Mein Schwager – Teil3

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Mein Schwager – Teil3[Netzfund Autorin: Anke Hahn]Ich wachte spät am anderen Morgen auf. Der Himmel war regenverhangen und alles sah grauin grau aus als ich meine Augen öffnete und durch das Fenster hinaus schaute. Was war gesternalles geschehen? Ich musste erst mal meine Gedanken sammeln. Als erstes viel mir meinleicht schmerzendes Poloch auf. Trotzdem war der Abend wunderbar gewesen, zumal ja dochSachen passiert waren, an die ich im Traum vorher nicht gedacht hatte. Ich stand auf um mirzu erst mal ein gutes Frühstück zu machen und um dann später in eine schöne Wanne zu steigen.Der Tag plätscherte so dahin, und ich verbrachte fast den ganzen Tag damit auf derCouch zu liegen und fern zu sehen. Von Inge und Sven hörte ich den ganzen Tag nichts undso ging ich relativ früh zu BettEs war Samstag gegen 16.00 Uhr als ich schon darüber nachdachte bei Inge und Sven zuschellen, als ich meine Türklingel schellen hörte. Es war Inge die ich da vor meiner Tür sahund mich anlächelte: “Hallo Anke, na wie geht’s dir?” sagte sie und drückte mir einen dickenKuss auf den Mund. “Danke gut” antwortete ich und war über den Kuss im ersten Augenblickdoch überrascht. “Komm mit in die Küche, ich mache uns einen Kaffee” sagte ich und verschwandin die Küche. “Du sag mal Anke, hast du heute Abend schon was vor?”. “Nein wieso?””Na du weißt schon, vorgestern als du bei uns warst, fragtest du doch ob wir manchmaleinen Swinger-Club besuchen würden. Nun, Sven und ich wollen heute ins ‘Paradies’ und wirhaben uns gefragt ob du nicht Lust hättest mit zu kommen”. “Nee, ich weiß nicht. Ich kennedoch dort niemanden und will mich auch nicht von irgendwelchen alten dickbäuchigen Kerlenanbaggern lassen”. Quatsch meinte Inge und winkte ab, wer von Kerstin und Michael, denTürstehern, nicht als attraktiv eingestuft wird hat überhaupt keine Chance herein gelassen zuwerden. Außerdem liegt der Altersdurchschnitt bei etwa 35-40 Jahren und allein schon deshalblassen sie keine alten Opis herein. Es sind nur Paare oder Solofrauen dort”. “Nee, also ichweiß nicht, ich war noch nie in solch einem Club”. “Doch abgemacht” meinte Inge, und setzteihre Kaffeerasse wieder ab. “Sven würde sich auch freuen und dir hat es doch auch Spaß gemachtoder nicht?”. “Also was macht es dann schon wenn auch noch andere dabei sind?”. Duwirst sehen, es ist sehr erregend und du kannst dir ja einen Raum selbst aussuchen oder nurmit uns zusammen sein”. “Wir holen dich dann um 20.30 Uhr ab”. “Halt, Moment” rief ich,was für Räume und was soll ich überhaupt anziehen?, hörte aber nur noch ein fröhliches:”Tschüüss, mach dir darüber mal keine Gedanken, ich weiß doch welch süße Dessous duhast”. Rumps, und die Tür viel ins Schloss.Ich war wieder allein und spürte wie sich eine leichte Nervosität in mir breit machte. In einenSwingerclub, tsts. Na ja, zugesagt hatte ich ja eigentlich nicht aber jetzt kneifen? Die Zeitverging rasend schnell und nach einem ausgiebigen Bad, verbrachte ich die meiste Zeit damit,mich ungefähr 20 mal umzuziehen, sechs verschiedene Schuhe aus zu probieren und in allemöglichen Slips und BHs zu springen. Punkt 20.30 schellte es und Sven und Inge begrüßtenmich mit einen Kuss und wir fuhren los. Wir fuhren bestimmt eine halbe Stunde durch dieNacht als wir am Rande eines Waldes in eine Einfahrt einbogen. Die Straße war nur spärlichbeleuchtet, und von einem Haus oder Club war weit und breit nichts zu sehen. Nach einerBiegung war dann jedoch eine Villa zu erkennen, welche mit Sicherheit einige MillionenMark gekostet haben musste. Ich war aufgeregt und meine Nervosität stieg mit jedem Meterdem wir uns dem Haus näherten.Wir wurden freundlich begrüßt und begaben uns in eine Art Umkleideraum. “Muss ich jetztalles ausziehen” fragte ich Inge, die lachte und mir zu verstehen gab, das ich natürlich Slipund BH anlassen könnte. Ich zog mit zitternden Fingern meine Kleider aus und beobachtetedabei Inge und Sven. Inge trug einen schönen schwarzen Spitzen Body der an der Taille hochaufgeschnitten war, und im Bereich ihrer Brüste fast durchsichtig war. Sven trug einen Lederstringder seine Genitalien nur mühsam verbarg. So kam ich mir mit meinem roten SpitzenBH und String doch ein wenig “popelig” vor. Inge und Sven waren jedoch begeistert als siemich sahen, und ich fasste meinen Mut zusammen und schob mich hinter ihnen aus der Umkleide.Wir betraten einen Barraum, wo wir von den bereits Anwesenden freudig begrüßt wurden.Wir setzten uns an die Theke und nach einem Glas Champagner und einem Glas Cognac tauteich richtiggehend auf. Wir unterhielten uns über alles mögliche, bis Inge meinte sie wolle mirdie Räumlichkeiten zeigen. Ich war gespannt und begab mich mit Inge in den ersten Stock desriesigen Hauses. Als erstes sah ich einen großen offenen Raum ohne Türen, der mit vielenMatratzen ausgelegt war, auf denen sich einige Paare befanden. “Das ist die “Spielwiese” erklärtemir Inge, und ich sah dem regen Treiben aufgeregt zu. Wir liefen den langen Flur entlang,in dem ich viele Beschriftete Türen ausmachen konnte. Dschungel, Paradies, BlindBoys, Blind Girls, SM waren nur einige der Türbeschriftungen. An jeder Tür war ein Displayangebracht, aus dem hervor ging, für wie viele Personen der Raum gedacht war, und wie vielePersonen sich gerade darin aufhielten. Wir wollten gerade wieder nach unten gehen, als mirein Display am Ende des Flures auffiel, zu dem auf den ersten Blick keine Tür gehörte. Überdem Display stand “At your own risk”, und war für eine Frau und unbegrenzt viele Männergedacht. Der Raum war laut Display belegt, man sah und hörte allerdings nichts. Ich machteInge darauf aufmerksam und fragte sie was es damit auf sich hätte. Inge wich mir aus undsagte, dass sie selbst noch nicht in diesem Raum gewesen wäre, und das dort so ziemlich allespassieren könne. Ich sollte lieber diesen Raum meiden. Das ganze klang ziemlich mysteriösund geheimnisvoll und ich wollte Inge gerade weiter mit meinen Fragen löchern, als diesemeinte: “Komm, wir lassen uns jetzt erst mal verwöhnen” und mich in einen Raum Namens’Blind Girls’ zog. Inge tippte zwei mal auf eine Taste unter dem Display und die Tür öffneteund schloss sich selbständig hinter uns.Wir traten ein und ich sah einen Stuhl wie ich ihn vom Frauenarzt kannte. “Komm entspanndich Anke” sagte Inge “und zieh deinen Slip aus”. Inge legte sich auf ihren Stuhl und ich tates ihr gleich. Ich spreizte meine eine und legte sie in die dafür vorgesehenen Beinhalterungen.Kaum lagen wir auf unseren Stühlen senkte sich von oben eine Wand ab, die unsere Oberkörpervon unseren Unterkörpern praktisch abteilte. Wir konnten uns unterhalb der Taille nichtmehr berühren, denn die ovale Öffnung in der Wand lag relativ eng um meine Taille. Ich bekamirgendwie Platzangst und fragte Inge was hier vorgeht, aber Inge sagte nur: “Entspannedich und schließe die Augen”. OK, ich schloss also die Augen und erschreckte als ein Unbekanntermir meinen Schuh auszog. Ich riss die Augen auf, konnte aber natürlich nicht sehenwer es war, da die Wand mir die Sicht nahm. Ich schloss die Augen und spürte einen warmenMund der meinen großen Zeh in sich aufnahm. Nacheinander wurde alle Zehen von dem unbekanntenMund in den Mund genommen und jagten mir kleinen Schauer über den Rücken.Ich spürte weiche Hände die sich langsam an meinen Beinen empor streichelten, gefolgt voneiner warmen Zunge, die eine kleine nasse Schleifspur auf meinen Schenkeln hinterließ. Derunbekannte Mund küsste sich langsam meine Schenkel hoch und strich mit seinen weichenHänden meine kleinen weichen Haare an den Innenseiten meiner Schenkel glatt. Die küssendeund schmatzende Zunge kam jetzt immer näher zu meiner Scham, vermied es aber sie direktzu berühren.Jedes Mal wenn ich dachte jetzt, wendete sich Zunge anderen Gebieten zu, und ich wollteschon sagen: “Bitte leck mich endlich”, als ich spürte wie meine Schamlippen sanft auseinandergezogen wurden. Ich stöhnte auf als ich plötzlich einen leichten Lufthauch spürte der meinenschon leicht geschwollenen Kitzler traf. Ich konnte fast spüren wie mein kleiner Kitzlerweiter anschwoll, als die Zunge lang und nass durch meine kleine rasierte Pussi fuhr, aufmeinem Kitzler halt machte und sich weiche Lippen an mir fest saugten. Ich stöhnte canlı bahis auf alsich Inges Hand auf meinem rechten Busen spürte und sie meinen Nippel durch den BH zwirbelte.Ich streckte auch meine Hand aus und bekam Inges pralles Fleisch zu fassen. Ichzwängte meine Finger in ihren BH um auch ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefingerzu liebkosen. Während dessen leckte die unbekannte Zunge unaufhörlich von unten nach obendurch meine Muschi, die Finger hielten meine Schamlippen weit gespreizt. Die Zungewirbelte jetzt einzig und allein um meinen Kitzler herum und ich hatte mein Becken kaumnoch unter Kontrolle.Ich Wand mich wie eine Schlange und spürte einen herannahenden Orgasmus. Meine Nackenhaarestellten sich auf und ich bekam eine leichte Gänsehaut, als der fremde Mund meinenKitzler zwischen die Zähne nahm und sanft zu biss. Ich stöhnte, nein schrie meinen Orgasmusfast heraus, spürte wie sich meine Muschi etwas zusammen zog und sich noch eingroßer Schwall meines Saftes löste. Die Zunge leckte die ganze Zeit weiter und lutschte meinenSaft auf. Als ich mich etwas erholt hatte spürte ich wie der Mund mir einen letzten Kussauf meine Pussi gab und mir etwas in meine Pussi gesteckt wurde und mir meine Schuhe wiederangezogen wurden. Ich schaute nach rechts auf Inge die schweißgebadet neben mir lagund mich selig anlächelte. Ohne ein Wort zu sagen lächelte ich zurück und merkte wie dieWand wieder nach oben gezogen wurde. Wir lagen noch einige Minuten auf den Stühlen, bisInge mich ansprach: “Na hat es dir gefallen?” “Und wie”, antwortete ich und dir wohl auchwie ich sehen kann. Wir lachten beide und ich sagte Inge das ich gerne wissen würde wer derUnbekannte war. “Sieh doch mal nach”, antwortete Inge, und ich wusste zuerst nicht was siemeinte. Doch dann entsann ich mich, nahm meine Beine aus den Halterungen und sah an mirherunter. Aus meiner Muschi schaute ein kleiner Anhänger heraus. Ich zog daran und einekleiner Gummischwanz, vielleicht 2 cm lang, kam zum Vorschein. Auf dem Anhänger standeine 19. Ich drehte mich zu Inge herum. Sie grinste mich an und hielt mir ein identisches Dingvor die Nase. Ich lachte und sagte: “Hast du das etwa auch…, was hat das zu bedeuten?”.Inge lachte, sprang von ihren Stuhl herunter und sagte: “Komm mit. Wir gehen jetzt in den’Blind Boys Raum’ und können uns revanchieren wenn wir wollen”. Revanchieren sagte ichungläubig, obwohl mir im gleichen Augenblick klar war was sie meinte. “Ja, komm mit, duwirst doch wohl jetzt nicht kneifen? Ich will mich auf jeden Fall erkenntlich zeigen und habeauch Lust auf einen schönen Schwanz. Außerdem bin ich neugierig darauf welcher Schwanzzu diesen herrlichen Händen gehören die mich so schön verwöhnt haben, oder du etwanicht?”. “Doch schon” antwortete ich und dachte bei mir, das ich eigentlich noch nie einen soschönen Orgasmus hatte, ohne das ich nicht auch etwas in der Muschi hatte. Selbst wenn iches mir selbst machte, steckte ich mir immer einen oder zwei Finger in meine Pussi, sagte abernichts. Wir zogen unsere Slips an und betraten den ‘Blind Boys Raum’. Ich konnte nicht glaubenwas ich sah. Der Raum war ähnlich abgeteilt wie der aus dem wir kamen. Der Raum warin ein leicht gedämpftes Licht gehüllt, und ich konnte etwa fünf männliche Unterkörper wahrnehmen.Ganz zu Anfang kniete eine Frau zwischen den Beinen eines Mannes und blies seinenSchwanz. Mehr war von den Mann nicht zu sehen, da sein Unterkörper durch eine Wand,genau wie bei uns “abgetrennt” war. An zweiter Stelle saß/lag ein Mann der eine Kette umseinen Schwanz hatte. Der Anhänger trug die Zahl 24. Jetzt war mir alles klar. Ich sah zu Ingedie mich angrinste, mir ihren Anhänger zeigte und sich nieder kniete. Ich ging einen Meterweiter und sah zwei weitere Frauen an Nummer 4 und Nummer 5 ‘arbeiten’. Ich sah an Nummer3 herunter und konnte die Nummer 19 auf dem Anhänger erkennen.Etwas unsicher kniete ich mich auf das Polster zwischen die Beine des Mannes. “Na machschon” hörte ich Inge flüstern. In den Händen von Inge hatte sich “Ihr” Schwanz schon etwasaufgerichtet. Ich griff nach dem Anhänger mit der Nummer 19 und der Mann, der ja nichtsehen konnte wann oder wo man ihn berührte, erschrak und zuckte kurz zusammen, um dannaber sofort wieder zu entspannen. Ich entfernte die Kette mit dem Anhänger und spürte sofortwie sein Schwanz etwas dicker wurde. Ich sah mir den Schwanz genauer an und musstezugeben, das er mir gefiel. Die Schambehaarung des Mannes war stark gestutzt und sein Sackglatt rasiert. Ich nahm seinen Schwanz, der auch im schlaffen Zustand ziemlich groß war inmeine Linke. Ging etwas tiefer in die Hocke und leckte sanft über seinen haarlosen Sack. Augenblicklichspürte ich wie Blut in seinen Schwanz schoss der merklich dicker und dickerwurde. Ich intensivierte meine Leckbewegungen, wichste mit meiner Linken seinen Schwanz,und nahm ab und zu eines seiner dicken Eier in den Mund. Meine Linke wichste noch immersanft seinen Schwanz, und ich war nicht sicher, ob er schon seine volle Größe erreicht hatte.Ich ließ von seinen Eiern ab und gab ihm einen Kuss auf seine Schwanzspitze. Ich spürte wiesein Ding noch mehr anschwoll. Ich ließ es los und sein Ding klatschte auf seinen Bauch.Ups, das hatte ich eigentlich nicht gewollt, aber sein Schwanz stand enorm unter Spannung.Ich griff mit meiner rechten seinen Schwanz und zog ihn zu mir heran. Ich griff etwas festerzu und begann mit schraubenden Bewegungen seinen Schwanz zu wichsen. Ich hatte einenstahlharten Knüppel in der Hand, und er sah toll aus. Fast wie gemalt dachte ich bei mir. Ichkonnte einen ersten durchsichtigen Tropfen an seiner Eichelspitze erkennen, die aber offensichtlichnicht ausreichte um seine Vorhaut geschmeidig über seinen Kopf rutschen zu lassen.Also hielt ich in meinen Bewegungen inne, zog seine Vorhaut weit zurück, so dass sich meineHand jetzt an seinem Schaft befand. Mein Gott sah der toll aus dachte ich bei mir.Ich nahm meine Zunge zu Hilfe und berührte mit meiner Zungenspitze leicht sein Bändchenan der Unterseite seines Schwanzes, fuhr dann mit meiner Zunge um die gesamte Eichel herum,um abschließend seine Eichel zwischen meine Lippen verschwinden zu lassen. Es schienihm zu gefallen, den ich hatte den Eindruck als würde sein Schwanz fast zerspringen so hartund aufgepumpt war er. Ich ließ seine Eichel für kurze Zeit bewegungslos in meinem Mund,bis ich merkte, wie er versuchte mit leichten Stößen tiefer in meinen Mund zu kommen. Ichentließ ihn aus meinem Mund, schob mit meiner Rechten zwei mal seine Vorhaut nach obenund unten, öffnete meinen Mund und saugte ihn mir bis zu meiner Rechten, die sich immernoch an seinem Schaft befand, in mich hinein. Sein Schwanz füllte meinen Mund fast ganzaus und ich spürte seine Schwanzspitze an meinem Zäpfchen, was ein leichtes Würgegefühlbei mir entstehen ließ. Ich entließ ihn wieder aus meinem Mund um ihn gleich wieder weiterzu lutschen. Ich richtigen Spaß dabei diesen herrlichen Schwanz zu blasen, schließlich hatte ermich auch super geleckt. Ich blies bereits einige Minuten und er hatte anscheinend eine enormeAusdauer. Da mir allerdings langsam meine Kiefermuskeln schmerzten beschloss ich nunins Finale zu gehen.Ich schloss meine Hand fest um seinen Schaft, um dann mit schraubenden Bewegungen seineVorhaut wieder nach oben zu ziehen, das zurück schieben unterstützte ich mit meinem Mund.Meine Linke hatte ich mittlerweile auf seinen Sack gelegt, dessen Eier ich sanft aber bestimmtknetete. Jetzt waren nur noch einige Bewegungen notwendig, und ich spürte, wie seinmittlerweile Lederartiger Sack sich noch fester um seine Eier schloss. Ich hatte seinenSchwanz gerade tief in meinem Mund, als ich bemerkte, wie sich sein Schwanz in meinenMund noch mal leicht vergrößerte und mir sein erster Samenstrahl in die Speiseröhre undunter den Gaumen schoss. Ich musste würgen, der Strahl war so stark das der größte Teil sofortin meiner Speiseröhre landete und der andere Teil durch den enormen Druck aus meinenMundwinkeln wieder heraus schoss. Ich zog meinen Kopf zurück um zu atmen und meinenWürgereiz zu unterdrücken, und schluckte in einem Reflex seinen Samen herunter. MeineHand, immer noch an seinem Schaft, bewegte ich wieder nach oben, um sie dann schnell bahis siteleri wiedernach unten fahren zu lassen. Dadurch spritze eine erneute riesige Menge Wichse aus seinemSchwanz und flog in meine Haare. Ein weiterer Strahl schoss mit fast unverminderterWucht aus seinem Schwanz, flog haarscharf an meiner Nase vorbei und landete auf meinemrechten Augenlid, welches ich reflexartig schloss. Ein dritter und vierter Strahl klatschte inmein Gesicht, nicht mehr so stark, aber fast unvermindert viel. Ich hätte nie geglaubt das einMann solche Mengen von Sperma in sich tragen könnte. Ich zumindest hatte das bei meinemMann noch nie erlebt. Sein Orgasmus ebbte ab und ich spürte wie die restliche Wichse ausseinem Schwanz quoll und auf meine Hand tropfte. Seinen schrumpfenden Schwanz immernoch in der Hand, spürte ich wie mir jemand mein Sperma verschmiertes Auge frei leckte undküsste. Als ich wieder sehen konnte, erkannte ich Inge, die mich fragte ob ich duschen gewesenwäre. Ich lachte und sagte ihr das sie wohl so ähnlich aussieht wie ich. Inge stimmte inmein Lachen mit ein und wir säuberten uns mit Kleenex notdürftig. Ich blickte noch einmalauf “meinen Schwanz” hinunter, der jetzt schlaff herunter hing. Nur die Bauchdecke desMannes bewegte sich immer noch atemlos auf und ab.”Komm, meinte Inge, wir nehmen jetzt erst mal ein Bad im Whirlpool und ein paar Drinks”.Ich hatte nichts dagegen ein zu wenden, fragte Inge aber, was Sven wohl die ganze Zeit gemachthat. “Der wird sich amüsiert haben. Darauf kannst du wetten, vielleicht treffen wir ihnja im Pool”. Arm in Arm verließen wir den Raum und begaben uns in den Kellerbereich, welchermit Sauna, Solarium und Whirlpool ausgestattet war. Wir sahen Sven mit einem Pärchenim Whirlpool sitzen. Wir wurden mit einem lauten “Hallo” begrüßt, und eingeladen uns auchin den Pool zu setzen. Die Zeit verging schnell und ich musste wohl etwas zu viel Champagnergetrunken haben, denn ich hörte mich fast nur kichern und spürte das ich einen ziemlichenSchwips hatte. Sven und Christian, so hieß der andere Mann, machten viele Scherze und erzähltenAnekdoten aus ihrem Berufsleben.Wir leerten eine weitere Flasche Champagner, als ich unter Wasser, Svens Finger an meinerMuschi spürte. Ich hatte, nicht nur durch den Champagner, alle Hemmungen verloren undgriff mit meiner rechten nach Svens Schwanz und mit meiner Linken an den Schwanz des mirfremden Mannes, der mich erschreckt, aber erwartungsvoll ansah. Mittlerweile gingen dieHände aller Anwesenden auf Wanderschaft, als Inge plötzlich aufstand, ein Bein auf denWannenrand stellte und mir ihre völlig glattrasierte Muschi an den Mund presste. Ich lecktedurch ihre Schamlippen und wurde durch Svens Finger die meine Muschi bearbeiteten immergeiler. Auf einen Vorschlag von Christian wollte man nun den Pool verlassen und sich in einemder oberen Räume weiter vergnügen. Der Vorschlag wurde von allen angenommen, dochich erklärte noch etwas im Pool bleiben zu wollen, da sich in mir trotz meiner Geilheit einGefühl der Übelkeit breit machte und ich befürchtete, das ich mich in nächster Zeit übergebenmüsste. Die vier verließen den Pool, nicht ohne mir das Versprechen ab zu nehmen, ihnenbald zu folgen. Ich lag noch eine ganze Zeit im Pool und streichelte mir gedankenverlorenmeine Pussi.Meine Übelkeit verflog langsam wieder und ich beschloss den Pool zu verlassen. Ich verließden Pool, trocknete mich ab und zog meine Unterwäsche und meine Schuhe an. Schon beimabtrocknen merkte ich, das mein Gleichgewichtssinn nicht mehr so gut funktionierte. ich kichertedie ganze Zeit dümmlich und versuchte die ersten Schritte. Ich wankte in RichtungTreppe und konnte mich vor Lachen kaum noch halten. Der Alkohol hatte seine Wirkung beimir nicht verfehlt. Ich hatte aber auch, in dem warmen Wasser sitzend, bestimmt fünf GläserChampagner getrunken. Ich knickte um und zog mir deshalb der Einfachheit halber meinePumps aus. Ich kämpfte mich in den ersten Stock und musste mich zusammenreißen, ummeinen Zustand bei den anderen Gästen nicht publik werden zu lassen. Meine Übelkeit warjetzt ganz verflogen und hatte einem Gefühl der Glückseligkeit und Geilheit Platz gemacht.Ich sah auf die Beschriftung der Räume, wusste aber nicht mehr welchen Raum die vier mirgenannt hatten. Hatten sie mir überhaupt einen Raum genannt? Ich wusste es nicht mehr undschlich an den Türen entlang um vielleicht Svens oder Inges vertraute Stimme zu hören.Nichts, ich hatte den Eindruck als wenn alle Türen schalldicht wären. Kein einziger Lautdrang aus den Zimmern. Ich war mittlerweile an das Ende des Flures angekommen und mirviel wieder dieses einsame Display auf, zu dem Augenscheinlich keine Tür gehörte. Ich sahauf das Display und erkannte, das momentan drei Männer anwesend waren. Das der Raum aufeine Frau begrenzt war, wusste ich ja bereits. Ich sah auf das Display und erkannte eine 0. Eswar also keine Frau anwesend. Ich war aufgeregt und nervös. Inge hatte mir ja geraten denRaum nicht zu betreten. Alles war so geheimnisvoll. Ein Display ohne sichtbare Tür, dieWarnung von Inge, einfach mysteriös. Mein Herz klopfte mir bis zum Hals, als ich geil, aufgeregtund mit zitternden Fingern auf den Knopf drückte. Ich hörte eine Art “Klick” und dieWand vor mir öffnete sich einen Spalt. Ich schaute durch den handbreiten Spalt in den Raum,drückte die Tür etwas weiter auf und steckte meinen Kopf durch den jetzt größeren Spalt.Sofort spürte ich eine Hand in meinen Haaren, die meinen Kopf und mich an den Haaren inden Raum zog. Die Tür verschloss sich sofort wieder hinter mir. Ich stolperte und viel auf denBoden. “Da haben wir ja endlich wieder eine, wurde aber auch Zeit”, hörte ich und sah nachoben. Ein Mann stand vor mir, er war unbekleidet, und ich sah auf seinen schlaff herunterhängenden Schwanz. Er hatte eine Art Karnevalsmaske auf, die seine Augen und obere Gesichtshälfteverdeckte. Ich konnte einen weiteren Mann ausmachen, der eine ähnliche Maskeauf hatte und auf einer Art Podium oder großen Bett saß. Der ganze Raum war bis auf eineLampe, die über dem Podium hing, unbeleuchtet. Einen weiteren Mann konnte ich nicht ausmachen,es sollten aber doch drei sein. Ich war verängstigt, verdammt was hatte ich mir bloßdabei gedacht. Der Mann faste heftiger in meine Haare und zog mich Richtung Podium. Ichkrabbelte auf allen Vieren neben ihm her. Am Podium angekommen, drückte er meinen Kopfvor die Genitalien des zweiten Mannes und befahl mir: “Los, blas seinen Schwanz. Und gibdir Mühe, Frank wird leicht sehr wütend”. Meine Angst und das Unbekannte, das Gefühlnicht zu wissen was als nächstes passiert, erregte mich. Ich nahm Franks Schwanz in meinenMund. Ich spürte wie er langsam größer wurde. “Los streng dich an”, hörte ich den zweitenMann wieder sagen. “Was hat die kleine doch für einen herrlichen Knackarsch” hörte ich ihnsagen, als seine flache Hand auf meine Pobacke klatschte. “Ja”, hörte ich Frank, “und blasenkann sie auch gut. Jeff, schau dir an wie weit sie meinen Schwanz in ihr kleines Mäulchenkriegt.” Der andere Mann hieß also Jeff.Ich unterstützte mein Blaskonzert unterdessen mit meiner linken Hand, mit der ich Franksbeachtlich großen Sack massierte. Jeff war mittlerweile hinter mich getreten und zog mirmeinen Slip herunter. Mein Slip hing jetzt auf meinen Kniekehlen und sofort spürte ich seineHände auf meinem Po. Er zog mit seinen Händen meine Pobacken auseinander und fuhr dannmit seiner Zunge durch meine Poritze. Er walkte dabei meine kleinen Backen ordentlichdurch und schlug gelegentlich mit der flachen Hand auf meinen Po. Ich spürte seine Zungedie einige Millimeter in mein Poloch eindrang und seinen Daumen, den er mir in meine schonfeuchte Muschi stieß. Ich stöhnte, nicht nur wegen des Daumens, sondern auch weil Frankmich jetzt an den Hinterkopf faste, und mich so mit einem Ruck bis zum Anschlag auf seinenSchwanz zog. Das mir bekannte Würgegefühl setzte ein, aber Frank hielt mich fest. “Unserekleine Sau ist schon richtig nass, Frank”, vernahm ich Jeff, der mit seinem Daumen in meinerPussi wühlte und mit seinem anderen Fingern meinen Kitzler liebkoste. Frank nahm nun wiederseine Hand von meinem Kopf, so dass ich wieder etwas mehr Luft bekam, als ich seinenSchwanz aus meinem bahis şirketleri Mund entließ. Jeff fingerte mich weiter und stieß mir seine Zunge leichtin mein Poloch. Ich spürte das ich bald kommen würde. Jeffs Finger vollführte einen wahrenTrommelwirbel auf meinem Kitzler und ich stöhnte nur noch. Ich hielt mich nur noch anFranks Schwanz fest, als sich meine Muschi verkrampfte und ich meinen Orgasmus herausstöhnte.Ich war zu diesen Zeitpunkt geil, ja sogar megageil, ich wollte mehr, mehr Orgasmen, ichwollte mich gehen lassen, alles tun. “Los Frank, lass uns mal tauschen und du leg dich hin.Heute wirst du fertig gemacht. Wir werden dich bis zum Umfallen Vögeln”. “Ja, ja fickt mich,ihr geilen Kerle hörte ich mich sagen”. Ich kletterte auf das Podium und legte mich auf denRücken, spreizte meine Beine und spürte sofort Franks Zunge an meiner Muschi. Ja, leckmich, feuerte ich Ihn an. Frank drückte meine Beine jetzt weit nach hinten und Jeff, der hintermir kniete “übernahm” meine Beine von Frank und zog sie zu meinem Kopf. Nun kam mirmein, schon in der Kindheit begonnener Ballettunterricht und meine täglichen Gymnastikübungenzu gute. Jeff konnte fast problemlos meine Füße hinter meinem Kopf fixieren. DiesePosition muss geil ausgesehen haben, den die Männer hielten sich mit Komplimenten nichtzurück. Durch die Position kam ich mir vor wie eine “menschliche Wippe”, den mein Rückenwar gespannt wie ein Flitzebogen. Mein Po wurde in die Höhe gereckt und meine Pussi wurdesuper eng. Frank leckte unaufhörlich über meine Pussi und ließ seine Zunge auf meinem Kitzlervibrieren.Ich hatte die Augen geschlossen und wartete auf den nächsten Orgasmus der mich überflutenwürde, wenn Frank so weiter lecken würde, als Jeff über mich kletterte und sich auf Höhemeiner Brüste positionierte. Ich schlug die Augen auf und sah den größten Schwanz den ichjemals gesehen hatte. Jeff kam noch etwas höher und sein riesiger Sack lag auf meinem Kinn.Sein Schwanz stand steil nach oben und berührte fast seinen Bauch. Sein Schwanz war nichtnur riesig sondern auch unheimlich dick und von dicken blauen Adern durchzogen, die sichstark abzeichneten. Jeff veränderte seine Position etwas drückte mit seiner rechten seinenSchwanz herunter um ihn zwischen meine Lippen zu stecken. Ich öffnete den Mund undnahm seine übergroße Eichel in den Mund. Dann war aber auch schon Schluss, den er fülltemeinen Mund ganz aus.Frank begann nun, meinen steil nach oben stehenden Po mit seinen Händen die auf der Unterseitemeiner Schenkel lagen, nach unten zu drücken, wodurch mein Oberkörper samt Kopfnach oben gedrückt wurde und Jeffs Schwanz tiefer in meinen Mund gedrückt wurde. Er wiederholtedies mehrere Male und ließ dabei immer wieder seine Zunge über meinen Kitzlerstreifen. Drückte er mich nach unten, schob sich Jeffs Schwanz zwischen meine Lippen,wippte ich wieder nach oben, spürte ich seine Zunge auf meinem Kitzler. Trotz der unbequemenPosition kam ich und mein Saft sprudelte aus mir heraus. Mein Orgasmus wollte fast garnicht mehr abklingen. Trotzdem merkte ich, wie Frank eine andere Position einnahm und seineSchwanzspitze zwischen meine klatschnassen Lippen rieb. Er drang jedoch nicht in michein, sondern holte sich nur etwas Saft um dann seine Eichel an mein leicht aufklaffendes Polochdrücken. Ich spürte ein enormes Ziehen als er seinen Schwanz in meinen Arsch drückte.Fast im gleichen Moment “flog” Jeff von mir herunter. “Mein Gott, so was geiles habe ichnoch nie gesehen” hörte ich eine mir unbekannte Stimme. Ich machte die Augen auf, sah nachrechts und machte einen weiteren Mann aus, der wichsend neben mir stand und Jeff wohl vonmir geschubst hatte. Im gleichen Augenblick als ich meinen Kopf nach rechts drehte, schossder erste Samenstrahl des Mannes in mein Gesicht. Ein weiterer Strahl schoss vor meineWange und mein Ohr, der Rest tropfte auf den Boden. Das war also der dritte Mann. Er musstesich die ganze Zeit im Dunkeln aufgehalten haben. “Verdammt Fred, musstest du michgleich von ihr runterschubsen?”, hörte ich Jeff sagen. “Sorry”, hörte ich den Unbekannten,aber ich konnte es nicht mehr aushalten. “Ich kann’s auch nicht mehr lange aushalten”, hörteich Jeff. “Jetzt will ich sie auch ficken”. “Los Frank las mich mal dran”.Frank zog seinen Schwanz aus mir heraus. Ich löste meine Beine hinter meinem Kopf. MeineBeine und mein Rücken tat mir mittlerweile doch weh. Ich streckte meine Beine aus und massiertemeine Muskeln. Viel Zeit hatte ich allerdings nicht dazu, denn Jeff vergrub gerade seineZunge in meiner Muschi und leckte mich schmatzend aus. Frank und der andere Mann knetetenmeine Brüste und saugten an meinen Nippeln. Ich war fast wieder auf 180 als Jeff von mirabließ, seinen Schwanz in die Hand nahm und mir seine Eichel in meine kleine Muschi steckte.Nein, dachte ich, bitte nicht dieses riesige Ding. Jeff hatte seinen Schwanz am Schaft umklammertund drückte mir Stück für Stück seinen Stamm in die Pflaume. Ich hatte das Gefühlich würde platzen, zerreißen oder sonst was. Sein dicker Prügel füllte mich vollständig aus.Jeff begann mit leichten Stoßbewegungen und trieb seinen Schwanz tiefer und tiefer in mich.Ich hatte schon den Eindruck als würde er jetzt ganz in mir stecken, so tief spürte ich ihn inmir. Ich hatte mich jedoch getäuscht. “Komm her” sagte Jeff, fasste um mich herum und hobmich auf. Sein Schwanz steckte noch in mir, als ich meine Arme um seinen Hals schlang undmeine Beine hinter seinem Rücken überkreuzte.Meine Arschbacken hatte in seine Händen genug Platz, mit denen er mich immer wieder hochhob und mich aufspießte. Es war geil so gebumst zu werden. Die Reibung war enorm undmeine Klit wurde enorm stimuliert. Wir stöhnten beide um die Wette, ein weiterer Orgasmusdurchflutete mich und machte mich fast fertig. Ich schrie und krallte mich in seinem Nackenfest. Eine weitere Welle durchflutet mich als ich Frank an meinem Rücken wahr nahm. Erbedeckte meinen Hals und meinen Rücken mit tausend Küssen. Jeff stoppte seine Bewegungenund ich spürte Franks Schwanz an meinen an meinem Arsch. Jeff hob mich an, so dasFrank seinen Schwanz vor meinen Hintereingang drücken konnte. Ich spürte seine heiße pochendeEichel, als Jeff mich herunterdrückte und mir dadurch nicht nur seinen Schwanz wiedertief in meine Möse schob, sondern auch Franks Schwanz mit einem Ruck in meinemArsch verschwand. Ein unglaublicher Schmerz durchfuhr mich als ich beide Schwänze tief inmir spürte. So standen wir nun, oder besser gesagt, die Männer standen und ich war zwischenihnen eingeklemmt wie ein Äffchen welches sich an Jeffs Hals festklammerte. Die beidenverharrten einige Zeit bis mein Schmerzgefühl nachließ und ich versuchte mich etwas zu entspannen,um den ungeheuren Druck in meinem Unterleib zu verringern. Dann fingen die beidenan sich langsam zu bewegen und mein Schmerzgefühl wandelte sich in Wollust. Ichkeuchte, schrie und feuerte sich sogar noch weiter an, mich richtig zu nageln. Kurze Zeit spätermerkte ich, wie Jeffs Schwanz zu zucken begann und mir sein Samen vor die Gebärmutterklatschte. Mich durchflutete ein Orgasmus der nicht mehr enden wollte. Ich war überreizt,schrie, zerkratzte Jeffs Schultern und mir wurde schwarz vor Augen.Ich verlor das Bewusstsein. Hing zwischen den beiden Männern wie ein totes Stück Fleisch.Ich weiß nicht mehr was weiter geschah. Ich wachte, zusammengerollt wie ein kleines Kindauf und wusste nicht wie lange ich hier gelegen hatte. Ich lag offensichtlich auf dem Podiumund war von einem Schwarzen Decke bedeckt. Niemand befand sich mehr in dem Raum.Langsam kehrten meine Lebensgeister zurück und ich spürte mein schmerzendes Poloch undmeine Muschi. Ich versuchte mich an die vergangenen Stunden zu erinnern und ließ mit einemLächeln das Vergangene Revue passieren. Ich zog mich an und verließ den Raum. Aufder Treppe traf ich Inge und Sven, die mich besorgt fragten wo ich den die ganze Zeit gewesensei. Sie würden mich schon eine ganze Weile suchen erklärten sie mir. Ich erklärte Ihnen,das es mir eigentlich ganz gut gehen würde, ich aber nicht wüsste wieso sich meine Gesichtshautso spannen würde. Inge lächelte mich an und erklärte mir, das mein ganzes Gesicht mitSperma überzogen wäre. Außerdem wäre es langsam Zeit nach Hause zu fahren, da es schonfast sechs Uhr wäre. “Du kannst uns ja im Auto erzählen was du alles erlebt hast und ob es dirgefallen hat” meinte Inge und stützte mich etwas ab als wir die restlichen Stufen hinter unsbrachten.

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