Zur Hure erzogen – Teil 21

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Zur Hure erzogen – Teil 21Nachdem ich stundenlang verzweifelt durch die Stadt gelaufen war, läutete ich mit zwei Taschen in der Hand an der Wohnung meiner Mutter. Sie erkannte sofort, was los war und nahm mich in die Arme. Nachdem ich mich bei ihr ausgeweint hatte, sagte sie:„Ach Maus, ich habe das kommen gesehen. Frauen wie wir sind nicht dafür geschaffen, nur für EINEN Mann da zu sein. Wir brauchen Sex und Orgasmen, weil wir halt sexsüchtig sind. Und EIN Mann alleine kann eine sexsüchtige Frau niemals dauerhaft befriedigen. Und wir brauchen auch das Gefühl, dass sich Männer an uns aufgeilen und befriedigen. Schau, jeder Mensch soll das tun, was er am besten kann. Und wir beide sind halt am besten darin Männer zu befriedigen. Du bist noch nicht mal 16, aber im Bett bist du sicher besser als die meisten erwachsenen Frauen. Das ist dir in die Wiege gelegt. Und dieses Talent solltest du nutzen.“Nachdem ich mich beruhigt hatte, meinte sie: „Das beste gegen Kummer und Sorgen ist immer ein ordentlicher Fick. Ich mach dir einen Vorschlag: Der dicke Hans will dich schon seit längerer Zeit wieder treffen. Es würde mich wundern, wenn sein Riesenprügel dich nicht wieder auf andere Gedanken bringt.“Ich erinnerte mich gerne an den Mann mit dem großen Bauch. Er war eloquent und ich hatte mich gut mit ihm verstanden. Er war auch der erste, mit dem ich eine Nacht zusammen verbracht hatte. Das faszinierendste an ihm war aber sein großer Schwanz, vor dem ich zuerst gehörigen Respekt gehabt hatte, der mich dann aber zu herrlichen Orgasmen verholfen hatte.Ein paar Stunden später stand ich in seiner Wohnung. Hans war wieder ganz Gentleman und bot mir ein Glas Wein an. Ich akzeptierte, nahm aber nur einen Schluck und stellte dann das Glas weg, und begann, mich langsam auszuziehen. Ich war einfach geil und wollte kein langes Vorgeplänkel.Den Blick fasziniert auf mich gerichtet entledigte sich auch Hans seiner Kleidung. Ich konnte meine Erregung gut verstecken, im Gegensatz zu ihm. Mit wachsender Erregung beobachtete ich seinen schon in Ruhezustand çanakkale escort gewaltigen Schwanz, wie er sich in wenigen Augenblicken versteifte. Immer schneller wuchs das Glied, bis es steinhart, dick und lang empor ragte. „Macht es dich geil, wenn ich für dich nackt bin?“, fragte ich lauernd. Er stritt es nicht ab, sondern nickte.„Schau her“, sagte ich leise, stellte mich etwas breitbeiniger hin, legte die Fingerkuppen meiner beiden Hände auf meine Schamlippen und zog sie dann auseinander. So präsentierte ich ihm meine schon auslaufende Spalte. Meine Schamlippen glänzten feucht und mein Loch triefte regelrecht. Immer wieder rann mein Saft heraus und lief über meine Schenkel zu Boden. Hans starrte auf meine nasse Fotze, und ich konnte förmlich sehen, wie er mühsam seinen angesammelten Speichel schluckte. Sein Schwanz zuckte nun noch schneller.„Willst du mich ficken?“, fragte ich überflüssigerweise und fuhr fort, ehe er etwas erwidern konnte. „Also dein Schwanz will mich eindeutig ficken“, stellte ich mit einem Blick auf seinen Harten fest. Ich ließ meine Schamlippen los, drehte mich zum Esstisch und krabbelte auf die Tischplatte. Dort hatte mich Hans schon einmal gestoßen, weil die Missionarsstellung wegen seines Bauches kaum möglich war.Er beobachtete mit großen Augen, wie ich mich auf die Tischplatte setzte, meine Schenkel jedoch noch artig schloss und sogar meine Arme um meine angezogenen Knie legte und so seine Sicht auf meine Fotze vereitelte. Ein bisschen wollte ich das Spiel nun doch noch auskosten.Er seufzte enttäuscht auf, anscheinend hatte er sich eine andere Reaktion von mir erhofft. Ich lächelte und wollte ihm gerade eben diese Reaktion zeigen, da stieg er auf meine Worte ein:„Carina, du bist sowas von geil. Ich bin so wahnsinnig scharf auf dich. Ich muss dir unbedingt jetzt gleich meinen Schwanz in deine nasse Fotze stecken. Spreiz die Beine und ich besorg es dir hier am Tisch.“Während er das sagte, wichste er seinen dicken Schwanz.Ich sah ihn mit großen Augen an. Mein Herz hämmerte wild muğla in meiner Brust, mein Atem ging stoßweise, und in meinem Bauch kribbelte es. Ich hauchte ein: „Okay“, und öffnete meine Beine so weit ich konnte.Hans starrte einen Moment auf meine gespreizten Beine, dann trat er mit einem schnellen Schritt auf mich zu. Er fasste meine angewinkelten und gespreizten Beine und zog meinen Körper mit einem harten Ruck zu sich, sodass meine Arschbacken fast die Tischkante berührten und er zwischen meinen gespreizten Schenkeln stand.„Huch!“, keuchte ich von seinem Tempo überrascht auf und schaute hoch in sein Gesicht. Es befand sich nur wenige Zentimeter von meinem entfernt. Ich spürte seinen warmen Atem auf meinen geröteten Wangen. Er blickte mir direkt in die Augen und dann sagte er: „Ich bin gerade so unglaublich geil auf dein enges Fickloch, dass ich dich jetzt ohne Hemmungen einfach nur hart durchficken und benutzen werden.“„Tu dir keinen Zwang an“, gab ich ihm freie Bahn.Als er seine Schwanzspitze grob durch meinen nassen Fickspalt rieb, durchzuckte es mich vor Erregung. Und als er seine dicke Eichel an meinem kleinen, engen Fotzenloch ansetzte, konnte ich es kaum noch aushalten – er aber auch nicht.„Dir liegt es wirklich im Blut, als Fickstück benutzt zu werden“, sagte er und drückte sein Becken hart nach vorne. Gleichzeitig zog er mich zu sich, sodass meine Erwiderung in einem leisen Schrei endete, als sich seine Schwanzspitze hart und schnell in mein enges Loch drückte und mich gnadenlos weitete. Ich spürte jeden Millimeter, den sich der riesige Mast in meine Fotze bohrte. Wie auch bei meinen ersten Erfahrungen mit dem dicken Schwengel tat es ein bisschen weh. Aber das war nicht der Hauptgrund, warum ich beim Eindringen laut aufstöhnte, sondern es war wegen des geilen Gefühls, das meinen Unterleib plötzlich wie eine Welle überschwemmte. Der Pimmel schob sich bis zum Anschlag durch meinen nassen Fotzengang und steckte schlussendlich tief in mir und füllte mich komplett aus. Es kam mir vor, als sei dieser Schwanz genau mersin escort für meine Fut gemacht. Ich glaube, ich gab einen Schmerzensschrei von mir, der jedoch in ein lautes Stöhnen überging. Ich kann es nicht mehr genau sagen, ich weiß nur noch, dass es mir unmittelbar nach dem Eindringen kam. Hans presste mich kräftig an seinen fetten nackten Leib, während mein Unterleib unkontrolliert zuckte. Ich schloss die Augenlider, lehnte meinen Kopf gegen seine Schulter und stöhnte.Ich hörte seine erregte Stimme dicht an meinem Ohr: „Ich liebe es, wenn es dir kommt und du meinen Schwanz mit deinen zuckenden Fotzenmuskeln massierst.“Kaum hatte sich meine Fotze etwas beruhigt, da zog er sein Becken sofort zurück und stieß seinen Schwanz wieder hart in mich. Ich stöhnte erneut auf, und versuchte seinen Körper zu umschlingen, was mir aber wegen seiner Ausmaße aber nicht gelang. Darum klammerte ich mich einfach nur an ihn, während er seinen Unterleib in rhythmischen Bewegungen vor und zurück bewegte und mich schnell und hart durchzuficken begann.Ich keuchte, stöhnte, jauchzte auf und krallte meine Finger in seinen Rücken. Hans gab einen kehligen Laut von sich, als meine Fingernägel lange rote Striemen auf seinem Rücken hinterließen, und er atmete schwer, fickte aber ohne inne zu halten meine stark geweitete Möse. Mein Saft spritzte bei den harten Stößen zwischen dem fickenden Schwanz und meiner Fotze hervor. Ich konzentrierte mich ganz auf das Gefühl, wie seine Männlichkeit sich immer wieder durch meine Weiblichkeit schob, die sich eng um ihn schmiegte, und ließ mich benutzen. Er fickte mich noch eine ganze Weile in diesem rasanten Tempo und schließlich kam ich erneut. Während ich kam, stöhnte er auf und stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine arme kleine Fotze. Und dann besamte er mich. Er pumpte sein Sperma in mehreren Schüben in meinen Körper und ich spürte, wie sie gegen meinen Muttermund spritzten.Ich presste meinen Körper weiterhin dicht an seinen schwitzenden Leib und seufzte glücklich. Hans drückte mich an sich und ich spürte, wie sich seine Brust hob und senkte, während er langsam wieder zu Atem kam. Schließlich beugte er seinen Kopf etwas zu mir hinab und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. Ich fragte immer noch erregt: „W

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