Kap.03: Ich, die Lehrerin werde zur Nutte gemacht

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Kap.03: Ich, die Lehrerin werde zur Nutte gemachtVorwort: diese Geschichte habe ich online auf chyoa.com gefunden, sie bedient einschlägige Klischees bezüglich Personen mit Migrationshintergrund. Wen dies stört, liest diese Geschichte am besten einfach nicht.Mir selbst gefällt diese Geschichte ausserordentlich gut, weshalb ich sie hier einstelle. Stets mit dem Nicknamen des jeweiligen Teils des Autors auf chyoa.com.Chapter 3 by SchreiberleinEs klingelt an der Tür, kommt Hilfe?Ja, aber nicht für michAls es klingelt hoffe ich auf ein Einsatzkommando der Polizei, aber Mustafa schließt die Tür auf und vier weitere junge Türken betraten meine Wohnung. Sie gehen an der Küche vorbei ins Wohnzimmer ohne mich zu beachten und lachen dabei. Kurzdarauf klingelt es wieder und ein weiterer Mann kommt dazu, er schiebt Monica vor sich her ins Wohnzimmer. Einer der Männer kommt in die Küche schließt die Türe und schaut mich grinsend und schweigend an. Die Ankömmlinge bewegen sich in der Wohnung, wie durch die Türe zu hören ist. Monica schreit einmal kurz auf, um sofort wieder zu verstummen. Dann klopft es zweimal an der Tür. Der Mann packt mich an den Haaren und schiebt mich ins Schlafzimmer, in dem Monica nackt und heulend und mit geröteter Wange auf dem Bett liegt. Ein nicht zu deutender Ausdruck liegt in ihren Augen als sie mich bahis siteleri angiftet “Warum haben Sie das gemacht?” Ich nehme an, dass mein Besuch bei Ihren Eltern der Auslöser ist, denn es klang trotzig und erklärt ihren Zustand, also setze ich mich zu ihr auf das Bett. Das leise Schließen der Tür überhöre ich und bin nur froh, dass ich einen anderen Menschen hatte, der nicht für mich gefährlich ist. Hastig blickte ich mich um. Die Tür ist geschlossen und wir sind alleine. Mustafa hat alle Schränke durch sucht und ein Chaos hinterlassen. Ich rücke zu Monica und wir umarmten uns. Plötzlich spüre ich ihren Mund auf meinem Hals und als ich sie ansehe küsst Monica mich. Ich will zuerst zurückweichen, aber ihre warmen Lippen sind wie Balsam nach dem Erlebten. Für einen kurzen Augenblick versinken wir in diesem Kuss, dann stößt sie mich weg und schreit mich an “Lassen Sie mich in Ruhe, Sie Perverse! Nein! Nein!”. Sofort wird die Türe aufgerissen und Mustafa betritt böse lächelnd den Raum. Er greift schweigend in einen unordentlich verknüllten Wäschehaufen eines offenstehenden Schrankes und holte mein Handy heraus. Er winkte noch einmal damit und verlässt den Raum Richtung Wohnzimmer. Einer die jungen Türken zieht mich an den Haaren auf die Füße und stößt mich hinterher. Mustafa sitzt auf meiner Couch und sieht canlı bahis sich mein Handy an. Der Türke hinter mir zwingt mich auf dem Boden zu knien. Dann hält Mustafa mir mein Handy vors Gesicht und mit großen Augen verfolge ich das Video, in dem Monica und ich uns küssen, die sich heftig und laut wehrt. “Verführung einer Schülerin, ist das nicht ein schweres Dienstvergehen? Ich wette, dass nach ein paar Nacharbeiten das Video ein großes Potential auf Deinem Facebook-Account haben wird. Soll ich es jetzt hochladen?” Trotzig gebe ich wieder, “Das wird niemand glauben!”. “Doch!” sagte Monica in diesem Moment, weil ich es bestätigen werde. Mustafa grinst noch breiter. “Du bist in Deiner Wohnung, mit einer nackten Schülerin in Deinem Bett und trägst ihre Sachen. Ich befürchte, dass niemand mehr seine Kinder in Deine Obhut geben wird.” Schluchzend muss ich mir eingestehen, dass er Recht hat. “Du wirst alles tun, was ich Dir auftrage und solltest Du irgendwelche Spielchen versuchen, lade ich das Video in Deinen Facebook-Account oder den von Monica. Klar!” schreit er mich an. Stumm nickte ich und Tränen rinnen über mein Gesicht. “Damit Du nicht vergisst, wer die Ansagen macht, bekommst Du noch eine kleine Gedächtnisstütze.” sagt er böse. Der Zuhälter aus der Küche bringt einen der Stühle ins Wohnzimmer, zwei der Männer güvenilir bahis drücken meinen Oberkörper zu Boden und ich liege mit dem Rücken auf dem Boden. Sofort schnappt sich einer der Kerle mein linkes Bein und zieht es senkrecht nach oben und stellt den Stuhl mit der Rücklehne an die Beinrückseite und setzt sich auf den Stuhl, mein Bein haltend. Mustafa, der den Raum verlassen hat kommt mit meiner Flexi-Bar in der Hand zurück. Prüfend federt er den dünnen Fiberglasstab in der Hand. Angstvoll sehe ich ihn an, als er das Endpolster achtlos abreist und fallen lässt. Er zückt sein Messer, legt den Stab auf den kleinen Tisch und trennt unterhalb des Mittelposters einen Teil ab, was aufgrund des Materials schwierig ist. Zum Schluss bricht er das Ende einfach ab. Der Zuhälter auf dem Stuhl fixiert mit einem Kabelbinder mein Bein an der Lehne. Mustafa wiegt den nun kürzeren Stab prüfend in der Hand. Dann grinst er mich an. “Wenn Du nicht gehorchst, wirst Du leiden.”. Dann holt er aus und schlägt mit dem dünneren freien Ende auf meine Fußsohle. Ich schreie auf. Der Schmerz ist unerträglich. Er setzt sich falsch herum auf den Stuhl, den der andere Zuhälter freimacht und sieht mich an. “Das schränkt Deine Gebrauchsfähigkeit nicht ein. Du kannst notfalls auf einem Bein stehen. Weigerst Du Dich oder versuchst irgendwelche Spielchen, dann werde ich andere Stellen finden, die Dir Deine zukünftige Tätigkeit nicht einfacher machen.”. Bei diesen Worten fährt er mit dem Stock unter den kurzen Rock und legt meine Scham frei. Mir ist klar, was er meint.

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