Fräulein Meyer

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Amateur

Fräulein Meyer war unsere Klassenlehrerin, als Karoline und ich unser Abitur machten.

Damals waren meine Schwester Karo und ich grade achtzehn geworden, Fräulein Meyer war Ende Zwanzig.

Einmal sagte ich zu Karo, dass ich ‘die Meyer’ ganz scharf fand, Karo lachte nur. “Du Halbstarker willst sie wohl in dein Bett bekommen, oder?”

“Verwöhnen, Schwesterchen, verwöhnen möchte ich sie.”

“Als wenn du das könntest” lästerte sie.

Nach dem Abi studieren wir, Karo Deutsch und Geschichte, ich Mathe und Physik, jeweils als Hauptfächer ‘auf Lehramt’.

Während unseres Studiums wohnten Karo und ich in einer gemeinsamen Wohnung. Was bei einem Zwischenfall zu etwas ungewöhnlichem führte, als ich mal an einem Abend mit Freunden unterwegs war.

Ich kam spät nach Hause. Wir waren zwar noch mitten im Semester, aber am folgenden Tag musste ich ausnahmsweise erst später raus, da der eine Dozent krank geworden war, und für diesen Tag noch kein Ersatz organisiert werden konnte.

Ich kam also gegen ein Uhr morgens nach Hause und hörte, wie meine Schwester jemanden anschrie “Nein, …, Lass mich, NEIN, ich habe NEIN gesagt, …, DU GEHST JETZT, …, RAUS, …, Hilfe, hilfe.”

Ich rannte also zu ihrem Schlafzimmer und sah einen Mann, etwas größer als sie, der sie in ihr Bett drückte. Ihre Bluse war schon zerrissen, er zog grade an ihrer Hose.

Ich griff ihn mir von hinten, was bei ihm dazu führte, dass er um sich schlug.

Vor dem Bett kam es zwischen uns zu einer wilden Keilerei, als ich plötzlich etwas über den Schädel bekam.

Ich wachte auf, weil mir etwas kalten den Nacken runter lief “Fred, ach Fred, was habe ich nur gemacht”

Als ich hoch sah, sah ich undeutlich zwei nackte Brüste, die über mir baumelten. Dann bewegten sie sich zurück und ich konnte meine Schwester sehen, die sich über mich beugte und mit einem Lappen über die Stirn wischte.

Richtig geradeaus konnte ich nicht sehen, es war alles verschwommen, auch fühlte sich das alles nicht richtig gut an. Mir war so, als wenn ich kurz davor war, zu kotzen.

Karo sah, dass ich die Augen offen hatte “Fred, wie geht es dir?”

“Schlecht, wo bin ich?”

Irgendetwas, wohl ihre Hand, wurde in mein Gesichtsfeld gehalten. “Fred, wie viele Finger?”

“Zehn”

“Wieso?”

“Na, du hast zehn Finger, oder?”

“Was siehst du?”

“Was verschwommenes.”

“Gut, schlecht, da hast du wohl doch eine Gehirnerschütterung.”

Als ich wieder aufwachte, schien mir ein helles Licht in die Augen, erst das eine, dann das andere, und eine weibliche Stimme sagte “Ja, sie haben recht, er hat eine Gehirnerschütterung. Ich gebe ihnen für ihren Mann eine Krankschreibung. Eine Woche sollte er im Bett bleiben.”

Nach einer kurzen Pause kam noch “Kein Sex in der Zeit, verstanden?” und ein kurzes “Och.”

“Ja, sonst dauert es länger.”

Keine Ahnung, wie lange ich weg war, aber ich wurde wieder wach, und sah wieder auf die Brüste meiner Schwester. Die lagen vor meinem Gesicht.

Ich lag auf der linken Seite, und sie lag wohl vor mir, auf ihrer rechten Seiten. Ihre Linke Brust hing etwas runter und verdeckte teilweise die rechte Brust, die auch leicht auf dem Laken lag.

Es waren zwei sehr schöne Brüste. Mit zwei schönen Warzenhöfen und zwei Warzen, in die ich am liebsten gesaugt hätte. Aber es waren ja die meiner Schwester.

Es waren doch die meiner Schwester, oder?

In wessen Bett lag ich denn sonst?

In wessen Bett lag ich überhaupt?

Ich drehte mich auf den Rücken uns sah die Decke meines Zimmers. Meine Decke war in einem leichten Gelbton gestrichen, die von Karos Zimmer in einem leichten Rotton. ‘Schweinchenrosa’ hatte ich es, als sie sich die Farbe aussuchte, genannt.

Zur Strafe musste ich ihr Zimmer auch streichen.

Mein Kopf dröhnte immer noch, aber ich musste aufs Klo. So versuchte ich, vorsichtig aufzustehen.

Uhhh ich musste ganz schön gesoffen haben, wenn mein Kopf sich so drehte.

Ich saß grade auf der Bettkante, als ich eine Stimme hörte.

Nein, nicht die eines geheimnisvollen Gottes, oder so, sondern die von Karo.

“Was willst du? Du bist krank.”

“Ich muss pinkel.”

“Gut, ich helfe dir.”

So kam sie zu mir und zog mich aus dem Bett. Dabei sah ich, dass sie nackt vor mir stand, ich war auch nackt, und sie umgriff mich “Los, komm.”

Im Badezimmer sagte sie “Junge, du stinkst, komm unter die Dusche.”

“Ich muss pinkeln.”

“Mach das einfach wie immer, beim Duschen.”

“Karo.”

“Machst du das nicht? Komm Fred, mach, ich wasch dich dann noch.”

“Karo, warum stinkt es hier so?”

“Du hast gestern in mein Bett gekotzt, und ich habe dich nur teilweise sauber bekommen, mein Bett ist noch eingesaut. Aber das bleibt so, bis ich dich alleine lassen kann.”

“Karo, was ist passiert?”

“Ich habe dir eins über die Rübe gezogen.”

“Warum, Karo?”

“Ich wollte Peter, das Schwein, treffen. Na ja, der zweite Streich war dann er. Nur hast du die Gehirnerschütterung bekommen, er wurde nur bewusstlos.”

Sie war dabei mich çorum escort zu waschen, und hatte meinen Schwanz in der Hand, der dick geworden war. “Ui, Fred, das ist aber ein stattliches Stück.”

“Lass das, Karo.”

Sie ließ meinen Schwanz los und wusch mich von hinten.

“Warum Peter?”

“Der wollte mehr von mir, als ich ihn geben wollte, und versuchte, mich zu vergewaltigen, als du kamst.”

“Und?”

“Na ja, ihr habt euch geprügelt, und ich habe zugeschlagen. Doch beim ersten Mal hatte ich dich getroffen, erst dann Peter.”

Wir waren unter der Dusche fertig, Karo hielt mir ein Becher mit lauwarmem Wasser hin, mit dessen Inhalt ich meinen Mund ausspülte. Dabei trocknete sie mich ab.

Ich beugte mich noch über das Waschbecken, während sie sich abtrocknete.

Dann nahm sie mich wieder in ihren Arm und führte mich zurück in mein Zimmer.

Sie sah kurz ins Bett und sagte “Heute und morgen geht das noch, dann muss auch das neu bezogen werden” und legte mich wieder rein.

Sie stand neben dem Bett und sah zu mir runter. Ich sah zu meiner nackten Schwester hoch.

Ich wurde wieder wach, als ich wieder zum Klo musste. Diesmal drehte sich mein Kopf nicht mehr. Ich setzte mich wieder auf und stand vorsichtig auf.

Etwas wacklig war ich immer noch. An der Tür zum Badezimmer tauchte Karo neben mir auf “Du sollst mich rufen.”

“Schwester Karo, ich habe keinen Rufknopf gefunden”

“Wie ich sehe, geht es dir schon wieder besser.”

Diesmal setzte sie mich auf die Toilette und sah mir beim pinkeln zu. Als ich aufstand, griff sie nach einem Waschlappen sowie nach meinem Schwanz um ihn zu reinigen und dann nach einem Handtuch.

Anschließend führte sie mich wieder im mein Bett. “Fred, hast du Hunger?”

Doch ich hatte keinen. Beim Einschlafen sah ich zu meiner, immer noch nackten Schwester hoch. Der Anblick gefiel mir.

Ich wurde wach, weil sich jemand neben mich legte. Karo kuschelte sich hinter mir am mich ran und legte ihren einen Arm auf meine Brust.

Sie fühlte sich gut an. Und ich schlief mit einem schönen Gefühl, eine Frau lag bei mir im Bett, ein.

Das nächste Mal wurde ich wach, ohne dass ich auf die Toilette musste. Ich fühlte den Arm über und ihre Brüste hinter mir und träumte von einer Frau, die ich liebte, die mich liebte, und mit der ich schönen Sex hatte.

Als ich wieder wach wurde, lag ich auf dem Rücken, dafür saß jemand auf meinen Beinen. Ich sah zu dieser Person und sah meine Schwester. Die dort saß, nackt wie die letzten Male und mich aufmerksam beobachte. Ihre Hände hatte sie um meinen Schwanz gelegt, den sie leicht wichste.

“Na, Fred, gefällt dir, was du siehst?”

“Ja, Karo, sehr.”

“Gut, ich möchte mich bei dir bedanken.”

Dann beugte sie sich kurz vor und setzte sich auf meinen Schwanz.

“KARO”

“Ach was, los, mach mit.”

Sie fing an, auf mir zu reiten, fast automatisch machte ich mit. Ich sah meine Schwester und ihre schaukelnden Brüste vor mir und kam langsam in Fahrt.

Sie beugte sich zu mir vor, auch, weil sie dann besser reiten konnte, und ich fing an, mit ihren Brüsten zu spielen.

Ihre Brustwarzen waren so schön lang und steif, an den konnte man wunderbar ziehen, sie kneifen und rubbeln.

Karo kam alleine dadurch mehrfach mit kleineren Orgasmen. Doch sie ritt weiter und erregte mit ihren Mösenmuskeln meinen Schwanz.

Wir kamen fast gleichzeitig. Karo stützte sich neben meinem Oberkörper ab und jaulte bei ihrem Höhepunkt laut auf. Und ich spritzte in meine Schwester.

Dann brach sie über mir zusammen. Ich nahm ihr Gesicht und küsste sie.

Sie strahlte mich an.

Später sagte sie “Das habe ich schon lange gewollte. Danke Fred.”

Die Nacht verbrachten wir eng umschlungen in meinem Bett. Am nächsten Morgen scheuchte mich Karo raus “Los, wasch dich, dann beziehst du das Bett neu, muss man hier denn alles alleine machen?”

“Wenn du deine Liebhaber KO schlägst.”

“Liebhaber, da war er noch keiner.”

Später, beim Frühstück fragte ich Karo noch, was sie mit Peter gemacht hatte. Sie sagte, dass er noch KO war, als die Notärztin da war. Dann hatte sie ihn nach Hause geschickt.

“Und?”

“Nichts. Der wird mir nicht mehr an die Wäsche wollen.”

Wir saßen noch einige Zeit da. In die Pause sagte Karo noch “Ich habe bei dir Bescheid gesagt. Die Kurse, die du verpasst hast, kannst du bei mir nachmachen. Für den einen Physikkurs kannst du dir bei Karl die Mitschrift abholen.”

Dann sagte sie, als ich grade aufstehen wollte, noch “Fred, danke. Darf ich bei dir bleiben?”

“Karo, für was das Danke?”

“Dafür, dass du rechtzeitig gekommen bist.”

“Und was meinst du mit ‘bleiben’, Karo?”

“Hast du gehört, was die Notärztin gesagt hatte?”

“Nein, was denn?”

“‘Ihr Mann’, und da wär’ mir fast einer abgegangen. Fred, ich möchte deine Frau bleiben. Bitte.”

“Mein Frau? Du bist meine Schwester.”

“Deine Frau, mit allen Rechten und Pflichten. Bitte Fred.” Sie sah mich fast flehend an.

“Karo”

“Ja, denizli escort doch, Fred. Du bist der einzige, der sich immer um mich gekümmert hatte, und du warst mich nicht Böse, nachdem ich dich KO geschlagen hatte.”

“Da war ich nicht zurechnungsfähig.

Karo, wie stellst du dir das vor?”

“Wir leben einfach wie Mann und Frau.”

Sie sah mich an und irgendwie muss ich etwas gezeigt haben, was ich nicht zeigen wollte, denn sie sprang auf und setzte sich auf meinen Schoß.

Hier küsste sie mich ab und sagte immer wieder “Danke, danke, danke”

Ich umarmte die Frau, die meine Schwester gewesen und wohl meine Geliebte und Frau geworden war. Ich drückte meinen Kopf in ihre Haare und roch den Geruch, den ich die letzten Tage genossen hatte.

Ich sah nach einiger Zeit zu ihr und in ihr Gesicht, und sagte “Karo, ja, ich will”

Sie bestürmte mich so, dass wir fast mit meinem Stuhl umgekippt wären.

Nachdem sie aufgehört hatte, mich abzuknutschen, hob ich sie hoch und trug sie in mein Zimmer. Hier stellte ich sie auf den Boden und sagte “Was macht das folgsame Weibchen? Los, anziehen.” Ich schlug ihr auf ihren nackten Hintern. Sie sah mich erst erstaunt an, sprang dann hoch und lief kichernd in ihr Zimmer.

Wir lebten wie Mann und Frau, wir stritten auch wie diese und versöhnten uns. Als wir unseren letzten Prüfungen hatten, und ‘volle’ Lehrer geworden waren, hatte Karo etwas mehr Zeit, denn sie hatte einen Tag nach der Prüfung unser erstes Kind bekommen.

Als sie schwanger geworden war, hatte sie mich gescholten, dass ich sie nur als Gebärmaschine benutzen würde, dabei hatte sie zwei Monate vorher gesagt, dass sie ein Kind von mir haben wolle.

Sie hatte also Zeit, eine Schule für uns zu suchen. Ich unterrichtete in der Zwischenzeit als Aushilfe an verschiedenen Schulen. Sie fand dann eine Schule, die unsere vier Fächer suchte, und schickt eine Bewerbung an diese.

Wir traten bei unserem Vorstellungsgespräch wohl sehr gut auf. Zwar war die Rektorin nicht anwesend, die einen wichtigen Termin im Ministerium hatte, aber die anderen Lehrer waren von uns begeistert. Der Co-Rektor sagte uns, dass er im Falle der Einstellung das volle Vertrauen seiner Chefin hätte, und so hatten wir neue Jobs, glücklicherweise zusammen an der gleichen Schule. Es war, zu unserer Freude, unser altes Gymnasium. Wir kannten sogar noch einige Lehrer. Die hatten aber wohl vergessen, dass wir Geschwister waren.

So suchten wir uns eine Wohnung in unserer alten Heimatstadt und richteten uns ein.

Eine Nachbarin sprach Karo an, dass sie auf unsere kleine Sabine aufpassen könne, wenn wir mal dringend etwas vorhätten. Sie sagte “Leider hat meine Tochter nur ein Kind, und das ist auch schon zu alt, um es zu betütteln. Wenn ich also ihre Kleine betüddeln soll, fragen sie nur.”

Wir überlegten noch, aber so ein Angebot war immer brauchbar.

Einige Tage später hatten wir unsere Vorstellung bei unserer neuen Chefin. Als Karo diese erkannte, stieß sie mir in die Seite. Ich musste auch grinsen. Denn die Rektorin war ‘mein’ Fräulein Meyer.

Sie stellte sich weiterhin mit Meyer vor, hatte aber einen Ring an der Hand, der nach Ehering aussah.

Als sie mich sah, lächelte sie auch. “Sie sind doch Fred Neumann, mein ehemaliger Schüler.”

“Ja, Frau Meyer.” Sie sah auf ihre Hand mit dem Ring und zuckte mit der Schulter.

“Wie ich mitbekommen habe, hat meine Mutter sich angeboten, als Babysitter zu dienen? Meine Tochter ist dafür entweder zu alte, oder glücklicherweise noch zu jung.”

Auf unsere erstaunten Blicke sagte sie “Kathy ist achtzehn, und ein Wirbelwind. Glücklicherweise passt sie besser auf.”

Nach einer kurzen Pause sagte sie dann “Also sie, Frau Neumann, unterrichten Deutsch und Geschichte in den unteren Klassen, auf sie Herr Neumann muss ich die älteren Klassen loslassen. Da fehlt uns schon lange ein Fachlehrer für Physik. Der alte Müller ist bei den aktuellen Rabauken überfordert.”

Karo musste grinsen, und als Frau Meyer das sah, sagte ich “Der war schon bei uns überfordert.”

Frau Meyer bestätigte das.

Es waren noch große Ferien, so dass wir, also Karo und ich, uns besser einleben konnten.

Unsere Nachbarin, die Mutter von Frau Meyer, wurde eine gute Freundin.

Einmal, beim Kaffeetrinken, sagte sie “Ich soll ja nicht klatschen, aber meine Tochter hat es wirklich nicht leicht mit ihrem Liebesleben. Wenn ich euch beide so sehe, kommt es mir vor, als wenn ihr euch ein Leben lang kennt.

Meine Susanne hatte bei ihrem ersten Mann Pech, und sich dann an keinen mehr getraut.”

Dann sah sie uns wieder an und sagte “Ihr Kind ist aber gut geworden, obwohl sie etwas wild ist. Da fehlt wohl der Mann.

Na ja, wenn weder die Mutter noch die Oma einen Mann haben”, und sah uns traurig an.

“Frau Meyer”, sagte Karo. “Hört doch endlich damit auch, ich habe euch schon x-mal gesagt, dass ihr mich Emma nennen sollt.”

“Emma, ich muss dir mal eine Geschichte eines jungen Mannes erzählen, der …”

“KARO, nicht” warf ich ein.

“Doch, diyarbakır escort also, der in seine Lehrerin verliebt war. Und der von seiner Schwester damit aufgezogen wurde.”

“Und?”

“Na ja, diese Lehrerin ist jetzt seine Chefin.”

“Susanne?”

“Ja, Fräulein Meyer.”

“Das hat sie schon vor Jahren abgelegt.”

“Und einen Ehering an?”

“Ja, so wird sie nicht dumm angemacht. Also, dein Fred war in meine Susanne verliebt?”

“Ja, war er.”

“Karo, das habe ich dir im Vertrauen erzählt, und du erzählst es so rum. Ich bin enttäuscht. Deshalb gehe ich und sauf’ mir einen an.

Tschüss ihr beiden”

Karo sah mich an und lächelte.

Als ich aus der Tür ging, hörte ich sie zu Emma sagen “Das meint er nicht so.”

Ich kam abends spät nach Hause. Dabei musste ich an das Erlebnis denken, das mich und Karo zusammengeführt hatte. Ich schloss leise die Wohnungstür auf und wunderte mich, dass sie Wohnung dunkel war. Normalweise ließ Karo eine Lampe brennen, wenn ich noch aus war, so wie ich für sie.

Anschließend legte ich meine Sachen ab und ging ins Bad.

Die Wäsche kam in den Wäschepuff und dann ging ich nackt in unser Schlafzimmer.

Ich musste an Karo denken, und wie gerne sie sich nehmen ließ, wenn ich spät nach Hause kam. Einmal sagte sie mir, sie fühle sich dann immer wie ein Flittchen, von einem Mann genommen zu werden, und nicht zu wissen, ob es ihr eigener wäre.

Ich ging also zum Bett und kroch unter die Bettdecke. Eine Frau lag mit dem Rücken zu mir, so dass ich mich an sie legte und meinen, mit dem Gedanken, meine Frau, meine Schwester, zu lieben, wieder steif gewordenen Schwanz zwischen ihren Beinen hindurch zu schieben.

Sie machte die Beine breit und ich konnte ihr in ihre Möse einführen.

Das fühlte sich wie immer guuuut an.

Dann fing ich langsam an, sie zu stoßen. Ihr Hintern arbeitete im Takt mir entgegen.

Ich hatte sie an ihren Hüften festgehalten und als wir beide kamen, legte ich meinen einen Arm über ihren Oberkörper, um nach ihren Brüsten zu fassen. Meinen Kopf drückte ich in ihr Haar.

Sie roch anders, hatte sie ein neues Shampoo?

Wir schaukeln uns zu einem Orgasmus. Sie schnaufte, wie üblich, wenn sie ihren Schrei unterdrückte, und ich spritzte in sie rein. Mit meinem Schwanz blieb ich erst einmal in ihr drin.

In der Nacht hatte ich mich von ihr gelöst und lag auf dem Rücken, als ich aufwachte, lag sie halb über mir.

Ich machte die Augen auf, um ihren Mund zu finden und erkannte Emma.

EMMA?

Was machte Emma in unserem Bett?

Emma öffnete die Augen und sah mich an. “Hallo Fred, Karo hat recht, du bist ein vorzüglicher Liebhaber.”

Ich sah mich um. “Karo ist bei der Kleinen. Sie hatte darauf bestanden, dass ich in eurem Bett schlafen solle, jetzt weiß ich auch warum.

Danke Fred.”

“Emma”

“Ja, Fred?”

“Karo, …”

“Ja, Karo hat das so gewollt.

Komm, nimm mich noch einmal.” Sie sah mich an und sagte dann “Fick die Oma deines Kindes.”

“Emma.”

“Mach schon, wir haben beschlossen, dass ich die Oma sein werde.”

Sie setzte sich erst auf und sah dann zu meinem Schwanz “Na, sieh mal, der kleine Fred will noch einmal.” Dann schob sie die Decke zur Seite und setzte sich auf mich.

Ich sah nur zu, wie Emma, unsere Nachbarin, sich auf mir gemütlich hin setzte und dann anfing, mich zu reiten.

Die Frau, die keinen Vater für ihre Tochter gefunden hatte, konnte reiten, mein lieber Scholli. Die brachte den müdesten Schwanz hoch.

Sie sah mich an und grunzte ihren Höhepunkt hinaus, als auch ich kam und in sie spritze. Dann lege sie sich auf mich und sagte mir ins Ohr. “Auf das zweite Kind mit dir und deiner Schwester passe ich auch auf, versprochen.”

Wir lagen noch einige Zeit da, als Karo rein kam. “Na Emma, habe ich dir zu viel versprochen?”

“Nein, Danke, dass du ihn mir geliehen hast.”

“Emma, du kennst mein Angebot”

“Karo” wollte ich einwerfen.

“Sei ruhig Brüderchen, wir brauchen eine Oma. Und diese Oma ist nicht nur was für die Kinder, sondern auch etwas für die Eltern.”

Ich sah die beiden Frauen an und schüttelte nur mit dem Kopf.

Karo fragte Emma “Darf ich?”

“Sicher, ich habe es dir doch versprochen.”

Emma drehte ich vorsichtig von mir herunter und legte sich neben mich mit aufgestellten Beinen auf den Rücken. Karo sah ihr auf die Möse und sagte “Ach ist das schön, endlich wieder eine Frau zum auslecken.”

“Karo”

“Was denn, Brüderchen, habe ich dir nie gesagt, dass ich das liebe? Ich finde, es ist fast so gut, wie den dazugehörenden Mann auszusaugen. Mich selber konnte ich ja nicht auslecken.

Jetzt verschwinde, das ist was für Frauen.”

“Nix da, wenn, dann möchte ich da zusehen”

Karo stieg über Emma, so dass sich die beiden Frauen gegenseitig die Mösen lecken konnten.

Dabei zuzusehen ließ meinen armen Schwanz wieder hart werden. Doch ich wollte nur zusehen, so musste mich beherrschen.

Nachdem die beiden sich zu ihren Höhepunkten geleckt hatten, stand ich auf.

“Ich mache Frühstück, wollt ihr auch was?”

Karo musste vor Emma aufstehen, da unsere kleine nach Nahrung schrie.

Emma kam nach mir ins Bad. Karo legte mir dann unsere, frisch gesäugte, Tochter in den Arm, sagte etwas von “Die braucht neue Windeln” und verschwand zu Emma im Bad.

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