Zur Hure erzogen 97 – SM-Dreier

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Zur Hure erzogen 97 – SM-DreierEs waren immer noch einige Tage bis zum meinem 18. Geburtstag, an dem ich endlich als Professionelle zu arbeiten beginnen konnte. Ich lebte mehr oder weniger fadisiert in den Tag hinein, machte den Haushalt, während meine Mutter im Puff ihre Freier bediente, las ein paar Bücher und traf mich mit Jungs, die ich noch von der Schule kannte, sowie mit Männern, die ich bereits kannte, zum Vögeln.Als ich an einem Dienstag vom Einkaufen zurückkam und ins Schlafzimmer schaute, bot sich mir ein Bild, das mich tief Luft holen ließ. Meine Mutter auf dem Bett in einer klassischen Doggy-Position, den Kopf hoch erhoben wegen eines Ledergeschirrs, das ihr Gesicht umrahmte, und der Kette, die zu dem in ihrem Hintern verschwindenden Arschhaken führte. Sie bewegte sich leicht, und die dünne Kette, welche die beiden Warzenklammern verband, klirrte leise.Mindestens genauso wie der Anblick meiner Mutter überraschte mich, zu wessen Füße sie kniete. „Herr Bruckmüller!“, rief ich aus. Der gutaussehende grauhaarige Mann, der mich bis dahin noch nicht registriert hatte, hob den Kopf und lächelte mich unbefangen an. Es war der Pornoproduzent, für dessen Firma ich ein paar Wochen zuvor meinen ersten Versuch in diese Richtung gemacht hatte. Meine Mutter ignorierend, kam der Mann auch gleich auf den Film zu sprechen. „Dein Video ist fertig, ich wollte es dir gleich persönlich vorbeibringen. Es wird ,Dauergeile Teenies‘ heißen. Wie du ja weißt, kann es nicht offiziell verkauft werden, weil du ja noch minderjährig bist. Aber gerade darum, wird es reißenden Absatz finden… du agierst ja auch sehr natürlich und geil.“ Ich erinnerte mich, dass ich sogar meinen Ausweis in die Kamera gehalten hatte, damit man das Geburtsdatum lesen konnte. Er fuhr fort: „Und als ich bei euch geläutet habe, wer macht mir da die Tür auf? Meine alte Freundin Jenny. Wir haben dann beschlossen, die Zeit zu nutzen und ein bisschen zu spielen. Gefällt sie Dir?“, fragte er leise. Er nahm meine Hand und zog mich in das Zimmer. Ich ließ meine Einkaufstasche fallen und ging langsam um das Bett herum. Ich blieb am Rand des Bettes an der Seite meiner Mutter stehen und sah auf ihren perfekten Körper hinunter. Meine Augen glitten über ihren tief gebräunten Rücken und blieben am Arschhaken hängen. Ich hatte schon öfters von diesem Spielzeug gehört, aber noch nie eines in Wirklichkeit gesehen. Der Anblick des glänzenden Metalls, das sanft zwischen den knackigen Arschbacken meiner Gebärerin verschwand, erregte mich.Nur zu gut erinnerte ich mich daran, wie dominant Herr Bruckmüller sein konnte. Nach dem ersten Tag des Pornodrehs samt darauffolgendem Gangbang, hatte ich in seinem Haus in Bratislava übernachtet. Und dabei hatte er mich wirklich hart rangenommen. Bei dem Gedanken an die Schläge, die er mir verpasst hatte, lief es mir kalt den Rücken hinunter. „Sie schaut einfach himmlisch aus, eine wahre Göttin der Liebe!“, sagte ich nach einer Weile leise. „Ihr Körper ist so… perfekt, diese sanft geschwungenen Hüften, die so wunderbar abgerundet in ihren Arsch und ihre Schenkel übergehen, die traumhaften Titten, die langen, blonden Haare ….ich denke mir das oft.“„Sie ist wirklich eine Ausnahmefrau …“, sagte der Produzent. Und sein Urteil hatte Gewicht – hatte er doch jeden Tag mit geilen und fantastisch aussehenden Pornosternchen zu tun.Er kniete sich an der Seite meiner Mutter ans Bett und griff nach der Kette, welche die beiden Brustwarzenklammern verband. „Und so gefühlsbetont …“ Er zog ziemlich heftig an der Kette.„Aaaarg!“ – Sie schrie auf, als der Schmerz ihre Brüste durchzuckte. Sie senkte ihren Kopf, um den Schmerz durch ein tiefes Ausatmen zu überspielen, aber im Bruchteil dieser Sekunde hatte sie vergessen, dass der Haken in ihrem Arsch versenkt war. Durch die Bewegung des Kopfes tat dieses Spielzeug der Lust seine Wirkung…„Aaaaarg!“ – ein weiterer Aufschrei meiner Mutter war die Folge. Der Schmerz tobte nun sichtlich zwischen ihren Brüsten und ihrem Anus mit voller Gewalt. Doch es war keine reine Qual, es war ein Schmerz der Lust. Das konnte man nicht nur erahnen, sondern man sah auch deutlich, wie ihre Muschi nässte.Herr Bruckmüller sah zu mir, die immer noch mit glänzenden Augen und halboffenem Mund auf meine Mutter blickte hinauf.„Also? Gefällt dir, was du siehst? Erregt es dich?“„Ja“, hauchte ich nur und ließ meine rechte Hand über den Po meiner Mutter gleiten. Ich war schon etliche Male dabei gewesen, wenn sie – manchmal auch recht hart – durchgefickt worden war, aber in so einer SM-Session hatte ich sie noch nicht erlebt.„Hilf ihr, sich zu entspannen!“ forderte Bruckmüller und nahm meine Hand sanft in die seine. Er führte sie zwischen Mamas Beine, unter den Arschhaken hin – und ich wusste, was er wollte. „Komm schon, die ganze Szene weiß schon, dass ihr zwei es miteinander treibt“, macht er Druck.Ich beugte mich hinunter, streckte zwei Finger durch und führte sie langsam in Mamas Vagina ein.„Oooh, jaaahh!“, stöhnte sie auf, obwohl Bruckmüller ihr eigentlich verboten hatte, zu sprechen.Als ich meine Finger in ihre samtige Höhle eingeführt hatte, merkte ich, wie sich offenbar die Schmerzen, die sie gerade noch gefühlt hatte, sich mehr und mehr Lustimpulse verwandelten. Ich fickte meine Mutter mit langsamen Bewegungen und war selbst wie in Trance.Herr Bruckmüller erhob sich und trat an das Kopfende des Bettes. Er sah auf das von den Ledergurten umrahmte Gesicht meiner Mutter hinunter. Sie hatte ihre Augen halb geschlossen und schien mit offenen Lippen immer heftiger zu atmen.„Bitte, Andreas, bitte, … bitte …“, stammelte sie. Ich erinnerte mich, dass Bruckmüller von mir verlangt hatte, ihn „Herr“ zu nennen. Aber ich wusste nicht, ob das jetzt auch noch galt. Seinen Vornamen hörte ich das erste Mal.„Was, mein Engel?“, fragte er„Küss mich. Bitte, bitte küss mich!“Dass sie in dieser Situation so sehr das Bedürfnis hatte, von dem Mann, der für ihre missliche Lage verantwortlich war, geküsst zu werden, verwunderte mich etwas. Andererseits hatte die kleine Masochistin in mir auch Verständnis für die Reaktion meiner Mutter.Die beiden hatten eine Vergangenheit, die über reinen Sex hinausging. Darum hatte sie auch mich für meinen ersten Porno wohl ihm anvertraut. Sie hatte bestimmt gewusst, dass er mir weh tun würde, aber sie hatte ihm auch vertraut, dass er nicht über meine Grenzen hinausgehen würde. Und nun sehnte sie sich danach, seine Zunge in ihrem Mund zu spüren.Der Mann lächelte. Er ließ meine Mutter nicht länger zappeln und beugte sich nach unten, wo er ihre Lippen traf. Ihre Münder öffneten sich und die Zungen trafen einander.Ich spürte, dass sie dieser Kuss ungemein erregte, denn ihre Liebessäfte begannen noch stärker zu fließen, als sie es ohnehin schon taten. Ich bewegte meine Finger weiter in ihrer Muschi und sah gleichzeitig auf Bruckmüller, der sie mit ungemein viel Gefühl küsste. Auch ich wurde mehr und mehr von Erregung gepackt.Er ließ von meiner Mutter ab, deren Mund von ihrer beider Speichel nass war. Einige Tropfen fielen auf die Seidenbettwäsche.„Du bist wunderbar, Jenny. So geil… so unendlich naturgeil!“Dann drehte er sich zu mir hin.„Und du, kleine Carina? Möchtest mitmachen?“So, wie ich mich damals in Bratislava auf die SM-Nacht mit ihm eingelassen hatte, konnte er meine Antwort wohl erahnen. Ich war mehr als nur bereit, erneut – und nun gemeinsam mit meiner Mutter, in die Welt dieses Mannes abtauchen, die so aufregend und außergewöhnlich war. „Ich möchte bleiben, Herr Bruckmüller.Meine Mutter hörte meine Stimme inmitten der immer stärker werdenden Impulse des aufziehenden Orgasmus, der in ihr tobte und heraus wollte. Man merkte, dass sie nur mehr schwer eines klaren Gedankens fähig war. Die ungewohnte Haltung, die Bewegungen meiner Finger in ihrer Muschi und das anregende Gefühl des Ausgefülltseins in ihrem Arsch machte sie unfähig, wirklich klar zu denken, trotzdem sagte sie zu mir:„Ja, Carina, bleib bei uns!“, stieß sie hervor und schloss ihre Augen wieder. Sie wollte sich sichtlich ganz auf ihren Orgasmus konzentrieren.Bruckmüller trat hinter mich, die ich noch immer vorgebeugt die Möse meiner Mutter stimulierte. „Bleib so….“, sagte er in einem Ton, aus dem ich sofort erkannte, dass er keinen Widerspruch geduldet hätte. Ich blieb also in der Position, in der ich meinen Po nach hinten hinausstreckte. An Bruckmüllers schwarzer Hose sah man deutlich, dass auch ihn die Situation erregte. Hatte er geahnt, dass sich der Nachmittag so entwickeln würde, als er beschlossen hatte, mir das Video zu bringen. Dass meine Mutter zuhause war, hatte er nicht wissen können. Oder doch? Ich hatte keine Ahnung, ob die beiden in intensiven Kontakt standen. Und hatte er den Analhaken mitgebracht? Meine tuzla escort Mutter hatte zwar jede Menge Fesseln und auch ein paar Peitschen in ihrem Kasten, aber ein derartiges Gerät hatte ich noch nie bei ihr gesehen.Er griff nach dem Saum meines engen Minirocks und hob ihn mit einer langsamen Bewegung an. Ich blickte in seinen Schritt und registriere mit Freude, dass ihm offenbar gefiel, was er zu sehen bekam.Zu meiner Überraschung ging er in die Hocke. Mein Hintern war nun genau vor seinem Gesicht. Er glitt mit seinen beiden Händen über die weich geschwungenen Backen und zog sie dann auseinander. So hatte er nun einen guten Blick, auf meine feucht glänzende, glatte Muschi und die dunkelrot leuchtende Rosette meines Arsches. „Schau an, bist du heute schon in den Arsch gefickt worden?“, fragte er. „Ja“, sagte ich zögernd. Ich wunderte mich, dass er das erkennen konnte, denn ich hatte mich zwar kaum zwei Stunden vorher von einem Typen, den ich mal in einem Lokal kennen gelernt hatte, in den Hintern ficken lassen, aber der Mann hatte ein Kondom benutzt, sodass keine Spermaspuren zu sehen sein konnten. Aber andererseits war es naheliegend, dass ein Pornoproduzent genug Erfahrung hatte, um am Zustand und an der Farbe einer Rosette zu erkennen, ob die die Besitzerin dem Analfick frönte oder nicht. Dass ich geil auf Arschficks war, hatte er nicht nur beim Pornodreh, sondern auch bei unserer gemeinsamen Nacht in seinem Haus feststellen können.Er wartete noch eine Sekunde, dann steckte er sein Gesicht zwischen meine Arschbacken. Seine Zunge fand sehr schnell meine Fut und er begann, mich von hinten zu lecken. „Ssss!“ ließ ich ein scharfes Zischen hörten, als ich die feuchte Zunge spürte, die in mich eindrang. Ich wunderte mich, dass der dominante Mann mich lecken wollte. Bei unserer Nacht in Bratislava war das noch nicht denkbar gewesen. Nachdem er mich geschlagen hatte, hatte er zwar zärtlich meine Striemen versorgt, aber dass er mich selbstlos bedienen könnte, wäre weder ihm noch mir in den Sinn gekommen.Dann öffnete ich meine Beine etwas mehr, um ihm besseren Zugang zu gewähren. Er legte seine Hände auf meinen Po und leckte mich von hinten mit einer Intensität, die mir beinahe den Verstand raubte. Er erkundete das Terrain, tastete nach meinen Schamlippen und dem schmalen Damm zwischen der Ritze und der Rosette. Ich stöhnte auf, als er mit seiner Zunge meinen Schließmuskel umkreiste und sanft dagegen drückte. Schweiß trat mir auf die Stirn und die Knie begannen zu zittern.Meine Mutter war inzwischen knapp vor dem Höhepunkt. Sie konnte sich kaum noch halten, doch sie wusste, dass Bruckmüller in dieser Situation kein Verständnis für einen unkontrollierten Orgasmus gehabt hätte. Sie unterbrach ihr lautes Stöhnen und die kleinen, spitzen Lustschreie und stieß hervor: „Andreas, bitte ….“Er unterbrach sein Spiel mit mir und wandte sich an sie.„Ja, mein Engel?“„Darf ich kommen? Oh bitte, bitte, lass‘ mich kommen …“ Es war ungewöhnlich für mich, meine Mutter, die wahnsinnig leicht erregbar war und genauso wahnsinnig schnell zu einem Höhepunkt kommen konnte, um einen Orgasmus betteln zu hören.„Natürlich darfst du kommen. Lass‘ deinen Gefühlen freien Lauf!“, sagte er und vergrub seinen Kopf wieder zwischen meinen Beinen.Das ließ sich die aufgegeilte Hure nicht zweimal sagen. Sie atmete tief durch, warf den Kopf in den Nacken und schrie ihren Orgasmus, das Ergebnis von Schmerz, Lust und Stimulation heraus.„Aaaaaaaaaaahhh! … Andreaas…. Aaaaahhhhhh!“Sie fand keine Worte mehr. Ihr Körper raste, man konnte erahnen, wie die Nervenbahnen schickten Gefühle ungeahnten Ausmaßes in ihr Gehirn schickten. Und das Hirn seinerseits blendete seinerseits alles andere aus und konzentrierte sich nur mehr auf Lust.Bruckmüller lächelte. Dann richtete sich seine Aufmerksamkeit wieder auf mich. Meine feuchtnasse Spalte zeigt ihm an, dass auch ich knapp vor dem Höhepunkt stand. Er leckte weiter und fand meinen Kitzler, der eingebettet zwischen den weichen Schamlippen puckernd auf den Höhepunkt wartete.Ich kam heftig und ohne weitere Vorwarnung. Ich riss meine Finger aus der Ritze meiner Mutter heraus, richtete mich halb auf und schrie: „Aaaaah, mein Gott, das ist …“Was ich sonst noch brüllte, weiß ich nicht mehr und es ging wohl in unverständlichen Lauten unter, die ich in den Wellen des Orgasmus in die Welt stieß. Bruckmüller wurde durch meinen plötzlichen Höhepunkt etwas aus der Bahn geworfen, obwohl er es bestimmt gespürt hatte, war er offenbar doch überrascht, dass ich so schnell kam. Er fiel fast nach hinten, als ich mich aufrichtete und hatte Schwierigkeiten, sein Gleichgewicht zu halten. Als mein Orgasmus abebbte, meldete sich meine Mutter zu Wort. „Oje, Maus, ich glaube, jetzt hast du ein Problem…..“Ich, immer noch schwer atmend, reagierte nicht gleich. „Warum?“, fragte ich, als ich wieder genug Luft hatte.„Du hättest Andreas fragen müssen, ob du kommen darfst. Du hast ihn übergangen…“Ich hatte ein bisschen den Eindruck, dass sie ein etwas schadenfroh war. SIE hatte gefragt, SIE hatte alles richtig gemacht.„Aber das habe ich doch nicht wissen können. Was weiß ich über eure Spielregeln.“„Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“, unterbrach er mich. Er griff nach meinem Rock und zog ihn herunter.„Zieh dich aus, Carina! Ganz.“Wieder diese Stimme, die keinen Widerspruch duldete und doch so erregend fordernd war.„Habe ich echt einen Fehler gemacht?“, fragte ich und befolgte die Anweisung, indem ich mein T-Shirt über den Kopf zog. Bruckmüller besah sich meine festen kleinen Brüste mit den hart aufstehenden Warzen. „Ja, du hast einen Fehler gemacht, Carina. Aber du lernst ja und man kann Fehler immer gut machen …“ sagte er. Er ließ seine Worte einige Sekunden im Raum stehen, dann schlug er mit zwei schnellen Bewegungen auf meine Titten – so, als ob er sie ohrfeigen wollte.Das weiche Fleisch erzitterte. „Aua!“ rief ich aus.„Soll es ja!“ ließ kommentierte meine immer noch auf dem Bett kniende Mutter.Bruckmüller sah zu ihr hinüber. „Du solltest schön still sein. Ich bin auch mit dir noch nicht fertig …“Sie verstummte. Ich war jetzt nackt. Er sah mir in die Augen.„Nun gut, Carina. Jetzt wollen wir uns eine Bestrafung für dich überlegen ….“Ich kannte ja bereits seine Art Schmerzen zuzufügen. In Bratislava hatte er mir gesagt, dass er mir ohne Grund weh tun wollte. Nun sollte es eben eine „Bestrafung“ sein. Meine Augen funkelten vor Erwartung, aber ich schlüpfe trotzdem noch mal in die Rolle des Unschuldslamms.„Bitte nicht, ich wusste doch nicht …“, sagte ich.„Nochmal: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht!“, antwortete er in strengem Ton. Kurz schien er etwas zu überlegen.Er ging hinüber zur Kommode, in der meine Mutter einiger ihrer Spielutensilien aufbewahrte. Nach einigem Herumkramen hatte er gefunden, was er suchte. Er setzte sich neben meine Mama auf das Bett.„Wollen wir schauen, wie er deiner Tochter steht?“, fragte er sie.„Ja, Andreas, eine gute Idee. Sie hat gerne was im Arsch“, sagte sie. „Na gut. Carina, komm her!“Gehorsam trat ich näher.„Dreh dich um und beug dich vor. Hände an die Fesseln. Und keinen Laut!“, kommandierte er. Ich fühlte mich ängstlich, aber auch erregt. Gehorsam drehte ich mich um und streckte ihm mein Hinterteil entgegen. Bruckmüller wandte sich an meine Mutter:„Du darfst deine Position verändern, damit du alles sehen kannst“, sagte er und sie positionierte sich so am Bett, dass sie auf meinen Po schauen konnte.Er nahm den Plug, der ganz aus Glas gearbeitet war, und wog ihn in seiner Hand.„Mund auf!“, sagte er dann und meine Mutter gehorchte aufs Wort. Er schob ihr den Plug in den Mund. „Nass machen, ich werde deine Kleine nicht einölen“, kündigte er an.Ich wusste, was das bedeutete. Wenn meine Mutter den Plug nicht nass genug bekam, würde mir das Eindringen recht wehtun. Zum Glück bemühte sie sich, viel Speichel auf den gläsernen Pflock zu bringen.„Genug!“ sagte er und wieder öffnete sie gehorsam den Mund. Ich fühlte, wie er mit einer Hand meine Arschbacken auseinanderzog, während die andere Hand den Plug an der Rosette ansetzte. Er drückte dagegen und das gläserne Ding begann, in meinem Darm zu verschwinden.Ich atmete tief ein, aber da ich bereits reichlich Analsex praktiziert hatte, war das Eindringen nicht nur kein Problem, sondern ich konnte es enorm genießen, wie mein Schließmuskel geweitet wurde. Bruckmüller drückte noch einmal fest nach, was ich mit einem leisen Quicken quittierte, dann ließ er von mir ab und besah sich sein Werk. „Sehr schön, findest Du nicht, Jenny?“, fragte er meine Mutter.„Ja, Andreas, wunderschön, wie er glänzt“, antwortete sie und seufzte. Er beugte sich zu ihr hin.„Ihr seid beide wunderschön. Jede auf ihre Art“, sagte er.Er küsste sie wieder. Hart escort tuzla und fordernd wanderte seine Zunge in ihrem Mund umher. Es war, als wollte er sie auffressen. „Und? Carina?“, wandte er sich an mich, nachdem er von meiner Mutter abgelassen hatte.„Was und?“, fragte ich, ganz auf die Gefühle in meinem Darm konzentriert.Zwei scharfe Schläge auf ihren Arsch ließen mich zusammenzucken.„Waas?“, fragte ich erneut und postwendend landeten wieder zwei Schläge auf meinem Po.Mama schmunzelte. Dass man mir geiles Stück Respekt beibrachte, gefiel ihr. Sie war mir immer eine gute Mutter gewesen, aber nicht in einem mütterlichen Sinn, sondern eher wie eine große Schwester oder eine gute Freundin. „Erzogen“ hatte sie mich eigentlich nie. Obwohl ihr der Arschhaken langsam weh tat, genoss sie es, mich in dieser Situation zu sehen. „Jenny?“, sagte Bruckmüller auffordernd zu ihr.„Du musst dich bedanken, Carina. Und fragen, ob du dich aufrichten darfst“, erklärte sie mir was ich zu tun hatte.„Danke, Herr Bruckmüller. Darf ich mich bitte aufrichten?“, befolgte ich ihren Rat.„Gerne geschehen. Du darfst dich aufrichten, aber …“ – weiter kam der Mann nicht. Er hatte mich noch warnen wollen, dass ich mich langsam aufrichten sollte, um meinem Körper die Möglichkeit zu geben, sich an den Plug anzupassen. Aber ich hatte das Ding in meinem Hintern schon wieder vergessen.„Aua!“ rief ich aus und verzog das Gesicht. Der Plug bohrte sich in meinen Enddarm und das tat weh.Und noch dazu trafen gleich darauf zwei Schläge meine Brüste, deren Warzen hoch aufgerichtet waren.„Du solltest warten, bis ich ausgesprochen habe! Das erspart dir Unannehmlichkeiten.“Bruckmüller sah mir direkt in die Augen. „Und?“, fragte er.„Ein gutes Gefühl … im Arsch so ausgefüllt zu sein … Danke, Herr Bruckmüller!“, antwortete ich. Positiv zu sein konnte nie falsch sein, dachte ich bei mir und fühlte mit einem Mal seine Hand an meiner Scham.Er ließ einen seiner Finger meinem Lustloch entgegenwandern. Er führte ihn aber nicht ein, sondern stand auf.„Mund auf!“, befah er, und im nächsten Moment küsste er mich. Er fand meine Zunge, die zu seiner Freunde sofort auf das Spiel einstieg und mit seiner Zunge zu kämpfen begann. Seit Bratislava wusste ich, wie geil er küssen konnte – gut und fordernd. Meine Muschi begann erneut, Feuchtigkeit zu produzieren, was auch auf den Druck zurückzuführen war, den der Plug in meinem Unterleib ausübte.Während ich mich der rauhen Zärtlichkeit des Mannes hingab, wurde meine Mutter unruhig. Sie kniete wahrscheinlich schon eine Stunde in dieser Position und der Arschhaken tat wohl ein Übriges, dass sie ihre Position als unangenehm empfand.Sie traute sich zwar nicht etwas zu sagen, aber ihr demonstratives Seufzen reichte aus, um mir die Aufmerksamkeit des Mannes zu entziehen. Dass sie nun auch noch versuchte ihre Position zu ändern, tat ein Übriges.Als er sich genervt von mir löste, musste ihr klar sein, dass sie einen Fehler gemacht hatte. Sie konnte sich ausrechnen, dass sie für diesen Ausruf würde büßen müssen.Bruckmüller ließ von mir ab und sah auf das Bett hinunter. Mutter hatte immer noch den Haken im Arsch und ihr Gesicht sah durch das Ledergeschirr, das sie trug, merkwürdig-verzerrt aus. Die Kette, welche die beiden Brustklammern verbannt, baumelte und klirrte leise.„Was war das eben?“ fragte unser Dominus scharf, und wir beiden Frauen zuckten zusammen.„Entschuldige, Andreas, ich….. ich wollte nicht ….“, stammelte sie.„Jenny, Jenny, mein Engel, was machst Du? Schon so gut erzogen und doch immer noch so vorlaut? Das müssen wir abstellen ….“Mama zitterte leicht. Sie wusste, die Situation war ernst.Ich versuchte, mich einzumischen. „Ach Herr Bruckmüller, kommen Sie, es ist doch ….“Da griff er sich mit einer Hand mein Gesicht und zog mich zu sich heran„Du halte gefälligst den Mund. Wenn ich rede, hast du Pause, Kleine!“Ich sah ihn mit großen Augen an und fühlte mich wie ein Kaninchen vor der Schlange. Obwohl ich ihn ja schon kannte, machte mir der Mann irgendwie Angst – aber er machte mich auch unsäglich geil.Er ließ mich wieder los und befahl meiner Mutter: „Los, nimm deine ursprüngliche Position wieder ein. Der Spaß ist zu Ende …“Gehorsam krabbelte sie wieder in ihre Ausgangsposition zurück. Das Metall in ihrem Po tat jetzt weh, da kein Gleitmittel mehr vorhanden war. Brückmüller ahnte es und zog kurz an der Kette, die zu ihrem Arsch führte.Sie atmete nur tief ein, sagte aber sonst kein Wort. Sie wusste, dass jeglicher Schmerzenslaut ihre Situation nur noch verschlimmern würde.Ich stand, nackt und ein bisschen hilflos, daneben. „Du wirst jetzt erleben, Carina, wie vorlaute Schlampen bestraft werden. Damit du siehst, dass Schulmädchengetue wie demonstratives Seufzen – noch dazu von einer erwachsenen Frau – hier völlig unangebracht ist.“„Ja, Herr Bruckmüller“, sagte ich und senkte den Blick.Er ging wieder zu der Kommode, kramte darin herum und entnahm einer Lade einen Knebelball, der mit einem ledernen Gurt versehen war. Dass wir dieses Ding zuhause hatten, wusste ich, ich hatte es nur noch nie im Gebrauch gesehen. „Leg den deiner Mutter an“, forderte er mich auf und reichte mir den Ball. „Zieh ihn recht fest, aber achte darauf, dass die Nase frei ist zum Atmen!“„Verflixt“, dachte ich bei mir, „warum ist alles, was dieser Mann tut und sagt nur so furchtbar geil?“Ich gehorchte und setzte mich trotz des Plugs in meinem Arsch zu meiner Mutter auf das Bett.„Komm, Mama, mach den Mund auf“, bat ich. Sie gehorchte. Ich merkte, dass sie extrem erregt und aufgekratzt, aber auch etwas ängstlich war. Wir wussten beide, dass Bruckmüller sehr hart und bestimmend sein konnte und sie wollte wohl die Bestrafung nicht durch falsches Benehmen noch verschärfen.Also öffnete sie gehorsam den Mund und nahm den Ball in sich auf. Ich prüfte den Sitz und verschloss die beiden Riemen an ihrem Hinterkopf. Wie ihr aufgetragen worden war, überprüfte ich auch, ob sie noch atmen konnte. Dann wandte ich mich wieder an den Mann neben uns.„Bitteschön, Herr Bruckmüller.“„Sehr gut, Carina. Ich sehe, du hast die Grundbegriffe vielleicht doch schon verstanden. Und jetzt …“Ich sah ihn fragend an.„Sag mir, was du über sie denkst“, sagte er und deutete mit dem Kopf auf meine Mutter, die in ihrer Vierfüßlerstellung und mit hoch angehobenem Kopf auf ihre Bestrafung wartete.„Was soll ich sagen? Sie ist meine Mama … und sie ist die geilste Frau, die ich kenne. Und so wunderschön“, kam es aus mir heraus.Er nickte. „Ja, da hast du recht. Und macht sie dich geil?“„Ja, Herr Brujckmüller. Immer schon. Alles was ich über Sex weiß, habe ich von ihr gelernt. Wir treiben es oft miteinander, wenn wir zuhause sind.“„Ich weiß“, gab er zurück. „Jetzt muss sie den Preis für ihre vorlaute Art bezahlen. Aber du kannst dir sicher denken, dass ich das auch ohne Grund gemacht hätte. Einfach, weil sie das hin und wieder braucht. Ich denke, sechs Hiebe mit dem Rohrstock sind angemessen.“Ich bemerkte aus dem Augenwinkel, wie meine Mutter zusammenzuckte.„Und du, kleine Carina, wirst sie ihr verabreichen. Ordentliche, feste Hiebe, drei auf jede Arschbacke. Und zwar senkrecht, nicht waagerecht. Und wenn ich der Meinung bin, dass du nicht fest genug zuschlägst, dann verdoppelt es sich für deine Mutter – und du kannst dich dann gleich auch selbst in Position bringen …“Ich war entsetzt. Das konnte er doch nicht von mir verlangen.„Aber Herr Bruckmüller! Das geht doch nicht. Ich kann doch nicht meine Mutter schlagen, das, nein, also …“, stammelte ich.„Sei still!“, unterbrach er mich. „Oder willst du dich gleich dazugesellen? Wenn ich etwas sage, dann gilt das!“Noch während er sprach, ging er zum Wandschrank und entnahm diesem einen schönen, mit Griff versehenen Rohrstock. Auch dieses Ding war mir bekannt. Als er ihn zur Probe durch die Luft sausen ließ, grinste er, als er sah, dass sowohl meine Mutter als auch ich zusammenzuckten.Er drückte mir den Stock in die Hand. „Zuerst von der linken Seite, dann von der rechten Seite. Lass‘ dir Zeit, richte dir ihren Arsch gut her, bevor du zuschlägst.“ Ich gab mir Mühe, es richtig zu machen. Sanft strich ich über die knackigen Arschbacken meiner Mutter, betrachtete ihr Arschgeweih, in dem in verschnörkelter Schrift das Wort „ANAL“ eingearbeitet war, und den kleinen Pfeil, der von dort in ihre Arschspalte zeigte.„Okay“, sagte ich, hob den Stock, zielte sorgsam und ließ den ersten Hieb auf ihre linke Arschbacke niedersausen.„Mmmmmhm …“, hörte man die geknebelte Frau aufjammern. Der senkrechte Schlag war besonders intensiv und tat sicher recht weh.„Weiter!“, sagte Bruckmüller. Der zweite und dritte Hieb landeten auf dem schönen runden Arsch meiner Mutter und der Stock hinterließ rote Striemen.„Jetzt die andere Seite ….“Ich tuzla escort bayan ging um das Bett herum und das Schauspiel der Züchtigung meiner Mutter wiederholte sich mit liebevoller Intensität. Der Mann stand hinter mir und erfreute sich sichtlich daran, wie ich nackt dastand, den Plug im Arsch und dabei war, meine Mutter zu schlagen. Sechs rote senkrechte Striemen zierten ihre Kehrseite, als er mir den Stock aus der Hand nahm und wieder in den Kasten zurückstellte.Ich sah ihm an, dass er nahe am Explodieren war. Ich stellte mir vor, dass seine Eier schon schmerzen musste und sein Schwanz wohl hart wie Granit war und aus seiner Hose drängte. Es wunderte mich, dass er nicht über eine von uns herfiel, sondern uns eine weitere Probe auferlegte.Ich stand am Bettende und hatte meine Augen auf den verstriemten Hintern meiner Gebärerin gerichtet. Sie hatte keinen Laut von sich gegeben, aber ihre Arschbacken zuckten verräterisch. Es hatte sicher wehgetan, war ich mir sicher.Bruckmüller machte es sich auf der freien Bettseite bequem. Er sah meiner Mutter in ihre großen Augen, in denen Tränen schimmerten. „Du siehst toll aus, Jenny. Die Striemen stehen dir“, sagte er und küsste sie sanft auf die Wangen, auf denen salzigen Tränen am Eintrocknen waren. Dann wandte er sich an mich.„Komm Carina, verwöhne mich“, sagte er. Also doch, dachte ich. Hätte mich doch gewundert, wenn er es nicht brauchen würde.Schnell fand ich Platz zwischen seinen Beinen. Die Hose war schnell heruntergezogen und ich nahm seinen bereits hoch aufstehenden Penis in eine Hand und umschloss die Eichel vorsichtig mit meinem Mund. Als ich mich vor ihm niederließ, spürte ich wieder den Druck des Plugs in meinem Po. Ich war geil und das übertrug sich auf meine Performance an seiner Männlichkeit. Leichte, saugende Bewegungen folgten. „Du solltest dir das ansehen, Jenny“, forderte er meine Mutter auf und sie gehorchte. „Deine Tochter kann das schon verdammt gut! So eine geile Schwanzlutscherin… Naja, der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.“Ich arbeitete mich langsam weiter über seinen steifen Schwanz. Meine Zunge spielte mit seiner Eichel, seiner kleinen Lustspalte, aus der der Samen kam, wenn es soweit war. Er sollte merken, dass ich auch schon was von deep-throat verstand. Mehr und mehr seines Freudenspenders verschwand in meinem Rachen.Meine linke Hand begann, mit seinen Eiern zu spielen. Sorgsam knetete ich die empfindlichen Bälle. Bald würde er sich nicht mehr halten können …„Sie bläst wirklich gut, Jenny, Du kannst stolz sein, dass du ihr das beigebracht hast“, sagte er. Trotz Knebelball lächelte meine Mutter.Ich bearbeitete seinen Schwanz mit wachsender Intensität. Währenddessen richtete er sich mit seinem Oberkörper auf und öffnete vorsichtig den Kettenverschluss, der den Arschhaken mit dem Kopfgeschirr meiner Mutter verband.Dann zog er ihr den Haken aus dem Hintern. Er war vorsichtig, aber an ihrem Seufzen erkannte ich, dass es ihr weh tat.Ich sah aus den Augenwinkeln, was er tat, bearbeitete dabei aber unablässig weiter seinen Schwanz.Mama bewegte ihren Unterkörper. Bruckmüller stimulierte nun offenbar ihre Fickritze. Er wandte sich mich. „Saug an meinen Eiern, dann hilf deiner Mutter.“Ich tat, wie mir befohlen. Er sah meine Mutter in die Augen und deutete auf seinen Schoß. Sie, immer noch mit dem Knebelball im Mund, richtete sich auf.„Reit mich, Jenny! Carina wird dir helfen“, lautet nun seine Anordnung.Sie krabbelte über ihn und war sichtlich glücklich. Sie sehnte sich danach, endlich seinen Schwanz in sich aufnehmen zu dürfen. Mit weit gespreizten Beinen schwebte ihre feuchte Muschi nun über der durch meinen Speichel feuchtglänzende Eichel seines Schwanzes.Ich hatte seine Lanze in die Hand genommen und dirigierte ihn genau zu Mamas Lustgrotte. Bruckmüller sah uns noch einmal in die Augen, dann fassten seine beiden Hände nach Mamas Hüften und zogen sie langsam und unerbittlich nach unten.Sein Schwanz glitt ohne große Mühe in ihre Vagina und bahnte sich den Weg nach innen. Ich stellte mir vor, wie die Wände ihres Lustkanals zur Seite gedrängt wurden. Erst als seine Eichel am Muttermund ankam, nahm das drängende Stoßen ein Ende.Ich nahm die Hand von seinem Penis und zog mich zurück. Alles Weitere mussten die beiden nun selbst machen. Mike griff nach Mutters Hinterkopf und nahm ihr den Knebelball ab. Ein Schwall Speichel quoll ihr aus dem Mund und tropfte ihr auf ihre Brüste.„Ich mag dich, du geile Sau, ich mag dich sehr“, murmelte er und stieß wieder in sie.„Ich dich auch, Andreas…. Lass mich das machen!“, sagte sie sanft und in ihren großen Augen war ein besonderes Feuer zu bemerken.Dann ließ sie ihren Gefühlen freien Lauf und ritt ihren Liebhaber bis zur gemeinsamen Ekstase. Ihr herrlicher Arsch, wund zwar durch die Schläge, klatschte in rhythmischen Bewegungen auf seinen Unterleib, schmatzend verschwand sein Penis immer wieder in ihrer feuchten Lustgrotte, die wieder Liebessäfte ohne Ende produzierte. Es war ein wildes Kosen, ein Toben und Ineinander-Aufgehen.Ich hatte es mir am Bettende bequem gemacht. Erst als ich mich wieder mehr auf mich konzentrierte, bemerkte ich, dass ich den Buttplug immer noch im Arsch trug. Ich wagte nicht, ihn herauszunehmen, statt dessen drückte ich in regelmäßigen Abständen dagegen, was meinem Unterleib tolle Gefühle auslöste und mich auch ohne weitere Handlungen an den Rand eines Orgasmus brachte.„Jaaaa! oohh, jaaaa!“ Meine Mutter ritt den Mann, bis sie es nicht mehr aushielt.Sie brauchte jetzt nicht zu bitten. Bruckmüller sah in ihre Augen und nickte sanft.Darauf hatte sie nur gewartet. „Uuuuuaaahhhhh!“ Sie explodierte auf seinem Schwanz und schrie ihre Lust in die Welt.Bruckmüller kam auch. Die trotz tausender Ficks noch immer so wahnsinnig enge Grotte meiner Mutter und alles, was vorher geschehen war, ließen seine Eier eine Unmenge von heißem, weißem Sperma durch die Samenleiter in seinen Schwanz schicken.Der erste Schwall schoss scheinbar mit solcher Energie in ihre Vagina, dass Mama es wohl am Muttermund spüren konnte. Ein zweiter und ein dritter Schwall folgten, heiß und sämig. Schon beim zweiten Schuss war kein Platz mehr in ihrem Spermaloch. Mama, die Mike immer noch ritt, drückte mit jeder Bewegung seinen weißen Saft aus sich heraus. Das Sperma lief über seinen Schaft und seine Hoden. Sein Höhepunkt stand ihrem kaum nach. Zu lange hatte er auf eine Vereinigung (ich wusste mittlerweile, dass es eine Wiedervereinigung war) mit dieser Ausnahmefrau gewartet, zu lange hatte er sich nach ihrem Schoß gesehnt.Sein Röhren vermischte sich mit ihren schrillen Schreien.Ich hatte mich in der Zwischenzeit alleine zum Orgasmus gebracht; der Anblick von Bruckmüllers Schwanz, der rhythmisch in meiner Mutter versank, war zu viel gewesen. Es war mir jetzt auch egal, ob ich kommen durfte oder nicht; der Druck musste heraus, aber wie ich selbst überrascht feststelle, war es ein eher leiser Orgasmus. Langsam beruhigten wir drei uns. Vorsichtig befreite Bruckmüller meine Mutter von dem Ledergeschirr, das sie noch immer um den Kopf trug. Die Warzenklemmen, die während des ganzen Abends an ihren Brüsten angebracht gewesen waren, waren ein eigenes Thema. Sie hatte genug Erfahrung, dass ein plötzliches Abnehmen, ihr höllische Schmerzen verursacht hätten, die sie vermeiden wollte. Bevor sie die Klemmen abnahm, holte er einen kleinen Tiegel aus dem Nachtkästchen.Die Salbe tat ihre Wirkung und die Schmerzen waren minimal; das Spiel war in seiner Intensität vorüber und wir kehrten wieder in die Realität zurück.Es war Mama Aufgabe, den Buttplug aus meinem Arsch zu holen. Sie war besonders vorsichtig, aber wieder kam mir meine Erfahrung in analen Dingen entgegen. Das Spielzeug wurde problemlos aus meinem Darm entfernt und wir drei küssten einander abwechselnd lange und intensiv. Als Bruckmüller wieder gegangen war, machten es sich meine Mutter und ich auf dem Sofa gemütlich und sahen uns mein Porno-Debut an. Nackt und mit breit gespreizten Beinen spielte jede für sich an ihrer Muschi herum als wir zusahen, wie ich das erste Mal vor einer Profi-Kamera gefickt wurde. Die Szenen waren gut zusammengeschnitten worden, sodass sich sogar ein bisschen eine Handlung ergab. Aber im Prinzip ging es natürlich in erster Linie dadurch, dass ein echter Teenager von zwei gutgebauten Männern durchgefickt wurde. Schon alleine die Erinnerung, wie mich Jürgen und vor allem Heinz durchgebumst hatte, brachte mich an den Rand des Orgasmus. Und natürlich erreichte ich im Verlauf des Films mehrere davon. Meiner heftig masturbierenden Mutter ging es ebenso. Immer wieder kommentierte sie stöhnend: „Sehr gut… das ist eine gute Szene… auch von den Positionen her… mmhh, aaaahh… wirklich geil!“ Sie hatte ja auch Erfahrung als Pornodarstellerin und wusste, worauf es ankam. Gegen Schluss des Videos wurden aber ihre fachlichen Kommentare immer weniger und bald waren wir nur noch zwei heftig wichsende nackte Weiber, die hemmungslos um die Wette stöhnten.

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