Miniature Mutter und Sohn

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Amateur

Wie immer ist auch diese Geschichte reine Fantasie. Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Personen oder Geschehnissen wären rein zufällig.

*

Wegen „Lehrer krank” hatte ich zwei Stunden früher Schulschluss. Ich wollte Mutter überraschen und schlich mich deshalb ganz leise in unsere Wohnung. Doch schon von der Wohnungstür aus hörte ich seltsame Geräusche, die ganz offensichtlich aus ihrem Schlafzimmer kamen und sich sehr nach Sex anhörten. So schlich ich mich erst mal in mein Zimmer, legte meine Schulsachen und meine Hose ab und schlich dann auf Strümpfen vor das Zimmer meiner Mutter. Die Tür stand sperrangelweit offen und von dem Bild, was ich sah, blieb mir der Mund sperrangelweit offen: Meine schöne Mutter lag rücklings auf ihrem Bett und über ihr, mit den Händen seitlich neben ihr aufgestützt, ein Typ aus meiner Parallelklasse, der sie aus Leibeskräften vögelte.

Ich muss dazu einschieben, dass Mutter schon seit Jahren geschieden ist. Mein Vater hatte uns, als ich noch klein war, von heute auf gestern verlassen und Mutter hatte mich allein großgezogen. Na ja, wenigstens zahlte er.

Ein ganzer Cocktail von Gefühlen tobte da in mir. Zuerst war ich fürchterlich wütend. Wie konnte sie nur? Und ausgerechnet mit so einem aufgeblasenen Arschloch.

Dann überflutete mich ein brennendes Schamgefühl. Wie konnte ich es wagen, meiner Mutter beim Sex zuzusehen? Doch ich war nicht in der Lage, auch nur für eine Sekunde meinen Blick abzuwenden. Ich starrte auf ihre herrlichen Brüste, die stolz und fest auf ihrem Oberkörper standen, auf ihre schlanke Figur und ihr schönes Gesicht. Und da kam die dritte Gefühlsaufwallung: wie ein Tier sprang mich plötzlich eine unbeschreibliche Erregung, eine wahnsinnige Geilheit an. Ich stellte mir vor, dass ich derjenige wäre, der da auf Mutter liegt.

Unbewusst hatte ich inzwischen den Gummi meines Slips nach unten geschoben und meinen stahlharten Prügel ins Freie geholt. Erst langsam, dann immer schneller schob ich die Vorhaut hin und her. Ich stand in der Tür des Schlafzimmers meiner Mutter, sah ihr beim Ficken zu und wichste mich dabei. Ich konzentrierte mich jetzt auf das Gesicht meiner Mutter. Ich wollte mich an ihrer Erregung noch mehr aufgeilen. Und da fiel mir etwas auf: Dieses Gesicht war vollkommen unbeteiligt, ja gelangweilt. Sie ließ es einfach geschehen. Sie ließ sich vögeln. Diese Erkenntnis brachte mich vollkommen durcheinander. Doch konnte ich nicht aufhören, sie anzustarren und dazu zu wichsen.

Sei es, dass ich gestöhnt hatte oder aus einem anderen Grund. Jedenfalls wandte Mutter ihr Gesicht plötzlich zur Tür und sah mich dort stehen, wie ich meine Keule polierte. Wie bei mir vorhin, so zeichneten sich auch auf ihrem Gesicht in schnellem Wechsel die verschiedensten Gefühle ab. Entsetzen, Zorn, Scham und zum Schluss verzerrte sich ihr schönes Gesicht in grenzenloser Erregung. Gleich darauf wurde sie von einem Orgasmus geschüttelt. Ihre Augen waren dabei immer noch auf meinen gewaltigen Steifen gerichtet, der just in dem Augenblick ebenfalls zu spucken begann. Ich ließ es in meine hohle Hand spritzen, die jedoch nicht alles fassen konnte. Einige Tropfen fielen daneben, die ich mit den Strümpfen aufwischte.

So leise, wie ich gekommen war, zog ich mich nun zurück. Noch im davonschleichen hörte ich den Typen grunzen und gleich darauf die Stimme meiner Mutter: „Bist du nun fertig? Dann zieh dich an und verschwinde.” „Du warst einfach wunderbar. Ich werde meinen Kumpels erzählen, was für eine herrliche Frau du bist.” „Wenn du auch nur zu irgendjemandem ein Wort verlierst, dann erzähle ich allen — Frauen, Mädchen und Jungs — was für ein erbärmlicher Liebhaber du bist. Und jetzt raus.” „Aber …” „Raus!”

Durch den Spalt meiner Zimmertür sah ich kurze Zeit später, wie er mit hängendem Kopf die Wohnung verließ und die Tür hinter ihm ins Schloss fiel. Gleich darauf ging die Tür zum Badezimmer. Ich hatte ein Waschbecken im Zimmer und so konnte ich mir hier den Schmand abwaschen.

Als ich kurze Zeit später, nur mit Shorts bekleidet, in die Küche kam, stand meine Mutter, angetan mit einem kurzen Bademantel, mit hängendem Kopf, die Hände aufgestützt, am Tisch. Leise trat ich hinter sie. Als ich ihr zärtlich die Hände auf die Schultern legte, zuckte sie leicht zusammen. „Bitte keine Bemerkungen oder Kommentare. Ich fühle mich auch so schon beschissen genug. Es ist mir so peinlich.” „Mama, das war auch nicht meine Absicht. Sag mir nur: Wieso ausgerechnet der? Der Kerl ist so alt wie ich. Der geht in meine Parallelklasse. Und er ist ein Riesen-Arschloch.” „Naja, manchmal hat eben kastamonu escort auch eine alte Frau wie ich noch bestimmte Bedürfnisse. Und da setzt halt manchmal das Denken aus. Und er war eben gerade da. Ich war wie verblendet. Erst später hab ich bemerkt, dass er eine Niete ist. Aber da war es schon zu spät.”

„Mama, jetzt hör aber auf. Von wegen — Alte Frau. Ich hab schon immer gewusst, dass du wunderschön bist. Aber das, was ich vorhin gesehen habe, das hat alles übertroffen. Mama, du bist die schönste Frau auf der ganzen Welt. Ich hab noch nie, noch nicht mal auf Bildern, so herrliche Brüste gesehen.” Dabei hatte ich meine Hände um ihre Taille gelegt und war jetzt dabei, sie in Richtung ihrer Brüste zu bewegen. Plötzlich drehte sich Mutter um und sie landeten tatsächlich dort, aber nur ganz leicht.

„Apropos –gesehen! Wieso bist du Mistkerl nicht einfach verschwunden anstatt mich in so eine missliche Lage zu bringen? Und holst dir dabei auch noch einen runter.” „Das wollte ich ja (kleine Notlügen sind doch wohl erlaubt), aber dieses Bild hat mich so fasziniert, dass ich mich einfach nicht bewegen konnte. Und dass ich gewi … äää onaniert habe, dass ist mir gar nicht bewusst geworden. Erst als es mir kam. Aber da hattest du ja auch einen Orgasmus — trotzalledem.”

„Ja. Das hatte aber nichts mit ihm zu tun. Als ich dich da stehen sah, da durchtobte mich ein ganzer Cocktail von Gefühlen. (irgendwoher kannte ich das). Zuerst war ich entsetzt — oh Gott, mein Sohn sieht mir beim Sex zu. Dann war ich wütend — wieso verschwindet er nicht einfach. Dann überflutete mich eine Welle von Scham — oh Gott, mein Sohn sieht mir beim Vögeln zu. Und dann sprang mich wie ein wildes Tier eine unbeschreibliche Erregung an — wow, mein Sohn sieht mir beim Ficken zu. Und da ist es mir gekommen — einfach so.”

„Bei mir war es ähnlich. Ich hab mir sogar vorgestellt, dass ich an seiner Stelle wäre.” „Was? Bist du verrückt? Ich bin deine Mutter. Du bist mein Sohn. Du kannst doch nicht mit deiner Mutter fi …, also, äää Sex haben wollen.” „Aber vorstellen darf man sich das doch schon. Du bist eine wunderschöne junge Frau und ich … Also ich glaube, bei mir hättest du nicht so gelangweilt geguckt.” „Findest du mich wirklich noch schön?” „Nein. Du bist WUNDERSCHÖN. Du hast eine sagenhafte Figur — schlank, aber doch weiblich. Du hast einen wundervollen Knacka… äää Hintern und einfach herrliche Brüste.”

Dabei drückten meine Hände durch den flauschigen Stoff des Bademantels kräftig diese herrlichen, festen und doch so nachgiebigen Hügel. „Nicht. Hör auf. Das darfst du nicht. Das dürfen wir nicht.” kam es geflüstert von ihren Lippen. Dabei schlang sie ihre Arme um meinen Nacken, drückte sich fest an mich und stöhnte vernehmlich. „Mama, wer will es uns verbieten? Wir dürfen alles, was uns gefällt.” „Aber es ist verboten.” Dabei drückte sie sich noch fester an mich und spürte nun zweifellos die stählerne Härte, die sich in meinen Shorts aufgerichtet hatte.

„Hier ist niemand, der uns irgendetwas verbieten könnet.” Dabei öffnete ich den Gürtel ihres Bademantels, schlug ihn auseinander und fasste an ihre herrlichen, nackten Brüste. Die Antwort war ein abgrundtiefes Seufzen und Stöhnen. Dann schickte ich eine Hand auf Reisen nach unten und umfaste Mutters prächtigen Arsch. Dabei drückte ich sie noch fester gegen meinen Harten. Wieder war die Antwort nur Seufzen und Stöhnen.

Plötzlich hob sie den Kopf, sah mir in die Augen und flüsterte: „Zeig ihn mir!” Mehr nicht. Mit einer Handbewegung streifte ich meine Shorts nach unten und stieg aus ihnen heraus. Dann streifte ich Mutters Bademantel von ihren Schultern, ohne dass ein Einwand kam. So standen wir uns jetzt beide splitternackt gegenüber und betrachteten uns. „Oh Gott, wie schön er ist. Und wie groß.” Dabei faste sie beherzt zu und umklammerte meinen zum Abbrechen steifen Schwanz. Dann ging sie in die Knie, hauchte eine Kuss auf die Eichel und nahm sie kurz in den Mund. Doch gleich erhob sie sich wieder, schlang ihre Arme um meinen Nacken und küsste mich voller Leidenschaft.

Da konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich umfasste ihre beiden knackigen Arschbacken, hob sie hoch und steckte sie mir auf meinen Schwanz. Mutter war so nass, dass ich ohne Schwierigkeiten bis zum Anschlag in sie hineinglitt. Mutter stemmte nun ihre Fersen in meine Kniekehlen und begann mich quasi im Stehen zu reiten. Es war ein wilder, zügelloser Ritt. Doch auf die Dauer würde es wohl zu anstrengend werden und so trug ich sie, so aufgespießt, in ihr Schlafzimmer. Ich kayseri escort legte sie auf das Bett, in dem sie vor Kurzem noch mit dem anderen Kerl gelegen hatte und begann nun aus vollen Kräften zu stoßen. Schon nach kurzer Zeit bäumte sich Mutter unter einem gewaltigen Orgasmus auf und auch ich überschwemmte ihr Innerstes mit einer gewaltigen Flut meines Samens. Ich hatte nicht die Kraft, mich zurückzuziehen.

Mutter hatte mich mit Armen und Beinen umschlungen und hielt mich fest an sich gepresst. „Bleib noch ein bisschen” flüsterte sie. „Wenigstens ein bisschen will ich dich noch spüren.” So lagen wir eine ganze Weile und begannen langsam, ruhiger zu atmen. Mutter lockerte ihre Klammer und ich wollte mich von ihr zurückziehen. Eigentlich. Doch da bemerkte ich, dass mein Schwanz nichts von seiner Härte eingebüßt hatte. Langsam begann ich mich wieder in Mutter zu bewegen. „Oh nein, Gerd. Das eben hätte schon nicht passieren dürfen. Aber nochmal dürfen wir auf keinen Fall.” So sprach ihr Mund. Doch auch ihr Körper sprach. Und zwar, indem ihr Becken meinen sanften Stößen immer heftiger entgegenkam.

So wehrte sie sich mit Worten, bis ihre Augen brachen und sie ihren gewaltigen Orgasmus in meinen Mund schrie, den ich gerade noch rechtzeitig auf den ihren gepresst hatte. In diesem Moment überschwemmte auch ich ihre Möse mit einem weiteren Schwall Sperma. Dann fiel ich einfach von ihr herunter.

Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, begann ich ihren Körper zu streicheln, soweit meine Hände nur reichten. Besonders widmete ich mich natürlich ihren herrlichen Brüsten und ihrem Knackarsch. Mutter lag da mit geschlossenen Augen und ließ ein wohliges Stöhnen hören.

„Weißt du eigentlich, dass es gar nicht üblich ist, dass ein Sohn die Brüste seiner Mutter streichelt? Aber du machst das wundervoll. Wenn ich eine Katze wäre, würde ich jetzt schnurren. …….. Weißt du, eigentlich müssten wir uns bei DEM bedanken. Mit seinem Gestochere hat er mich nur noch geiler gemacht, anstatt mich zu befriedigen. Das hast du jetzt geschafft. …….. Übrigens — du hast zwei Mal bei mir reingespritzt. Was wäre, wenn du mich jetzt geschwängert hättest? …….. Nein nein, es ist alles o.k. . Du brauchst nicht zu erschrecken.” „Aber ich bin gar nicht erschrocken. Jedenfalls nicht so. Es war eher ein freudiger Schreck. Ich würde ihr ein guter Vater sein.” „IHR, wieso IHR? Es würde natürlich ER.” „Wir können es ja mal ausprobieren.”

So alberten wir eine Weile und berührten und küssten uns auch — bis wir beide merkten, dass mein bis jetzt lebloses Anhängsel sich wieder aufzurichten begann. Da schob mich Mutter sanft von sich und sah mir sehr ernst in die Augen. „Gerd, es war sehr schön. Ja, es war wundervoll und ich möchte es nicht missen. Aber wir dürfen es nicht tun — nie wieder.” „Aber …” „Nein, nie wieder. Wir werden es nicht vergessen. Aber tun werden wir es nie wieder.” „Ja, Mama.” Ich war vollkommen geknickt. Jetzt lächelte mich Mutter an: „Wir können ja gelegentlich etwas zärtlich zueinander sein und uns streicheln …. oder auch mal küssen. Aber gefickt wird nicht mehr. …. Na komm, lass uns ein bisschen schlafen.”

So ging es dann auch in den nächsten Tagen. Wo und wann auch immer ich konnte, nahm ich Mutter in die Arme und küsste und streichelte sie. Und wenn es auch nur für einen Moment war. Es herrschte eine zärtliche und liebevolle Atmosphäre, die aber hoch erotisch geladen war.

Dann musste ich eines Abends noch mal auf die Toilette. Als ich auf dem Rückweg am Zimmer meiner Mutter vorbeikam, hörte ich sie laut stöhnen. Vorsichtig öffnete ich die Tür und da sah ich meine Mutter mit weit gespreizten Beinen vollkommen nackt auf dem Bett liegen und heftig masturbieren. (Wer denkt sich nur solche Wörter aus?) Schon mit einem gewissen Ausdruck der Verzweiflung schrubbte sie heftig ihren Kitzler. Bei diesem Anblick sprang mein Schwanz wie eine Feder in die Höhe.

Geilheit, aber auch Mitgefühl veranlassten meinen nächsten Schritt. Ich streifte meine Shorts ab und ging nackt zu ihrem Bett. Mit großen Augen sah mich Mutter an, rieb aber weiter ihre Spalte. „Mama, komm, lass mich dir helfen.” Damit legte ich mich zu ihr, umarmte und küsste sie und massierte ihre Brüste. Schon nach Sekunden wurde ihr Stöhnen sehr laut und dann schüttelte sie ein gewaltiger, erlösender Orgasmus. Heftig atmend lagen wir dann eine Weile nebeneinander, bis Mutter sagte: „Geh jetzt …bitte.”

Enttäusch wollte ich schon aus dem Bett steigen, da flüsterte sie: „Nein, warte, bleib hier. Bleib bei mir. Bitte” kıbrıs escort Glücklich drückte ich mich wieder an sie und begann sie zärtlich zu streicheln. Dabei spürte sie, wie sich mein Pfahl an ihre Hüfte drückte. „Oh du Ärmster. Wie musst du leiden. Komm, machs dir auch. Lass mich sehen, wie du spritzt.” Ich benötigte keine zweite Aufforderung. Meine Hand flog förmlich an meinem Schaft auf und ab und schon nach kurzer Zeit spritzte ich eine mächtige Ladung auf Bauch und Brüste meiner Mutter. Von irgendwoher zauberte sie ein Handtuch und wischte alles ab. Dann kuschelten wir uns ganz zärtlich aneinander, meine Hände auf Mutters kostbaren Brüsten, und waren schon bald eingeschlafen.

Das wiederholte sich in der nächsten Zeit in unregelmäßigen Abständen. Doch schon bald war diese Art der Hilfe Mutter nicht mehr genug. Als sie eines nachts wieder einmal verzweifelt ihre Fotze bearbeitete, nahm ich meine Hand von ihrer Brust, schob damit die ihre beiseite und begann selbst, sie zu wichsen. Für einen Moment erstarrte Mutter verblüfft, doch dann ließ sie es bereitwillig geschehen. Langsam und zärtlich begann ich ihre Spalte zu streicheln. Ab und zu tauchte ich meine Finger in ihr Loch wie in einen überlaufenden Brunnen, um sie zu befeuchten. Mutter wölbte sich dabei immer stärker meinen Fingern entgegen. Als sie sich wieder einmal besonders aufwölbte, stieß ich meine Finger mit einem Ruck bis zum Anschlag hinein. Mutter explodierte förmlich. Als ich dann selbst Hand an mich legen wollte, schob sie diese beiseite und wichste mich selbst. Wir hatten eine neue Stufe erreicht: Wir wichsten uns jetzt gegenseitig.

Der nächste Schritt war, dass Mutter mir anbot, in ihrem Bett zu schlafen. Jede Nacht machten wir es uns jetzt gegenseitig. Dabei nahm ich immer öfter meine Finger in den Mund, nachdem ich sie in Mutters Scheide gebadet hatte. Neugierig und amüsiert sah mir Mutter dabei zu. Und auch sie tauchte ihre Finger in den Spermasee auf ihrem Bauch und leckte sie ab. Und als ich ihr dann eines nachts sagte: „Mama, ich möchte mir deinen Saft direkt aus der Quelle holen. Ich will dich jetzt lecken.” da jauchzte sie: „Oh ja, mein Schatz. Leck deine Mama. Leck Mamas saftige Fotze. Fick mich mit deiner Zunge. Aber dann sauge ich dir auch den Saft direkt aus der Quelle.” Und das tat sie dann auch. Nachdem sie sich von ihrem geleckten Orgasmus etwas erholt hatte, stülpte sie ihre Lippen über meinen Schwanz, das ich glaubte, sie sauge mir das Gehirn ab.

So hatten wir also wieder eine neue Stufe erreicht: Wir hatten Sex miteinander — oralen Sex, aber eben Sex. Zu dieser Erkenntnis musste auch Mutter gelangt sein. Als sie nach einem geleckten Orgasmus wieder etwas zu sich gekommen war, zog sie mich nach oben und küsste mich in wildem Verlangen, dabei ihren eigenen Fotzensaft aus meinem Gesicht leckend. Dann schob sie mich ein wenig von sich, sah mir tief und fest in die Augen und flüsterte mit brüchiger Stimme: „Und jetzt fick mich, mein Sohn. Ja, komm, fick deine Mutter.” Nach einem kurzen Moment der Überraschung stieß ich zu. Nicht brutal — das liegt mir nicht — aber zügig. Sogleich hatten wir auch einen gemeinsamen Rhythmus gefunden und fickten uns gegenseitig ins Paradies.

Als wir dann , immer noch schwer atmend, nebeneinander lagen, Mutter fest in meine Arme geschlossen, da flüsterte sie: „Mein Gott, was war ich blöd. Wie konnte ich nur so lange auf so etwas Herrliches verzichten?! Du musst mich jetzt immer ficken. So oft es nur geht. Am liebsten mehrmals am Tag — und natürlich in der Nacht.” Und so geschah es dann auch.

Es war nicht so, dass wir zu Hause ständig nackt umhergingen. Auch das kam vor, war aber eher die Ausnahme. Mutter ging meistens in einem ihrer XXXXL-T-Shirts, das bis kurz über den Hintern reichte. Wenn sie sich dann bückte, lachte mich ihr süßer Pfirsich an. Und wenn sie länger als fünf Sekunden in dieser Haltung verharrte, dann schob sich auch schon mein Stab zwischen dieses senkrechte Lächeln.

Es war eine glückliche Zeit. Und dann eines Tages, nachdem ich Mutters süße Muschi schon mehrmals mit meinem Samen überflutet hatte, überraschte sie mich mit der Mitteilung, dass sie die Pille abgesetzt hätte. Und kurze Zeit später teilte sie mir mit, dass ihre Regel ausgeblieben sei. Und noch ein paar Tage später bekam sie es von ihrem Frauenarzt offiziell bestätigt: Mutter war schwanger. In meiner Unwissenheit und Verwirrung wollte ich mich zurückziehen und sie in Ruhe lassen. Doch da kam ich schlecht an. „Nichts da, mein Schatz. Ich bin nicht krank — ich bin nur schwanger. Und da brauche ich dich mehr denn je. Mein Verlangen, meine Geilheit, sind jetzt noch größer.”

Wir hatten wundervollen Sex bis kurz vor der Geburt. Mutters Kugelbauch und ihre überquellenden Brüste brachten mich jedes Mal zum Wahnsinn.

Im Frühjahr brachte Mutter ein wunderschönes Mädchen zur Welt. Wir waren jetzt eine vollkommene Familie.

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