Carmen Teil 02

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Ass

Ich lasse meinen schlaffen Schwanz rausflutschen, springe auf und will ins Haus gehen.

Warte, Nils, ich komme mit, ich will mich etwas frisch machen.

Sie nimmt meine Hand und geht mit ihren wogenden Titten neben mir her. Ich klapse fest auf ihre Backen. Sie lächelt mich lieb an, geht dann ins Bad, wahrend ich die Kamera und einen Film suche.

Ich liege schon eine ganze Weile wieder auf der Terrasse, da kommt sie endlich zurück, im Rock und Seidentop.

He, Mama, was ist das denn’? Ich dachte, ich darf dich fotografieren?

Darfst du doch auch, kleiner süßer Sohn, aber so ist es doch etwas spannender, oder? Übrigens, Carmen hat angerufen, heute schafft sie es nicht, irgend etwas mit ihrem Auto, sie wird wohl erst morgen mit der Bahn kommen.

Ich schaue sie enttäuscht an.

Och, Kleiner, nun schau nicht so, sie bleibt ja auch länger. Und so kannst du mich noch etwas fotografieren.« Sie dreht sich neckisch vor mir, der kurze enge Rock umspannt fest ihre Hinterbacken. Das Top ist locker und hat viel Platz für ihre Brüste.

Das ist schade, noch langer warten. Na ja, ich hab ja dich erst mal.« Ich pfeife durch die Zähne und kichere. Holla, Mama, da hast du dich aber schnell rausgeputzt.«

Nur für dich, Nils. Aber versprich mir eines, ja?«

Erstaunt schaue ich sie an. »Was meinst du?«

Die Bilder, die du gleich machen darfst, will ich alle sehen und dann entscheiden, welche du behalten darfst. Und du darfst sie keinem anderen zeigen, okay?« Sie schaut mich ernst und eindringlich an. Dann lacht sie leise und küsst meine Nasenspitze. Nun sei nicht gleich geschockt, es ist besser so. Also, versprochen?« Sie hält mir ihre Hand hin.

Na klar, Mama, was dachtest du denn? Ich bin auch schon ganz aufgeregt.« Ich schlage in ihre Hand ein und küsse sie auf die Wange. Sie steht vor mir, stemmt die Hände in die Hüften. »Und? Wann geht es endlich los?« Sie dreht sich wieder vor mir.

Sag mir, welche Posen ich einnehmen soll, kleiner Schlingel.«

Ich knie vor ihr, fotografiere sie so, mit Rock und Top.

Das werden klasse Bilder, Mama. Und jetzt bitte den Rock etwas anheben ja?« Sie lacht, schiebt ihn etwas die Schenkel hoch, zeigt ihren engen Slip. Toll, das sieht süß aus, etwas verrucht.« Ich kichere und die Kamera klickt.

Und nun bitte das Top ausziehen.« Sie seufzt, zieht es aber aus. Ihr BH ist ziemlich eng. Ich komme naher und knipse ihr Gesicht und ihre prallen Möpse. Eine Nahaufnahme davon, bitte, Mama.«

Sie lasst die Kamera nah rankommen, quetscht ihre Brüste im BH etwas zusammen. Ich knipse auch ihr Gesicht, das mich so heb anlächelt, von nahem. Ich muss ihr einfach einen Kuss aufdrucken. Sie wuschelt durch mein Haar. Weiter, komm, zeig mir was!« Lachend hebt sie ihren Rock ganz hoch, ich sehe den Slip, schwarz mit lila, hoch ausgeschnitten.

Hrnrn, schon so.«

Ich knie vor ihr, fotografiere aus dieser Perspektive, sehe ihr verschmitztes Lachen. Drucke ihr schnell einen Kuss auf die nackten Oberschenkel. So, Mama, nun nur im Slip und BH, ja? Runter mit dem Rock, bitte.« Sie streift ihren Rock ab, beugt sich vor. He, die fallen ja gleich raus.«

Ich grinse sie an, sie geht lachend zur Liege, drapiert sich aufregend schon. Sie hat die Beine übereinandergeschlagen, eins dabei leicht aufgestellt. Mama, irgendwie bist du Profi, oder?« Ich lasse die Kamera klicken, fotografiere sie so einige Male, komme immer naher. Sie stutzt den Kopf in eine Hand, hegt nun auf der Seite, ihre wonnigen Hüften kommen so schon raus, ich seufze und fotografiere sie weiter, ihre Mopse hängen voll und schwer im BH. »Das sieht so gut aus, du Liebe, hmrn«

Ich gehe hinter sie. Wow, dein klasse Arsch, den will ich auch draufhaben. Hoffentlich platzt da jetzt nicht die Linse. kichere ich hinter ihr.

Sie schreit fast. »Oh Nils, du gemeiner Kerl, ich denke er ist gar nicht so groß für dich?« Sie dreht ihren Kopf zu mir und schaut mich mit funkelnden Augen an.

Nein, Mama, ich mag ihn doch so. Es war ein Spaß, ich habe die Aufnahme jetzt bestimmt verwackelt.«

Ich küsse sanft ihre fast nackten Backen. »Er ist wunderschon.«

Sie wuschelt wieder durch mein Haar. »Schon, wenn er dir wirklich gefallt. Ehrlich?«

»Ja, ganz ehrlich.« sage ich. Ich greife mit beiden Händen die saftigen Backen und küsse sie ganz heb. Sie schnurrt wieder wie eine Katze. »So, Mama, und jetzt bitte ganz nackig, ja?« Ich streichle ihre prallen Backen. »Das mochte bedava bahis ich

jetzt so gerne, ein paar Fotos von meiner heben kleinen süßen Ma ganz nackt, nur für mich.«

»Ja, nur für dich, versprich es mir noch mal, Nils.«

»Klar, Mama, nur für mich, die geilen Fotos, ist okay.« Na gut, dann wollen wir mal…« Sie grinst mich an und hakt ihren BH auf, so dass die Möpse rauskullern. Ich stöhne leise, knie neben der Liege und sehe auch, wie sie sich das Höschen auszieht, sie liegt nackt da, ein wunderschönes Bild. Wieder die gleiche Pose, auf der Seite, ich vergesse ganz zu fotografieren. Och, mein kleiner Sohn, was ist los?« Sie hebt eine Brust an. Komm, fotografier doch. Tu nicht so erstaunt, das kennst du doch alles schon so genau.« Sie lacht so süß. Ich seufze tief auf, mache weiter Fotos von ihren Supermopsen. Und ein Bild, auf dem sie ganz drauf ist, ganz nackt, so herrlich nackt und geil. Mein Schwanz wächst wieder, steht da, als ich um sie rurnkrieche, um alles zu fotografieren. Ich bin wieder hinter ihr, Großaufnahme von dem so süßen Arsch. Und dazwischen das süße Doschen, so schon dicht behaart, ich muss einfach die Backen küssen. Ich drucke mein Gesicht dagegen und atme den Duft ein. Hrnrn, Mama, so herrlich riechst du da wieder. Darf ich mal zwischen deinen Schenkeln die offene Möse knipsen?« Klar, du Schnüffler.« Sie legt sich auf den Rücken, spreizt die Beine ganz weit und hebt sie hoch an. Es ist alles offen Mama, du bist super, das ist ein so geiler Anblick. Ich zittere und fotografiere die Möse von nahern, dann wieder eine Aufnahme, wo sie ganz zu sehen ist, mit gespreizten Schenkeln und offener Pflaume.

Sie lacht. Nils, so hat mich noch kein Mann fotografiert, das ist wirklich nur für dich.«

Ich lache sie auch lieb an. Mama, ich hebe dich, ich liebe halt alles an dir.« Ich knie zwischen ihren Schenkeln, mein Hammer nah an ihrer Möse. Das fotografiere ich jetzt aber auch, hmm, so vor deinem Loch.« Sie greift an meinen Sack, knetet ihn sanft, meine Eichel ist an ihrer Dose, ich knipse wie wild. Oops, jetzt ist der Film alle, Mist.«

Sie grinst mich an. Gerade jetzt? Wo du doch sicher aufnehmen wolltest, wie du in mir steckst?«

Ja, Mama, schade…« Ich lege die Kamera ins Gras, fasse ihre Knie, drücke sie wieder nach oben und reibe meine Nille durch ihr Spalte. Mama, du bist ja auch schon wieder feucht, oh, ich will es jetzt, dich so ficken, so offen, wie du bist.«

Dann rede nicht so viel. Fick mich endlich, manno, Kleiner, du hast mich geil gemacht.

Ich stöhne auf und ramme ihr mit aller Wucht meinen harten Prügel in die nasse Möse, ganz tief rein, ja. Sie wackelt wie wild, ihre Titten schaukeln, sie stöhnt.

Nils, komm, schneller, richtig fest und hart. Fick mich, wie du mich noch nie gefickt hast.« Ich rammele los, meine Eier klatschen gegen ihre Arschbacken, es schmatzt so richtig geil bei jedem Stoß in ihrer geilen Fickfotze. Sie keucht. Nils, mein kleiner geiler Ficker, ja, schon so, richtig hart und tief rein. Ich komme gleich, mein Saft läuft schon. Fick deine geile Ma richtig durch, rammle, mein Kleiner. Ich mach dich dann auch glücklich.«

Ich stöhne und ficke wie ein Stier. »Ja du geile Fickstute, ich tobe mich in dir aus. Ja, Mama, gleich will ich auf deinem blanken Arsch reiten, dir dann den Saft auf den Rucken spritzen. Komm, komm endlich, du süße geile Maus.«

Sie stöhnt und wimmert, hat ihre Beine auf meiner Schulter, ich greife unter ihren Arsch, fasse fest in die dicken Backen, knete sie richtig derbe durch beim Ficken. Du darfst gleich auf deiner Stute reiten, auf meinem Po, wenn du magst, mein Süßer. Ich spüre, es, oh, ich komme,

süßer Sohn.« Sie krallt sich in meinen Oberarmen fest, reißt den Mund weit auf, oh manno, sieht das geil aus. Sie zieht mich zu sich runter, kusst mich geil und flüstert: Das ist schon, ich bin so toll gekommen. Danke, dir, du süßer Sohn.«

Sie steckt mir ihre Zunge tief in den Mund. Und nun halte noch aus, komm, ich drehe mich für dich um, wenn du wirklich auf meinem Arsch reiten willst, ich spiele deine Stute, weil ich dich so lieb habe.«

Mein Schwanz flutscht aus ihr raus, hammerhart und nassglänzend von ihr. Sie kniet vor mir, hat ihren Prachtarsch hoch rausgestreckt, auf allen vieren. Ich hocke hinter ihr, mein Schwanz gleitet durch ihre Arschritze, meine Eier drücken sich auf ihren Backen platt, als ich mich auf den nackten Arsch setze und laut aufstöhne.

Mama, casino siteleri meine Mama, du geile Fickstute, dein Arsch ist so geil.«

Ich greife hinter mich, reibe durch ihren Schritt, fühle die nasse durchgevögelte Möse und die Ritze, suche mit dem Finger das kleine Loch und fahre mit ihm einfach rein, in einem Ruck.

Sie kreischt. Nils, du Ferkel, nein, das will ich nicht, nicht da rein, oh manno.«

Sie schüttelt sich, was mich noch geiler macht, ich lasse den Finger drin und ficke ganz sanft ihr Arschloch. Sie macht so schaukelnde Bewegungen, ihr ganzer Körper bebt, ich wichse meinen Hammer.

Mama, ich schieße gleich schon wieder ab, ich bin gleich soweit.«

Ja, mein Sohn, dann komm, spritz. Wohin mochtest du? Soll ich dir helfen?«

Ja, komm, dreh dich, ich will zwischen deinen Titten ficken.«

Sie hegt auf dem Rücken, ich setze mich auf ihren Bauch und presse ihre dicken Euter zusammen, ich schiebe meinen nassen Schwanz dazwischen und beginne mit Fickbewegungen. Sie knetet mir meinen Arsch durch. Ich stoße mit meiner Eichel gegen ihren Mund, sie öffnet ihn, saugt immer wieder gierig an meiner Eichel.

Jetzt, Mama, pass auf.« Ich nehme meinen dicken Pimmel und wichse ihn vor ihrem Gesicht. Es kommt, ja…«

Dann lass es raus, kleiner Sohn, komm, spritz ab.«

Sie leckt meinen Sack immer wieder. Plötzlich krumme ich mich, wichse wie wild und die Sahne spritzt heraus, in ihr Gesicht, auf ihren Mund. Ich gehe hoher, mein Sack in ihrem Gesicht und spritze die Sahne in ihre Haare, will sie richtig voll sauen. Sie lacht. Mein Sohn, was bist du heute so ferkelig?«

Ich presse die letzten Tropfen raus, ihre Haare glitzern von meinem Sperma, und seufze tief. »Oh meine hebe Mama, das war geil. Das wollte ich immer schon mal, alles in dein Haar spritzen. Ich schaue sie an, rutsche auf ihr runter und küsse ihren Mund, hege fest auf ihren Titten. Mein Körper zittert noch. »Das war super.

Ich lecke ihre Lippen, spiele mit ihrer Zunge, sie hat mich fest umarmt, mich zwischen ihren Schenkeln aufgenommen.

So richtig schon ausklingen lassen, hmrn« Sie nimmt mein Gesicht zwischen ihre Hände, schaut mich an. »Es ist schön mit dir, Kleiner, du bist richtig gut. Ich brauchte es ja auch mal wieder. Sie kusst mich heb, lächelt mich an. »War es denn schön, so in mein Haar abzuwichsen’?« Sie lacht leise, ihre Augen blitzen.

»Ja, geil.«, kichere ich, »So geil.« Ich flüstere in ihr Ohr: »Mama und jetzt so auf dir liegen, nackt und ganz fest, das ist so wunderschön. Darf zwischen deinen Schenkeln schmusen’?«

»Soll ich über dich kommen, dich richtig einklemmen’?« fragt sie.

Wortlos, aber grinsend lasse ich mich rückwärts auf den Rasen fallen.

Sie lacht, steht aber auf. »Erst muss ich mal aufs Klo, Kleiner, und meine Haare säubern, na ja…«

Ich springe auf. »Ich komme mit.« grinse ich sie an, umarme sie von hinten, drücke mich gegen ihren Po. »Und nun lauf los, lass mich dein Tittenhalter sein.« flüstere ich in ihr Ohr.

»Das ist schon so, Kleiner, soviel fühlen von dir.« Sie legt ihre Arme rückwärts um mich und geht langsam los.

»Ja, super, wie dein Hintern sich beim Laufen bewegt. Hmm, und nun möchte ich sehen, was du da auf dem Klo machst.« Ich beiße sanft in ihr Ohrläppchen.

Sie wackelt aufreizend mit ihrem prachtigen Hinterteil und lacht. »Ich muss halt Pipi und will mich etwas frisch machen, damit du meine Musch richtig schon frisch riechen kannst.« Ich schiebe sie in Richtung Badezimmer, immer ganz eng an sie gepresst. »Sag mal, Nils, das gibt es ja wohl nicht, bist du schon wieder steif?« Sie lacht und zieht neckisch an meinem Pimmel.

»Noch nicht ganz, aber fast, Mama.« grinse ich. »Das kommt daher, weil ich im Moment überhaupt nicht wichse, habe ich ja nicht mehr nötig.« Ich kichere.

»Soso, also du rechnest immer damit, irgendwie deine Ma vögeln zu können!«

»Ja, Mama, klappt ja auch gut in letzter Zeit.«

Sie löst sich von mir, schaut mich an. »Ist auch schon. Aber was ist, wenn ich wieder einen Freund habe und du eine Freundin?«

Och Mama, dann möchte ich aber trotzdem mit dir, etwas wird ja wohl übrigbleiben für mich.”

Sie küsst meinen Mund. »Ich auch, immer, du kleiner geiler Sohn. Ich habe viel und gebe dir dann auch viel ab.«

Sie hockt sich breitbeinig aufs Klo. »Nils, ich muss mal Pipi.« Sie lächelt. »Willst du das etwa sehen?

Nicht nur sehen! kichere bahis siteleri ich und hocke mich vor sie.

Ich küsse ihren nackten Bauch, sie nimmt meinen Kopf fest in ihre Hände, zwingt mich, sie anzuschauen.

Du süßer kleiner Sohn, wie ich es mit dir mag. Das hat auch noch kein Mann gesehen, wie ich pinkele.« Sie lacht leise und stupst meine Nase.

Ich sehe das gerne, Mama, komm, bitte. Darf ich mit den Fingern fühlend Ich grinse sie frech an, lecke spielerisch an ihrem Bauchnabel.

Ja, warte, es kommt gleich. Irgendwie ist meine Blase sehr voll, hast wohl zu oft dagegen gestoßen.« Sie schließt ihre Augen. »Hrnm, Nils, ja, kraule etwas da unten, dann kommt es gleich.« Ich fühle ihren Busch, spiele ganz vorsichtig an den Schamlippen und fühle, wie sie losstrullt. Sie spreizt ihr Schamlippen, ich bekomme den heißen Strahl auf meine Finger.

Geil, so heiß, hmm. Das möchte ich mal richtig von ganz nahem sehen, ich unter dir und du pisst los, Mama.«

Ja, nächstes Mal, mein Sohn. Ich kann es jetzt nicht anhalten. Oh, das tut gut, alles raus… Musst du auch?« fragt sie mich und grinst.

Ja klar, Mama. Darf ich mich breitbeinig auf deine Schenkel setzen?«

Ja, komm her. Aber kannst du mit so einem Hammer überhaupt pinkelnd Sie greift meinen Schwanz. Der ist wunderschön, so schön groß und dann beschnitten. Mag ich sehr.«

Ich setze mich breitbeinig auf ihre weichen Schenkel, mein Schwanz ist zwischen uns, stoßt gegen ihren Bauch.

Druck ihn runter, zwischen deine Schenkel, Mama, wenn ich mich konzentriere, kommt auch was.« Ich spiele mit ihren Möpsen, hebe sie an und lasse sie wieder fallen.

He, Kleiner, pinkeln, nicht noch mehr aufgellen.« Sie lacht mich an und küsst meine Nase, druckt dabei meinen fast steifen Schwanz nach unten.

Aber deine Titten sind so verführerisch, wenn sie da vor mir hängen.«

Ja, die Brüste deiner Ma hängen leider schon. Aber magst du sie trotzdem?«

Ja, so sehr. Wenn ich mit Carmen geschmust habe, habe ich immer an deine Möpse dabei gedacht, weil sie so wunderschön und groß sind.«

Wirklich? Aber deine Freundin hatte doch so schone kleine feste Brüste, die werden bestimmt auch noch größer, aber das ist ja auch vorbei mit euch.«

Mama, Achtung!« stöhne ich. Ich pisse jetzt.«

Ich drücke meine Eichel gegen ihre Schamlippen, komme etwas dazwischen und lasse es laufen. Ein strammer Strahl Pisse schießt heraus. Oh, ist das schön. Hmm, so möchte ich immer pissen dürfen.«

Sie streichelt meine Hüften. »Wir sind ganz schon versaut, Kleiner.« Sie lacht und reibt mit ihrer Möse an meinem fast steifen Schwanz. Ist aber ein super Gefühl, hmm, dich so zu spüren.«

Ich ruckele weiter. Der Strahl versiegt langsam. Sie greift zwischen ihre Schenkel und holt meinen Pimmel hervor. Iiih, so nass! Komm, wir waschen uns schnell und dann kuscheln wir etwas, ja?«

Sie drückt mich hoch und steht auch auf, nimmt einen Waschlappen. Komm her, abduschen, Pimmelchen waschen.« lacht sie.

Ja und Döschen auch.« grinse ich und gehe zu ihr.

Sie braust meinen Schwanz ab, schäumt ihn ein und duscht ihn wieder ab. So, der ist wieder klar, Kleiner. So mag ich ihn auch lieber küssen.« Sie drückt einen feuchten Kuss auf die Spitze.

Dann nimmt sie den Waschlappen und geht damit zwischen ihre Schenkel, wascht sich dort ausgiebig und duscht sich auch ab. Über dem Waschbecken wascht sie ihre Haare. Mit lockigem nassen Haar steht sie da.

Noch irgendwelche Wunsche, welcher Duft dran soll?« fragt sie grinsend und nimmt eine cremige Duschlotion und

verteilt sie auf dem Lappen, um sich wiederum die Musch einzuseifen. Sie schaut mich erstaunt an. Aber Nils, das kann doch nicht sein, du bist schon wieder hart. Wie kommt das? Mache ich dich so geil oder was ist los?«

Ich stehe hinter ihr, küsse ihren Hals. Nur du, Mama, nur bei dir kommt er immer wieder hoch. SNa ja, ist ja irgendwie auch ein Kompliment. Aber willst du wirklich schon wieder”? Deine nächste Freundin wird es

aber manchmal schwer haben. Sie seufzt gespielt und verdreht die Augen. Und du glaubst, deine Mutter will auch immer wieder?«

Ich schaue sie an. Mama, sorry, ich dachte, also…« stottere ich verlegen.

Ist ja schon gut, du süßer geiler Hengst.« Sie küsst mich, drückt mir ihren Arsch gegen den Schwanz. Noch gefallt es mir ja, wenn du so geil und zappelig bist und immer kannst. So, ich bin fertig und frisch gewaschen.« Sie lacht mich an, nimmt meine Hand. Schnell nach draußen an die frische Luft, vielleicht wird er dann ja wieder kleiner.«

Ich lache, klatsche auf ihr wackelndes nacktes Hinterteil vor mir. »Aber nicht, wenn du mit deinem prallen Popo durch die Gegend schaukelst.« schlimm?«

Ben Esra telefonda seni bosaltmami ister misin?
Telefon Numaram: 00237 8000 92 32

Bir yanıt yazın