Der junge Student

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Ass

Von: Bea19

Martin, 22 — Student

Simone, 39 — Mieterin

Tatjana, „Taja”, 18 — Simones Tochter

Teil 1 — Das Fundstück

Seit einigen Monaten wohnst Du nun schon in dem Mehrfamilienhaus, in dem du eine kleine Zweizimmerwohnung besitzt. Du hattest sie über das Studentenwerk vermittelt bekommen. Die Gegend ist nicht die allerbeste, deswegen waren die Vermieter auch bereit junge Studenten aufzunehmen.

Das Erstsemester Maschinenbau hattest du dir zwar anders vorgestellt, etwas mit mehr Praxis und nicht soviel Theorie, doch die „Oberen” sagten dir, das sei in den ersten zwei Jahren immer so. Ohne Theorie keine Praxis.

Über die Theorie warst du auch zur Praxis bei der Gemeinschaftswaschmaschine im Keller gekommen. Wie sollte ein Jüngling von 22 Jahren auch wissen, wie eine Waschmaschine funktioniert? Was Bunt- und Kochwäsche ist, warum es Fein- und Vollwaschmittel gibt, wozu man Weichspüler benutzt und warum man in 90°-Kochwäsche keinen roten Socken legt?

Noch Monate zuvor hatte deine Mutter die dir diese Entscheidungen abgenommen.

Heute stehst du an der Maschine und wartest die letzten Umdrehungen ab. Es ist schon ein Glück, dass es in diesem Haus noch so etwas wie eine Gemeinschaftsmaschine gibt. Von deinem Bafög hättest du dir auf jeden Fall keine leisten können. Das ging schon fast alles für die Miete und die Bücher drauf.

Als die Maschine mit einem Blinken signalisiert, dass sie fertig ist, öffnest du die Tür und kramst die Wäsche heraus. Diesmal scheint alles gut gegangen zu sein. Keine rosa Unterwäsche, alles sauber und frisch. Doch halt, was ist das denn?

Du hältst das, was du gefunden hast, hoch. Es ist ein Büstenhalter mit feiner Spitze. Er ist weiß, hat einen Verschluss, der sich vorne öffnen lässt und liegt gut in der Hand.

„Dort, wo er hingehört liegt er hoffentlich genauso gut”, denkst du. „75-B”, steht auf dem Etikett. Kein Name, kein Kürzel, nichts.

Du überlegst. Was ist zu tun? Ihn hier liegenlassen? Ihn mitnehmen?

Wenn du ihn liegen lässt, klaut ihn bestimmt jemand. Nimmst du ihn mit, was bringt es dir? Du müsstest den Besitzer — halt: die Besitzerin finden. Du entschließt dich dazu, ihn mitzunehmen. Dir wird schon etwas einfallen.

Weiter geht’s mit der Wäsche. Du nimmst den Korb und trägst ihn zum Aufzug. Als er scheppernd ankommt, geht die Tür auf und eine Frau verlässt mit einem Korb benutzter Wäsche den Fahrstuhl.

„Hallo”, sagt sie. „Hallo”, antwortest du. Dann lächelt sie dir zu und verschwindet.

Du siehst ihr hinterher. Ihr knackiger Hintern wackelt, wie um dir zu gefallen.

„Spinner”, tadelst du dich, als du in den Aufzug steigst. Du schätzt die Frau auf Ende dreißig. Gut, schlecht aussehen tat sie nicht. Schien anständig was in der Bluse zu haben. Nun, dann war es auf jeden Fall nicht ihr Büstenhalter.

Gedankenverloren fährst du in den vierten Stock, öffnest deine Wohnungstür und trägst die Wäsche auf den Balkon. Hier steht immer noch ein altes Wäschegestell vom Vorgänger.

Du hängst die Wäschestücke auf. Den Büstenhalter zuerst. Dann deine eigenen Klamotten.

Plötzlich findest du ein zweites dir unbekanntes Wäschestück. Es ist ein Tanga mit Tigermuster. Seine Breite und die schwarze Spitze sprechen eindeutig dafür, dass es der Tanga von einer reifen Frau ist! Es ist größer und breiter als das Gegenstück, das vermutlich zu dem Büstenhalter passt. Also waren sie nicht von ein und derselben Person. Der Tanga könnte der Frau passen, die dir vorhin entgegen gekommen ist. Deiner Einschätzung nach könnte der Knackarsch dort prima hinein passen. Aber was ist mit dem Büstenhalter? Es ist schon sehr unwahrscheinlich, dass zwei unterschiedliche Frauen in der Maschine Wäsche vergessen.

Da fällt dir ein, dass du die Frau schon mal mit ihrer Tochter zusammen gesehen hast. Die Tochter ist ungefähr achtzehn. Sie ist etwas zurückhaltend, hat lange, brünette Haare, die sie häufig in einem Pferdeschwanz trägt. „Die Oberweite könnte hinkommen”, denkst du laut.

Sie trägt eine Nickelbrille, die ihr Gesicht nicht gerade vorteilhaft erscheinen lässt. Sie wirkt alles andere als sexy. Doch unter ihrem unscheinbaren Outfit schien sich ein anständiger Körper zu verstecken.

Du machst dich schnell auf den Weg in den Keller und hoffst, die Frau noch anzutreffen. Doch die Maschine läuft und der Raum ist leer.

Wieder überlegst du.

„Ich lege ihr einen Zettel hin, dass sie bei mir vorbeikommen soll, falls die Wäsche ihr gehört.” Gesagt, getan. Also wieder rauf in die Wohnung und den Zettel geschrieben.

Dann wieder runter in den Keller und den Zettel auf die Waschmaschine gelegt. Kurz gewartet, dann wieder rauf.

Du machst dir einen Tee und setzt dich an deinen Schreibtisch und gräbst dich in die Bücher ein.

Teil 2 — Der Besuch

Als es an der Tür klingelt, schreckst du auf. Du warst so mit dieser verfluchten Matheaufgabe beschäftigt, dass du erst langsam realisierst. Wer sollte das sein? Ach ja, vielleicht die Frau wegen der Wäsche?

Du eilst zur Tür und öffnest canlı bahis sie. Und tatsächlich steht davor die Frau, die du bereits aus dem Aufzug kennst.

„Hallo”, sagt sie wieder.

„Hallo”, antwortest du.

Du schaust sie dir an. Sie ist wirklich Ende dreißig, aber noch sehr gut in Form, zumindest sieht sie so aus. Ihre blonden Haare sind hoch- und mit einer chinesisch anmutenden Haarnadel festgesteckt. Sie trägt ein dem Wetter entsprechendes leichtes Sommerkleid. Ihre nackten Füße stecken in einfachen Sandalen. Um den linken Fuß trägt sie ein Fußkettchen. Ihr langes, schmales Gesicht ist mit einem belustigenden Ausdruck versehen, als sie fragt: „Haben sie mich jetzt lange genug angeschaut?”

Du wirst knallrot. „Oh… äh… Entschuldigung, ich…”

„Willst du mich nicht erst einmal herein lassen?”

„Äh… ja, natürlich…”

„Mein Gott, reiß dich endlich zusammen”, ermahnst du dich und hältst ihr die Tür offen, damit sie hinein kommen kann. In diesem Moment fährt dir ihr betörendes Parfüm in die Nase.

Du schließt die Tür und fragst, ob sie wegen des Zettels gekommen sei.

„Ja”, antwortet sie.

„Was vermissen sie denn?”, willst du genauer wissen.

„Einen Slip”, sagt sie und fügt dann schnell hinzu: „von mir und einen BH meiner Tochter.”

Du führst sie in dein kleines Reich und bietest ihr einen Sitzplatz auf deiner Couch an, die umgeklappt dein Bett ist.

„Wie sehen sie denn aus? Die Sachen meine ich, nicht sie und ihre Tochter.”

Sie schmunzelt und lächelt dich mit ihren stahlblauen Augen an.

„Na, es ist ein Tanga. Tigermuster mit schwarzer Spitze. Hast du ihn gefunden?”

„Und was sonst noch?”

„Ein Büstenhalter von meiner Tochter. Weiß.”

„Mmmmhhmmmm”, murmelst du und tust so, als wenn du dir nicht sicher wärst.

„Hast du die Sachen gefunden?”

„Kann schon sein”, sagst du und ziehst die Worte in die Länge.

„Was heißt das?”

„Nach der Beschreibung könnten es schon ihre sein.”

„Gibst du sie mir?”

„Mmmhmm”, machst du wieder. „Erstens bin ich mir noch nicht sicher, dass es tatsächlich dein Slip ist und zweitens…”

Sie wirkt jetzt etwas irritiert. So hatte sie sich die Sache wohl nicht vorgestellt. „Und zweitens?”

„Und zweitens müssten wir noch über so etwas wie Finderlohn sprechen. Aber zuerst einmal: Möchtest du einen Tee oder einen Kaffee?”

„Eigentlich habe ich keine Zeit”, meint sie und überlegt es sich dann.

„Okay, für eine Tasse reicht es.”

Du stehst auf und holst eine billige Arcoroc-Tasse — der typischen Studentenausstattung – aus dem Schrank und trägst sie ins Wohnzimmer. Du gießt ihr den Tee ein und reichst ihn ihr.

„Übrigens, ich heiße Martin.”

„Simone”, sagt sie, während sie dir die Tasse abnimmt.

„Wohnst du schon lange hier?”

Simones Gesichtsausdruck wird etwas eigenartig und du befürchtest schon, dass du einen Fehler gemacht hat, als sie antwortet: „Ja, schon vier Jahre.”

Sie macht eine Pause und du merkst, dass sie überlegt, ob sie noch mehr sagen möchte. Du lässt ihr Zeit.

„Allerdings zunächst noch mit meinem Mann und Tajas Vater”, fügt sie mit einem Gesichtsausdruck hinzu, den du als Verabscheuung interpretierst.

„Taja — ihr eigentlicher Name ist Tatjana — war der Grund für unsere Heirat. Vor zwei Jahren hat er mich sitzen lassen… das Schwein!”

Der Hass in ihrer Mimik ist jetzt deutlich zu erkennen.

„Wegen einer anderen”, fügt sie leise hinzu.

„So ein Idiot”, sagst du spontan. Als Reaktion lächelt sie dir zu.

„Danke, du findest mich attraktiv?”

„Ja”, antwortest du wahrheitsgemäß, „ich finde du siehst sehr gut aus…”

„Für meinen Alter”, wolltest du sagen, fügte sie mit einem bitteren Ausdruck auf dem Gesicht hinzu.

Martin schweigt als Gentleman. „Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf?”

„Neununddreißig und Taja ist achtzehn.”

„Also, ich finde, du siehst einfach großartig aus!” Dabei starrst du auf ihre Titten.

Simone lächelt in sich hinein und nippt an ihrem Tee. „Du bist sehr freundlich. Aber um noch mal auf den Sl… die Wäsche zurück zu kommen…”

„Jaaaaaa…”, sagst du mit einem langgezogenen a.

„Was meintest du vorhin damit, es könnte meiner sein.”

Du läufst rot an, als dir ein heißer Gedanke durch den Kopf geht. Sollst du dich trauen es ihr zu sagen?

„Na ja, dass der Büstenhalter nicht dir gehört, das habe ich angenommen. Der Slip könnte zwar passen, aber er könnte auch einer anderen passen…”

„Und du meinst…”, sagt sie und schaut ihn mit einem sonderbaren Gesichtsausdruck an.

„Du müsstest zeigen, dass es wirklich deiner ist, indem du ihn anprobierst”, keuchst du hervor.

Simone huscht plötzlich ein Lächeln über das Gesicht.

„Martin, Martin, du bist mir ja ein echter Schelm”, sagt sie tadelnd und überlegt kurz. „Aber einverstanden. Wo du recht hast, hast du Recht. Es könnte ja auch sein, dass er mir gar nicht gehört.”

Jetzt bist du überrascht, weil kaçak iddaa du es dir gar nicht so leicht vorgestellt hattest.

„Bringe ihn mir mal.”

Du stehst auf und gehst auf den Balkon um ihn zu holen. Als du zurückkommst, steht sie schon die Arme in die Hüften gestemmt vor dir.

Sie nimmt dir den Tanga ab und du sagst: „Du kannst dich im Bad umziehen.”

„Das wird wohl nicht nötig sein”, feixt sie und beginnt ihr Kleid aufzuknöpfen.

Sie beginnt oben und sie schaut dich unverwandt mit ihren blauen Augen an und verzieht keine Miene. Als die sechs Knöpfe geöffnet sind, streift sie sich das Kleid von der Schulter und lässt es achtlos auf den Boden gleiten.

„Du hast Recht, mein Büstenhalter kann es nicht sein”, sagt sie süffisant lächelnd und legt ihre Hände unter ihre großen, festen Brüste und schaukelt sie. Die Warzen beginnen sich zu versteifen und du schaust wie gebannt auf den Körper dieses reifen Vollweibs, das nur drei Jahre jünger ist als deine Mutter. Ihr flacher Bauch, die breite Hüfte und ihre schlanken, muskulösen Schenkel komplettieren das Bild einer begehrenswerten Frau, die im besten Alter ihrer sexuellen Entwicklung steht. Oder wohl besser stehen sollte.

„Du siehst wundervoll aus”, sagst du mit ehrfurchtsvollem Blick.

„Schön, dass ich dir gefalle.”

Dann dreht sie sich um und beugt sich vor, um sich den Slip auszuziehen. Sie streckt dir den Hintern entgegen und wackelt noch ein wenig damit, als sie sich den Slip über ihre knackigen Hinterbacken streift und ihn die Beine hinabzieht. Du siehst ihre feucht schimmernden Schamlippen, die sie dir lasziv präsentiert. Sie ist bereits erregt.

In Zeitlupe steigt sie in den Tanga und zieht ihn sich über ihre schlanken Beine. Als sie darin steckt, richtet sie sich auf, dreht sich um, stemmt die Arme in die Hüften und sagt: „Nun, was meinst du? Ist es meiner?”

Du schaust wie gebannt auf das Stückchen Stoff, dass ihre Muschi mehr zeigt als verhüllt. Kein Härchen ziert ihren Schambereich und ihre leicht geschwollenen Schamlippen drücken sich deutlich durch den dünnen Stoff.

„Ja”, krächzt du, „es könnte tatsächlich deiner sein.”

Sie setzt sich auf das Sofa, breitet die Schenkel vor dir aus, nimmt den Tanga und zieht den dünnen Stoff, der ihre Schamlippen ohnehin nur unzureichend bedeckt, zur Seite. Sie streicht einige male über ihre Schamlippen und steckt dann ihren Mittelfinger bis zum zweiten Glied in ihre Muschi. Nach kurzer Zeit spreizt sie mit beiden Händen ihre Schamlippen und präsentiert dir ihr feuchtes Inneres mit den Worten. „Na so was, jetzt ist der Slip doch tatsächlich schon wieder schmutzig von meinem Saft!”

Immer wieder streichelt sie mit dem Mittelfinger über ihre Klitoris und schaut dich dabei mit unverhohlener Geilheit an.

„Komm her.” Es sind nur zwei Worte, die sie an dich richtet, aber es sind die Worte, die dein Leben verändern.

Du stehst auf und gehst auf sie zu.

Du siehst ihr rosa Fleisch, ihren Kitzler, der hervorsteht und wie gierig darauf wartet, gereizt zu werden. Du brauchst keine weiteren Aufforderungen. Du gehst in die Knie und saugst den Geruch der Geilheit auf, den ihre Muschi verströmt. Du beugst dich vor und beginnst mit deiner Zunge ganz sacht ihre Schamlippen zu berühren.

Schon bei der ersten Berührung stöhnt Simone auf. Fast zwei Jahre hatte sie keinen Mann mehr, der sie so berührt hätte. Ihre Hände hat sie auf ihre Brüste gelegt und wiegt sie hin und her, während sie von Zeit zu Zeit über ihre Brustwarzen streichelt und sie massiert. Ihre Augen sind geschlossen. Sie gibt sich dir hin!

Du schleckst noch einige Male durch ihre heiße, nasse Spalte, bevor deine Zunge sich auf ihren Kitzler konzentriert. Ihr lautes Gurren und Stöhnen sind Beweis genug, dass ihr das ausgesprochen gut tut. Du nimmst deine Hände und spreizt ihre Schamlippen auseinander. Ihr intensiver Geruch lässt deine Pheromone verrückt spielen. Du steckst deine Zunge tief in ihre nasse Spalte und fickst sie damit.

„Ohhhh… jaaaaa…”, stöhnt Simone. „Du machst das seeehr guuuut…”

Abwechselnd kümmerst du dich um ihre Liebesperle und schleuderst deine Zunge in ihre Vagina. Simone krümmt sich und stöhnt unter deiner Behandlung.

Als du ihr deinen Mittelfinger in die feuchte Grotte schiebst, atmet sie stoßartig ein und keucht: „Jaaaa… ooooooh ja… weiter… du bist so guuuuut…”

Ein zweiter Finger kommt hinzu und kurz danach wein dritter. Langsam rotierst du deine Hand in ihrer Muschi und als Folge davon stöhnt Simone jetzt hemmungslos.

„Ohhhhh jaaaa… ooooooooh jaaaaaa… tiefer… jaaaaaa…”

Du nimmst ihre Liebesperle ins Visier und deine Zunge hämmert auf sie ein.

„Jaaa, jaaa, jaaa”, stöhnt sie stoßweise.

Du schaust hoch und siehst, wie ihre Zitzen steif von ihren riesigen Melonen abstehen. Sie ist längst weggetreten und hat einen seligen Ausdruck auf dem Gesicht.

Ein weiteres Knabbern an ihrem Kitzler und plötzlich wird sie von einigen Lustwellen durchgeschüttelt.

„Jaaaaaaaaaaa”, stöhnt kaçak bahis sie laut und fordert: „Weiter, weiter!”

Du nimmst deine Finger aus ihrer Möse und setzt nun wieder die Zunge ein. Als sich dein feuchter Mittelfinger an ihre Rosette „verirrt”, stöhnt sie: „Ja, fick meinen Arsch, fick meinen Arsch!”

Du schiebst ihr den Finger langsam in ihren Darm. Sie ist dort vollständig entspannt und kurz nachdem du drin bist, beginnt sich ihr Körper zu schütteln.

„Ich koooommmmmmmmeeeee”, keucht sie und ihr Becken beginnt konvulsivisch zu zucken, so dass du Mühe hast, mit deiner Zunge in ihrer Muschi zu bleiben.

Sie kommt gewaltig, was du erstens daran merkst, dass sie aufschreit, zweitens, dass sie mit einer Hand dein Gesicht auf ihre Fotze drückt und drittens ein Schwall ihres Fotzensafts in dein Gesicht spritzt und es benässt.”

Du machst noch einige Sekunden weiter, bis ihr Orgasmus langsam abflaut und sie wieder zu sich kommt. Ihr Druck auf deinen Hinterkopf hat nachgelassen.

Du nimmst deinen Kopf hoch und schaust in ihr Gesicht. Dabei musst du an ihren steifen Zitzen vorbeisehen, die fast einen Zentimeter aus ihren großen Titten heraus ragen. Sie öffnet langsam die Augen, schaut dich mit einem Ausdruck unverhohlener Geilheit an und sagt mit keuchender Stimme: „Zwei Jahre lang habe ich auf so einen Orgasmus gewartet!”

Dann zieht sie dich hoch, führt dein Gesicht an das ihre heran und drückt dir einen feuchten Kuss auf die Lippen. Ihre Zunge schnellt heraus und in deinen Mundraum und wie von selbst antwortet deine eigene Zunge.

Minutenlang hat sie dich in ihren Armen und küsst dich, wie sie jahrelang keinen Mann mehr geküsst hatte.

„Oh, Martin”, sagt sie, als sie sich von seinen Lippen gelöst hat. „Das war herrlich! Ich möchte, dass du mich fickst, aber vorher”, sie schaut ihn mit schmachtenden Augen an, „vorher will ich deinen Schwanz sehen und schmecken!”

Dagegen hast du nichts einzuwenden. Simone rappelt sich hoch und achtet nicht auf den Geilsaft, der ihre Schenkel hinab läuft. Sie zieht dir das T-Shirt über den Kopf und knabbert an deinen Brustwarzen. Dann öffnet sie den Knopf deiner Jeans-Shorts und zieht die Hose über die Beine nach unten. Gleichzeitig geht sie in die Knie und so hat sie kurz danach ihren Kopf genau vor der gigantischen Beule in deiner Unterhose.

Sie greift deine Unterhose und zieht sie vorsichtig über deinen halbsteifen Penis. Ihre Augen strahlen, als sie deinen dicken Schwanz sehen und sie sagt: „Mmm, sieht der lecker aus!”

Dann streift sie die Hose abwärts und stülpt ohne weiteres ihre vollen roten Lippen über deine feucht schimmernde Eichel. Sie benutzt keine Hände, was auch nicht nötig ist, denn dein Schwanz ist bereits steif genug, um sofort in den Mund genommen zu werden.

Sie leckt über deinen Pimmel und schiebt sich dein Teil Stück für Stück in ihren gierigen Hals. Als er halb drin steckt und damit ihre Mundhöhle fast vollständig ausgefüllt hat, gleitet sie wieder zurück und lässt ihn frei.

Sie schaut hoch, sieht dir in die Augen und sagt: „Das ist der leckerste Schwanz, den ich je in meinem Mund hatte!”

Dann beginnt sie von vorne ihn zu blasen und während sie den Schaft auf und ab fährt, schaut sie dir mit einem unterwürfigen und geilen Blick in deine Augen.

So hingebungsvoll hat dich noch keine Frau geblasen! Viele junge Dinger haben es versucht, aber keine hatte annähernd ihre Klasse!

Ohne ihn auch nur ein einziges Mal mit der Hand zu berühren bringt sie dich nur mit Zunge und Lippen zum Orgasmus.

„Ich kommmmme”, jappst du und gerade als du denkst, sie würde deinen Schwanz freigeben, intensiviert sie ihre Bemühungen und deine brodelnden Eier entladen sich mit einem gewaltigen Schuss in ihre Mund. Dein Orgasmus ist einzigartig. Immer wieder, Schuss um Schuss, spritzt es aus dir hervor und Simone schluckt deine Sahne gierig herunter ohne auch nur ein einziges Mal den Blick von dir zu wenden.

„Ist das eine geile Bläserin!” geht dir durch den Kopf, als dein Strom versiegt.

Simone konnte nicht deinen ganzen Saft im Mund behalten und so hängt ein Teil deiner Ficksahne an ihrem Kinn und einiges ist auf den Boden getropft.

Du fühlst dich ausgelaugt und müde und musst dich erst einmal setzen.

Du lässt dich auf die Couch plumpsen und schaust Simone an, die rasiert und nackt vor dir steht.

„Gott, du bist die beste Bläserin, die ich jemals kennen gelernt habe!” bringst du mühsam hervor.

„Das will ich auch hoffen!”, sagt Simone mit einem Lachen und setzt sich neben dich.

Sie streichelt sich die Pflaume und schaut auf deinen verschrumpelten, zusammen gefallenen Schwanz.

„Ich hoffe, das wird schon wieder”, sagt Simone.

„Bestimmt”, keuchst du immer noch atemlos.

„Hast du nichts Anständiges zu trinken da?”

„Ich habe Rotwein”, sagst du.

„Her damit”, antwortet sie.

Du rappelst dich auf und gehst in die Küchenecke, wo du ein kleines Weinregal mit sechs Flaschen hast. Mit einer geöffneten Flasche Rotwein und zwei Gläsern kommst du zurück.

„Mal sehen, ob der Wein ebenso gut schmeckt wie dein Saft”, sagt Simone lüstern, als du ihr das gefüllte Glas reichst.

Sie nimmt einen großen Schluck und meint: „Nicht halb so lecker wie deine Sahne aber immerhin ein guter Rotwein!”

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