Halloween

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Amateur

Es war wieder so weit. Alle, Nachbarn, Freunde, Kinder, Großeltern, ob Familie oder nicht, drehten durch. Denn es ging auf den 31. Oktober zu, und alle wollten an diesem Tag verkleidet durch die Gegend laufen.

Ich hatte langsam genug von diesem Fest, aber selbst in meiner Stammkneipe liefen alle rum, als wenn sie grade aus der Gruft des Herrn Dracula entstiegen wären.

Nur die Musik war gut, aber das alleine reichte nicht immer, um mich gutmütig zu stimmen.

Schon im letzten Jahr war Halloween ein Krampf. Das Radio suchte die grusligste Verkleidung, im Fernsehen wurden sie ‘schönsten’ Dekorationen prämiert und selbst die Busse und Bahnen waren teilweise verkleidet gewesen.

HILFE

Ich hoffte, dass es dieses Jahr mit weniger Rummel ablaufen würde, dem war aber nicht so.

Die Halloween-Party, die unsere Eltern schmeißen wollten, schreckte mich ab.

Die Familie waren meine beiden Schwestern Lena und Mona, die schrecklichen achtzehnjährigen Zwillinge, ich, Tim, mit neunzehn der ältere und größere, unsere Eltern waren Peter, unser Vater, 48 Jahre alt, und Marlies, unsere Mutter, 37 Jahre alt.

Wir Kinder wohnten noch zu Hause, da das Haus groß genug war und wir drei es nicht einsahen, das wir unsere schönen Zimmer, die wir kostenlos nutzen konnten, durch eine teure Wohnung ersetzten sollten.

Ich studierte seit drei Semestern Informatik, die Zwillinge würden im Wintersemester mit Medizin anfangen. Die beiden hatten nach dem Abi ein Praktikum gemacht und erkannt, dass sie spritzendes Blut doch aushalten konnten.

Unsere Eltern hatten eine gut gehende Firma für Veranstaltungszubehör. Auch deshalb fanden sie Halloween so gut, da sie dann ihren Kram an die gesamte Menschheit verkaufen konnten.

Wir Kinder durften die neuesten ‘Überraschungen’ immer schon ein halbes Jahr vorher testen. Das war immer schrecklich lustig. Wirklich schrecklich.

Die Halloween-Party, die unsere Eltern schmeißen wollten, wurde als “Party für die älteren Kinder” angekündigt. Keine Ahnung, was die darunter verstanden, es waren aber viele Freunde und Bekannte eingeladen.

Auf den Einladungen stand auch, dass man sich so verkleiden müsse, dass man nicht sofort erkannt werden würde.

Ich verdrückte mich in meine Kneipe und hörte der Musik zu. Gegen elf Uhr abends machte ich mich wieder auf den Weg nach Hause. Die Party dort war immer noch im Gange. Und was für eine Party das war.

Unsere Eltern hatten zu einer Orgie eingeladen. Als ich durch die Tür von der Treppe ins Wohnzimmer sah, waren da wirklich mehrere Paare, die es in allen möglichen Stellungen miteinander trieben. Ich verdrückte mich in mein Zimmer, doch auch hier war ich vor denen nicht sicher.

Ich wollte grade die Tür zu meinem Zimmer öffnen, als sie von innen auf ging und ein Gespenst raus kam “Willst du auch mal? Die ist wirklich wild” wurde mir gesagt.

Ich sah in mein Zimmer und sah eine Frau, die auf meinem Bett lag. Sie war wohl als Hexe unterwegs, denn man konnte einen passenden Hut sehen, das Gesicht war vom Rock, der hochgeschlagen war, verdeckt, der Körper dadurch komplett sichtbar und nackt.

Ich ging zu ihr hin und sah, wie ihr Sperma aus der Möse lief. Super, auf mein Bett.

Ich schlug den Rock zurück, vom Gesicht konnte ich, wegen der Maske, aber immer noch nichts sehen. Die Frau lallte nur besoffen um. So nahm ich ihr die Maske ab und sah in das Gesicht meiner Mutter.

Die hatte sich grade von irgendeinem Mann vollfüllen lassen.

Was sollte ich mit ihr machen?

Ich ging also erst einmal zum Zimmer meiner Eltern, da wurde ebenfalls gefickt, hier konnte ich Mama nicht ablegen, so war es auch im Gästezimmer. Da blieb mir nichts anderes, als sie zu behalten.

Aber so, wie sie aussah und mit dem Sperma in der Möse, wollte ich sie nicht haben, also brachte ich sie ins Bad und wusch sie dort einmal durch.

Im Bad zog ich ihr das Hexenkostüm aus, nahm ihr den Hut und die Maske ab und sah sie mir an. Mama war wirklich eine schöne Frau. Wenn ich sie mir so ansah, die würde ich auch nehmen.

Da ich sie so nicht waschen konnte, zog ich mich ebenfalls aus und ging mir ihr unter die Dusche.

Zuerst lehnte ich sie gegen die Wand, so wie einen Verdächtigen bei einer Polizeidurchsuchung. Sie lallte was von “Isch habe nüschts verstecht” als ich sie wusch. Dann drehte sich sie um und wusch ihre Vorderseite. Die Brustwarzen standen raus, und als ich da rüber fuhr, zog sie scharf die Luft an. Dann musste ich noch ihre Möse waschen, ich drehte also die Dusche auf einen ganz scharfen Strahl und spülte ihr die Möse aus. Hier fing sie plötzlich an zu japsen. “Mehr, tiefer, tieeeeeeeeefer, JAAAAAA”

Mama hatte einen Orgasmus.

Ich trocknete sie und dann mich ab und ging mir ihr und unseren Sachen über dem Arm zurück in mein Zimmer. Da ja alle nur rumvögelten würden wir beiden nackten sicher nicht auffallen.

In meinem Zimmer waren schon wieder zwei. Ich hätte es abschließen sollen.

“Ich bin mit der gleich fertig, bekomme ich dann deine?”, fragte der Geist. Waren die Männer an diesem Tag nur als Geister unterwegs?

Da düzce escort ich nicht wusste, wen der vor sich hatte, ich aber befürchtete, dass es noch ein Familienmitglied wäre, scheuchte ich ihn aus meinem Zimmer, ohne dass er seinen Orgasmus hatte.

“Du Schwein willst ja nur beide haben.”

“Halt die Schnauzte und verschwinde”, sagte ich ihm. Er verdrückte sich.

Die Frau im Bett sah mich böse an. “Was sollte das? Endlich jemand, der das richtig macht, und du verscheuchst ihn.”

Dann sah die Frau Mama “Oh, hallo Mama”

Das war dann wohl eine meiner beiden Schwestern.

“Halt du Klappe du Schlampe. Wie viele hattest du heute schon?”

Sie sah mich an und sagte erschrocken “Scheiße, du?”

“Ja, ich. Wie kommst du eigentlich auf die Idee, dich in meinem Bett flachlegen zu lassen?”

“Na ja, Mona ist in unserem Zimmer.”

Ich drückte Lena unsere Mutter in den Arm “Hier, halt sie fest”, ging raus und schloss das Zimmer ab.

Im Zimmer der Mädchen hörte ich Lustschreie, die ich durch das Einschalten vom Licht unterbrach.

Der Mann schreckte zurück, schon wieder ein Geist, und verschwand aus dem Zimmer.

Mona sah zu mir, ich war ja noch nackt, und sagte “Kannst du nicht warten? Du wärst ja als nächster dran gekommen.”

Ich sagte zu ihr “Du bekommst heute keinen mehr. Los mitkommen” und griff nach ihrem Arm. Da sie sich wehrte, legte ich sie mir über die Schulter. Da erst bekam sie wohl mir, wer ich war. “Tim, lass mich runter”

“Halt die Klappe, sonst bekommst du hinten was rauf.”

“LASS MICH RUNTER”

Doch ich war grade in meinem Zimmer, drehte mich mir ihr um und schloss die Tür wieder ab.

Dann legte ich sie zu den beiden anderen, die mich mit großen Augen ansahen.

Zuerst redeten alle durcheinander, bis ich laut “HALTET DIE KLAPPE” sagte.

Dann fragte ich “Was sollte der Mist hier? Rumhuren? Muss das sein?”

Zuerst wollte Mona was sagen “Klar, sonst bekommt man ja keinen”, Mama und Lena sah uns nur zu.

“Kann ich euch also an andere Männer verkaufen? Wir räumen den Keller, ich richte ein paar Zimmer ein und ihr lasst euch da dann für Geld durchziehen”

“Spinnst du” kam von Mona.

“Ich denke, du willst gevögelt werden?”

“Aber doch nicht so.”

Ich sah die beiden stummen an, die im Bett saßen. “Und ihr? Weshalb habt ihr hier mitgemacht?”

Mama sagte leise “Sonst bekomme ich keinen mehr. Euer Vater steht auf junges Gemüse.”

“Wie Jung?”

“Die beiden hier wären ihm zu alt.”

Ich sah Mama an. “Scheiße” kam nicht nur von mir.

Mona und Lena wandten sich Mama zu.

Ich fragte “Sind so junge Hühner heute hier?”

Mama nickte.

Dann sagte ich “Gut, ihr bleibt hier, die Tür bleibt verschlossen, ich muss wohl ein Machtwort mit unserem Vater reden.”

“He, wir wollen raus” kam von Mona.

“Wenn ihr laut werdet, bekommt ihr einen Knebel und werden an das Bett gefesselt, haltet also die Klappe.”

“Du kannst mit uns nicht so umgehen” kam von Lena.

“Doch, ihr seid jetzt meine Frauen, alle drei, und ihr hört auf mich, sonst gibt es was, verstanden?” Die drei sahen mich mit großen Augen an.

“VERSTANDEN habe ich gefragt.”

“Ja” kam leise von allen dreien.

“‘Ja, Meister’ heißt das. Klar?”

“Ja, Meister” kam von allen, keine sah dabei aufmüpfig aus.

Ich zog mich schnell wieder an und verließ den Raum. Die Tür verschloss ich wieder mit dem Schlüssel.

Ich ging durch die Räume und warf alle, die sich miteinander vergnügten raus.

In einem Zimmer trieben es drei Männer miteinander, auch die wurden rausgeworfen, sie konnten sich, wie alle anderen, auf dem Flur anziehen.

Im Keller fand ich dann unseren Vater, wie er grade ein junges Mädchen besteigen wollte.

Ich griff ihn mir und riss ihn von ihr.

“Du Schwein bist das letzte Mal deinen Gelüsten nachgegangen”, sagte ich und band ihn an der Wasserleitung, die im Vorraum unter der Decke langlief an. So wie er da stand, mit heruntergelassener Hose und raushängendem Schwanz.

Zu dem Mädchen sagte ich, dass sie sich anziehen solle.

Als sie fertig war, fragte ich, wo sie herkam. “Mama hat mich mitgenommen”, sagte sie. Das wurde immer schöner.

Ich rief die Polizei und hielt die Kleine, als sie abhauen wollte, fest. “Du wartest hier.”

Bevor die Polizei kam, kam eine weitere Hexe die Treppe runter “Was machen sie da mit meiner Tochter?”

“Das ist ihre? Ich habe das Schwein hier daran gehindert, mit ihr zu schlafen.”

“Sie haben mir nichts zu verbieten, ich habe sie mitgebracht, um von ihm etwas zu bekommen. Er sagte ‘Deine Tochter gegen einen Wunsch’.”

Mein Vater wollte etwas sagen, was ich ihm verbat.

Die beiden Polizisten, die auf der Treppe standen, sahen sich das an und nahmen nicht nur meinen Vater, sondern auch die Mutter in Gewahrsam und die Kleine, die wie grade vierzehn aussah, wurde einer vom Kindernotdienst, die von der Polizei mitgebracht worden war, übernommen.

Diese würde die Kleine zum Krankenhaus begleiten und nach der edirne escort Untersuchung mit zur Übernachtungsstelle nehmen.

Der ganze Papierkram der Polizei dauerte noch etwas, alle, die noch da waren, wurden verhört. In der Zwischenzeit ging ich nach oben und brachte die drei dazu, sich vernünftig anzuziehen. Danach wurden auch sie von der Polizei vernommen.

Alle Gäste verdrückten sich, als die Polizei mit ihnen fertig war. Wir waren die letzten, und als auch bei uns die Polizei fertig und verschwunden war, sagte Mama “Scheiße, damit ist der Ruf der Firma hin.”

Ich sah zu Mama und fragte “Seit wann wusstest du das?”

“Mit den Kindern? Seit heute. Dass er etwas anderes hat, aber schon länger. Ich wusste nur nicht, dass es Kinder waren.”

“Und warum hast du heute nichts gemacht?”

“Du kennst ihn. Hättest du ihn nicht direkt auf der Kleinen erwischt, hätte er sich nur rausgeredet.”

Wobei sie Recht hatte.

Mona und Lena hatten, bis auf die Aussagen bei der Polizei, nichts mehr gesagt.

“Los, aufräumen”, sagte ich zu den dreien und wir vier beseitigten die Schweinerei, welche die Orgie hinterlassen hatte.

“Wie hattet ihr euch das eigentlich vorgestellt? Wer sollte denn sauber danach machen?”, fragte ich unsere Mutter.

Sie sah mich an und hob nur die Arme “Keine Ahnung, daran hatte ich nicht gedacht. Das Ganze war ein Vorschlag eures Vaters. ‘Machen wir mal was Verrücktes’ sagte er, als er das vorschlug.”

“Und du?”

“Ich dachte mir, dass das eine gute Gelegenheit wäre, mal wieder gevögelt zu werden. An mich ist er ja seit zwei Jahren nicht mehr ran.”

“Und ihr? Was habt ihr euch dabei gedacht?”, fragte ich Mona und Lena.

Lena antwortete zuerst. “Nichts. Ich wollte einfach wild rumficken. Die Idee war einfach nur geil.”

Mona sagte “Ich auch. Und du hast mich dann hängen lassen.”

“Mich auch” sagte Lena.

Mutter sah die beiden an und senkte den Kopf “Ich habe einen abbekommen. Dann hat euer Bruder mich erwischt.”

Ich sah mir die drei an und sagte “Auf Hühner, ins Bett”

Oben wollten Mona und Lena in ihr Zimmer gehen. “Halt, wir schlafen im großen Schlafzimmer, und zwar alle.”

So gingen wir in das Schlafzimmer unserer Eltern. Mama wollte Nachthemden rausholen, um die den Mädchen zu geben.

“Nein, alle nackt. Auch du Marlies.”

“Ich bin deine Mutter”

“Nein, das musst du dir erst wieder verdienen. So lange bist du Marlies, die Fickschlampe”

“Tim, bitte”, sagte sie und sah mit bitten an.

“Nein”

Dann sah ich zu den Mädchen und sagte “Und ihr seid noch geil?”

“Ja Tim”

“Wie heißt das?” Sie sahen sich an und dann sagte Lena “Ja, Meister, ich bin geil, ich brauche einen Höhepunkt.” Mona sah erst zu ihrer Schwester und dann zu mir. “Meister, ich auch”, sagte sie dann.

“Das ist gut. Und so bleibt ihr auch. Kein fummeln an euren Fotzen, verstanden?”

“Ja, Meister”

Wir vier gingen ins Bett. Mama lag in der Mitte auf dem Rücken, ich merkte, wie sie sich nicht traute, sich auf die Seite zu legen. Mona lag neben wir, die war unglaublich hibbelig, Lena auf der anderen Seite von Mama wohl auch, denn ich spürte, wie Mama eine Hand auf Lenas Bauch legte und leise sagte “Kind, sei ruhig”

Während ich so in meinen Schlaf dämmerte, fragte ich mich, wie das weitergehen solle.

Die Idee, die drei weiter zu dominieren, war interessant, aber irgendwie mochte ich die drei dafür zu sehr.

Als ich am Morgen aufwachte, lag Mona halb über mir, ihre Möse fest an meinen Oberschenkel gepresst. Ich schaute hoch und sah, dass auch Lena so bei Mama lag. Mama hatte sich etwas zu Lena gedreht und einen Arm um sie gelegt.

Ich schummelte mich vorsichtig aus dem Bett und zog mich, nachdem ich im Bad gewesen war, an. Dann ging ich zu den drei Frauen und weckte sie.

“Aufstehen”

Die drei sahen mich an, keine machte eine Anstrengung, sich zu bedecken.

“Mädchen und Frauen, was mach ich nur mit euch?

Mona, Lena, wie geht es euch, seit ihr immer noch so..”

“Ja” kam erst von der einen und dann der anderen.

“Haut ab in euer Zimmer und rubbelt euch einen ab. Ich möchte euch erst wiedersehen, wenn ihr entspannt seid.”

Die beiden sprangen auf und verschwanden.

Dann sah ich zu Mama “Mama, was machen wir jetzt nun?

Wie soll das mit Vater und uns weitergehen?”

“Ich weiß es nicht”

Dann sah ich sie an und sagte “Denk dir was aus, ich geh runter und mache Frühstück, und ich will dich da unter in vernünftiger Kleidung sehen. Klar?”

“Klar Tim, danke”

Auf meinem Weg nach unten öffnete ich kurz die Tür zum Zimmer meiner Schwestern und sah kurz rein, die beiden leckten sich grade gegenseitig die Mösen. “Macht schön weiter, und beim Frühstück tragt ihr vernünftige Kleidung.”

Ich war grade dabei, die letzten Sache auf den Tisch zu stelle und wollte den Kaffee anwerfen, als Mama runter kam.

“Wie lange brauchen die wohl noch?”, fragte sie.

“Keine Ahnung, ich hol mal eine Zeitung” und ging zum Kiosk an der Ecke. Als ich elazığ escort zurück kam, sagte Mama “Sie sind grade ins Bad, es dauert also nur noch eine Stunde.”

So lasen wir erst einmal die Zeitung, unsere Geschichte war nicht drin. Ein Glück.

Dann kamen die beiden die Treppe runter, sie sahen in der Kleidung richtig fesch aus. Mona gab mir einen Kuss auf die Wange und sagte “Danke Tim”, Lena folgte ihr.

Als alle ihren Kaffee tranken, fragte Mama “Tim, was hast du mit uns vor?”

“Ich will nicht, dass ihr so etwas nochmal macht.”

“Sondern?”

Ich sah mir die drei an und sagte dann “Ich weiß nicht. Ihr seid drei scharfe Frauen. Was soll ich sagen? Dass ich mit euch dreien schlafen will? Dass ich euch drei als meine Frauen haben will?

Das geht doch nicht.”

Mama sah sich ihre Töchter an. “Und, was wollt ihr?” Die sahen sich an und sagte “Tim”

Ich sah sie nur an und schüttelte mir den Kopf. “Das geht doch nicht.”

Mona sah mich an “Tim, wären das nicht wir gewesen, sondern andere Frauen, was hättest du gestern gemacht? Mitgemacht beim allgemeinen rumvögeln?”

Ich sah zu den dreien und sagte “Nein.”

“Warum nicht?”

“Dafür mag ich Frauen zu sehr. Das war nur unpersönlicher Sex, und das ist nicht das, was ich mit Frauen will, die ich mag.”

Lena sagte “Mama, der ist nicht normal. Was machen wir mit dem? Der ist doch gefährlich.”

“Ich weiß nicht, was ihr wollt, aber ich will ihn behalten”, sagte Mama.

Sie stand auf und stellte sich hinter mich, sagte “Das ist jetzt meiner” und legte ihr Arme um mich.

“Und wir? Bekommen wir was ab?”

“Wenn ihr mir immer brav die Muschi ausleckt, lass ich mit mir reden” kam als Antwort von Mama.

Es klingelte Sturm an der Haustür, ich ging hin und öffnete. Draußen standen mehrere Polizisten, einer hielt mir seine Marke mit der einen Hand und einen Zettel mir der anderen Hand hin. “Guten Tag, wir haben hier einen Durchsuchungsbeschluss, bitte lassen sie uns rein.”

“Kommen sie rein, was wollen sie durchsuchen?”

“Hauptsächlich die Rechner, aber auch einige Räume.”

“Mit den Räumen gibt es kein Problem, bei den Rechnern brauchen wir aber arbeitsfähige Kopien der Geschäftsdaten.”

Er sah mich an, als wenn ich unanständiges von ihm wollte, ein etwas freakiger Mann neben ihm sagte “Das können wir machen, wenn sie uns die benötigten Platten stellen.”

Die Frauen waren dazugekommen und sahen und an. “Die wollen das Haus durchsuchen. Könnte ihr sie führen, ich muss Festplatten kaufen” dann fragte ich den Freak “Wollen sie die Computer oder die Festplatten mitnehmen? Oder nur Kopien aller Dateien?”

“Am liebsten wäre es mir, wir könnten alles mitnehmen. Lässt ihre Software es zu, oder sind Lizenzschlüssel an die Hardware gebunden?”

“Gute Frage, aber ich glaube, die benötigt nur einen Key im System.

Kann ich die neue Hardware kaufen und wir, also sie, kopieren alles, was wir brauchen auf die neue Hardware? Dann können sie selber bestimmen, was wir bekommen, und wir bekommen unsere wichtigen Geschäftsdaten.”

Der Freak überlegte kurz und sagte “OK, so machen wir es. Wo steht das Zeug?”

“Welche Computer wollen sie haben?”

“Alle”

“Das ist doof. OK, kommen sie mit”

Ich führte ihn von unten nach oben durch alle Räume und schrieb mir die Daten der Computer auf, die sie einsammelten, so dass ich vergleichbare Geräte besorgen konnte. Er wollte auch die Computer von Mama und den Mädchen sowie meine.

Ich gab ihm einen Zettel mit den Passwörtern für die Admins und er packte alles ein.

Die anderen Polizisten durchsuchten das Haus, ich fuhr Computer kaufen und anschließend zur Polizei.

Dort wurde ich zu dem Freak geführt, der mit den neuen Computern gleich anfing, die Daten, die wir weiter nutzen durften, zu kopieren.

Zuerst kam der Computer für das Geschäft dran, der musste als Erstes wieder fit sein.

Hier fanden sie bei einer Schnelldurchsicht nichts, er sagte aber, dass es einige Bereiche geben, die noch kontrolliert werden müssten.

Bei meinem System und dem Datengrab fürs Haus dauerte es etwas länger, da die eine extra Software über die Filme laufen ließen. Glücklicherweise waren das alles legale Kopien.

Während der Server vor sich hinkopierte wurden die anderen Rechner kopiert. Das ging sehr viel schneller, da die drei Frauen sehr viel weniger Daten gesammelt hatten.

Bei einem der Rechner meiner Schwestern pfiff der Freak und sagte “Ihre Schwestern sind aber schnucklige Frauen”

Ich sah ihn an und sagte “Sollte sich herausstellen, dass sie Bilder kopiert haben, gibt es Ärger, verstanden?”

“Ja, gut” beschwichtigte er.

Ich bekam die drei kleinen Rechner gleich mit, beim Server sagte er, das würde wohl noch die Nacht über dauern.

Als ich nach Hause kam, fragte ich Mona “Was hast du nur für Schmuddelbilder auf deinem Rechner?”

“Das? Das sind nur Lena und ich, nix da mit Schmuddel. Wie kommst du eigentlich dazu, dir die anzusehen?”

“Ich habe mir nichts angesehen. Das hat der Freak der Polizei gemacht, und gesagt, dass ihr beide schnucklig seid”

Lena sagte “Es gibt eben noch Genießer, nicht solche brutalen Unterdrücker, wie gewisse andere Menschen, die wir kennen, stimmt’s Mona?”

“Ich glaube, ich muss hier andere Saiten aufziehen. Das Fräulein will wohl Schläge auf den Allerwertesten?”

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