Vendetta

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Anal

Vielen Dank an meinen besten Freund, der mir einen Einblick ins männliche Gehirn gegeben hat (oder zumindest in seins) und wohl niemals erfahren wird, dass ich die Informationen in so einem Forum verarbeite…

*

„Sieh dir das doch mal an. Das ist dämlich.“ Betty verschränkte die Arme unter der Brust und drückt so ungewollt ihre Brüste zu einem schönen Spalt zusammen.

Man hat mir mal gesagt, dass Männer auf Titten stehen, bzw. auf diesen Schlitz des Dekoltées, weil sie genauso aussehen, wie die Ritze der die Arschbacken trennt.

Noch aus Urzeiten kommt der Drang hinzusehen, als wir noch alle kriechende Orang-Utans waren und Hintern und die darunter verborgene Falte der Lust mit Sex gleich gesetzt haben.

Vielleicht.

Wer würde es abstreiten? Am wenigsten wohl die Arschfickfetischisten.

Trotzdem denke ich nicht zwangsläufig an Sex, wenn ich Titten sehe. Und ich denke auch nicht: Geil! Das sieht aus wie eine Arschspalte!

Ich denke dann meist einfach nur: Mhm…

Wie Homer Simpsons, wenn er einen Donought entdeckt. Oder einen Hamburger. Oder Fensterkitt.

Ich richte mein Augenmerk wieder auf den Bildschirm meines Fernsehers. Ich kann ihr nicht ganz folgen.

„Warum?“, frage ich deshalb und bereue es sofort. Sie würde es mir jetzt sagen warum, und ich würde auf die Fehler und Schwächen der Dialoge der Protagonisten des Films achten; ich würde die Makel im Plot finden, die Fehlfarben, die Mängel der Kleidung.

Doch genau das wollte ich nicht. Ich wollte einfach den Film sehen… ohne zu denken . Zumindest nicht im eigentlichen Sinne.

Warum?

Wahrscheinlich ist es schon klar, ich sag es aber trotzdem, für die Schnellchecker unter uns: Ich sehe gerade einen Porno. Keinen harten, aber auch keinen Erotikfilm von VOX oder KABEL 1. Einfach einen netten Porno. Mit einen Mann und einer Frau.

Es ist der erste, den ich mir jemals gekauft habe und ich sehe ihn mir heute noch gerne an, wie ich gerade feststelle.

„Keine Frau würde ernsthaft ‚ja, ficke mich! Spritz in mich rein!’ brüllen.“, sagt Betty und macht eine Geste, als läge das was sie sagt, doch eindeutig auf der Hand.

„Tatsächlich?“, frage ich gedehnt und ziehe das Wort in die Länge.

Sie lächelt plötzlich, als habe ich einen Scherz gemacht. Ich kann mich nicht daran erinnern, witzig gewesen zu sein.

Stattdessen kommen in mir die Erinnerungen hoch an die paar Frauen, denen ich diese Ausbrüche habe entlocken können. Nicht alle. Aber doch hier und da, hatten ein paar sich gehen lassen und das gesagt. Unter anderem, versteht sich.

Jetzt muss auch ich grinsen.

Sie sieht das und dreht sich skeptisch zu mir um. „Du lächelst, als wüsstest du was, was ich nicht weiß.“

Ich bin nicht so dämlich zu sagen, woran ich gerade gedacht habe. Nämlich an Sex mit anderen Frauen. Egal, was Frauen über die Ehrlichkeit eines Mannes sagen: Die Wahrheit wollen sie nur wohl dosiert. Das ist Fakt.

„Ich weiß auch was, was du nicht weißt: Du bist wunderschön in diesem Oberteil.“

Sie strahlt mich an, dreht sich dann wieder zum Fernseher.

Ich hatte ein bisschen mehr erwartet, schließlich flimmerten in Hintergrund die Bilder von sehr tüchtigen, sehr nackten Stars ihrer Branche und ich hatte gerade einen Streit abgewendet, der die Wände meiner Wohnung zum Zittern gebracht hätte. Oder es abgewendet, dass sie einfach geht. Schließlich sind wir nicht zusammen. Ein Streit wäre sogar ziemlich seltsam in dieser Situation.

Naja, vielleicht später.

Den Sex, nicht die Beziehung, meine ich.

Ich hab Schlagsahne im Kühlschrank, fällt mir gerade ein.

Sie wendet sich wieder dem Bildschirm zu und verschränkt wieder kritisch die Arme. Ihre hübsche Stirn legt sich in Falten.

Warum hat sie überhaupt vorgeschlagen, diesen Film zu kucken, wenn sie doch nur vorhat ihn schlecht zu machen? Ich dachte eigentlich, dass dieses Filmchen eine nette Vorlage für eigene Spielereien werden würde.

Denkste…

Sie hebt schon wieder zur nächsten Attacke an.

Ich wappne mich innerlich.

„Wow“, sagt sie bloß, dreht den Kopf leicht zur Seite, wie die Leute in der Bibliothek, wenn sie versuchen die Titel auf den Buchrücken zu lesen. „Die ist ganz schön gelenkig.“, stellt sie fest und gibt ihre kritische Haltung auf, um interessiert und ehrfürchtig der… nennen wir es einfach „Handlung zu folgen“.

Ich sehe der Frau auf dem Bildschirm zu. Sie hat die Beine bis hinter ihren Kopf geworfen, während der Mann gleichmäßig und schnell in sie hineinhämmert. Bein nächsten Schnitt, wo ihre gefüllte Öffnung nun in Großformat zu bestaunen ist, fällt mir auf, dass ihr Bauch – zuvor noch schweißnass – völlig trocken ist.

Ich wende meinen Blick wieder zu Bettina auf eine Bemerkung wartend. Vorhin hatte sie sich mächtig darüber echauffiert, dass in einer Szene noch ein Kabel am Boden zu sehen war, in der nächsten Sequenz aber nicht mehr.

Ich hatte für diese Feststellung drei Mal zurückspulen müssen. Ich werde die Szene adana escort wohl jetzt immer mit anderen Augen sehen.

Was Frauen trotz des Anblicks nackter Ärsche und Titten noch so auffällt – ich meine, welcher Mann bemerkt den Boden bei irgendeinem Film. Außer natürlich man macht das berufsbedingt, als … keine Ahnung. Was für Menschen suchen denn Fehler in Filmen?

„Hallo, mein Name ist soundso und ich bin Filmfehlersucher…“

Ich sehe den Typen soundso buchstäblich vor mir: Auf einer gepflegten Dinnerparty, Anzug, Zigarre, Bourbone in der Hand, ein blasiert-einfältiges Grinsen im fleischigen Gesicht…

Verdammt! Wie bin ich denn jetzt zu dem Gedanken gekommen? Heilige Scheiße! Ich sehe gerade einen Porno mit der Freundin meiner Schwester, die mir beim Ausmisten meines –eigentlich — Trainingszimmers geholfen hat und ich vielleicht, vielleicht landen könnte und denke an… Schrott.

Nicht das der Porno niveauvoller wäre, aber…

Ach fuck.

Mir fällt auf, dass sie gar nichts gesagt hat.

„Meinst du…“, beginnt sie auch schon wieder.

Ich unterdrücke ein Stöhnen. Es gelingt mir halb.

Sie sieht immer noch auf den Bildschirm, die Augen mittlerweile glasig. „Meinst du… ich meine, vom männlichen Standpunkt aus betrachtet… das fühlt sich gut an?“

Die Frau im Porno hat mittlerweile die Hündchenstellung eingenommen.

Ich will nicht angeben, aber irgendwie hatte ich angenommen, dass diese Stellung zum allgemeinen Repertoire gehört. Wahrscheinlich meint sie die Stellung von eben.

„So hockend?“, präzisiert sie es aber, bevor ich antworten kann.

Ich setze an. Stocke.

Urplötzlich dreht sie sich zu mir um. Wird das erste Mal rot, seit ich den Film eingeschoben habe. Wird dann sogar lila. „Also nicht, dass ich das nicht wüsste und so…“, versucht sie abzuwinken. Mit lila Birne. „Ich weiß das nämlich schon. Aber so… was meinst du? So als Mann…“, druckst sie herum.

Herrlich.

Ich verkneife mir ein Lächeln. Es gelingt mir halb.

Ich hab noch nie einen Menschen gesehen, der so schlecht lügen kann. So stümperhaft und einfach… niedlich.

Ich wusste gar nicht, dass „niedlich“ zu meinem imaginären Wörterbuch zählt. Doch Gentleman wie ich es einer bin, hake ich nicht weiter nach, sondern genieße die Vorstellung mit einer ziemlich unschuldigen Frau einen Porno zu sehen.

Schließlich seufzt sie neben mir. „Sag’s nicht weiter.“, zischt sie.

„Was?“, frage ich blöd. Das mit der Hündchenstellung? Wer würde sich dafür interessieren? – Außer natürlich die Region rund um meine Hüfte. Und diese Region bei jedem anderen Mann, den ich kenne.

In mir reift die Fantasie heran, wie ich sie langsam in die etwas unorthodoxeren Wege der Sexualität einführe. Wenn sie schon nicht die Hündchenstellung kennt, ist ihr Oralverkehr dann auch fremd? Oder Analsex? Oder Sex im Freien? Oder mit einer anderen Frau?

Bilder schießen durch meinen Kopf und ich bemerke erst wieder, dass sie mit mir redet, als ich die Bewegung ihrer Lippen sehe.

„…Deine Schwester ist da auch nicht anders. Alle reagieren, als hätte ich was falsch gemacht, wenn ich’s sage. Dabei war das nicht mal eine bewusste Entscheidung. Es ist einfach nicht passiert. Und von mir aus wollte ich keinen Kerl ansprechen… ich meine, jede Frau will wenigstens bei ihrem ersten Mal umworben werden, oder? Und dann war ich plötzlich zweiundzwanzig und keiner war mehr wie ich und alle… also diese mitleidigen Blicke… aber mit vierundzwanzig war es dann einfach kein Thema mehr, über das man sich unterhielt. Und ich hab’s einfach nicht gesagt, weil ich mir komisch vorkam. Alle haben es einfach angenommen und ich wollte es nicht bestreiten und dann reihte sich die erste Lüge an die nächste und jetzt bin ich achtundzwanzig und werde sterben…“ Sie schluchzt.

Mir dröhnt noch das „wenigstens beim ersten Mal“ in den Ohren, als ich merke, wie sie sich vom Sofa erhebt.

Es ist keine bewusste Entscheidung gewesen, aber plötzlich stehe ich auch schon neben ihr und nehme sie in den Arm. Sie wirft sich förmlich hinein.

„Ich werde sterben…“

Ein klitzekleines bisschen, minimal, vielleicht ein winziges Stückchen, unmerklich, ja fast kaum wahrnehmbar ist sie melodramatisch, oder sehe ich das falsch?

„Sterben!“

Unmerklich melodramatisch. Wirklich nur einen Hauch.

Sie fasst nach meinen Händen, die ungeschickt auf ihrem Rücken gelandet sind und presst sie auf ihre Brüste. „Zuerst werden die eintrocknen, ohne, dass je jemand sie zu Gesicht bekommt. Und dann mein ganzer Körper…“

Sie weint, glaub ich, aber ihr ins Gesicht sehen, kann ich weiß Gott nicht. Das übersteigt meine menschenmöglichen Mittel. Ich habe gerade Brüste in der Hand, die Gott aus Rache an den Wonderbra erschaffen haben muss. Damit jeder denkt, sie wären Fake, aber nein… sie sind echt, und weich und fest und stehen wie eine Eins. Ihre Nippel sind zwar nicht steif, aber heilige Scheiße, als ich sie mit adıyaman escort den Daumen ertaste, richten sie sich sofort auf und drücken durch ihr Oberteil, als wollen sie heraushüpfen. Direkt in meinen Mund.

Kommt zu Daddy…

Sie trägt keinen BH, fällt mir ein wenig weggetreten auf. Keine Träger auf den nackten Schultern. Kein Stoff außer ihrem Oberteil zwischen meinen Händen und diesen einmaligen Dingern.

Ich taste es hektisch ab, all dieses Fleisch, das meine ganzen Hände füllt. Es ist so wundervoll und ich kriege Panik, dass sie wieder zur Besinnung kommt. Mein Gegrabsche wird noch schneller, bis ich merke, dass es ihr wehtun muss.

Mit gigantischer Kraft hebe ich meinen Blick in ihr Gesicht.

Sie hat die Lider über ihre glasigen, leicht roten Augen geschlossen, die Lippen leicht geöffnet, dass ich die rötlich, feuchte Linie der Innenseite ihrer Unterlippe sehen kann.

Wie ihr Mund wohl schmeckt?

Ich probiere es aus, erwarte eine keusche, zurückhaltende Begegnung von meiner Zunge und ihrer und zucke unter dem Schwall der Lust zusammen, als sie mich küsst, als hätte sie eine Meisterprüfung darin abgelegt. Wer sie wohl geprüft hat…?

Ich habe dem wenig entgegenzusetzen und genieße das heiße Spiel ihrer Zähne, Zunge und Lippen, bis ich mich von ihr lösen muss, weil der Reißverschluss meiner Jeans erheblich meinen besten Freund einzwickt. Ich rücke von ihr ab, ziehe am Stoff der Hose, um meinem Schwanz mehr Platz zu machen.

Sie fasst es offensichtlich als Hinweis auf, mich dort zu berühren, denn schon umfasst sie meinen Schwanz durch den beengenden, zwickenden Stoff hindurch und reibt ihn langsam.

„Gut?“, fragt sie, ebenso weggetreten wie ich.

Ich nehme wieder ihre Brüste in die Hand, die ich wegen meines Reißverschlusses kurz gelöst habe, wiege sie, spiele mit den Nippeln. Könnte ich ewig machen…

„Hmm…“, mache ich. Es soll ein Laut der Zustimmung sein, doch sie merkt wohl, dass der Stoff nicht allzu bequem an meiner Haut reibt, deshalb zieht sie ihre Hand weg. Sie nimmt ihre andere Hand zur Hilfe, taucht leicht in den vorderen Bund meiner Hose ein und versucht den Knopf zu lösen.

Sie merkt es vielleicht nicht, ich aber umso intensiver, als ihre Fingerspitzen die Kuppe meines Schafts streifen.

Ich stöhne lang und laut.

Sie kriegt den Knopf zu fassen, drückt ihn mit dem Daumen durch die Öse und endlich habe ich Platz, besonders, als sie auch noch den Reißverschluss runterzieht. Mein Schwanz springt ihr entgegen wie ein gieriger Räuber, sucht ihre Aufmerksamkeit. Sie nimmt sich ihm an, umfasst ihn ganz vorsichtig und leicht. Versucht ihn zu wichsen.

Mein Schwanz ist so steif, dass ich ihre Berührung kaum wahrnehme, vielleicht ist sie auch nur zu zaghaft. „Fester.“, bemühe ich deshalb ihr mitzuteilen.

Sie hat mich wohl gehört und verstanden, drückt nun fester zu, reibt ihn kräftig.

Gut. So gut…

„Ja.“ Lang gezogen. Stöhnend.

Ich merke, dass ich ihre Brüste nur noch halte, ohne sie zu massieren, oder zu begrabschen, oder sonst was. Ich senke meine Hände zum Saum ihres Oberteils, ziehe an dem Stoff.

Sie nimmt die Hände von meinem Schwanz – das habe ich nicht bedacht – und hebt sie über ihren Kopf – achso – um mir das Ausziehen zu erleichtern.

Dann landen ihre kleinen, zierlichen Hände wieder da, wo sie verdammt noch mal hingehören, während ich ihre nackten Brüste hypnotisiert anstarre.

Sie war immer die am besten „Bestückte“ aus dem Freundeskreis meiner Schwester und ich hatte mir oft ihre Brüste vorgestellt, aber meist ist Fantasie und Wirklichkeit in etwa so nah beieinander, wie der nächste Zigarettenautomat von meinem Bett, wenn ich an einem verkaterten Morgen unbedingt eine brauche. In meiner Fantasie hatte sie immer perfekte, makellose Brüste mit kleinen, roten Nippeln, die sich mir entgegenrecken.

Ja, die Fantasie spielt einem üble Streiche.

Ihre Nippel waren nicht rot, sondern bräunlich.

Hingerissen, wahrscheinlich wie der letzte Depp vor mich hin grinsend, stehe ich da, ihre Hände an meinem Schwanz, in meinen Händen immer noch den Stoff ihres Oberteils und kucke nur.

„Was ist?“, fragt sie unsicher.

Nichts. Alles.

Ich beuge meinen Kopf zu ihr herunter und küsse sie wieder. Als unsere Zungen wieder Loopings schlagen, lasse das Oberteil fallen, mache ich auch ihre Hose auf, ziehe sie so weit es geht runter, ohne mich zu weit zu beugen. Denn das hätte bedeutet, dass ihre Finger meinen Schwanz verließen. Und so wichst, massiert und knetet sie fein weiter, hüpft ein wenig rum, um ihre Hose von den Knien rutschen zu lassen.

Endlich trägt sie nur noch dieses schwarze Stückchen Stoff, das Frauen als Unterwäsche bezeichnen, das ich ebenso hastig und ungelenk bis zur Mitte ihrer Oberschenkel runterziehe. Auch daraus kann sie sich – weiß der Himmel wie – auch befreien und meine Hand landet klatschend auf ihrem Unterbauch, sich den Weg bahnend zu diesen herrlich weichen, leicht afyon escort krausen Locken ihrer Scham. Ich finde sie, fühle sie zwischen den Fingerspitzen, bevor ich meinen Mittelfinger zwischen die cremigfeuchten – sie ist schon feucht! – Lippen schiebe und ihren Lustknopf suche.

Sie hört ganz mit der Masturbation meines Schwanzes auf. Viel zu gefangengenommen von den Emotionen, die ich so mühelos in ihr entfache.

Das stört mich nicht. Um ehrlich zu sein, hätte sie schon aufhören müssen, als die ersten Tropfen meines Vorsamens in ihrer Hand gelandet sind. Endlich Zeit zum Durchatmen, zum Klarkommen, zum Beobachten.

Ich knete sanft, aber unerbittlich ihre Klitoris und atme tief durch. Erst jetzt fällt mir auf, wie das Blut in meinen Adern rauscht, wie es in meinen Ohren dröhnt, wie knapp ich eigentlich davor gewesen war, einfach in ihre Hand zu kommen. Ich merkte plötzlich das unverkennbare, scharfe Ziehen in meinen Lenden, in meinem Bauch. Meine Bauchmuskeln haben sich zu brettharten Wölbungen zusammengezogen. Ich atme nur in tiefen abgehackten Zügen.

Plötzlich knickt sie zusammen und ich habe Mühe sie zu halten. Vorsichtig versuche ich sie zu Boden gleiten zu lassen, kann aber einen Aufprall nicht verhindern. Oder dass ich auf sie falle. Doch bevor sie wieder zur Besinnung kommen und die ganze Geschichte einfach abblasen könnte, habe ich meine Finger wieder an ihrer empfindlichsten Stelle, öffne ihre Schenkel und lasse meinen ersten Finger in sie hineingleiten. Wie in Butter. In Rahm. In Sahne. Ich ziehe ihn zurück.

Sie stöhnt kehlig, spreizt ihre Beine noch weiter, bis ich einen ungetrübten Blick auf ihre Vulva habe. Ihre Klitoris ist so tief durchblutet, dass sie lila schimmert zwischen ihren hellen, rötlichen Schamlippen, knapp oberhalb des senkrechten Schlitzes, die ihre geheimste Öffnung verdeckt. Ich richte mich auf meine Knie auf, und ziehe mit meinen Zeigefinger den Schlitz auseinander. Rotschimmernde Dunkelheit wird sichtbar. Wunderschön, verlockend, flüssig.

Ich lasse wieder meinen Finger meiner anderen Hand hineingleiten. Sie verschluckt ihn ganz. Ich rechne nicht damit, dass das Häutchen noch intakt ist, das ihre Jungfräulichkeit symbolisiert. Sie benutzt sicher Tampons, oder macht Sport… Irgendwas, was dies zerstören würde, bei so einer alten – trotz ihrer jungen Jahre – Jungfrau. Ich rechne wirklich nicht damit. Deshalb erstarre ich einfach, als ich es spüre. Da ist sie, die Barriere.

Oh Gott.

„…weiter… nicht…nicht auf… aufhören!…“, keucht sie, unter mir liegend, sich windend, erregt bis in die Fingerspitzen.

Das habe ich auch nicht vor.

Sie zerrt an meinen Haaren, umfasst meine Schultern. „Ausziehen!“, fordert sie mit rauer Stimme.

Was?

Sie zerrt an meinem T-Shirt, zieht es mir halb über den Kopf, bis ich mich von ihr löse und es abstreife. Das meinte sie. Ich hatte es völlig vergessen. Danach hab ich keine Chance mehr, mich meinen Entdeckungen und Spielereien weiter zu widmen. Sie packt einfach meine Hüfte, zieht mich auf sie, bis ich an meinem Schwanz ihre heiße Nässe spüre.

Hm.

Überredet.

Ich umfasse meinen Schwanz, versuche ihn an ihre enge, enge – hab ich schon „eng“ gesagt? – Öffnung zu platzieren, um zuzustoßen. Sie ist feucht genug, um mich einfach in sich aufzunehmen. Dennoch gleite ich nur langsam hinein. Zuerst die Spitze meines Schwanzes, dann das erste Drittel. Das zweite. Mit ein bisschen mehr Druck rutscht auch das letzte Stück in sie hinein.

Ich stöhne, tief aus der Kehle, aus dem Bauch, aus den Zehenspitzen.

Sie ächzt. Auch tief, aber nicht aus dem gleichen, wohligen Gefühl heraus.

Ihre Stirn ist gerunzelt, ihre Augen wegen des Schmerzes zusammengekniffen.

Ich versuche es zu vermeiden, mich zu bewegen; versuche zu verharren, versuche es wirklich.

Ich bin auch nur ein Mann, und als sie nicht rumschreit, mich auffordert zu verschwinden, aus ihr zu verschwinden, mache ich weiter.

Ich ziehe mich aus ihr zurück, dringe wieder ein. Ein, zwei leichte, vorsichtige Stöße, dann platzt in mir auch die letzte Zurückhaltung. Ich hämmere vor, spüre ihre Enge, wie sie sich dehnt, wie in ihr ihre Nässe mit meinem Schwanz zusammenmatscht. Höre die Geräusche ihres, meines rasselnden Atems. Die unzusammenhängenden Laute aus ihrem Mund. Den Klang unserer Leiber, wie sie sich treffen, vom Schweiß zusammenkleben, auseinander gehen.

Ich sehe an uns herunter, sehe, wie mein Schwanz feucht von ihren Säften glänzend in sie hineinfährt. Hinaus bis zum Rand meiner Eichel. Rein. Schneller, tiefer, rasender, heißer, feuchter.

Ihr Bauch ist nass, schweißüberströmt. Kein Schnitt. Keine Trockenheit, nur glühender Tau auf ihrer Haut, in ihr.

Ich spüre ihren Muttermund an meiner Schwanzkuppel, spüre, wie sie jedes Mal zusammenzuckt, wenn ich erneut dieses Gefühl in ihr suche. Egal, ob es ihr weh tut. Egal, dass es ihr weh tut. Sie hechelt jetzt unter mir, ihre Augen geschlossen. Sie kommt gleich. Gleich…

Sie kommt. Bäumt sich auf, windet sich, sucht mit ihrer Hüfte meinen Schwanz, biegt sich mir entgegen, stöhnt, schreit…

„Ja… fick mich… steck ihn rein… spitz mich voll…“

Zwei Sachen fallen mir im Delirium der Lust auf. Sie sagt die Worte. Und sie sagt sinnvolle Worte in ihrem Gipfelsturm.

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