Brief von Nicole

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Amateur

Seit ein paar Wochen hatte ich meinen neuen Job. Dafür war ich von Köln nach Hamburg gezogen. Die neuen Kollegen waren nett und die Arbeit machte Spaß, aber so richtig hatte ich mich noch nicht in meiner neuen Umgebung eingelebt. Meinen Aufgabenbereich im Institut bearbeitete ich allein. Als einzige Unterstützung war mir eine technische Assistentin zugeteilt, die ich mir mit den Kollegen vom Labor nebenan teilte. Die Arbeit mit Nicole, meiner Assistentin, war eigentlich sehr angenehm, obwohl sie ein sehr zurückhaltendes und schweigsames Wesen hatte. Ihr Fleiß und ihre Sachkenntnisse waren jedoch herausragend. Im Grunde war Nicole eine bildhübsche Frau, etwa in meinem Alter, aber sie machte wenig aus sich und über Persönliches hatte ich in der ganzen Zeit noch keine fünf Sätze mit ihr gesprochen. In den Kaffeepausen, wenn sich alle im Aufenthaltsraum trafen, war sie zwar stets mitanwesend und folgte schüchtern lächelnd den Unterhaltungen, sagte aber selbst fast nie etwas, es sei denn sie wurde direkt angesprochen. Ihr Kleidungsstil war brav, fürchterlich brav: Lederslipper, altmodische Karottenjeans, hellblaues oder pinkfarbenes Sweat-Shirt und darunter ein Bluse, deren Kragen hochgeschlossen war. Dazu hatte sie ihre hellblonden Haare stets zu einem Pferdeschwanz zurückgekämmt. Über Freunde oder gar einen Mann in ihrem Leben war mir nichts bekannt.

Es war an einem Freitagabend und ich wollte noch auf ein Getränk oder zwei in eine Kneipe. Blöder Weise hatte ich meinen Geldbeutel im Labor vergessen und musste noch mal zurück ins Institut. Als ich unseren Flur betrat, bemerkte ich noch Licht in meinem Labor. Ich öffnete die Tür und sah Nicole. In ihrem weißen Laborkittel stand sie vor mir und fütterte ein Analysegerät mit Proben. Ich blickte auf die Uhr. „Sag mal, was machst du denn noch hier? Es ist 21 Uhr, glaubst du nicht es wird langsam Zeit hier mal den Löffel fallen zu lassen und nach Hause zu gehen?” Nicole lächelte mich freundlich an und sagte: „Ich habe doch ein paar Tage Urlaub nächste Woche und deshalb wollte ich das eben noch fertig machen!” „Mensch Nicole, das hat doch noch Zeit. Komm lieber mit auf ein Gläschen Wein!” „Eigentlich bin ich ja auch fertig. Ja, warum nicht? Ich komme mit. Lass mich nur noch ein paar Sachen wegräumen!” Ich half ihr und zehn Minuten später standen wir draußen auf der Straße. „Lass uns einfach hier in den Laden ums Eck gehen. Der ist zwar ein bisschen schummerig, aber ganz lustig!”, schlug ich vor und reichte ihr meinen Arm zum Einhaken. Der Laden hatte kein spezielles Publikum: Vom einsamen Thekensäufer, über Krawattenträger bis hin zu Studenten war alles in der Kneipe vertreten. Wir setzten uns an einen Tisch in der Ecke und bestellten Wein. Die erste Zeit erzählte eigentlich nur ich. Nicole redete nur, wenn ich sie etwas fragte. Das war manchmal etwas anstrengend, aber ich kannte sie ja auch nicht anders. Aber, als aus einem Gläschen Wein langsam aber sicher vier oder fünf Gläser wurden, wurde auch sie etwas redseliger.

Irgendwann setzte sich ein Pärchen an den Tisch neben uns und zog die Aufmerksamkeit von Nicole auf sich. Die Frau war groß und stämmig, hatte hennarot gefärbtes, langes Haar und trug Lederjeans und einen langen Ledermantel. Ihr Typ war mindestens ein Kopf kleiner und spindeldürr. „Kennst du die Beiden?”, fragte Nicole. Ich schüttelte den Kopf. „Sie geht mal wieder Gassi mit ihm!”, flüsterte sie mir zu. „Sie macht was?”, fragte ich verwundert. „Ja Tom, ist doch klar. Sie ist eine Dom und er ein Sub und sie führt ihn aus!” Ich verstand nicht ganz, was sie so sicher machte. „Kennst du die denn?” „Nicht wirklich, aber das sieht man doch auf den ersten Blick!” Ich konnte an den Beiden nichts erkennen, was ihre These bestätigen würde und antwortete: „Wenn es ihnen Spaß macht ist doch schön!” Nicole schaute mir interessiert in die Augen. „Findest du das nicht abstoßend?” „Warum sollte ich?”, fragte ich zurück und erklärte ihr ausführlich meine Position. So lange alle Beteiligten einverstanden und vor allem erwachsen sind fand ich überhaupt nichts dabei. Außerdem hatte ich selbst schon erlebt wie erregend Rollenspiele sein können. Und überhaupt, Leute mit einem Fetisch räumen ihrer Sexualität deutlich mehr Raum und Zeit in ihrem Leben ein und das ist doch gut. Nicole hing mir während meiner Ausführungen förmlich an den Lippen. Zu ihrer Meinung gefragt, antwortete sie nur: „Ich erzähl es dir mal die Tage in aller Ruhe!” Hm, das fand ich jetzt zwar ein wenig unfair, aber es war inzwischen auch spät genug und wir Beide waren ziemlich müde. Kurz darauf bezahlten wir und ich begleitete sie noch zum Taxistand.

Anfang der nächsten Woche hatte Nicole Urlaub und ich sah sie erst am Mittwoch wieder. Kurz vor Feierabend kam sie zu mir ins Büro. „Du wolltest doch wissen, was ich darüber denke”, sagte sie und überreichte mir einen dicken Brief. Ich hatte unser Kneipengespräch fast vergessen und brauchte einen Augenblick, um ihre Anspielung zu verstehen. „Mach es dir gemütlich heute Abend und ließ ihn dir in Ruhe durch. Du bist der erste der es erfährt. Ich hoffe du kannst es für dich behalten!”, sagte sie sichtlich nervös. Ohne auf eine Antwort zu warten drehte sie sich um und ging. Ich war etwas verwundert. Aber da ich eigentlich Escort bayan auch nichts mehr zu tun hatte, packte ich meine Sachen und ging nach Hause. Dort angekommen nahm ich mir ein Bier und öffnete den Brief. Es waren acht handgeschriebene Seiten. Ich überflog das Papier und konnte fast nicht glauben, was ich da las. Mit roten Ohren fing ich wieder von vorne an. Der Brief war ein einziges Geständnis ihrer devoten sexuellen Fantasien und gleichzeitig eine fast flehende Bitte an mich sie zu dominieren. Sie wollte gefesselt und geknebelt werden und sich einem Mann völlig ausliefern. Nur so könne sie Lust empfinden, schrieb sie. „Ich suche keine Beziehung, nur einen Mann der mein Wesen respektiert, dem ich vertrauen kann und der bereit ist, mir meine Wünsche und Fantasien zu erfüllen. Nimm mich und mach mit mir was du willst!”

Da saß ich nun und wusste nicht recht, wie ich reagieren sollte. Zwar war ich Single und hatte ein Faible für Latexklamotten und Fesselspiele, aber ein Dom war ich nun wirklich nicht. Trotzdem hatten mich ihre Gelüste mächtig in Wallung gebracht und einen Versuch war es allemal wert, fand ich.

Am nächsten Tag hatte ich den ganzen Tag eine Konferenz und kam erst spät am Nachmittag ins Institut. Nicole grüßte mich mit gesenktem Blick und hochroten Wangen. Ich flüchtete mich erst mal in mein Büro. Ich war so aufgeregt, dass ich minutenlang keinen klaren Gedanken fassen konnte. Aber irgendwann musste ich zu ihr gehen und mit ihr reden, soviel war klar. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und ging rüber ins Labor. Nicole zog gerade ihre Jacke an und schien im Begriff zu gehen. Schüchtern fragte ich: „Nicole hast du einen Moment Zeit?” Sie nickte und sah mich an. Mir zitterten die Knie und ich stotterte irgendwas von gefreut über den Brief, danke fürs Vertrauen, hab so was noch nie gemacht usw. Nicoles Lächeln verschwand aus ihrem Gesicht. Erst sah sie mich traurig an, dann versteinerte sich ihre Mine. Mir war klar, dass ich alles versaut hatte. „Ist das alles, was du mir zu sagen hast?”, fragte sie. Ich war wie gelähmt und glotzte sie nur hilflos an. Sie wandte sich ab und griff nach ihrer Tasche, bevor sie das Labor verließ.

Mein Hirn brannte wie Feuer und mir war klar, dass ich JETZT etwas sagen musste, sonst war alles vorbei. Mein Blick folgte Nicole auf ihrem Weg durch den langen Flur. Dann erst schlug bei mir die Erleuchtung ein. Blitzartig verknüpften sich in meinem Hirn die richtigen Neuronen und mir war klar was ich zu tun hatte. „Nicole!”, brüllte ich hinter ihr her. „Bleib stehen!”, sie hielt inne. „Dreh dich um!”, befahl ich genauso laut. Sie tat es mit gesenktem Kopf. „Komm her!”, rief ich ohne mich darum zu kümmern, ob es unsere Kollegen hören konnten oder nicht. Sie zögerte einen Augenblick, aber dann kam sie langsam auf mich zu. Ich lotste sie ins Labor und schloss die Tür hinter uns. Sie blickte zu Boden, aber ich glaubte ein Lächeln über ihre Lippen huschen zu sehen. Anscheinend war ich auf dem richtigen Weg. „Ich habe es mir überlegt.”, sagte ich mit harschem Ton. „Dein Angebot könnte doch interessant sein. Ich erwarte dich Freitag um 20 Uhr bei mir. Du besorgst alles, was wir für einen spannenden Abend brauchen. Und sei bloß nicht schüchtern, was dein Outfit angeht. Die Sammlung weißer Spitzen-BHs und Strapse kannst du getrost zu Hause lassen. Wenn ich auch nur die geringste Lust verspüren soll mich mit dir zu beschäftigen dann wirf dich richtig in Schale! Mit reichlich Latex, Lack oder Leder kannst du mich vielleicht beeindrucken. Nimm dir morgen frei und bereite dich gewissenhaft vor! So und jetzt geh!” Sie blickte mich an und antwortete dann mit leiser Stimme: „Freitag 20 Uhr. Ich werde da sein!” Wieder huschte ein Lächeln über ihre Lippen, dann wandte sie sich ab und verließ das Labor. Mir fiel eine Zentnerlast vom Herzen und ich jubelte innerlich, ob meines genialen Einfalls buchstäblich in letzter Sekunde. Schaudernd vor Vorfreude verließ ich das Institut und ging beschwingt nach Hause.

Es war Freitag kurz vor acht und ich war höllisch aufgeregt. Einerseits konnte ich es zwar kaum noch erwarten, dass Nicole an meiner Tür klingelte, andererseits hatte ich aber auch mächtig Bammel vor meinem großen Auftritt. Ich atmete tief durch und versuchte meinen Puls in den Griff zu bekommen. Ich wollte Nicole den Gefallen tun und völlig souverän wirken. Sie sollte meine Nervosität nicht spüren und zu jeder Zeit das Gefühl haben, dass ich alles unter Kontrolle hatte. Natürlich wusste auch sie, dass ich heute völliges Neuland betrat, aber trotzdem hatte ich den Ehrgeiz, ihr oder besser gesagt uns einen unvergesslichen Abend zu bereiten. „Nimm mich und benutze mich wie du willst! Schnür mich zu einem willenlosen Paket der Lust!”, das waren Sätze aus ihrem Brief, die ich mir noch mal in Erinnerung rief, als es klingelte. Ich versuchte mich zu sammeln, räusperte mich und ging langsam zur Tür.

Ohne nachzufragen drückte ich auf den Türöffner und hörte ein paar Sekunden später wie jemand zwei Stockwerke tiefer den Hausflur betrat. „Komm hoch, die Tür steht offen”, rief ich mit betont tiefer und fester Stimme ins Treppenhaus. Ich bekam keine Antwort, vernahm aber deutlich das Klappern von Absätzen auf dem Bayan escort Marmorfußboden. Einen Augenblick später erschien sie auf dem letzten Treppenabsatz und blickte mich schüchtern an. „Du kommst pünktlich, das gefällt mir”, raunte ich sie an und versuchte dabei streng auf meine Uhr zu schauen. Sie lächelte, sagte aber nichts. Sie hatte einen langen, eng geschnittenen, schwarzen Mantel an. Darunter trug sie schwarze Lackstiefel, deren Schäfte unter ihrem Mantelsaum verschwanden. Ihr langes strohblondes Haar hatte sie streng zurück gekämmt und zu einem Zopf geflochten. Ihr Gesicht war für ihre Verhältnisse auffällig geschminkt. Sie hatte blauen Lidschatten mit Glimmer aufgelegt und auch ihre Lippen glitzerten verführerisch. Ich konnte kaum glauben, dass diese heiße Lady, die gerade vor mir stand und das graue Mäuschen aus unserem Labor ein und dieselbe Person sein sollten. Mein Schwanz fand diese Erscheinung in meinem Hausflur ebenso attraktiv und hatte sich binnen Sekunden in einen pochenden Ständer verwandelt.

Nicole stand nun vor mir. Kaum hörbar hauchte sie ein „Hallo” und blickte mit rotem Kopf zu Boden. Sie zitterte. Ich unterdrückte meinen Reflex sie zärtlich in den Arm zu nehmen und deutete stattdessen auf die große Sporttasche, die sie in der Hand hielt. „Ich schätze, das ist für mich, oder?”, sagte ich ohne meinen Blick von ihr abzuwenden. Sie nickte stumm ohne mich anzuschauen. „Wenn ich dich etwas frage, erwarte ich eine klare Antwort!”, raunzte ich sie an. „Deine Antwort könnte so lauten: Tom, ich habe ein paar Dinge mitgebracht, die du nach Lust und Laune an mir ausprobieren kannst. Ich hoffe es ist etwas dabei, was dir gefällt und dich anmacht!” Jetzt schaute sie mich an. Auf ihren Wangen erschienen dunkelrote Flecken, die immer auftraten wenn ihr etwas unangenehm war. Leise sprach sie meinen Satz nach, bis ich sie unwirsch unterbrach: „Laut und deutlich möchte ich dich hören!” Sie zuckte zusammen, brachte dann aber den Satz mit fester Stimme zu Ende. Ich lies sie eintreten und nahm ihr die große Tasche ab. Mit einer Hand deutete ich ihr den Weg Richtung Wohnzimmer: „Geh schon mal vor! Ich schau mir in der Zeit mal an was du mitgebracht hast!” Mit diesen Worten ging ich in die Küche und lies sie allein.

Ich atmete tief durch und beglückwünschte mich im Stillen für mein harsches und unnachgiebiges Auftreten. Dann setzte ich mich an den Tisch und begann den Inhalt ihrer Tasche zu inspizieren. Ich konnte es kaum glauben, was darin alles enthalten war. Es war mehr als offensichtlich, dass sie alles was sie mir in ihrem Brief offenbart hatte auch ausleben wollte. Jetzt stieg mir die Röte ins Gesicht. Zum Glück hatte sie alle Utensilien in ihrer Originalverpackung gelassen, so dass ich nicht lange rätseln musste wie und wo man sie anwendet. Ich wühlte mit fahrigen Handbewegungen alles aus der Tasche. Alter Schwede, dieser Abend konnte wirklich noch spannend werden. Nie hätte ich Nicole solche frivolen Fantasien zugetraut. Ich versuchte mich zu sammeln und nahm in Ruhe jedes einzelne Teil noch mal zur Hand. Ein paar Minuten später hatte ich ein deutliches Bild vor Augen, wie dieser Abend weiter gehen sollte. Ich packte alles wieder zusammen und ging ins Wohnzimmer.

Nicole saß immer noch mit Mantel bekleidet auf meinem Wohnzimmersessel, den Oberkörper leicht nach vorne gebeugt und die Hände im ihrem Schoß vergraben. „Was soll das Nicole? Du hattest Zeit genug, dich vorzubereiten! Zeig mir warum du hier bist!”, herrschte ich sie an. Sie stand auf und nestelte am Gürtel ihres Mantels. „Tut mir leid Tom,” sagte sie leise. „Ich will, dass du lauter redest! Zieh den Mantel aus und präsentier dich!”, unterbrach ich sie ohne genau zu wissen, was ich eigentlich mit „präsentieren” meinte. Sie öffnete ihren Mantel und lies ihn von ihren Schultern gleiten. Ohne Worte ging sie danach auf die Knie, spreizte ihre Beine, senkte ihren Kopf und verschränkte beide Arme auf den Rücken. Ihr Anblick und vor allem ihr Outfit nahmen mir fast den Atem. Die schwarzen Lackstiefel endeten in weiten Stulpen nur Zentimeter unterhalb ihres Schrittes. Darüber trug sie einen transparenten Latexbody mit hoch ausgeschnittenen Beinen, langen Ärmeln und einem Stehkragen bis zum Kinn. Über ihren beiden wohlgeformten Brüsten und in ihrem Schritt verrieten Reißverschlüsse, wie man an die intimsten Bereiche gelangte. An den entscheidenden Stellen sorgten ihre Körpersäfte bereits für völlige Transparenz. Deutlich waren ihre rosigen Schamlippen unter der Gummierung ihres Schrittes zu sehen. Ich brauchte einen Augenblick um mich zu sammeln. Nur gut, dass Nicole währenddessen ihren Kopf gesenkt hielt und nicht sehen konnte, wie mich ihr Auftritt verwirrte. Als ich mich wieder im Griff hatte, lobte ich sie für ihr Styling und das Spielzeug, dass sie mitgebracht hatte.

„Ich sehe, dass du dir Mühe gibst und deine Mitbringsel zeugen davon, dass du bereit bist dich auf einiges einzulassen! Sehr schön!” Ich schwieg einen Moment lang und genoss den ihren geilen Anblick. Dann ging ich neben ihr in die Hocke. Das Gefühl von Latex auf warmen Frauenkörpern elektrisiert mich immer sofort. Mit scheinbarer Gleichgültigkeit wanderten meine Hände zu ihren gummierten Brüsten und massierten Escort sie durch das dünne Latex. Danach glitt meine rechte Hand über ihren Bauch tief in ihren Schritt. Genüsslich rieb ich das Gummi mit der flachen Hand über ihre Schamlippen. Sie spannte ihren Oberkörper und begann heftiger zu atmen. Ohne jeglichen Widerstand glitschte das Gummi auf einem Film von Lustschleim über ihre Möse. Mit meiner linken Hand hob ich ihr Kinn und grinste sie triumphierend an. „Patschnass und geil!”

„Dreh dich um!”, befahl ich und sah ihr zu, wie sie mir auf Knien langsam den Rücken zukehrte. Ich zog die Sporttasche zu mir heran und holte als erstes einen schwarzen oberarmlangen Monolackhandschuh heraus. Dieses Teil bestand aus zwei miteinander vernähten Armstulpen, die in einem Sack für die Hände endeten. Die Stulpen waren nicht allzu eng, so dass ich ihr den Handschuh ohne Mühe über beide Arme bis zu den Schultern hochziehen konnte. An dem Handschuh waren drei massive Schnallen angebracht, damit man die Arme ausgestreckt fixieren konnte. Das Zuziehen der oberen Schnalle bewirkte, dass ihre Schultern extrem zurückgezogen und ihre Brüste wunderschön präsentiert wurden. Nicole ließ alles mit sich geschehen, aber ihre Atmung verriet, dass sie mein Tun erregte. Danach holte ich eine kurze Spreizstange aus der Tasche. Sie hatte an beiden Enden breite Ledergurte mit Schnallen und war in der Mitte durch eine Schraube in der Länge verstellbar. Ich legte ihr einen Gurt um den Oberschenkel kurz über ihrem Knie und schloss die Schnalle. Nachdem ich auch das andere Bein an der Stange fixiert hatte löste ich die Schraube in der Mitte und spreizte ihre Beine soweit wie möglich. Nicoles Atmung ging dabei langsam in leises Stöhnen über. Zuletzt griff ich nach einem einfachen Ledergurt und schnürte damit ihre Füße zusammen. Praktischer Weise konnte man den Gurt um ihre Füße durch einen Karabinerhaken mit dem Monohandschuh verbinden, so dass sie in der knienden Position mit maximal gespreizten Beinen fest verschnürt war.

„Dreh dich wieder zu mir”, befahl ich ihr, als ich sie fertig verpackt hatte. Stoßweise atmend versuchte sie sich auf Knien umzudrehen. Als sie wieder mit ihrem Gesicht zu mir gewandt saß hielt ich einen Nippelsauger in der Hand. „Möchtest du, dass der sich um deine Titten kümmert!”, fragte ich und blickte ihr dabei in die Augen. Sie wich meinem Blick aus und nickte nur schüchtern. „Ich will, dass du mit mir redest und zwar laut und deutlich. Bitte mich, dir diesen Sauger an die Nippel zu setzen und sag mir warum du das möchtest!” Sie richtete sich auf und blickte mir gerade in die Augen. Vor Scham bekam sie erneut dunkelrote Flecken im Gesicht. Kurz befürchtete ich sie würde es nicht fertig bringen. Doch dann sagte sie mit fester Stimme: „Bitte Tom, mach die Reißverschlüsse auf und setz die Sauger auf meine Nippel. Pump die Luft ab, bis meine Nippel völlig eingesaugt sind. Es macht mich geil, wenn meine Nippel steinhart werden!” Ich öffnete daraufhin ihre beiden Tittenreißverschlüsse und hielt ihr die erste Plexiglashalbschale mit Gummirand vor den Mund. „Mach die Gummilippe schön nass, dann hält sie besser!” Sie streckte ihre Zunge heraus und befeuchtete den Sauger. Ich stülpte ihn daraufhin über ihre Titte und betätigte die Pumpe, die das Vakuum in der Halbschale erzeugte. Dadurch wurden ihre Titten komplett in die Schale gesaugt. Für die Nippel hatte das Gerät eine Aussparung, damit diese auf ein Maximum anschwellen konnten. Heftiges Stöhnen begleitete mein Tun und ich konnte mir sicher sein, dass sie ihre Behandlung genoss. Ich selbst hatte inzwischen auch Spaß an meiner neuen Rolle und fühlte mich zunehmend sicherer.

Ich griff erneut in die Tasche und zauberte einen aufblasbaren schwarzen Latexdildo hervor. Dieses Teil konnte vibrieren und hatte dazu auch noch einen Stimulator für den Kitzler. Ich hielt ihr das Ungetüm vors Gesicht und wartete auf ihre Reaktion. Ohne zu zögern sagte sie: „Oh Tom, schieb mir das Teil in meine Möse! Pump es bis zum Anschlag auf, damit es mich voll ausfüllt. Dreh den Vibrator auf und lass mich kommen!” „Hehehee, langsam! Ich schieb dir das Teil in die Möse, aber wehe du kommst ohne dass ich dir die Erlaubnis dazu gegeben hatte!” Betont langsam wanderten meine Hände in ihren Schritt. Mit den Fingern suchte ich nach dem Mehrwegereißverschluss, öffnete ihn und sah, wie sich ihre Schamlippen purpurrot und geschwollen durch den sich öffnenden Spalt drückten. Sofort bildeten sich Tröpfchen aus Mösensaft, die einer nach dem anderen auf meinen Teppich landeten. Ich rieb meine Finger über ihrer nassen Grotte, bis sie mit Lustschleim benetzt waren. Das Produkt ihrer Geilheit verteilte ich auf ihren Lippen. Sie stöhnte und versuchte ihre Beine noch weiter zu spreizen. Ich leckte den Kunstpenis, bis er nass genug war, um ihn einzuführen. Fast ohne Widerstand glitt er in ihren Scheidenkanal. Mit einem Gummiball pumpte ich den Schwanz auf. Nicole quittierte jeden Stoß mit flackernden Lidern und rief laut: „Mach weiter, Tom! Hör noch nicht auf! Ich will das diese Vieh mich ganz ausfüllt, bitte!” Gerne erfüllte ich ihr diesen Wunsch und pumpte und pumpte bis sie mir signalisierte, dass nun ihre Aufnahmefähigkeit erreicht sei. Ich positionierte danach den Stimulator an ihrem Kitzler und drehte am Regler des Dildos bis ich die Vibrationen in ihrem Schritt fühlen konnte. „Tom, dreh weiter auf und lass mich kommen!”, bettelte Nicole. „Du wirst dich hüten und erst kommen wenn ich es dir erlaube!”, erwiderte ich.

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