Die neue Welt 04

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Amateur

Teil 4: Marc gibt’ ihm!

Marc war unbemerkt zurückgekommen. Er stand in der Mitte des Raumes und hatte wohl die letzten Minuten unserem Treiben schweigend zugesehen. In seinem Schritt spannte sich der Stoff seiner Hose vielsagend aus. Ich kniete noch zwischen Natalies gespreizten Schenkeln und hatte das Dildoknebel im Mund. Ziemlich dämlich und hilflos schaute ich ihn an. Ohne etwas sagen zu können, lief mir der Sabber am Knebel vorbei und tropfte auf meine nackten Oberschenkel und Brust. Meine Augen waren weit geöffnet, genauso wie die Muschi von Natalie. Das Dildo und mein Gesicht waren von ihren Säften beschmiert. Mein eigener Schwanz lag auf meinen Oberschenkeln in seiner ganzen Pracht auf. Marc kam auf mich zu, stellte sich direkt neben mich, packte meinen Kopf und drückte meine rechte Wange gegen seinen Schritt. Durch die dünne Leinenhose konnte ich sein heißes Stück Fleisch durch den Stoff spüren. Die Hitze, die von diesem mächtigen Kolben ausging war unbeschreiblich.

Natalie”, begann er, „jetzt hast du dich aber lange genug ausgeruht. Du bist hier nicht zum Schlafen da. Schau das du hoch kommst!”

Mit zerzausten Haaren und zwei rot glühenden Brustwarzen rappelte sie sich langsam auf. Mittlerweile hatte sie auch die zweite Brustklammer abgemacht. Der Orgasmus hatte ihr wohl ganz schön zugesetzt. Als sie mich immer noch mit dem Dildo im Mund sah lächelte sie mich wieder hämisch an und kicherte:

„An den Anblick könnte ich mich gewöhnen.”

„Halte die Klappe.”, unterbrach sie Marc harsch und mit einem lauten Klatschen hatte Sie auch schon eine Ohrfeige sitzen. Während sie sich noch die Wange rieb gab Marc ihr den Befehl mich endlich von dem Ding im Mund zu befreien. Als sie mich befreite kam in einem großen Schwall der Sabber aus dem Mund. Er hatte sich hinter dem Knebel gesammelt und tropfte mir auf meine Brust. Ich musste erst mal schlucken, wobei ich mir kurz den schmerzenden Kiefer massierte.

„So jetzt aber aufstehen.”, kam schon der nächste Befehl von Marc.

„In der Mitte des Raumes hinstellen, Beine auseinander und Hände hinter den Kopf.”

Ohne Widerrede stellte ich mich hin. Mein Penis stand steil von meinem Körper ab und ich war völlig schutzlos. Von den vier Augen wurde ich gemustert. Da ich keinerlei Köperbehaarung mehr hatte fühlte ich mich noch nackter als ich eh schon war. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Marc auf mich zu. Blieb aber auf halben Weg stehen und sprach zu Natalie:

„Dich kann ich jetzt nicht mehr gebrauchen.” Mit einem Schnipsen zeigte er auf die Ecke des Raumes. „Da hinknien!”, befahl er ihr. Natalie sprang kommentarlos auf, ging in die Ecke spreizte ihre Beine, kniete sich hin und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. Aus dem Schrank holte Marc ein paar Klammern und ging zu ihr rüber. Dann wurde Natalie noch durch sechs Klammern dekoriert. Zwei für die Brustwarzen und vier für die Scharmlippen. Beim Anlegen jeder dieser Klammern stöhnte sie kurz auf, doch Marc war noch nicht fertig. Zur Krönung kamen noch kleine Gewichte an jede Klammer.

„So du bist jetzt erst mal versorgt. Schön zusehen!”, und gab ihr einen liebevollen Klapps. Auch dieses Mal erregte sie die Schmerzen von den Klammern eher, als das es ihr wehtat. Sie war schon ein verrücktes Luder.

Mit einem festen Griff umschloss er meinen Penis. Langsam zog er die Vorhaut nach hinten, bis meine Eichel komplett freigelegt war. Ich verspürte einen kühlen Luftzug daran. Aber schon schob Marc die Vorhaut wieder zurück in ihre Ausgangsposition. So begann er langsam mein Glied zu wichsen. Fast schon brutal drückte er dabei meinen Schaft wie in einem Schraubstock zusammen. Mit tiefer, langsamer und gleichmäßiger Atmung versuchte ich mich zu beherrschen um nicht schon wieder nach wenigen Sekunden abzuspritzen. Marcs Bewegungen wurden aber langsam und unaufhörlich immer schneller. Bis auf einmal ein stechender Schmerz meinen Unterleib durchzog. Marc hatte meine Eier mit seinen Oberschenkel gegen meinen Körper gedrückt. Ich verzog mein Gesicht und stöhnte auf. Mit aller Disziplin, die ich aufbringen konnte, blieb ich trotz des Schmerzes still stehen. Als Marc wieder locker lies streichelte er mir über die Wange und sprach leise:

„Gut gemacht Kleiner. Jetzt werde ich dir zeigen, was ein strammer Schwanz mit einem so jungen und unverbrauchten Körper, wie deinen, so alles anfangen kann. Danach wirst du nichts mehr anderes wollen als Schwänze, Schwänze und nochmals Schwänze. Du wirst Zuhause liegen und deine Lieblingspornos werden dir keinen Spaß mehr bereiten. Selbst ein One-Night-Stand wird dir keine Erfüllung mehr bringen. Und weißt du was das Beste ist?”

Ängstlich canlı bahis schüttelte ich den Kopf.

„Das war schon immer in dir drinnen. Du hast es nur nicht gewusst. Wenn du ehrlich bist, wirst du dir eingestehen müssen, dass klassischer Blümchensex schon immer nicht so dein Ding war. Nur warum war dir unerklärlich, oder? Aber gleich wirst du es wissen!”

Mit dem letzten Wort durchdrang meinen Unterleib wieder ein stechender Schmerz. Marc hatte erneut seinen Oberschenkel in meine Weichteile gerammt. Doch dieses Mal tat es nicht mehr weh. Nein es machte mich an. Ich stöhnte laut auf, obwohl ich mehr wollte und mir schoss durch den Kopf: „Oh mein Gott ich werde auch eine Natalie!”

Bevor ich dieses Gefühlschaos aufräumen konnte, spürte ich Marcs Hand an meinem Genick.

Er führte mich zum Sofa und schubste mich mit Schwung darauf. Unfähig mich zu bewegen lag ich da und starrte auf mein unausweichliches Schicksal. Marc zog sich das Oberteil und die Hose aus. Sein durchtrainierter Körper war schon bewundernswert. Er war nicht der erste Mann den ich nackt gesehen habe, doch war er der Erste mit einem steifen Penis. In Pornos hatte ich natürlich so was schon gesehen, doch live und in Farbe war es was ganz anderes. Erst recht wenn man wusste, dass dieses steife Glied wegen und für einen selbst bestimmt war. Es war beängstigend und gleichzeitig wahnsinnig erregend. Die Erniedrigung, als heterosexueller Junge ohnmächtig vor so einem Packet zu liegen, war unbeschreiblich. Doch in meinem Magen und in meinen Lenden schossen die Hormone und Endorphine wild durcheinander. Obwohl ich Schwänze von anderen Männern bisher völlig abstoßend fand, sehnte ich mich dem entgegen was kommen sollte. Ich lag mit dem Rücken auf dem Sofa, als Marc mich mit seiner kräftigen Pranke packte und sein Glied zu meinem Mund führte. Im ersten Moment wollte ich mich noch zur Seite wegdrehen, was bei Marc nur ein mitleidiges Lächeln erzeugte:

„Wehre dich nicht dagegen. Du weißt doch, dass das nichts bringt.”

Aus seinem Klammergriff konnte ich mich nicht befreien. Als seine blanke und fechte Eichel meine Lippen erreichte, roch ich den männlichen Duft von Schweiß, Urin und Sperma. Aus Reflex presste ich meinen Mund fest zusammen. Marc hielt mir aber nur kurz die Nase zu und bevor ich es realisierte war der Schwanz in meinem Mund. Etwas salzig und bitter schmeckte er, aber nicht eklig. Ich hatte mir das schlimmer vorgestellt. Dass mein Widerstreben ihn erregte, merkte ich an der Flüssigkeit, die seine Eichel schon benetzte und sich jetzt mit meinem Speichel vermischte. Der Geschmack konnte sich so in meinem ganzen Mund ausbreiten. Die völlige Wehrlosigkeit gegenüber Marcs Männlichkeit blieb bei mir auch nicht ohne Wirkung. Mein zwischenzeitlich zusammengesunkener Penis stand wieder wie eine Eins. Ich gab mich seiner Macht und meinem geheimen Verlangen hin. Vorsichtig berührte ich seine Eichel mit der Zungenspitze. Mit dem ersten Kontakt verflog auch langsam meine erste Berührungsangst. Nervös begann ich seine Eichel mit der Zungenspitze zu umspielen. Nach einigen Sekunden konnte ich ein tiefes Stöhnen vernehmen. Es war also nicht so schlecht, was ich tat.

Ermutigt griff ich nach seinem Schaft und zog die Vorhaut zurück. So hatte ich einen größeren Entfaltungsradius für meine Zunge. Wie ich es aus Pornos kannte fing ich jetzt auch an ihn zu wichsen und mit meinem Mund an ihm zu saugen. Ein zweites Stöhnen, dass deutlich intensiver war, belohnte erneut meine Arbeit. Er spornte mich damit richtig an. Ich wollte mehr aus ihm rausholen. Also intensivierte ich meine Arbeit. Doch dann wollte Marc mehr. Langsam aber unausweichlich begann er immer tiefer in meinen Mund einzudringen. Mir wurde ein wenig mulmig. Als er an meinem Rachen angelangt war musste ich leicht würgen, was er nur mit einem tiefen Stöhnen quittierte. Dann zog er ihn wieder raus damit ich seine Eichel wieder mit meiner Zunge und meinen Lippen bearbeiten konnte. Unaufhörlich umspielte ich seinen Kolben und saugte was das Zeug hält. Bis er wieder in mich eindrang. Ich merkte richtig wie seine Geilheit in ihm hoch stieg. Sein Penis begann zu pulsieren, die Adern prägten sich immer weiter aus und der Vorsaft wurde immer mehr. Als er vor wenigen Minuten noch mit dem Ding vor mir stand, hatte ich Angst. Nicht nur von seiner Größe, sondern auch vor dem Sperma. Dieser intensive Saft eines männlichen Orgasmus. Natürlich hatte ich schon einmal in einen weiblichen Mund gespritzt. Natürlich hatte ich auch eine Frau mit meiner Zunge zum Höhepunkt getrieben. Doch das Sperma eines etwa 20 bis 30 Jahre älteren Mannes war mir fremd und unheimlich. Für einen vor wenigen Stunden kaçak iddaa noch vollständig heterosexuell orientierten Jungen wäre es ekelhaft und erniedrigend diese weiße zähe Flüssigkeit im Mund zu empfangen und zu schlucken. Doch jetzt wo ich Marc so intensiv bearbeitet hatte, waren die Hemmungen gefallen. Ich war enttäuscht und traurig, diesen Höhepunkt nicht erleben zu dürfen. Als er sich mir vollständig entzog, versuchte ich ihm zu folgen, doch er war schon außerhalb meiner Reichweite.

Für mich war es das totale Gefühlschaos. Voller Sehnsucht, Geilheit und Verlangen schaute ich ihn von unten an. Ich hatte überall im Gesicht Spucke kleben und meine Latte stand stramm nach oben. Ohne ein Wort drehte mich Marc auf dem Bauch, sodass ich wie ein Hündchen auf den Knien vor dem Sofa stand. Mein Hintern war jetzt frei. Sofort wurde mir klar was er vorhatte und es wurde mir Angst und Bange. Ich drehte mich zu ihm herum und schaute ihn an. Aus einer Tube schmierte er mir Gleitcreme auf meinen Hintereingang. Bevor ich es mir versah, war mit Hilfe der glitschigen Paste auch schon der erste Finger drinnen, was ich mit einem kurzen Aufstöhnen quittierte. Es erfüllte mich ein wolliges und warmes Gefühl von innen. Da er mit der anderen Hand immer wieder kurz meinen Schwanz bearbeitete konnte ich mich den sexuellen Stimulierungen voll und ganz hingeben. Ich schloss die Augen legte meinen Kopf auf das Sofa und genoss nur noch die unendlich vielen Reize, die langsam meinen Saft immer höher steigen ließen.

Doch plötzlich war alles weg. Weder die Finger in meinem Unterleib, noch die Hand an meinem Schaft. Es entstand eine unglaubliche Leere, die aber nur von kurzer Dauer war. Dann spürte ich etwas Großes an meiner Rosette. Panisch warf ich meinen Kopf herum und sah in Marcs Augen. Der setzte jetzt an sich selber Befriedigung zu verschaffen. Voller Schreck zog ich meinen Arschmuskel zusammen, sodass gar nicht mehr ging. Marc beugte sich vor und flüsterte mir mit warmer Stimme zu:

„Habe keine Angst. Wenn du dich entspannst tut das nicht weh. Vertraue mir!”

Ängstlich versuchte ich mich zu beruhigen. Doch auf Befehl geht das immer nicht so einfach. Wieder setzte er einen Finger an und drang in mich ein. Dieses Mal aber von einem leichten ziehen begleitet. Das warme wollige Gefühl durchströmte wieder meinen Unterleib. Auch der zweite und dritte Finger waren von einem kurzen Schmerz begleitet. Der aber sofort wieder verschwand. Zusätzlich massierte er meinen Muskel, wodurch er sich immer weiter öffnen ließ. Ich schloss die Augen und legte meinen Kopf ab. Tief atmend genoss ich die Behandlung. Dann waren sie weg die Finger und Marc setzte erneut seine Eichel an. Diese Mal ging es aber so schnell, dass ich meine Rosette nicht wieder zusammenziehen konnte. Bevor ich es mir versah war die Spitze seiner Eichel eingedrungen. Nach einer kurzen Verschnaufpause trieb er langsam, vorsichtig aber unaufhaltsam weiter sein Geschlecht in mich hinein. Begleitet wurde das von einem ziehenden Schmerz, der nur langsam nachließ. Ich versuchte mich weiter zu entspannen, was durch Marcs warme Hand auf meinem Rücken und meinen Pobacken erleichtert wurde. Er streichelte und massierte mich damit. Als er vollständig mit seiner Eichel in mir verschwunden war, hielt er inne. Es dauerte einige Minuten, bis ich mich vollständig daran gewöhnt hatte und meine Rosette soweit unter Kontrolle hatte, dass es nicht mehr schmerzte.

Da lag ich nun und fühlte mich aufgespießt wie ein Hühnchen auf dem Grill. Nackt auf dem Sofa des Nachbarn von Jürgen und Marie, die mich von klein auf kannten. Sie waren noch nicht lange Weg und ich hatte nur den Auftrag mal nach ihrem Haus zu sehen. Doch schon am ersten Tag nachdem ich ihren Nachbarn Marc kennen gelernt habe, hat er mir den nackten Hintern versohlt. Am zweiten Tag habe ich die Muschi seiner kleinen Zofe mit dem Mund gefickt, habe ihm den Schwanz geblasen und jetzt steckte sein Penis in meinen jungfräulichen Arsch. Wenn das in diesem Tempo so weiter geht, fehlt mir die Phantasie was noch kommen wird. Wenn das Jürgen und Marie erfahren! Was werden sie denken? Doch dann wurden meine Gedanken zerrissen von Marcs Gemächt, für ihn war nämlich noch nicht Schluss. Es drückte das Unausweichliche in mich hinein. Langsam und vorsichtig drang er in mich ein, bis seine Eier meine berührten. Er hielt kurz inne und warte meine Reaktion ab. Das Teil steckte jetzt völlig in mir drinnen und füllte mich vollständig aus. Die Mischung aus Demütigung, Ohnmacht und Erregung brachte mein Herz zum Rasen. Dann beugte sich Marc wieder zu mir vor. Seine Wärme spürte ich am ganzen Körper. Im Arsch sein steifes Glied, am Hintern kaçak bahis seine Hoden und seine Hüften, am Rücken sein Bauch und seine Brust, am Ohr sein Atem:

„In dir stecken jetzt 18 cm, die dich gleich richtig druchnageln werden. — Hast du mich verstanden, oder willst du mir noch was sagen?”, fragte er mich.

In diesem Moment hatte ich mich völlig der Lust hingegeben und aus mir sprachen meine niedersten Triebe, die nach absoluter sexueller Erfüllung gierten.

„Marc, fick mich bitte richtig durch. Ich brauch es, ich will es und ich habe es nicht anders verdient! Fick mich bitte bis ich Schreie!”, wobei ich mich in meinen Worten nicht wieder erkennen konnte.

Alle Ängste und Sorgen waren verflogen. Ich gab all meine Grenzen auf und wollte nur noch von diesem hieß glühenden Pfahl aufgespießt werden. Das ließ sich Marc nicht zweimal sagen. Langsam zog er seine Becken zurück, aber nur um gleich wieder kräftig zuzustoßen. Als er ganz in mir drin steckte entwich mir ein intensives Stöhnen. Darauf wiederholte er das Ganze etwas schneller. Und wieder und wieder und wieder…

Bei jedem Stoß schlugen seine Eier gegen meine, was bei mir anfangs ein kurzes Ziehen hervorrief. Doch auch dieser Schmerz wurde nach und nach zur lustvollen Erregung. Jetzt kam er auch meinem Wusch vollständig nach und fickte mich richtig durch. Dabei zog er immer wieder seine Eichel vollständig heraus. Aber nur um sofort wieder, begleitet von ein oder zwei kräftigen Hieben auf meine Arschbacken, in mich einzudringen. Überall schoss aus meinen Poren der Schweiß und diese Mischung aus Wärme, Kälte und Erregung machte sich in meinem Körper breit. Jeder Stoß in meinem Darm führte zu einer weiteren Hitzewelle, die mich vom Unterleib her nach oben durchwanderte. Gleichzeitig näherte sich Marc langsam seinem Orgasmus. Auch bei mir wanderte das Sperma langsam von meinen Hoden in meine Schwanzspitze. Als Marc dann mit einem lauten Urschrei seine volle Ladung in mich hinein pumpte war es um mich auch geschehen. Ohne dass er meinen Penis nur berührt hatte spritze auch ich eine heftige Ladung ab. Die Menge an Flüssigkeit, die ein Mann aus seinen Eiern pumpen kann sieht immer gar nicht so viel aus. Doch in meinem Darm fühlte sich das an als wenn es mehrere Liter sein müssten. Als Marc mich von seinem Glied und seiner Umklammerung befreite sackte ich völlig entkräftet in mich zusammen. Jegliche Körperspannung war verschwunden. Mit meinem nackten Hintern plumpste ich in meine eigene Spermalache. Das Ganze vermischte sich mit meinem Schweiß und dem Sperma von Marc, welches mir aus meinem Arsch quoll. Es musste ein erbärmlicher Anblick gewesen sein. Doch mein Köper befand sich im völligen Glücksrausch. So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Als ich mich nach einigen Minuten wieder erholt hatte öffnete ich meine Augen. Marc war inzwischen aufgestanden und begann Natalie von ihren Klammern und Gewichten zu befreien, wobei jede einzelne Befreiung von ihr mit einem leisen Quicken kommentiert wurde. Man sah ihr richtig das Leid an. Als er fertig war stand er auf und räumte alles in den Schrank. Dann drehte er sich zu mir um.

„Na Kleiner.”, begann er.

„Die Frage ob du auf Schwänze stehst wäre wohl damit beantwortet. Ich hätte aber nicht gedacht, dass du beim ersten Mal schon so abgehst. Aber darauf können wir aufbauen. Hier sind deine Sachen, schau das du weg kommst. Ich werde mich bei dir melden, wenn ich wieder da bin.” Dann schmiss er mir meine Kleider zu und kommandierte Natalie einen Stock höher um Wasser in die Badewanne einzulassen. Mit der Hand deutete er noch kurz auf einen Schuhkarton, der auf dem Couchtisch stand.

„Nicht vergessen, alles was du wissen musst steht drinnen.”

Mit diesem Satz verschwand er ebenfalls im oberen Stockwerk. Ich hockte noch einige Zeit in der Spermapfütze, bis ich wieder bei Kräften war. Dann packte ich meine Kleider und den Schuhkarton und kehrte zu Jürgen und Maries Haus zurück. Völlig nackt und mit spermaverschmierten Hintern marschierte ich durch den Garten. Hätte mich jemand gesehen, wäre das bestimmt extrem unangenehm geworden, doch meine Gedanken waren ganz wo anders.

Zurück im Haus hüpfte ich schnell unter die Dusche, wo ich bestimmt eine halbe Stunde das warme Nass an mir herunter plätschern ließ. Ich versuchte meine Gedanken zu ordnen und das Erlebte zu verarbeiten. Mir wurde aber nur klar, dass ich dafür noch einige Zeit benötigen werde. So verließ ich dann auch das Haus und radelte zurück in meine WG.

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Hallo,

nachdem als Schreiber mein einziger Lohn eure Kommentare sind würde ich mich über diese sehr freuen (Bitte nur nette 🙂 ).

Wenn ihr Wünsche oder Ideen habt, was in der kleinen Box sein soll, die Marc ihm übergeben hat, könnt ihr mir gerne schreiben. Ich freue mich immer über ein wenig externen Input zu arbeiten.

LG

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