Schatten

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SchattenIch lag in Jans Armen auf unserem Sofa. Ich reckte mich etws nach hinten um ihm einen leichten und sanften Kuss zu geben. Jan erwiederte meine liebkosungen und aus dem sanften Küssen wurde ein fordernder Kuss. “Jan, ich hatte die Tage einen Traum und ich stelle mir seit dem die Frage ob du mir diesen erfüllen würdest.””Sicher” war seine kurze und knappe Antwort. Jan wusste noch nicht mit was ich ihm konfrontieren würde. Doch ich stand auf, ging zu meinem Laptop, öffnete eine Internetseite und ging wieder zurück zum Sofa.”Das was du auf dem Bildschirm siehst.””Na da bin ich ja mal gespannt”Mit diesen Worten stand er auf und starrte Minutenlang auf den Bildschirm. Er sagte nichts. Gar nichts. Er sah mich nur verwundert und vorwurfsvoll an.”Jan, das ist der größte Liebesbeweis den ich dir machen kann.””Das zeigst du mir jeden Tag aufs neue. Ist das wirklich dein Wunsch?”Ich nickte. Es war mir bewusst das mein Wunsch, den ich an Jan gerichtet hatte, einen entgültigen Charakter haben würde. Auch das er dabei, aufgrund seines Berufes, schwere Gewissensbisse haben würde. Doch ich würde mein Leben für ihn geben. Das ich nun von ihm verlangte das er derjenige sein solle der es mir nimmt, brachte mich in eine Hochstimmung. “Du weißt das es da irgendwann einen point of no return gibt?”Ich nickte erneut. Mir war es bewusst was ich da von ihm verlangte. “Ja das weiß ich und deswegen solle es auch ein Fest werden.””Wie du möchtest. Wann?””Wenn du alles vorbereitet hast”Tagelang war Jan kaum bei mir. Er sagte imemr er wäre dabei etwas vorzubereiten und mir war klar das er dabei war mir meinen pendik escort Wunsch zu erfüllen. Dann kam der Tag. Jan hatte mir Sachen herausgelegt. Halterlose Strümpfe, High Heels und ein funkelnagelneues Abendkleid. Nachdem ich angezogen war verband er mir die Augen. “Wenn du bereits bist können wir jetzt los.”Mein Herz schlug bis zur Decke. Jan würde meine letzte große Liebe bleiben. Auf Ewig. Wir fuhren gut 2 Stunden mit dem Auto. Nach dem Aussteigen lüftete er meine Augenmaske. Wir standen vor einem Herrenhaus. Mehrere dutzend Fahrzeuge standen vor dem Haus. Vor dem Bankettsaal machten wir halt. Voll war er. In der Mitte des Raumes stand ein etwa 3*3 Meter großer Glaskasten zu dem Jan mich nun hinführte. Es war eine Vorrichtung für einen Spießbraten darin zu sehen. “Ist es wirklich das, was du möchtest?””Ja, das ist es.”Jan senkte den Kopf. Ohne ein weiteres Wort führte er mich durch eine Seitentür, die in einen langen Gang mündete, in einen weiteren Raum. Eine Küche.Dann stellte er sich hinter mich, öffnete den Reißverschluß zu meinem Kleid das sofort zu Boden gleitete. Ich stand nun nur in High Heels und meinen Halterlosen vor ihm. Seine Hand giff von hinten zwischen meine Beine. Ich spürte förmlich wie ich feucht wurde. Jan ließ mich meine eigene Nässe spüren indem ich seine Finger ablecken mußte. Fast gleichzeitig hatte ich seinen Lustspender in meiner Grotte. Gott war das ein schönes Gefühl. Seinen Schwanz jetzt nochmal zu spüren. Seinen Saft nochmal in mir zu haben. Mit langsamen vor und zurück nahm er mich. Schon nach wenigen Minuten hatte ich meinen ersten Höhepunkt. kartal escort Jan zwirbelte und drehte an meinen Piercings was mir einen weiteren bescherte. Danach ließ er von mir ab. Er kniete vor mir und rollte nacheinander meine Halterlosen nach unten, die er mir mitsammt den Heels von den Füßen zog. Nackt stand ich nun in der Küche. “Komm”Jan führte mich zu einer Metallkonstruktion in die ich mich hineinlegen sollte, was ich auch tat. Mein Kinn wurde hochgedrückt, so das mein Mund in einer Linie zu meinem Körper war. Meine Schulter lag auf dem Metallrost. Dann machte Jan meine Hände mit Metallschellen an der Konstruktion fest. Anschließend fixierte er meine Beine in einem leichten Winkel ebenfalls mit Metallschellen.Mein Atem wurde schwerer als Jan mit einer Metallstange vor meinen Augen auftauchte. Spitzer wie eine Nadel und etwa einen Meter lang stand dieses Ding vor mir. “Wenn der Bolzen dieses Ding hier auslöst gibt es kein zurück mehr. Bist du sicher?”Mir liefen die Tränen herab.”Ja mein Schatz. Ich liebe dich.”Ich konnte nun spüren das Jan etwas in meine Hintern schob. Dann spürte ich das kalte Metall der Stange die leicht meine Pussy öffnete.Jan kam wieder nach vorne, stellte sich vor mich und schob mir seinen halbschlaffen Schwanz in den Mund. Gierig schluckte ich ihn und glücklich spürte ich wie sich nach kurzer Zeit sein Schwanz zuckend in mir entlud. Er küsste mich nochmals und steckte mir einen Apfel in den Mund. Wieder ging er um mich herum. “Ich liebe dich Pia”Dann hörte ich den Schlag auf den Bolzen und spürte den Druck der sich in mir entlud. Jan kam wieder nach maltepe escort vorne. Er küsste mich nochmals und schob mich dann wieder den Gang entlang. Schließlich waren wir in dem Glaskasten vor dem wir gerade noch gestanden hatten. Jan stellte die Vorrichtung auf seine Position und als sie einrastete spürte ich das in meinem Körper. Ich schob das auf die Metallstange in mir. Unter mir ging so etwas an was wie ein Heizstab aussah.Jan strich meinen Körper mit einem Pinsel mit einer Art Öl ein. Langsam drehte ich mich nun und Jan konnte auch meine Brüste und meine Bauch mit diesem Öl einstreichen. Danach gab er mir einen Kuss auf die Stirn und verließ den Glaskasten. Oder besser gesagt Ofen.Ich konnte die ganze Zeit auf ein Display sehen. Körperthemperatur 37,4Umluft Soll 150 ist 60In der Stange muß also ein Thermometer sein. Wie lange es wohl dauern würde bis ich endlich nichts mehr spüren würde. Seit dem Bolzenschlag müssen doch schon 10 Minuten vergangen sein. Mir wurde immer wärmer. Ich spürte förmlich wie mir der Schweiß aus jeder Pore meines Körpers herauslief. Umluft Soll 150 ist 150Die Themperatur war erreicht und der Dampf machte mir zu schaffen. Angst…… ich hatte Angst. Mir wurde bewusst das ich hier bei vollem Bewusstsein gebraten wurde. Körperthemperatur 40,2Mir wird schwindelig. Alles verschwimmt vor meinen Augen. Dann wird es schwarz um mich herum.Schreiend werde ich wach. Ich liege in einem fremden Bett. Jan hat seine starken Arme um mich herum gelegt. Ich spüre seine Wärme. Seinen Atem. Alles nur ein Traum. Puh. Nachdem ich Jan geweckt habe ziehen wir uns beide an und gehen zum Frühstücken. Wir kommen in einen Raum in dem ein Glaskasten steht in dem gerade ein Schwein auf einem Spieß geröstet wird. Eine Träne verlässt sein Gesicht und auch ich kann eine Träne nicht verdrücken.

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