in die sadistischen Hände dieses jungen, forschen und forschenden Pärchens begibst. Beginnend in der Öffentlichkeit, der Herrengasse. Dein Vertrauen wird belohnt. In bar ausgezahlt in der perversen Währung eines Masochisten. Ja, gelegentlich spielt man mit dir in der Öffentlichkeit wie in der Therme, der Raststation oder bei der Vernissage. Aber es geschieht nie etwas wie in einschlägigen Internetpornos, wo Sklaven, meist Sklavinnen, ganz bewusst in der Öffentlichkeit erniedrigt, gequält und gefickt werden, vor Publikum, bis kurz bevor die Polizei kommt. Vertrauen war der Schlüssel. Zu allem. Du vertraust deinen Tormentoren und diese nutzten ihre Macht gnadenlos, aber weise aus. Auch wenn sie dich gelegentlich über die Klippe treten, fast immer nur, damit du deinen Horizont erweiterst. Da kennen sie dich mittlerweile sehr gut. Dein Vertrauen wird zwar gelegentlich missbraucht, aber nie enttäuscht. So auch nicht an jenem Adventabend in der Studentenbude in der Grazer Innenstadt. Du vertraust Tatjana und Philip. Grenzenlos. Nicht, weil du sie so gut kennst, sondern weil deine Herrschaften ihnen vertrauen. Im Kern waren die Pfeiler eurer Beziehung Vertrauen, Anstand und Respekt – etwas pervers interpretiert zwar, aber trotzdem. Eigentlich die gleichen Eigenschaften wie in einer funktionalen, glücklichen, liebevollen Familie oder bei besten Freunden mit denen man durch Dick und Dünn geht – nur, dass die sich danach die Füße lecken lassen, ehe sie noch Schlimmeres anstellen. Mit ihrem besten Freund – dem Sklaven!

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