Das Medikament 03

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Das Medikament.

Ein glücklicher Enkel und neue Freunde.

Der Montag, zwei Wochenenden später, begann im Labor fast wie immer.

Die beiden Wochenenden zuvor verbrachte ich, wie sicher nachvollziehbar ist, mit Oma fickend bei ihr.

Ich fasse noch einmal kurz eher unbedeutende, nichtsexuelle Ereignisse zusammen:

Die Tabletten hatte ich selbstverständlich inzwischen herstellen können und Oma nahm sie.

Auch hatte ich eine Suspension hergestellt, um das Medikament als Tropfen einnehmen zu können.

Davon hatte ich ihr auch ein Fläschchen mit gebracht.

Die Spritze, die ich ihr mitgebracht, und die sie verweigert hatte, hatte ich in der Zwischenzeit vergessen.

Ach ja! Die Tabletten!

Ich hatte mir auf eigene Kosten von verschiedenen Anbietern einige Flaschen Aspirin aus den USA kommen lassen, in denen jeweils eintausend lose Tabletten waren. Ich brauchte also keine Blister.

Diese Tabletten aus den Flaschen entsorgte ich komplett.

Meine Tabletten produzierte ich hier im Labor auf der kleinen, fast schon winzigen Produktionsstraße so, dass sie aussahen, wie eben jene Aspirin und füllte sie in die Flaschen.

Um die Tropfen möglichst neutral zu verpacken besorgte ich in verschiedenen Apotheken etliche frei verkäufliche Flaschen Echinacea, leerte sie aus, reinigte sie und befüllte sie mit meinem Produkt, das ich ebenso in meinem Labor herstellte.

Sowohl diese “Aspirin”, also auch das “Echinacea”, brachte ich Oma mit.

sie freute sich, denn die Spritzen waren ihr lästig, außerdem mußten wir dafür den Sex unterbrechen, bzw, aufschieben, denn wir fielen, sobald ich zu ihr kam hungrig über einander her.

Vier Tage und Nächte ohne Sex waren einfach vier Tage und Nächte zuviel – wir brauchten den Freitagabend, den Samstag, den Sonntag bis Mittags, um unseren Trieben nach zu gehen.

Gleichzeitig begann ich nach einem Dämpfungsmittel zu suchen.

Ein Mittel, das in den sexfreien Zeiten den Trieb unterdrückte. Aber damit kam ich nicht voran.

Na ja, die Zeit würde auch hier vielleicht zu einer Lösung führen, denn ich wollte auf keinen Fall aus meinem Medikament den sexualaktiven Anteil entfernen.

Nun ja.

Meine Affen und die anderen Versuchstiere waren wie immer über das Wochenende gut versorgt worden.

Ich checkte die Ergebnisse meiner Medikamentenversuche und konnte erneut ein Ansteigen der Fitness und Intelligenz der Tiere feststellen.

Interessanterweise hatte mein Medikament keinen Einfluß auf die sexuelle Aktivität der Tiere gehabt und es zeigte sich nach Wochen der Tests auch immer noch keine Veränderung in ihrem Hormonstatus diesbezüglich.

Wie es schien, war mein Medikament zwar im beabsichtigten Zweck bei Tier und Mensch gleich erfolgreich, aber nur beim Menschen bewirkte es eine außergewöhnliche Steigerung der sexuellen Lust und Aktivität.

Der Morgen begann fast wie immer, sagte ich, aber es gab ein freudiges Ergebnis, denn auch nachdem ich in den letzten Wochen von Injektionen zu einer Tablettengabe über gegangen war, schien sich nichts bei den Tieren verändert zu haben.

Das war eine Bestätigung für meine Arbeit und ließ zweifelsfrei darauf schließen, dass das Medikament auch ohne Injektion zum gewünschten Ergebnis führen würde.

Die Woche im Labor begann also gut und, je näher das Wochenende rückte, je mehr freute ich mich wieder auf geilen Sex mit Oma.

Bevor es dazu kam, aber noch ein Rückblick:

Im ersten Teil erzählte ich, dass Oma mich in Korsage, Büstenhebe, Slip-Ouvert, Halterlosen und High Heels erwartete.

Das hatte sie sich extra gekauft, denn sie besaß vorher so etwas nicht.

Oma hatte inzwischen ihre gesamte Unterwäsche und Oberbekleidung ausgetauscht.

Sie besaß nun eine unfangreiche, äußerst erregende Kollektion an Reizwäsche, kurzen Röcken, ganz oder teilweise transparenten Blusen, knappen T- Shirts, Tanktops, Muscleshirts, Neckholdern, winzigen Bikinis und anderen einfach absolut geilen Kleidungsstücken.

Ach!

Ich liebte Oma!

Wie ich schon sagte, hatte sie sich ja durch Sport vergleichsweise jung gehalten, so dass sie ja nun wirklich nicht nach 74 Jahren aussah. Eher sah sie nach Anfang/Mitte 50 aus.

Mit dem Wechsel ihrer Garderobe sah sie noch jünger aus.

Es gab zwar in der Zwischenzeit einige Leute, die, wenn sie oder sie und ich das Haus verließen teilweise ihre Mißbilligung ausdrückten, nach dem Motto: “Wie kann eine ältere Frau sich so präsentieren!?”, aber ihr und mir war das egal.

Was würden diese engstirnigen Leute bloß gesagt haben, wenn sie ihr wahres Alter, oder unser sogar verwandschaftliches Verhältnis gekannt hätten!?

Oma und mir war das jedenfalls egal.

Wir genossen die neidischen Blicke und mißbilligenden Äußerungen sogar, die interessanterweise in der Regel von Frauen im mittleren oder fortgeschrittenen Alter kamen.

Wir waren uns einig, dass wir sie schlicht für untervögelt hielten.

Oma und ich waren aber definitiv nicht untervögelt!

Lasst mich ein, schönes, erotisches, geiles, kleines (Na ja, adana escort klein?) Erlebnis erzählen:

Oma und ich waren Freitagsabends aus gegangen.

Ja, wir wollten tatsächlich erkunden, wie unsere Umwelt reagieren würde.

Wir saßen in einem Biergarten, unterhielten uns und plauderten. Ich, fast wie immer in Bikerboots, Jeans, T-Shirt und Lederjacke gekleidet, Oma, wie inzwischen auch fast wie immer im High Heels, Halterlosen, kurzem Rock und gewagter Bluse, natürlich klar erkennbar ohne BH.

Oma und ich waren, wie immer, guter Dinge, hatten Spaß, erzählten und neckten uns.

Um uns beide flirrte die Luft vor Erotik und ehrlich gesagt, hatten wir bald große Lust wieder zu ihr zu gehen.

Am Nebentisch saßen zwei junge Burschen, die erkennbar von Adele angetan waren und, so gut sie konnten, uns zuhörten.

Sie sprachen kaum mit einander, nur mal durch Blicke, oder, die Köpfe zusammen steckend ganz leise, während ihr augen kaum von Oma abließen.

Hin und wieder griffen sie sich jeweils in den Schritt, der bei beiden klar erkennbar ausgebeult war.

Oma raunte mir eines schönes Momentes zu: “Hast du etwas dagegen, die beiden zu uns ein zu laden?”, und zwinkerte mir zu.

Ich grinste nur zurück, eine Augenbraue hebend.

Kurz darauf kam eine Bedienung bei uns vorbei und ich bat um die Rechnung und Oma um einen Zettel und einen Stift.

Die Kellnerin kam zurück, gab Oma den Zettel und den Stift, während ich mein Portemonnaie aus der Jacke holte.

Oma schrieb ein paar Zeilen und ich bezahlte.

Anschließend gab Oma der Kellnerin den Zettel, zusammengefaltet und in den sie einen gefalteten 10 Euroschein gelegt hatte, zurück und raunte ihr, sie zu sich runter bittend, zu, den Zettel den beiden jungen Männern am Nebentisch zu geben, so bald wir den Biergarten verlassen hätten. Ein Fünf-Euroschein als Trinkgeld unterstützte die Bitte.

Oma und ich gingen.

Mein Auto stand nicht weit und bald waren wir wieder bei ihr.

Angekommen dachte ich, Oma würde sich mir so schnell es gehen würd einverleiben wollen, aber als ich mich ihr mit in der Hose hartem Schwanz entsprechend näherte, um ihr ihre Kleidung vom Leib zu schälen, hielt sie mich zurück und meinte nur: “Warte noch 10 oder 15 Minuten, Schatz.”.

Ich war verwirrt, folgte aber ihrer Anweisung und bemühte mich, mich zu beherrschen.

Teufel, war ich geil auf Oma! War ich geil auf Sex mit ihr!

Es war zwar erst knappe 3 Stunden her seit dem letzten Mal, aber ich brauchte es wieder.

Aber ich wartete und holte und brachte zwei Bier für uns.

Als Oma das sah, meinte sie nur: “Hol’ doch bitte noch zwei.”.

Oma meinte augenzwinkernd, sie habe mit dem Zettel die zwei jungen Burschen zu uns eingeladen und der 10er wäre für ein Taxi gewesen, falls sie kein Auto hätten.

Ich grinste, und holte die zwei zusätzlichen Biere.

Kaum war ich mit den zweiten 2 Bier zurück im Wohnzimmer, als es klingelte.

Ich war überrascht, aber Oma zwinkerte mir zu und ging, einen weiteren Knopf an ihrer Bluse öffnend, zur Tür, sah mich zu mir blickend eindringlich an und sagte dann “Vergiß ‘Oma’ und nenn’ mich bitte ‘Adele’!”. Dann war sie außer Sicht.

Ich hörte ihre Stimme: “Schön, ihr zwei Hübschen; schön, dass ihr her gefunden habt. Ich bin Adele. Und wer seid ihr beiden Sahneschnitten?”.

Eine kurze Pause folgte, wohl weil die Besucher das Wort Sahneschnitten verdauen mussten.

“Das ist Kevin und ich bin Stefan.”, hörte ich eine Stimme.

Dann seid uns willkommen, Kevin und Stefan.”, hörte ich Oma, und: “Folgt mir.”.

Oma geleitete die beiden zu mir ins Wohnzimmer und meinte: “Kevin und Stefan, das ist mein Freund Hadrian. Hadrian, das sind Kevin und Stefan.”.

Ich hob die Hand zum Gruß und die beiden erwiderten.

“Kommt zu uns auf ‘s Sofa, nehmt euch ein Bier und benehmt euch gänzlich ungezwungen!”, rief sie fröhlich und warf sich förmlich über mich, mir einen ihrer geilen Zungenküssen zu geben, eine meiner Hände auf die Bluse über einer ihrer Brüste zu legen, und mir eine Hand in den Schritt zu legen.

Ich bemerkte, dass Kevin und Stefen unschlüssig da standen.

Oma merkte es auch, löste sich etwas von mir, während ich, inzwischen ahnend, was sie vorhatte, weiter ihr Brust knetete.

Sich den beiden in ihrem kurzen Rock breitbeinig präsentierend, offnete sie ihre Bluse ganz, lächelte die beiden dabei an und fragte völlig unschuldig: “Wollt ihr euch nicht endlich ausziehen?

Hab ich den Zettel umsonst geschrieben?”.

Als bedurfte es genau dieser Aufforderung, oder besser: Weckrufes, waren die beiden im Handumdrehen nackt und präsentierten ihre steif aufragenden Schwänze.

“Wie schön!”, rief sie, und zu mir gewandt: “Mach’ dich auch nackig!”, stand auf, zog die Bluse vollends aus und ließ ihren Rock, unter dem sie selbstverständlich keinen Slip trug, auch fallen.

Stiefel, Socken, Jeans, Slip, Shirt; 5-4-3-2-1 war ich nackt und präsentierte ebenfalls eine fette Erektion.

“Wunderschön!”, rief Oma da laut und fügte adıyaman escort an: “Wollt ihr mich jetzt endlich ficken, Kinder!?”, und lief wie ein junges Reh die Treppe hoch.

Kevin und Stefan standen da, wie erstarrt und im Vorbeilaufen, Oma folgend, klatschte ich beide an und rief: “Na los!”.

Augenblicklich lösten die beiden sich aus ihrer Starre und folgten mir.

Ich könnte zwar jetzt schon wieder zusammen fassen, tue es aber nicht.

Oma lag bereits breitbeinig auf dem Bett, als wir 3 in ihr Schlazimmer stürmten.

Einer von beiden, später wußte ich, dass es Stefan war, hatte mich und Kevin überholt, warf sich auf Oma und steckte sofort sein Ding in ihre bereits nass glänzende Fotze.

Kevin und ich begnügten uns erst einmal mit ihren Brüsten.

Nach einer Weile warf sie sich mit Stefan um, ritt auf ihm und schrie: “Ich brauch einen von euch im Arsch und will den anderen lutschen!”.

Schnell erfüllten wir ihren Wunsch, wobei ich ihr mein Ding in ihren Arsch steckte und für Kevin ihr Blasemund blieb.

In den nächsten zwei Stunden bedienten wir drei meine Oma abwechselnd in allen drei Löchern und besamten sie selbstverständlich jeder in jedem Loch.

Kevin und Stefan waren begeistert von Oma, aber auch erstaunt über ihren Hunger nach Schwänzen und Sperma.

Ich klärte die beiden selbstverständlich nicht auf.

Natürlich auch nicht darüber, warum Oma so aktiv, fit und fordernd blieb.

Das erstaunte und erfreute die beiden und so konnten sie so richtig die Sau raus lassen.

Auch meine Stand- und Spritzfähigkeit verwunderte sie, war ich doch, in dem ich rund 10 Jahre älter war als die beiden, mit meinen 28 Jahren in ihren Augen schon fast ein alter Mann.

Mitternacht war längst vorbei und Oma noch immer nicht befriedigt, bzw. sie konnte und wollte noch mehr vertragen.

Sicher, dass sie von mir noch viel mehr bekommen konnte, kümmerte sie sich vornehmlich um unsere jungen Gäste und ließ sie nicht in Ruhe.

Eine weitere Stunde lang und auch noch länger.

Irgendwann waren Kevin und Stefan wortwörtlich ausgespritzt, ihre Schwänze waren nahezu wundgefickt und gelutscht und ließen sich absolut nicht mehr aufrichten.

Sie schliefen einfach ein in Omas großem Bett und Oma und ich hatten weiter unseren Spaß, bis auch wir uns vernünftigerweise dem erholsamen Schlaf hin gaben, denn das Wochenende war bekanntlich kurz und wir wollten es nicht wegen völliger Erschöpfung zu frühzeitig beenden.

Als ich wach wurde, war Oma nicht da.

Nur Kevin und Stefan lagen mit mir nackt im Bett.

Ich ging ins Bad.

Als ich wieder in Omas Schlafzimmer zurückkehren wollte, hörte ich durch den Spalt der nicht ganz geschlossenen Tür Stimmen.

Kevin und Stefan waren auch erwacht und unterhielten sich.

Anscheinend waren sie erst ganz kurz aufgewacht, so dass ich dachte, sie hatten sich gerade den Schlaf aus den Augen gerieben und ich war Zeuge fast des Anfangs ihrer Unterhaltung.

Ich konnte beider Stimmen gut unterscheiden.

Stefan: “Ja, Mann, die Alte ist echt endgeil! Das gibt’s doch nicht!”.

Kevin: “Ja, Mann, die kriegt echt nicht genug. Wie alt die wohl ist!?”.

S: “Keine Ahnung, aber über Füffzig bestimmt!”.

K: “Is’ meine Oma auch!”.

Es entstand eine winzige Pause und Kevin fuhr fort: “Alter, ich hab’ meine Oma gefickt!”.

Ich grinste und dachte: Wohl eher deine Uroma.”.

Stefan sagte dann: “Echt! Dann hab’ ich auch meine Oma gefickt; aber die Alte ist sowas von geil! Sind alle alten Fotzen so?”.

K: “Näää, bestimmt nicht, wir haben ein Paradies entdeckt, Alter!”.

S: “Ja, Ficken ohne Ende, ohne scheiß Gummi in alle Löcher! Und der Typ! Wie alt ist der? 30? Also, wenn ich mit dreißig noch so rammeln kann …!”.

K: “Keine Ahnung, aber älter als wir. Bestimmt 10 Jahre mehr. Um die 30 isser wohl.”.

Es entstand eine kurze Pause, die Kevin dann beendete: “Der Zettel war ja schon der Hammer, wa!?”

S: “Da kannste einen drauf lassen: ‘Lust, mich zu ficken, ihr jungen Hengste? Habt ihr ein Auto? Wenn nicht, hier Taxigeld. Wartet bis wir weg sind und kommt dann nach.’ und dann schamlos einfach die Adresse! Irre!”.

K: “Ja, irre!”.

S: “Und der Kerl! Wer ist das? Die ficken ja schon länger, wetten!?”.

Kevin unterbrach: “Bestimmt ihr Sohn, vielleicht sogar ihr Enkel, wetten, Alter!”.

“Klar! Wie geil! Aber so alt ist sie doch nicht.”, antwortete Stefan, ging aber nicht weiter auf Kevins Vermutung ein.

Kevin: “Irre!”, und er fügte an: “Oder einer, der auf Omas steht.”

S: “Kann auch sein. Ich steh’ jetzt auch auf Omas.”.

K: “Du bist pervers! Aber ich jetzt auch!”. Beide lachten.

Es blieb kurz still, aber dann sagte Kevin: “Ich bin total ausgevögelt.”.

S: “Alter! Ich auch! Aber das war so geil.”.

K: “He, übrigens, wo sind die jetzt?”.

S: “Keine Ahnung, aber ich muss jetzt mal pissen.”.

K: “Gute Idee, ich auch.”

Ich merkte, dass die beiden sich hochrappelten und verschwand leise von der afyon escort Tür.

Mit nur einem Handtuch um die Hüften ging ich runter in die Küche, um Kaffee auf zu setzen.

Oma war wohl unten im Pool.

Je näher ich aber der Küche kam, umso mehr kamen Geräusche heraus.

Ich trat hinein und sah Oma am Herd stehen, vom Geruch her irgendetwas mit Eiern zu bereitend.

Ja, ich war hungrig, aber ich wurde abgelenkt, denn Oma stand nackt am Herd.

Na ja, nicht ganz nackt. Sie trug eine Schürze.

So eine Schürze, wie Männer sie auch beim Grillen tragen.

Oder wie soll ich es beschreiben?

Mein Schwanz richtete sich fast sofort wieder auf bei ihrem Anblick.

Ich trat von hinten an sie heran, pressete meinen Leib an ihren und griff nach vorne unter den Latz an ihre schönen Brüste.

“Warte!”, raunte sie, sich ihrerseits an mich drückend, “Ich bin gleich fertig, dann rufst du die beiden Jungs runter. Und dann frühstücken wir erst.”.

Ich fügte mich schweren Herzens und geil auf sie ihrem Wunsch.

Drei oder vier mitunten später ging ich zur Küchentür und rief laut: “Kevin, Stefan runter kommen, Frühstück! Beeilt euch! Ihr müsst euch nicht anziehen!”.

“Sind sie denn schon wach?”, fragte Oma.

“Ja.”, gab ich schlicht zurück und dann folgte auch schon von oben: “Wir kommen!”.

Schnell waren sie da, aber nicht schnell genug, denn ich packte Oma, drückte sie an den schon bedeckten Tisch, riß mir das Handtuch runter und drang von hinten in ihre natürlich nasse Pussy ein: “Eine kleine Vorspeise, Oma!”.

Sie schnurrte, als ich in sie eindrang.

Als ich also Oma einen Vorgeschmack auf den Tag gab, traten die beiden in die Küche.

“Du kannst ja schon wieder!”, rief Kevin erstaunt, wobei aber nicht klar war, wenn er meinte: Oma oder mich.

“Hadrian, Schatz! So leid es mir tut; lass’ jetzt. Wir wollen frühstücken.” schnurrte Oma bedauernd und ich ließ wirklich von ihr ab.

Nackt, mit steifem, von ihrem Mösensaft nassen Schwanz setzte ich mich, Oma mit der so gut wie nichts verhüllenden Schürze auch und Kevin und Stefan, die nur ihre Slips, unter denen sich Beulen gebildet hatten, nahmen auch Platz.

Wir ließen uns das reichliche Frühstück schmecken.

Während des Fühstücks, das sie berechtigt hungrig, denn sie hatten in der Nacht ja einiges geleistet, und mit Begeisterung zu sich nahmen, versuchten Kevin und Stefan, sich mit Blicken zu verständigen, was Oma und mir natürlich nicht verborgen blieb.

Als das Frühstück nahezu beendet war, erhob sich Oma, ging auf Kevin zu, zu sich die Schürze aus, packte seinen Stuhl, drehte ihn mit Kevin darauf vom Tisch weg, zog seinen Slip von seinem Schwanz, bließ ihn schnell hart und hockte sich, sein Ding in sich einführend, auf seinen Schoß.

Kevin war völlig überrascht, wohl auch davon, dass er nch dieser Nacht fast sofort wieder steif werden konnte.

“Stefan!”, rief Oma: “Komm’ und fick meinen Arsch! Hadrian! Nimm’ einen Stuhl, stell dich drauf und lass’ mich dich trinken!”.

Es wurde ein würdiges Ende eines leckeren Frühstücks, da wir drei Oma noch eine Nachspeise schenkten!

Als wir uns voneinander dann gelöst hatten, meinte Oma: “Ihr seid Klasse, Jungs! Ein Labsal für eine alte Frau.”

Da meinte Stefan: “So alt bist du doch noch gar nicht; vielleicht fuffzig.”.

Da lachte meine Oma hell auf und konnte sich fast nicht vor Lachen halten.

Im Ausklang ihrer Heiterkeit fasste sie sich einigermaßen wieder und fragte beide: “Was denkt ihr denn wie alt ich bin?”.

Kevin und Stefan sehen einander an und beider hatten fast gleichzeitig den Verdacht, dass ihre Ficke der vergangenen Nacht nicht erst nur in den Fünfzigern war.

“Vielleicht dann 58.”, sagte Kevin vorsichtig.

“Höchstens 59.”, fügte Stefan an

Oma blickte zu mir rüber zwinkerte mir zu und ich nickte.

“Wie alt seit ihr?” fragte sie zurück.

“So ungefähr 18.”, antworte Kevin.

“Klar, mit Auto.”, murmelte Oma.

Sie ließ einige Sekunden versteichen und meinte dann: “Nächsten Monat habe ich Geburtstag. Ratet nochmal.”

“Ich bleib’ bei 59.”, sagte Stefan fest.

“Ok, 60.”, sagte Kevin ebenfalls völlig von seiner Schätzung überzeugt.

Meine prachtvollen, starken, jungen Hengste,”, hob Oma an: “würde es euch sehr überraschen, wenn ich euch sage, nächsten Monat werde ich 75 Jahre alt und bin jetzt 74?”.

Kevin und Stefan fielen die Kinnladen runter.

Sie sahen einander an.

Aber nicht vor Entsetzen, dass sie es mit einer Mumie getrieben hatten: Ich sah ihnen an, dass sie einfach überrascht waren und sich das nicht vorgestellt hatten.

“Adele könnte tatsachlich eure Oma, oder sogar eure Uroma sein.”, sagte ich schlicht, fügte dann an: “Oder meine Oma!”.

“Wie ist das Gefühl, so eine alte Frau zu ficken?”, wollte ich wissen.

“Saugeil!”, kam es von Stefan und ich sah Kevin nicken.

Da schaltete sich Oma ein:

“Fahrt jetzt nach nach Hause, ihr beiden, schlaft noch etwas, esst und, wenn ihr Lust habt, kommt heute Abend um Acht wieder her. Ich würde mich sehr freuen.”, wobei sie ihre nackte, nasse Pflaume streichelte. Und mit einem Seitenblick auf mich, fragte sie: “Einverstanden?”.

“Gerne, Adele.”, gab ich kurz, aber mit einem Augenzwinkern zurück.

Kaum waren die Jungs weg, fielen Oma und ich wieder über einander her.

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